Das kleine Gespenst (gebundene Ausgabe) Testbericht

Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
Erfahrungsbericht von Gozo-Bernie
Wer geistert durchs Kulturzentrum Bruno Herding?
Pro:
Kindergerechtes Buch
Kontra:
Nichts, auch nicht nach ueber 40 Jahren
Empfehlung:
Ja
Seit mehr als 40 Jahren im deutschen Sprachraum mit dem kleinen Gespenst von Otfried Preussler. Und nicht nur da: es gibt Uebersetzungen in viele Sprachen.
Ich hatte leider mal wieder das Pech des zu frueh Geborenen. Denn als das kleine Gespenst gerade so richtig in Mode kam, schickte es sich fuer mich nicht mehr sowas zu lesen. Ist das Buch doch fuer Kinder ab 6 empfohlen. Also sobald sie richtig lesen koennen.
Aber trotzdem kenn ich das Buch natuerlich, weil ich erstens immer Kinder kannte, die davon sprachen (und natuerlich auch von der kleinen Hexe, dem Raeuber Hotzenplotz und anderen) und weil ich zweitens ja auch in diversen Verlagen mit teils grosser Buchhandelsabteilung taetig war.
Und natuerlich habe ich das Buch auch immer mal wieder gelesen, zumindest darin gelesen. Zuletzt vorgestern und heute. Und mir gefaellt das Buch gut, sehr gut.
Die Geschichte ist einfach, ueberschaubar fuer Kinder, interessant bis etwas spannend und keineswegs doof. Es sei denn man glaubt nicht an Gespenster. Aber an die glauben wir doch alle, zumindest ein ganz kleines bisschen.
Erstmal eine lange Leseprobe aus dem Buch fuer alle die es wirklich nicht kennen oder zur Gedaechtnisauffrischung:
LESEPROBE
" Ein harmloses kleines Nachtgespenst
Auf Burg Eulenstein hauste seit uralten Zeiten ein kleines Gespenst. Es war eines jener harmlosen kleinen Nachtgespenster, die niemandem etwas zuleide tun, außer man ärgert sie.
Tagsüber schlief es in einer schweren, eisenbeschlagenen Truhe aus Eichenholz, die stand auf dem Dachboden, wohl versteckt hinter einem der dicken Schornsteine und kein Mensch hatte eine Ahnung davon, dass sie eigentlich einem Gespenst gehörte.
Erst des Nachts, wenn im Städtchen Eulenberg, das zu Füßen der Burg lag, die Rathausuhr Mitter-
nacht schlug, erwachte das kleine Gespenst. Pünktlich beim zwölften Glockenschlag öffnete es die Augen und reckte und streckte sich. Dann kramte es unter den alten Briefen und Urkunden, die ihm als Kopfkissen dienten, den Schlüsselbund mit den dreizehn Schlüsseln hervor, den es ständig mit sich herumschleppte. Es schwenkte ihn gegen den Truhendeckel - und augenblicklich hob sich der Deckel von selber und klappte auf.
Nun konnte das kleine Gespenst aus der Truhe heraussteigen. Dabei stieß es jedes Mal mit dem Kopf gegen eine der vielen Spinnweben, denn dieser entlegene Teil des Dachbodens, den seit Jahren kein Mensch betreten hatte, war ganz und gar zugesponnen und schrecklich verstaubt. Auch die Spinnweben hingen voll Staub. Sobald man sie nur berührte, kam er in dichten Schauern herabgerieselt.
„Hatzi! "
Das kleine Gespenst musste jedes Mal niesen, wenn es der Truhe entstieg, an die Spinnweben stieß und den Staub in die Nase bekam. Es schüttelte sich ein paarmal, um richtig wach zu werden. Dann schwebte es hinter dem Schornstein hervor und trat seinen mitternächtlichen Rundgang an.
Wie alle Gespenster hatte es überhaupt kein Gewicht. Es war luftig und leicht wie ein Streiflein Nebel. Nur gut, dass es niemals ohne den Schlüsselbund mit den dreizehn Schlüsseln die Runde machte! Der leiseste Windhauch hätte genügt, um es auf und davon zu wehen, wer weiß wohin.
