Die Philosophin (Taschenbuch) / Peter Prange Testbericht


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Erfahrungsbericht von rainbow90
Philosophische Gedanken inmitten des damaligen Frankreichs
Pro:
eigentlich alles
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Es ist mal wieder an der Zeit, euch einen historischen Roman vorzustellen.
>> Die Philosophin<<
Von Peter Prange
~~~ Wie kam ich zu diesem Buch? ~~~
Ich liebe Bücher und verschlinge sie so schnell, dass der Nachschub gar nicht schnell genug kommen kann. Darum suche ich entweder im Internet nach neuen Büchern oder frage in meinem Freundeskreis herum, ob sie nicht etwas für mich zu lesen hätten. Glücklicherweise brachte mir eine Freundin dieses Buch mit. Ich war nicht sicher, ob es mir Spaß bereiten würde dieses Buch zu lesen, aber nichtsdestotrotz fing ich an zu lesen...
~~~ Zum Autor Peter Prange ~~~
Peter Prange wurde am 22. September 1955 in Altena geboren und ist ein deutscher Philosoph, Schriftsteller, Drehbuchautor und Unternehmensberater.
Er studierte Romanistik, Germanistik und Philosophie und begann dann seine Arbeit zur Sittengeschichte der Aufklärung als freier Schriftsteller. Heute lebt er mit seiner Frau und Tochter in Tübingen.
~~~ Zum Buch ~~~
ISBN: 3-426-62771-X
Preis: 9,90€
Seitenzahl: 545 Seiten + 9 Seiten Zeittafel
www.knaur.de
Die Widmung des Autors:
Für Roman Hocke
Erstens, weil er mich erfunden hat,
zweitens, weil er niemals locker lässt,
drittens, weil es nicht immer Rom sein muss.
Auf der nächsten Seite hat er ein Zitat eingefügt:
„Alle Menschen sind sich einig in dem Wunsch nach Glück. Die Natur hat uns allen ein Gesetz für unser eigenes Glück gegeben. Alles, was kein Glück ist, ist und fremd; einzig das Glück hat eine unverkennbare Macht über unser Herz.“
Enzyklopädie, Artikel „Glück“
Der Inhalt des Buches:
Prolog
Der Scheiterhaufen
1740
Seite 11
1.Buch
Der Stachel im Fleische
1747
Seite 45
2.Buch
Vom Baum der Erkenntnis
1749
Seite 139
3. Buch
Die verbotene Frucht
1751-1752
Seite 239
4. Buch
Die Vertreibung
1757-1759
Seite 315
5. Buch
Dornen und Disteln
1760-1766
Seite 403
Interim
Der heilige Berg
1772
Seite 512
Epilog
Das Schafott
1794/ Jahr II
Seite 531
Dichtung und Wahrheit
Seite 547
Danksagung
Seite 557
~~~ Das Cover ~~~
Das Cover ist wie sämtliche andere historischen Romane eher schlicht gehalten. Vor dem schwarzen Hintergrund sieht man ein junges Mädchen, die den Kopf in der Hand auf gestützt hat und sehr nachdenklich aussieht.
Auf der Rückseite sieht man einen Ausschnitt aus einem Gemälde, welches sehr viele Menschen aus damaliger Zeit zeigt.
~~~ Kritiken ~~~
Welt am Sonntag: „Der beste historische Roman diesen Herbstes.“
Hörzu: „Ein historischer Roman voll Abenteuer, ein satter Schmöker über die Liebe. Und ein üppiges Lesevergnügen.“
~~~ Der Klappentext ~~~
Paris, 1747. Von Gott und den Menschen verraten, gerät Sophie in die riesige Hauptstadt des Königreichs. Um zu überleben, arbeitet sie im Cafe "Procope", Treffpunkt der Freidenker und Aufrührer. Gegen ihren Willen verliebt sie sich in einen Gast: Denis Diderot. Der Philosoph plant das gefährlichste Buch der Welt seit der Bibel, eine Enzyklopädie mit dem ganzen Wissen der Menschheit - Sprengstoff für die morsche Monarchie. Schon bald begreift Sophie, dass es dabei um viel mehr geht als nur um ein Buch. Es geht um ihr eigenes Leben, ihr Recht auf Freiheit, Liebe und Glück.
