Pril Classic (Original) Testbericht
ab 9,18 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Aussehen:
- Geruch:
- Anwendung:
- Reinigungswirkung:
- Ergiebigkeit:
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
Erfahrungsbericht von sonnenschein120
Die Erinnerungen werden wach
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich kenne Pril schon seit meiner Kindheit.
Was damals einfach schön war, wirkt heute irgendwie hausbacken; dennoch bringen diese Klebeblumen manche Erinnerung zurück. Mein Mann musste kräftig grinsen, als ich ihm eine dieser Blumen auf sein Handschuhfach ins Auto klebte. Auch er kennt sie natürlich aus seiner Kindheit!
Um ehrlich zu sein, hätte ich ohne die Blumen wahrscheinlich gar kein Pril gekauft. Andere Marken sind meistens günstiger und ebenso gut, finde ich zumindest. Da Pril jedoch im Angebot war – und eben aufgrund der Blümchen – landete die Flasche mit 750 ml Inhalt für 1,49 Euro in meinem Einkaufswagen.
Obwohl diese Sorte Pril Klassik heißt, sieht die Flasche nicht mehr so aus wie das Original. War früher das Plastik undurchsichtig, so kann man heute im Innern der Flasche durch den durchsichtigen, farblosen Kunststoff hindurch das blau eingefärbte Spülmittel sehen. Die Farbe ist neu, die gab´s früher auch nicht So ganz „klassik“ ist hier also nicht alles.
Was jedoch geblieben ist, ist der unverwechselbare Prilduft. Im Grunde riecht das Spülmittel nur ein wenig seifig und frisch, mehr nicht. Andere Sorten, auch von Pril, sind ja mit diversen Aromen angereichert, z. B. mit Apfelaroma oder Beerenaroma. Das hat dieses klassische Spülmittel nicht an sich. Der Geruch ist also noch genauso wie vor zig Jahren. Frisch und seifig eben.
Die Wirksamkeit von Pril ist gut, sehr gut sogar. Durch die Konzentration der Flüssigkeit, der ein wenig Wasser entzogen wurde, reichen die enthaltenen 750 ml genauso lange wie früher 1 Liter vom Pril. Man kann und sollte also deutlich sparsamer reduzieren. Ein paar Tropfen genügen für eine Abwaschladung im Handwaschbecken.
Ich wasche fast nur Töpfe per Hand ab, und gute Gläser. Ansonsten packe ich mein Geschirr in den Geschirrspüler. Feine und zu große Dinge jedoch wasche auch ich per Hand ab. Das Spülergebnis ist, wie erwartet, einwandfrei. Pril schafft fettige Töpfe ebenso gut, wie es feine Gläser wieder zum Blitzen bringt. Es ist sehr ergiebig und hinterlässt keinen Fettfilm auf dem Geschirr. Ich muss auch nicht unbedingt abtrocknen, das Wasser perlt vom Geschirr recht gut ab, so dass ich es auch lufttrocknen kann, wenn ich will; will ich aber nicht immer, weil ich gar nicht so viel Platz in der Küche habe.
Ich mache meistens mit Pril auch mein Waschbecken in der Küche sauber, zumindest dann, wenn ich nur mal schnell überputze. Auch die Ceranherplatten werden blank, solange ich nicht gekleckert habe beim Kochen und nichts angesetzt hat. Mit einem Tuch nachpoliert wirkt das Ceranfeld wieder wie neu! Pril gibt Glanz, nicht nur auf dem Geschirr, sondern auch auf blanken Oberflächen.
Was heute auch noch genauso gut funktioniert, wie damals: Mit Pril kann man prima Seifenblasen machen! Ich erinnere mich gut daran, dass wir die kleinen Seifenblasenfläschchen immer wieder mit einer Pril-Wasser-Mischung aufgefüllt haben, wenn sie alle waren. Bei meinem Neffen funktioniert das heutzutage ganz genauso gut. Er pustet jetzt, ebenso wie wir früher, Prilseifenblasen in die Luft!
Früher warb Pril damit, dass es so sanft sei, dass sogar Nagelpflegerinnen ihren Kundinnen Pril ins Handbad gaben. Damals wie heute finde ich noch immer, dass jedes Spülmittel die Haut an den Händen austrocknet. Ich muss mir also auch bei Pril die Hände nach dem Abwaschen eincremen, damit meine Haut nicht spannt.
Pril ist ein hervorragendes Handgeschirrspülmittel. Es löst das Fett gut, hinterlässt keinen Schmierfilm und riecht neutral. Das empfinde ich als angenehm, insbesondere jetzt, wo meine Nase durch die vielen Pollen in der Luft genug gereizt ist. Da brauche ich nicht auch noch Fruchtgerüche im Abwaschwasser!