Das war aber nicht der einzige Grund, weshalb das kleine Gespenst den Schlüsselbund ständig mit sich herumtrug. Es brauchte ihn nämlich bloß durch die Luft zu schwenken - da öffneten sich sofort alle Türen und Tore auf seinem Weg! Und zwar öffneten sie sich von selbst, einerlei, ob verriegelt oder verschlossen, ob zugeklinkt oder nur angelehnt. Genauso war es mit Truhendeckeln und Schranktüren, mit Kommoden und Reisekoffern, ja selbst mit Ofenklappen und Schubfächern, Dachluken, Kellerfenstern und Mausefallen. Ein Wink mit dem Schlüsselbund und sie öffneten sich; ein zweiter Wink und sie schlossen sich wieder.
Das kleine Gespenst war sehr froh darüber, dass es den Schlüsselbund mit den dreizehn Schlüsseln besaß. „Ohne ihn", dachte es manchmal, „wäre das Leben bedeutend schwieriger..."
Bei schlechtem Wetter verbrachte das kleine Gespenst die Geisterstunde zumeist in den Räumen des Burgmuseums, zwischen den alten Bildern und Rüstungen, den Kanonen und Spießen, den Säbeln und Reiterpistolen. Es machte sich einen Spaß daraus die Ritterhelme mit Hilfe des Schlüsselbundes aufund zuschnappen zu lassen; es rollte die steinernen Kanonenkugeln auf dem Fußboden hin und her, dass sie nur so rumpelten; und zuweilen, wenn es gerade Lust hatte, hielt es Zwiesprache mit den Damen und Herren auf den goldgerahmten Gemälden im Rittersaal.
„Guten Abend, mein Bester!", sagte es beispielsweise, wenn es dem Bildnis des Burggrafen Georg-Kasimir gegenübertrat, der vor ungefähr fünfhundertfünfzig Jahren gelebt hatte und ein ziemlich ungehobelter Mensch gewesen war. „Entsinnst du dich jener Nacht im Oktober damals, als du mit deinen Kumpanen gewettet hattest, du werdest mich fangen und eigenhändig zum Fenster hinauswerfen? Ich muss sagen, du hast mich mit deiner Wette ganz schön in Wut gebracht! Darum darfst du es mir nicht übel nehmen, dass ich dir tüchtig Angst gemacht habe. Aber musstest du deshalb gleich selbst aus dem Fenster springen, noch dazu, wo sich das Fenster im dritten Stock befand? Zum Glück bist du ja im schlammigen Burggraben glimpflich gelandet. Du wirst jedoch zugeben müssen, die Sache hätte auch schief gehen können ... "
Oder es verneigte sich vor dem Bild der wunderschönen Pfalzgräfin Genoveva Elisabeth Barbara,
der es vor einigen vierhundert Jahren geholfen hatte, ihre kostbaren goldenen Ohrringe wiederzufinden, die eine Elster ihr von der Fensterbank wegstibitzt hatte.
Oder es stellte sich vor den feisten Herrn mit dem roten Knebelbart und dem Spitzenkragen über dem Lederwams, der kein Geringerer war als der gefürchtete schwedische General Torsten Torstenson. Er hatte vor dreihundertfünfundzwanzig Jahren mit seiner Armee die Burg Eulenstein und das Städtchen belagert; doch schon nach wenigen Tagen hatte er eines Morgens das Lager abbrechen lassen und war mit seinen Soldaten unverrichteter Dinge davonmarschiert.
„Nun, General?", sprach das kleine Gespenst, wenn es Torstensons Bild betrachtete. „Wie ich fürchte, zerbricht man sich in gelehrten Kreisen noch heute den Kopf darüber, was Sie damals wohl zu dem hastigen Abzug bewogen hat ... Aber seien Sie unbesorgt, General, ich behalte die Sache für mich. Höchstens, dass ich sie einmal dem Uhu Schuhu erzähle, der eine Schwäche für solche Geschichten hat. Doch das wird Sie nicht weiter stören, hoffe ich."
© Thienemann Verlag
Das war das vollstaendige erste Kapitel des Buches, direkt kopiert aus der Werbung des Verlages in Stuttgart, der seit der ersten Auflage 1966 immer wieder neue Auflagen brachte.
Der Band der mir vorliegt, natuerlich habe ich ihn in der Kinder- und Jugendbuchabteilung des Kulturzentrums Bruno Herding in Catania gefunden, stammt aus dem Jahre 1975, ist die 13. Auflage und ein Exemplar von damals 441.000!
Und schon in dem Band steht, dass das Buch in die Sprachen Afrikaans, Daenisch, Englisch, Hollaendisch, Japanisch, Jugoslawisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch und Tschechisch uebersetzt worden sei. Da sind sicher inzwischen einige hinzugekommen – und dass damals Italienisch und Franzoesisch noch nicht dabei war kommt mir spanisch vor.