~~~ Leseprobe ~~~
Kapitel 1
»Credo in unum Deum. Patrem omnipotentem, factorem coeli et
terrae …«
Sophie schloss die Augen, während sie mit bloßen Füßen auf dem gestampften Lehmboden ihrer Schlafkammer kniete, um mit der ganzen Inbrunst ihres elfjährigen Herzens zu beten. Dabei ließ gerade dieses Herz ihr keine Ruhe – es pochte so heftig, als wollte es ihr zur Brust herausspringen. Das lateinische Glaubensbekenntnis gehörte zu den Aufgaben, die der Pfarrer die Kommunionkinder des Dorfes heute abfragen würde, bevor sie zum ersten Mal in ihrem Leben an den Tisch des Herrn treten durften. Obwohl Sophie das Credo an diesem Morgen schon ein Dutzend Mal gebetet hatte, sagte sie es deshalb noch einmal auf. Das Sakrament der heiligen Kommunion war nach den Sakramenten der Taufe und der Beichte das dritte Tor auf dem langen, langen Weg zum Himmelreich, und das Glaubensbekenntnis der katholischen
Kirche war der Schlüssel, um dieses Tor in ihrem Herzen aufzuschließen.
»… visibilium omnium et invisibilium. Et in unum Dominum Jesum Christum …«
Sophie verstand zwar kein einziges Wort des Gebets, doch war sie sich seines Sinnes so gewiss wie der Tatsache, dass der Herrgott im Himmel sie liebte. Während sie durch den
Irrgarten der lateinischen Verse schnurrte, fühlte sie sich, wie wenn sie durch das Buchsbaumlabyrinth lief, das Baron de Laterre im Schlosspark angelegt hatte. Man schien ganz und gar darin verloren, ohne Hoffnung, je ans Ende zu gelangen, doch wenn man einfach drauflos sauste, schaffte man es irgendwie doch. Jeder Vers war eine neue Gasse, jedes Versende eine Biegung des Labyrinths, und plötzlich stand man frei auf einer sonnenüberfluteten Lichtung. Als würde man durch das Himmelstor ins Paradies eintreten.
»… Et expectio resurrectionem mortuorum. Et vitam venturi saeculi. Amen.«
»Meinst du nicht, du hast genug geübt? Höchste Zeit, dich anzuziehen!«
Sophie schlug die Augen auf. Vor ihr stand ihre Mutter Madeleine. Über dem Arm trug sie eine weiße, bauschige Wolke – Sophies Kommunionkleid. »Ich hab solche Angst«, sagte Sophie, während sie ihr grobleinenes Nachthemd auszog. »Mir ist richtig schlecht.«
»Das kommt nur, weil du nichts im Magen hast«, erwiderte Madeleine und streifte ihr das Kleid über den nackten Leib. Sie hatte es aus einem Gardinenrest genäht, den ihr der Baron
für Sophie geschenkt hatte. »Du hast seit der Beichte gestern nichts mehr gegessen.«
»Was ist, wenn ich irgendeine Sünde vergessen habe?« Sophie zögerte, bevor sie weiter sprach. »Darf ich dann den Heiland überhaupt in meine Seele lassen? Die muss doch ganz
und gar sauber sein.«
»Was für Sünden hast du denn begangen?« Ihre Mutter lachte und schüttelte den Kopf. »Nein, ich glaube, deine Seele ist so blitzblank wie der Himmel draußen.«
Sophie spürte, wie der Gardinenstoff an ihren Brustspitzen kratzte, die seit ein paar Wochen merkwürdig spannten. »Die Leute sagen«, erwiderte sie leise, »ich bin in sündiger Liebe gezeugt. Hätte ich das nicht auch beichten müssen?« »Wer hat das behauptet?«, fragte Madeleine, und an der heftigen Art, wie sie die Knöpfe zumachte, spürte Sophie, dass
ihre Mutter ganz und gar anderer Meinung war. »Der Pfarrer, Abbé Morel.«
»So, sagt er das? Obwohl du ihm die ganze Arbeit abnimmst? Ohne dich könnte er die anderen Kinder gar nicht unterrichten.«
»Und er sagt auch, dass Papa in der Hölle ist. Weil er nicht mit dir verheiratet war. Wenn Männer und Frauen Kinder bekommen, ohne verheiratet zu sein, dann, sagt Monsieur
l’Abbé, ist das wie bei den Katzen.«
»Unsinn«, entschied Madeleine und schloss den letzten Knopf an Sophies Kleid. »Das Einzige, worauf es ankommt, ist, dass die Eltern sich lieb haben, so wie dein Papa und ich.
