Pritt Stick 20g Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von Anonym126
Stift rein,Stift raus!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Der Prittstift ist sicher jedem ein Begriff! Während meiner langjährigen Tätigkeit in einer Kindertagesstätte habe ich viele Kleber ausprobieren können. Wir begannen mit dem Uhu Alleskleber, der aus Hosen und Kleider einfach nicht mehr zu entfernen war und zogen uns dadurch den Unmut der Eltern zu. Wir rührten Kleister an, doch leider ist die Klebefähigkeit von Kleister sehr eingeschränkt und wir gaben es wieder auf. Dann war er irgendwann im Gespräch, der Prittstift! Ein Klebestift, der endlich allen Ansprüchen gerecht würde und uns manchen Ärger ersparte und dazu noch einwandfrei klebte. Das war es doch! Wir kauften sofort eine größere Anzahl und boten sie den Kindern an.
Produktbeschreibung:
__________________
Es gibt den Stift in drei Größen und zwar zu 10g, 20g und 40g.Wir kauften die 20g Größe, da sie für Kinderhände besonders gut geeignet schien. Für einen Stift bezahlten wir 1,98€. Der weiße Klebstoff befindet sich auf einer heraus drehbaren Spirale, innerhalb der runden Plastikhülle. Diese ist leuchtend rot und fällt sofort ins Auge. Oben am Stift sitzt der rote Deckel und am unteren Ende befindet sich das relativ große schwarze Rad, um den Kleber auf der Spirale nach außen zu befördern. Der Kleber ist lösungsmittelfrei, was sehr wichtig ist.
Erfahrungen:
__________
Die Kinder kamen mit der Handhabung des Stiftes bestens zurecht. Das Herausdrehen machte außerdem noch riesigen Spaß. So gaben die ersten Stifte bereits nach kurzer Zeit ihren Geist auf, da sie zu weit herausgedreht wurden und abbrachen, bevor wir einschreiten konnten. Der Geruch, der sich während der Benutzung ausbreitete war allerdings nicht sehr angenehm, sondern es roch etwas streng. Duftstoffe sind also nicht darin enthalten, was vielleicht doch besser gewesen wäre.
Die Größe des 20g Stifts erwies sich als optimal für die Kinderhände und sie legten auch sofort los. Natürlich klebte ich eifrig mit um zu helfen aber auch um herauszufinden, ob der Prittstift wirklich etwas für den Kindergartenbereich ist. Dabei stellte ich fest, dass sich die weiße Klebemasse nicht ganz so leicht auf dem Papier verteilen ließ und Kinder sicher Schwierigkeiten damit haben würden. Manchmal blieb das Blatt an dem Stift hängen und ich musste, um weiter machen zu können, das Blatt mit der anderen Hand festhalten. Zwangsläufig kamen meine Finger so mit dem Kleber in Berührung und ich konnte mich von seiner Wirkung direkt überzeugen. Er klebt also wirklich auch an den Fingern und ein Weiterarbeiten war nur nach einer gründlichen Handwäsche nötig. Ich rate jedem dringend, den Kontakt mit dieser klebrigen Masse zu vermeiden. *g*
Meinen Kindern ging es genauso. Nicht nur das Papier klebte, auch die Finger und die Kleider, an denen das klebrige Zeug abgewischt wurde klebte *g*. Außerdem drückten einige Kids den Stift so heftig auf das Blatt, das sich der Kleber ausbreitete und beim Verschließen an den Seiten des Deckels herausquoll, was bei einer neuerlichen Anwendung sehr hinderlich war. Der Verbrauch an Prittstiften würde in Zukunft sehr hoch sein und meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Wir kauften ihn für den gesamten Kindergarten nicht mehr, da das Basteln und Kleben bei diesem Verbrauch auch zu teuer wurde. Wir kamen schließlich wieder auf den preiswerten Kleister zurück. Allerdings für das Arbeiteten mit kleinen Kindergruppen hatten wir immer einige Stifte vorrätig.
Doch im privaten Bereich sieht es etwas anders aus. Hier wird der Prittstift ja nur gelegentlich für kleinere Arbeiten benötigt und sollte wirklich ein Kind damit kleben, ist die Mutter sicher ganz in der Nähe, und könnte sofort eingreifen. Sehr praktisch finde ich, dass der Stift aufrecht und griffbereit auf seinem schwarzen Rad stehen kann. Ich verwende ihn für alles was mit Papier und Pappe zu tun hat. Vor allem bei Bastelarbeiten kommt er bei mir intensiv zum Einsatz. Ansonsten brauche ich ihn wirklich nur gelegentlich und komme natürlich auch sehr lange mit einem Stift aus.
Die bestrichenen Flächen kann man sofort zusammenkleben, da die Masse sehr zäh ist und im Gegensatz zu Uhu nicht unbedingt antrocknen muss. Sollte doch einmal Kleber auf die Kleidung geraten, ist das kein Problem. Er ist bei der nächsten Wäsche ganz sicher verschwunden. Es ist ratsam, den Deckel nach dem Gebrauch sofort zu verschließen, damit der Stift nicht austrocknet. Da der Deckel nicht geschraubt, sondern lediglich aufgesteckt wird, ist das schnell erledigt.
Praktisch ist auch das große schwarze Rad, mit dem der abgenutzte Klebestift ganz leicht weiter nach oben gedreht werden kann.
Den Prittstift erhält man in Schreibwarengeschäften, Supermärkten und Baumärkten und die Preise sind immer gleich, jedenfalls in unserer Gegend.