Der Inhalt des Buches ist in 22 ueberschaubare kurze Kapitel auf geteilt. Dabei ist das Buch druchgehend immer wieder mit Zeichnungen ausgestattet,die den Text erklaeren und gleichzeitg auflockern. Sie stammen von F. J. Tripp.
Der Band ist kartongebunden und sieht schon genauso aus, wie man es zwar nicht als Produktbild bei yopi sieht, aber auf den Angeboten hier. Also auf schwarzem Grund stehen Titel und Autor, es ist der Mond zu sehen als Sichel des zunehmenden Mondes und das weisse Gespenst das seinen Schluesselbund mit den 13 Zauberschluesseln in der Hand haelt.
Auf der Rueckseite findet man das entsprechende Bild - aufgenommen am Tag mit dem schwarzen Gespenst! Ein gespenstisches Bild sozusagen.
Denn Gespenster, das wissen auch wir Erwachsenen, sind weiss und stets nachts unterwegs. Es sei denn – ja, und das ist die Geschichte des kleinen Gespenstes wie sie von Otfried Preussler glaenzend erzaehlt wird.
Denn das kleine Gespenst moechte einmal tagsueber die Welt sehen, einmal wenigstens. Doch wie soll das klappen, wenn man immer nur zur Geisterstunde aufwacht? Versuche einmal am Tag aufzuwachen oder alternativ nach der Geisterstunde nicht gleich wieder einzuschlafen misslingen. Auch ein Wecker hilft da nicht.
Denn Gespenster unterliegen anderen Gesetzen – wie auch der beste Freund des kleinen Gespenstes, der Uhu Schuhu weiss. Doch diese weise Eule weiss noch mehr, weiss auch, dass diese Gesetze gar nicht so unterschiedlich sind. Aber Schuhu verraet es dem kleinen Gespenst nicht. Denn er hat boese Erfahrungen gemacht, als er mal tags unterwegs war und will nicht dass das kleine Gespenst aehnlich negative Erlebnisse hat.
Natuerlich will es der Zufall oder (fuer die, die nicht an den Zufall glauben) das Schicksal, dass das kleine Gespenst einmal tagsueber aufwacht. Und da nimmt da Abenteuer so richtig seinen Lauf.
Eine tolle Idee des Autors, wie es dazu kommt, dass das Gespenst tagsueber wach ist!
Es ist eine Freude dieses Buch zu lesen, in dem man viel ueber Leben und Geschichte um den Eulenberg und in Eulenstadt, nein, der Berg heisst Eulenstein und die Stadt heisst Eulenberg, erfaehrt, auch aus der Geschichte der Burg und der Zeit als die Schweden mal in der Stadt waren, sie aber schnell wieder verliessen.
Und wenn die Eltern, Onkels und Tanten, Omas und Opas oder auch aeltere Geschwister den lesenden Kindern bei diesem Buch etwas Hilfe geben und sich auch darauf einlassen, dann kann dieses Buch durchaus auch paedagogisch sein.
Zum Beispiel wenn das kleine Gespenst auf S. 49 feststellt, dass man durchaus auch mal woanders schlafen kann als am gewohnten Ort: „Bisher hatte das kleine Gespenst gemeint, dass es ihm nur in der Eichentruhe moeglich sei, richtig und fest zu schlafen. Aber nun stellte sich heraus ... auf dem feuchten Steinboden des Geheimganges liess es sich praechtig schlummern (...).
Denn das kleine Gespenst wurde natuerlich, als es tags unterwegs war, gesehen, denn ein schwarzes Gespenst faellt einfach auf, und musste in den Geheimgang fluechten.
Aber warum war es schwarz? Auch dazu steht erstaunliches im Buch, bekanntes eigentlich – und trotzdem sieht man immer wieder gerade auch hier in Sizilien deutsche Touristen die sich in die pralle Sonne legen, und sich dann wundern wenn sie verbrennen, also vielleicht nicht gerade schwarz werden...
Na schoen, die Geschichte geht nach 135 Seiten natuerlich gut aus, nach vielen kleinen Abenteuern, die immer gerade so lang sind, dass meiner Meinung nach so eines der 22 Kapitel immer ueberschaubar auch fuer allein lesende Kinder ist.
Das Gespenst wird natuerlich auch wieder weiss und stirbt nicht an Hautkrebs. Es ist eben ein Buch fuer Kinder, ein aus meiner Sicht empfehlenswertes Buch. Ich habe es also in den letzten Tagen ganz durchgelesen und musste oft schmunzeln, einige Male sogar laut lachen. Obwohl ich ja eigentlich aus dem Alter fuer so ein Buch langsam raus bin.