Die Liebe ist das Einzige, was zählt.«
»Außer dem Lesen!«, protestierte Sophie.
»Außer dem Lesen!« Madeleine lachte. »Und alles andere ist dummes Gerede – hör nicht darauf!« Sie küsste Sophie auf die Stirn und sah sie zärtlich an. »Wie hübsch du bist. Da,
schau selbst!« Sie gab ihr einen Klaps, und Sophie trat vor die Spiegelscherbe, die neben dem kleinen Marienaltar an der weiß gekalkten Wand hing. Als sie sich sah, bekam sie einen freudigen Schreck. Aus der Scherbe blickte ihr ein Mädchen mit roten Haaren entgegen, die in großen Locken auf ein so wunderschönes Kleid herabfielen, wie es sonst nur die
Prinzessinnen und Feen auf den Bildern in Märchenbüchern trugen.
~~~ Handlung ~~~
Nachdem Sophie Vollands Mutter beschuldigt wird, eine Hexe zu sein und hingerichtet wird, geht sie als junge Frau nach Paris. Sie arbeitet in dem Café „Procope“ und sieht sich dort umgeben von Aufklärern und Philosophen. Unter ihnen ist Denis Diderot, der zusammen mit dem Verleger Le Breton eine Enzyklopädie plant, die alles Wissen der Menschheit zusammenfassen soll. Sophie lernt Diderot kennen und verliebt sich sofort in ihn. Er ist jedoch erheiratet und hat zusätzlich noch eine Mätresse. Sophie hat Angst, dass gleiche Schicksal wie ihre Mutter zu erleiden, die unverheiratet war, als sie Sophie zur Welt brachte. Sie nimmt Abstand von Diderot und heiratet schließlich Antoine Sartine. Er ist nett zu ihr und begibt sich sogar in ihre Heimatstadt um die Wahrheit über das Schicksal von Sophies Mutter herauszufinden. Als er wiederkommt sagt er ihr jedoch, er habe nicht gefunden, da dort alles niedergebrannt sei. Sophie findet bei ihrem Mann ein Buch, welches die Geschichte, die Diderot für sie geschrieben hatte ganz anders wiedergibt und ist völlig verstört. Als Sartine sie danach fragt erklärt sie, dass Diderot das geschrieben hat und Sartine, ein Polizeispitzel, der die Philosophen, insbesondere Diderot, hinter Gitter bringen will, lässt Diderot sofort festnehmen. Als Sophie dies erfährt ist sie wütend. Es kommt zu einem Streit, indem Sartine ihr vorwirft, die Hure von Diderot zu sein. Darauf hin läuft Sophie fort und kehrt nicht mehr zu ihrem Mann zurück.
Diderot kommt nach einem geheuchelten reuevollen Geständnis wieder aus dem Gefängnis frei und trennt sich von seiner Mätresse. Täglich trifft er sich wieder mit Sophie, die nun als Zofe im Hause Poisson arbeitet. Die Enzyklopädie schreitet voran und schließlich schreibt Sophie sogar einige Artikel für das Werk. Die Enzyklopädie gerät durch die aufklärerischen Thesen immer mehr ins Gespräch und wird schließlich verboten. Der Direktor der Hofbibliothek Malesherbes setzt sich jedoch heimlich für die Enzyklopädie ein. Sie wird auch dank der Mätresse des Königs wieder zugelassen. Diderot will trotzdem nicht mehr, dass Sophie für die Enzyklopädie Artikel schreibt. Sie fragt ihn, was wichtiger sei, sie oder die Enzyklopädie. Als er sich für zweiteres entscheidet verlässt Sophie ihn – ohne ihm zu sagen, dass sie von ihm schwanger ist. Schließlich arbeitet Sophie als Vorleserin für die königliche Mätresse de Pompadour und wohnt mit ihrem Sohn Dorval in Versailles. Diderot schreibt ihr täglich Briefe, doch schickt sie niemals ab. Sophie lernt unterdessen Malesherbes kennen du sieht sich von ihm umworben. Sie werden ein Paar und er will schließlich ihren Sohn adoptieren. Doch eines Tags rächt sich Sartine, indem er das dunkle Geheimnis Malesherbes’ ans Licht bringt...