Ein solides, empfehlenswertes Spülmittel!
Was damals einfach schön war, wirkt heute irgendwie hausbacken; dennoch bringen diese Klebeblumen manche Erinnerung zurück. Mein Mann musste kräftig grinsen, als ich ihm eine dieser Blumen auf sein Handschuhfach ins Auto klebte. Auch er kennt sie natürlich aus seiner Kindheit!
Um ehrlich zu sein, hätte ich ohne die Blumen wahrscheinlich gar kein Pril gekauft. Andere Marken sind meistens günstiger und ebenso gut, finde ich zumindest. Da Pril jedoch im Angebot war – und eben aufgrund der Blümchen – landete die Flasche mit 750 ml Inhalt für 1,49 Euro in meinem Einkaufswagen.
Obwohl diese Sorte Pril Klassik heißt, sieht die Flasche nicht mehr so aus wie das Original. War früher das Plastik undurchsichtig, so kann man heute im Innern der Flasche durch den durchsichtigen, farblosen Kunststoff hindurch das blau eingefärbte Spülmittel sehen. Die Farbe ist neu, die gab´s früher auch nicht So ganz „klassik“ ist hier also nicht alles.
Was jedoch geblieben ist, ist der unverwechselbare Prilduft. Im Grunde riecht das Spülmittel nur ein wenig seifig und frisch, mehr nicht. Andere Sorten, auch von Pril, sind ja mit diversen Aromen angereichert, z. B. mit Apfelaroma oder Beerenaroma. Das hat dieses klassische Spülmittel nicht an sich. Der Geruch ist also noch genauso wie vor zig Jahren. Frisch und seifig eben.
Die Wirksamkeit von Pril ist gut, sehr gut sogar. Durch die Konzentration der Flüssigkeit, der ein wenig Wasser entzogen wurde, reichen die enthaltenen 750 ml genauso lange wie früher 1 Liter vom Pril. Man kann und sollte also deutlich sparsamer reduzieren. Ein paar Tropfen genügen für eine Abwaschladung im Handwaschbecken.
Ich wasche fast nur Töpfe per Hand ab, und gute Gläser. Ansonsten packe ich mein Geschirr in den Geschirrspüler. Feine und zu große Dinge jedoch wasche auch ich per Hand ab. Das Spülergebnis ist, wie erwartet, einwandfrei. Pril schafft fettige Töpfe ebenso gut, wie es feine Gläser wieder zum Blitzen bringt. Es ist sehr ergiebig und hinterlässt keinen Fettfilm auf dem Geschirr. Ich muss auch nicht unbedingt abtrocknen, das Wasser perlt vom Geschirr recht gut ab, so dass ich es auch lufttrocknen kann, wenn ich will; will ich aber nicht immer, weil ich gar nicht so viel Platz in der Küche habe.
Ich mache meistens mit Pril auch mein Waschbecken in der Küche sauber, zumindest dann, wenn ich nur mal schnell überputze. Auch die Ceranherplatten werden blank, solange ich nicht gekleckert habe beim Kochen und nichts angesetzt hat. Mit einem Tuch nachpoliert wirkt das Ceranfeld wieder wie neu! Pril gibt Glanz, nicht nur auf dem Geschirr, sondern auch auf blanken Oberflächen.
Was heute auch noch genauso gut funktioniert, wie damals: Mit Pril kann man prima Seifenblasen machen! Ich erinnere mich gut daran, dass wir die kleinen Seifenblasenfläschchen immer wieder mit einer Pril-Wasser-Mischung aufgefüllt haben, wenn sie alle waren. Bei meinem Neffen funktioniert das heutzutage ganz genauso gut. Er pustet jetzt, ebenso wie wir früher, Prilseifenblasen in die Luft!
Früher warb Pril damit, dass es so sanft sei, dass sogar Nagelpflegerinnen ihren Kundinnen Pril ins Handbad gaben. Damals wie heute finde ich noch immer, dass jedes Spülmittel die Haut an den Händen austrocknet. Ich muss mir also auch bei Pril die Hände nach dem Abwaschen eincremen, damit meine Haut nicht spannt.
Pril ist ein hervorragendes Handgeschirrspülmittel. Es löst das Fett gut, hinterlässt keinen Schmierfilm und riecht neutral. Das empfinde ich als angenehm, insbesondere jetzt, wo meine Nase durch die vielen Pollen in der Luft genug gereizt ist. Da brauche ich nicht auch noch Fruchtgerüche im Abwaschwasser!
Ein solides, empfehlenswertes Spülmittel!
Bewerten / Kommentar schreiben