Das Ende der Geschichte ist klar und das, wie schon erwaehnt wieder weisse, Gespenst geht wieder nur nachts aus und schlaeft wieder in seiner Eichentruhe tagsueber. Aber bis es soweit ist sind eben einige Hindernisse zu ueberwinden und nicht nur das kleine Gespenst, auch einige wenn nicht sogar praktisch alle Einwohner von Eulenberg haben noch etliche Abenteuer zu ueberstehen, die ich aber hier nicht verraten will. Selber lesen!
Das Buch hat die ISBN 3522110803, heute wie damals, und kostet derzeit 9.90 Euro. Das scheint mir angemessen (auch im Vergleich zu den von mir vor wenigen Tagen besprochenen Baendchen ‚Max und ...’), auch wenn die Zeichnungen nach wie vor nur in schwarz-weiss sind.
5 Sterne und Empfehlung.
Gozo-Bernie
20.01.07 zur Geisterstunde
174 Bewertungen, 63 Kommentare
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31.01.2009, 01:50 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich. LG Just86
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15.12.2008, 20:42 Uhr von LiFo
Bewertung: sehr hilfreichSehr interessanter Bericht! Einen angenehmen Start in die Woche!
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30.10.2008, 00:31 Uhr von giselamaria
Bewertung: sehr hilfreichsehr schön berichtet :-) LG Gisela
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26.10.2008, 20:04 Uhr von sandieheinrich
Bewertung: sehr hilfreichGrüßle
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24.10.2008, 12:51 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichganz liebe Grüße Werner
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12.09.2008, 12:37 Uhr von tk7722
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr schöner Bericht, liebe Grüße
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29.08.2008, 02:33 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichguts nächtle und lieben gruss
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29.07.2008, 19:58 Uhr von kleine_fee
Bewertung: sehr hilfreichDas mochte ich immer sehr.
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25.07.2008, 14:11 Uhr von ingoa09
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr ansprechender Bericht! Liebe Grüße, Ingo
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22.07.2008, 21:33 Uhr von try_or_die87
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße aus Regensburg
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09.12.2007, 18:06 Uhr von MarpeX
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich. Liebe Grüße und ein schones fest, MarpeX.
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04.12.2007, 15:14 Uhr von moniseiki
Bewertung: sehr hilfreich***-SH-***-LESEN UND GELESEN WERDEN---Liebe grüße moniseiki
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12.08.2007, 19:38 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichHat Spaß gemacht, deinen Bericht zu lesen, LG Pet
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05.04.2007, 20:56 Uhr von Sabate
Bewertung: sehr hilfreichviele bunte Eier wünscht...Todd
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28.03.2007, 01:43 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreichtoll :-)
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25.03.2007, 17:06 Uhr von albinaschulz
Bewertung: sehr hilfreichsh LG Sarah
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20.03.2007, 17:12 Uhr von superlativ
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße und noch einen schönen Dienstag!
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14.03.2007, 15:27 Uhr von Sommergirl
Bewertung: sehr hilfreichGrüsse aus der sonnigen Schweiz!
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04.03.2007, 19:10 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris :-)
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03.03.2007, 23:56 Uhr von angela1968
Bewertung: sehr hilfreichs.h. ☺ ich mag das buch
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03.03.2007, 23:37 Uhr von 0815
Bewertung: sehr hilfreich---> SH + LG*
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03.03.2007, 22:42 Uhr von Johann1A
Bewertung: sehr hilfreichSH Johann
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03.03.2007, 19:26 Uhr von mercury24
Bewertung: sehr hilfreichSh und LG.Micha
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03.03.2007, 02:18 Uhr von frauohneahnung
Bewertung: sehr hilfreichich lieb dieses Buch lg
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03.03.2007, 01:03 Uhr von namiti
Bewertung: sehr hilfreich~~sh~~Gruß Andrea
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03.03.2007, 00:25 Uhr von Puenktchen3844
Bewertung: sehr hilfreich*grins* Liebe Grüße
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26.02.2007, 12:38 Uhr von panico
Bewertung: sehr hilfreichlg panico:-)
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23.02.2007, 05:28 Uhr von hammi79
Bewertung: sehr hilfreichsh + lg
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04.02.2007, 00:38 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreich** LG & SH **
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02.02.2007, 10:00 Uhr von crashtestdummie
Bewertung: sehr hilfreichEin schönes Wochenende wünsche ich dir!