~~~ Meine Meinung ~~~
Nachdem ich die ersten Seiten recht gelangweilt und desinteressiert gelesen habe, wurde das Buch aber immer besser. Im Nachhinein kann ich sagen, dass es wirklich ein tolles Buch ist, vor allem, weil es zufälligerweise wieder zu der Zeit spielt, die wir auch gerade In der Schule hatten. Ich finde es schön, dass hier echte Fakten kunstvoll ausgeschmückt wurden und man so einen Roman hat, der sehr schön zu lesen ist, aber gleichzeitig auch Wissen enthält. Diderots Leben wurde hier nahezu identisch nacherzählt, wobei es ja aber immer um Sophie Volland ging, die es auch wirklich gegeben haben soll. Jedoch kennt man nur einige Briefe von Diderot an sie. Die Geschichte der Sophie Volland wurde also erfunden, macht die Person aber dadurch noch interessanter, da es ja möglich wäre, dass diese Version richtig ist.
Ich finde Peter Orange hat einen schönen Schreibstil. Es machte Spaß zu lesen, wurde nie langweilig und besonders die tollen Beschreibungen insbesondere der Stadt haben mir sehr gut gefallen. Einzig die Hinrichtung des Attentäters des Königs hätte man kürzen können. Es war ziemlich widerlich das zu lesen, aber natürlich stellt es so das historische Paris sehr gut dar. Überhaupt konnte man sich alles sehr gut und real vorstellen. Da es sich um einen auktorialen Erzähler handelt, erfährt man nicht nur, was Sophie erlebt und denkt, sondern auch andere Dinge, die drumherum geschehen. Insgesamt kann man sagen, handelt es sich um einen wirklich sehr interessanten und anschaulich geschriebenen historischen Roman, der sowohl reale als auch fiktive Geschehnisse birgt.
~~~ Meine Bewertung ~~~
Ich vergebe dem Roman fünf von fünf Sternen, da ich eigentlich nichts an dem Buch auszusetzen habe. Außerdem empfehle ich das Buch weiter, besonders an diejenigen, die gern historische Romane lesen, die sich auf Fakten beziehen und nur ausgeschmückter sind.
Ich bedanke mich für das Lesen und Bewerten.
Liebe Grüße
184 Bewertungen, 50 Kommentare
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31.07.2010, 10:47 Uhr von Netha
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße von Netha
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12.05.2010, 14:30 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr schöner Bericht, lg Sylvia
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10.03.2010, 13:30 Uhr von Jack100
Bewertung: besonders wertvollDanke für das Lesen meines Berichtes. Viele Grüße
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05.03.2010, 17:38 Uhr von Hot_Rider
Bewertung: sehr hilfreichGrüße vom Markus und einen angenehmen Start ins Wochenende !
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04.02.2010, 21:30 Uhr von KatzeLucy
Bewertung: besonders wertvollwerd ich mal lesen
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31.01.2010, 18:00 Uhr von fantagirlie
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße und ein schönes Wochenende sende ich Dir aus Duisurg
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29.01.2010, 23:32 Uhr von [email protected]
Bewertung: besonders wertvollSuuuuuuuuper Bericht BW von mir : )
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14.12.2009, 22:00 Uhr von SweetPiccolina
Bewertung: sehr hilfreichsuper berichtet lg
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29.09.2009, 21:24 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichEinen schönen Abend noch wünscht Talulah :-)
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24.09.2009, 20:34 Uhr von mrwong
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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05.09.2009, 14:47 Uhr von DrCheck
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr hilfreicher Bericht !
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01.09.2009, 11:30 Uhr von drachepoldi78
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich! LG Tina
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27.08.2009, 15:25 Uhr von chan5
Bewertung: besonders wertvollSuper Bericht!! LG Annika
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26.08.2009, 21:33 Uhr von sunrise67
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße von Beate
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22.08.2009, 13:13 Uhr von bone14
Bewertung: sehr hilfreichwerde ich mir wohl mal holen da ich so ziemlich alles lese!!!
