Pritt Stick 20g Testbericht
ab 11,87 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von Marlene
Nichts für Schulanfänger
Pro:
Form ist gut durchdacht
Kontra:
leider nicht richtig umgesetzt
Empfehlung:
Nein
Das schien ja mal etwas richtig praktisches zu sein. Ein Flüssigkleber für Papier in Stiftform, so dass er in jedes Federmäppchen, in jedes Etui passt. Noch dazu kann man ihn in der Hand halten, wie einen Stift. Super, dachte ich und griff zu.
Form und Aussehen
Der Pritt Pen ist 16 cm lang und hat einen Umfang von einem dicken Filz- oder Buntstift. In Pritt-Rot gehalten ist er nicht zu übersehen. Die drehbare Verschlußkappe lässt sich auch von Kinderhänden sehr leicht öffnen und verklebt auch nicht. Schraubt man diese nun herunter, kommt eine weiße Tülle zum Vorschein. Wie ein kleiner Tortenschaber mit zwei kleinen Öffnungen. Auch diese Tülle lässt sich im Notfall abnehmen.
Vorgehensweise
Pritt hat es wohl so vorgesehen, dass man mit leichtem Druck auf den Stift, der in weichem Kunststoff gehalten ist, den Kleber durch die zwei kleinen Löcher der Tülle bringt und dann gleichmässig mit dem Schaber auf dem Papier verteilt.
Doch leider klappt weder das eine noch das andere. Entweder tropfen Kleckse aufs Papier, die man dann mit dem Schaber verteilen soll oder aber der Kleber rutscht zu langsam durch die Tülle, so dass man ohne Kleber schabt. Beides hat zur Folge, dass man das zu beklebende Papier zerknittert oder zerreisst.
Inhaltsstoffe
Der Pritt Pen ist ohne Lösungsmittel und riecht deshalb auch nicht unangenehm.
Fazit
Die 27 g Inhalt sind wirklich schwer aufs Papier zu bringen. Die Technik ist zwar gut gemeint, aber mit einem herkömmlichen Stift geht es schneller und bequemer. Wenn der Stift nur noch zu einem Viertel gefüllt ist, muß man schon sehr lange drücken, bis überhaupt es etwas passiert, es sei denn, man stellt ihn wie eine Zahnpastatube auf die Verschlußkappe. In einem Etui leider nicht möglich, so war es ja nicht gedacht.
Dadurch dass mit soviel Vor- und Umsicht vorgegangen werden muß, ist dieser Kleber absolut nichts für Schulanfängerhände. Auch ältere Semester werden wenig Freude daran haben, da sofort klar ist, dass man eben mit bereits erprobten Klebern besser vorankommt.
Der Preis von Euro 1,29 ist überhöht. 27 g Flüssigkleber, die dann auch noch nicht mal richtig zu verarbeiten sind, sind das Geld einfach nicht wert. Die Idee war gut, die Umsetzung leider indiskutabel.
So, falls jemanden noch etwas fehlt, z.B. die Materialien, aus denen der Stift gearbeitet ist (z.B. Polyschlagmichtot, o.ä.) der möge an Henkel schreiben, von denen ist nämlich der Stift. Ansonsten gibt es hier nicht mehr zu sagen und ich will diese Meinung ja nicht „aufblasen“.
Kurz: Laßt die Finger davon!
Form und Aussehen
Der Pritt Pen ist 16 cm lang und hat einen Umfang von einem dicken Filz- oder Buntstift. In Pritt-Rot gehalten ist er nicht zu übersehen. Die drehbare Verschlußkappe lässt sich auch von Kinderhänden sehr leicht öffnen und verklebt auch nicht. Schraubt man diese nun herunter, kommt eine weiße Tülle zum Vorschein. Wie ein kleiner Tortenschaber mit zwei kleinen Öffnungen. Auch diese Tülle lässt sich im Notfall abnehmen.
Vorgehensweise
Pritt hat es wohl so vorgesehen, dass man mit leichtem Druck auf den Stift, der in weichem Kunststoff gehalten ist, den Kleber durch die zwei kleinen Löcher der Tülle bringt und dann gleichmässig mit dem Schaber auf dem Papier verteilt.
Doch leider klappt weder das eine noch das andere. Entweder tropfen Kleckse aufs Papier, die man dann mit dem Schaber verteilen soll oder aber der Kleber rutscht zu langsam durch die Tülle, so dass man ohne Kleber schabt. Beides hat zur Folge, dass man das zu beklebende Papier zerknittert oder zerreisst.
Inhaltsstoffe
Der Pritt Pen ist ohne Lösungsmittel und riecht deshalb auch nicht unangenehm.
Fazit
Die 27 g Inhalt sind wirklich schwer aufs Papier zu bringen. Die Technik ist zwar gut gemeint, aber mit einem herkömmlichen Stift geht es schneller und bequemer. Wenn der Stift nur noch zu einem Viertel gefüllt ist, muß man schon sehr lange drücken, bis überhaupt es etwas passiert, es sei denn, man stellt ihn wie eine Zahnpastatube auf die Verschlußkappe. In einem Etui leider nicht möglich, so war es ja nicht gedacht.
Dadurch dass mit soviel Vor- und Umsicht vorgegangen werden muß, ist dieser Kleber absolut nichts für Schulanfängerhände. Auch ältere Semester werden wenig Freude daran haben, da sofort klar ist, dass man eben mit bereits erprobten Klebern besser vorankommt.
Der Preis von Euro 1,29 ist überhöht. 27 g Flüssigkleber, die dann auch noch nicht mal richtig zu verarbeiten sind, sind das Geld einfach nicht wert. Die Idee war gut, die Umsetzung leider indiskutabel.
So, falls jemanden noch etwas fehlt, z.B. die Materialien, aus denen der Stift gearbeitet ist (z.B. Polyschlagmichtot, o.ä.) der möge an Henkel schreiben, von denen ist nämlich der Stift. Ansonsten gibt es hier nicht mehr zu sagen und ich will diese Meinung ja nicht „aufblasen“.
Kurz: Laßt die Finger davon!
58 Bewertungen, 4 Kommentare
-
03.02.2009, 23:30 Uhr von 4money
Bewertung: sehr hilfreich:::LG und noch einen schönen Abend..chris:::
-
30.01.2009, 14:24 Uhr von Zzaldo
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße sendet dir Stephan
-
26.01.2009, 10:54 Uhr von werder
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht! LG aus Hannover!
-
08.01.2009, 16:02 Uhr von lahr2006
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße ! Lahr2006
Bewerten / Kommentar schreiben