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27.01.2007, 20:50 Uhr von Zzaldo
Bewertung: sehr hilfreichein sh von mir für Dich.LG Stephan
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27.01.2007, 16:13 Uhr von papaonline
Bewertung: sehr hilfreichsh und lg papaponline
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26.01.2007, 11:41 Uhr von campimo
Bewertung: sehr hilfreich‹^› ‹(•¿•)› ‹^› SH & LG ‹^› ‹(•¿•)› ‹^›
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23.01.2007, 00:07 Uhr von echodelta
Bewertung: sehr hilfreichWeil ich Wassermann bin, ziehe ich das Buch dazu dem kleinen Gespenst vor, aber auch das Gespenst ist ein echter Klassiker! VG KAI
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22.01.2007, 22:26 Uhr von Andalee
Bewertung: sehr hilfreichLieben Gruß!
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22.01.2007, 17:51 Uhr von TheBestGirl
Bewertung: sehr hilfreichlg sarah
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22.01.2007, 15:32 Uhr von sternel11
Bewertung: sehr hilfreichSH. LG Sternel11
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21.01.2007, 17:57 Uhr von marina71
Bewertung: sehr hilfreichUnd was hat das mit dem Kulturzentrum Bruno Herding zu tun (Fragezeichen)... Schöner Bericht, lg
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21.01.2007, 12:24 Uhr von mima007
Bewertung: sehr hilfreichvlg, mima
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21.01.2007, 02:46 Uhr von golfgirl
Bewertung: sehr hilfreich*sh* lg
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20.01.2007, 23:38 Uhr von Maxima24
Bewertung: sehr hilfreich~ SH BERICHT ~
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20.01.2007, 18:34 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG Biggi :-)
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20.01.2007, 16:56 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaach ja. *freu* und bei mir is der kleine Wassermann aufgetaucht. ;o) Liebe Grüße!
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20.01.2007, 16:02 Uhr von LittleSparko
Bewertung: sehr hilfreichlg, daniela
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20.01.2007, 15:57 Uhr von erdi13
Bewertung: sehr hilfreichund wieder mal ein toller bericht von dir. glg erdi
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20.01.2007, 14:46 Uhr von Power_Surfer
Bewertung: sehr hilfreichsh... lg patrick
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20.01.2007, 14:45 Uhr von weeedyboy
Bewertung: sehr hilfreichGruß weeedyboy
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20.01.2007, 11:39 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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20.01.2007, 11:35 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht deshalb ein SH von mir.LG Bernd
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20.01.2007, 11:34 Uhr von Gemeinwesen
Bewertung: sehr hilfreich"Sheep herding" und "cattle herding" kenne ich ja. Aber was für ein Tier ist eigentlich dieses ominöse Bruno? Oder ist da etwa wirklich der Braunbär gemeint? Und wenn ja - warum wird der gehütet? Der ist doch tot! Gespenstisch, fürwahr.
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20.01.2007, 11:28 Uhr von JustOliver
Bewertung: sehr hilfreichSchönes WE, O.
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20.01.2007, 11:18 Uhr von Nick_Neschi
Bewertung: sehr hilfreicho---> lg...jonny :o)
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20.01.2007, 09:50 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich"Natürlich Bruno Herding" :) Sehr schöner Bericht!
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20.01.2007, 09:44 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich* ~~ * Lieben Gruß Anita * ~~ *
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20.01.2007, 09:22 Uhr von bodenseestern
Bewertung: sehr hilfreich**liebe Grüße Petra**
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20.01.2007, 08:53 Uhr von Matze1195
Bewertung: sehr hilfreich☼ sh ☼ & ☼ LG ☼
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20.01.2007, 08:35 Uhr von krullinchen
Bewertung: sehr hilfreich(¯`•.¸sehr hilfreich & liebe Grüße¸.•´¯)
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20.01.2007, 04:25 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichLG Anett
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20.01.2007, 02:43 Uhr von snoopy202
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht. sh und lg. Udo
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20.01.2007, 02:29 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichwünsche dir ein schönes wochenende. l. g. petra
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20.01.2007, 02:25 Uhr von racejulie
Bewertung: sehr hilfreichna hast deinen bericht endlich geschafft ;) hat sich gelohnt :)
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20.01.2007, 01:59 Uhr von Qantas
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr hilfreicher Erfahrungsbericht! :-)
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20.01.2007, 01:47 Uhr von paula2
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße
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