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21.08.2009, 11:23 Uhr von willma1984
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht. LG willma1984 :)
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20.08.2009, 22:28 Uhr von angela1968
Bewertung: sehr hilfreichhabe ich auch schon gelesen...sh+lg
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20.08.2009, 11:30 Uhr von lydialucia
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüße aus Darmstadt! Ich freue mich über Gegenlesung! :D
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17.08.2009, 23:00 Uhr von Striker1981
Bewertung: besonders wertvollBH und Liebe Grüße vom STRIKER
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17.08.2009, 21:24 Uhr von Solaija
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht! Liebe Grüße, Solaija
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16.08.2009, 00:52 Uhr von RuHe2310
Bewertung: besonders wertvollperfekt - dafür von mir ein bw und vlg
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14.08.2009, 13:36 Uhr von liebes35
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht. LG Steffi
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13.08.2009, 18:52 Uhr von Kleinnightwish
Bewertung: sehr hilfreichganz viele liebe grüße von der angi ;)
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02.08.2009, 02:15 Uhr von sandieheinrich
Bewertung: sehr hilfreichGrüßle aus der Hauptstadt
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01.08.2009, 22:01 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichKlingt so, als würde es mir auch gefallen. LG Guela
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01.08.2009, 19:14 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: sehr hilfreichdas wäre sogar eine lektüre für mich, toller bericht
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29.07.2009, 19:37 Uhr von Sommergirl
Bewertung: besonders wertvollsehr informativ, toller Bericht
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29.07.2009, 17:30 Uhr von christianpirker
Bewertung: sehr hilfreichSehr guter Bericht! Liebe Grüße, Christian
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29.07.2009, 17:11 Uhr von geligiraffe
Bewertung: sehr hilfreichklingt sehr lesenswert LG Angelika
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28.07.2009, 14:06 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüsse PS. Würde mich über Lesungen meiner Berichte von Seite 2-6 freuen, bevor sie das Ablaufdatum erreicht haben
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25.07.2009, 13:25 Uhr von michiprimel
Bewertung: besonders wertvollwerde ich mir besorgen. G.michi
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22.07.2009, 12:43 Uhr von Apollonia
Bewertung: besonders wertvollein super Bericht, BW!
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16.07.2009, 22:18 Uhr von mima007
Bewertung: besonders wertvollViele Gruesse, mima007
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16.07.2009, 11:20 Uhr von Gozo-Bernie
Bewertung: besonders wertvollbw und Gruss aus Catania - bernie
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13.07.2009, 12:33 Uhr von tk7722
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr schöner Bericht, liebe Grüße
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12.07.2009, 22:58 Uhr von Puenktchen3844
Bewertung: sehr hilfreichEin guter Bericht. LG
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12.07.2009, 21:03 Uhr von Mona67
Bewertung: sehr hilfreichInteressant... lg
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12.07.2009, 20:20 Uhr von rob1980
Bewertung: sehr hilfreichtoller bericht, freue mich auf gegenlesungen....lg rob1980
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12.07.2009, 19:55 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichKLASSE BERICHTET.LG SIGI
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12.07.2009, 19:27 Uhr von catmum68
Bewertung: sehr hilfreichein interessanter Bericht LG
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12.07.2009, 19:02 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüße Sarah
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12.07.2009, 16:54 Uhr von Steve2512
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich, toller Bericht !! Freue mich über Gegenlesungen :-) LG Steve2512
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12.07.2009, 16:30 Uhr von Bunny84
Bewertung: sehr hilfreichIch wünsche dir einen schönen Sonntag. Liebe Grüße Anja PS: Freue mich über Gegenlesungen
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12.07.2009, 15:40 Uhr von ronald65
Bewertung: sehr hilfreichlg
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12.07.2009, 14:52 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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12.07.2009, 14:49 Uhr von hanen11
Bewertung: besonders wertvollSehr guter Bericht. Gruss
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12.07.2009, 14:31 Uhr von viertelvordrei
Bewertung: besonders wertvollGanz klar BW. Gruß, vvd
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12.07.2009, 14:31 Uhr von paula2
Bewertung: besonders wertvollliebe Grüße
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12.07.2009, 14:19 Uhr von minasteini
Bewertung: besonders wertvollWie immer eine gute Buchvorstellung. LG aus Potdsam
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12.07.2009, 14:16 Uhr von try_or_die87
Bewertung: besonders wertvollKlasse geschrieben. Gruß


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