Fazit:
____
Für das Kleben im Kindergarten würde ich den Prittstift nur bedingt empfehlen, weil hier täglich geklebt wird und der Stift dann in der Anschaffung einfach zu teuer ist. Für den privaten Gebrauch allerdings ist er gut geeignet. Er ist handlich und klebt zuverlässig. Bei normalem Gebrauch und sparsamer Anwendung kommt man sicher Monate mit ihm aus. Meine Beurteilung bezieht sich auf den häuslichen Bereich.
Lieben Gruß
Catty
Produktbeschreibung:
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Es gibt den Stift in drei Größen und zwar zu 10g, 20g und 40g.Wir kauften die 20g Größe, da sie für Kinderhände besonders gut geeignet schien. Für einen Stift bezahlten wir 1,98€. Der weiße Klebstoff befindet sich auf einer heraus drehbaren Spirale, innerhalb der runden Plastikhülle. Diese ist leuchtend rot und fällt sofort ins Auge. Oben am Stift sitzt der rote Deckel und am unteren Ende befindet sich das relativ große schwarze Rad, um den Kleber auf der Spirale nach außen zu befördern. Der Kleber ist lösungsmittelfrei, was sehr wichtig ist.
Erfahrungen:
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Die Kinder kamen mit der Handhabung des Stiftes bestens zurecht. Das Herausdrehen machte außerdem noch riesigen Spaß. So gaben die ersten Stifte bereits nach kurzer Zeit ihren Geist auf, da sie zu weit herausgedreht wurden und abbrachen, bevor wir einschreiten konnten. Der Geruch, der sich während der Benutzung ausbreitete war allerdings nicht sehr angenehm, sondern es roch etwas streng. Duftstoffe sind also nicht darin enthalten, was vielleicht doch besser gewesen wäre.
Die Größe des 20g Stifts erwies sich als optimal für die Kinderhände und sie legten auch sofort los. Natürlich klebte ich eifrig mit um zu helfen aber auch um herauszufinden, ob der Prittstift wirklich etwas für den Kindergartenbereich ist. Dabei stellte ich fest, dass sich die weiße Klebemasse nicht ganz so leicht auf dem Papier verteilen ließ und Kinder sicher Schwierigkeiten damit haben würden. Manchmal blieb das Blatt an dem Stift hängen und ich musste, um weiter machen zu können, das Blatt mit der anderen Hand festhalten. Zwangsläufig kamen meine Finger so mit dem Kleber in Berührung und ich konnte mich von seiner Wirkung direkt überzeugen. Er klebt also wirklich auch an den Fingern und ein Weiterarbeiten war nur nach einer gründlichen Handwäsche nötig. Ich rate jedem dringend, den Kontakt mit dieser klebrigen Masse zu vermeiden. *g*
Meinen Kindern ging es genauso. Nicht nur das Papier klebte, auch die Finger und die Kleider, an denen das klebrige Zeug abgewischt wurde klebte *g*. Außerdem drückten einige Kids den Stift so heftig auf das Blatt, das sich der Kleber ausbreitete und beim Verschließen an den Seiten des Deckels herausquoll, was bei einer neuerlichen Anwendung sehr hinderlich war. Der Verbrauch an Prittstiften würde in Zukunft sehr hoch sein und meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Wir kauften ihn für den gesamten Kindergarten nicht mehr, da das Basteln und Kleben bei diesem Verbrauch auch zu teuer wurde. Wir kamen schließlich wieder auf den preiswerten Kleister zurück. Allerdings für das Arbeiteten mit kleinen Kindergruppen hatten wir immer einige Stifte vorrätig.
Doch im privaten Bereich sieht es etwas anders aus. Hier wird der Prittstift ja nur gelegentlich für kleinere Arbeiten benötigt und sollte wirklich ein Kind damit kleben, ist die Mutter sicher ganz in der Nähe, und könnte sofort eingreifen. Sehr praktisch finde ich, dass der Stift aufrecht und griffbereit auf seinem schwarzen Rad stehen kann. Ich verwende ihn für alles was mit Papier und Pappe zu tun hat. Vor allem bei Bastelarbeiten kommt er bei mir intensiv zum Einsatz. Ansonsten brauche ich ihn wirklich nur gelegentlich und komme natürlich auch sehr lange mit einem Stift aus.
Die bestrichenen Flächen kann man sofort zusammenkleben, da die Masse sehr zäh ist und im Gegensatz zu Uhu nicht unbedingt antrocknen muss. Sollte doch einmal Kleber auf die Kleidung geraten, ist das kein Problem. Er ist bei der nächsten Wäsche ganz sicher verschwunden. Es ist ratsam, den Deckel nach dem Gebrauch sofort zu verschließen, damit der Stift nicht austrocknet. Da der Deckel nicht geschraubt, sondern lediglich aufgesteckt wird, ist das schnell erledigt.
Praktisch ist auch das große schwarze Rad, mit dem der abgenutzte Klebestift ganz leicht weiter nach oben gedreht werden kann.
Den Prittstift erhält man in Schreibwarengeschäften, Supermärkten und Baumärkten und die Preise sind immer gleich, jedenfalls in unserer Gegend.
Fazit:
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Für das Kleben im Kindergarten würde ich den Prittstift nur bedingt empfehlen, weil hier täglich geklebt wird und der Stift dann in der Anschaffung einfach zu teuer ist. Für den privaten Gebrauch allerdings ist er gut geeignet. Er ist handlich und klebt zuverlässig. Bei normalem Gebrauch und sparsamer Anwendung kommt man sicher Monate mit ihm aus. Meine Beurteilung bezieht sich auf den häuslichen Bereich.
Lieben Gruß
Catty
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