Pritt Stick 20g Testbericht

Pritt-stick-20g
ab 11,87
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Erfahrungsbericht von Hopsten

Aber bitte mit Pritt!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Aber bitte mit Pritt!

Nun ist es schon Jahre her, dass meine Kinder klein waren und ich mit ihnen Jahr für Jahr Weihnachtssterne, Martinslaternen oder Osterbilder kleben musste. Als Klebemittel haben wir es damals mit verschiedenen Produkten versucht und ich kann mich noch gut an die Anfangszeiten des Pritt-Stiftes, in unserer Familie, erinnern.

Meine Beiden waren total begeistert von diesem Stift, denn das Herein- und Herausdrehen der Klebemasse begeisterte sie immer wieder. Wir verbrauchten damals sehr viel an Pritt. Doch da er wirklich gut klebte, für meine Kinder sehr handlich war und zudem noch aus Pullovern und Hosen herausgewaschen werden konnte, kaufte ich ihn immer wieder.

Das ist er, der Prittstift:
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Ich sah ihn in verschiedenen Größen und Mengen. Gekauft habe ich den zu 2,45€ mit einem Klebeinhalt von 40g. Das erschien mir für meinen jetzigen Bedarf ausreichend. An Form und Aussehen hat sich zu früher nichts geändert. Der runde Plastikbehälter ist immer noch leuchtend rot, mit schwarzer Aufschrift. Etwas Weiß und Grün sind auch noch dabei. Oben ist der abschraubbare Deckel in rot und unten sitzt das schwarze Rad, um den Klebestift oben heraus zu drehen. Die Klebemasse ist lösungsmittelfrei.

Praxis:
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Der Deckel lässt sich leicht abschrauben. Das haben meine Kinder bereits geschafft. Das schwarze drehbare Rad unten, ist senkrecht geriffelt. So kann man es besser festhalten und es rutscht, auch mit schon leicht klebrigen Fingern, so schnell nicht ab.

Drehe ich nun vorsichtig an diesem schwarzen Rad, wird der Klebestift oben sichtbar und kommt immer weiter heraus. Genau das liebten meine Kinder. Sie drehten die ersten Male so lange, bis nichts mehr ging und beim Kleben der Stift leider abbrach. Doch aus Erfahrung wird man klug und nach dem ich ihnen erklärt hatte wie das Ganze funktioniert, gingen sie sorgsamer damit um. Doch manchmal drückten sie zu fest auf den Stift und so ging die Klebemasse etwas in die Breite und als der Deckel aufgeschraubt wurde, quoll einiges am Rand hervor.

Wir klebten fast alles mit Pritt. Karton, wie wir ihn für Laternen brauchten, klebte problemlos. Alle leichten Papiere wie Transparentpapier, Ton- oder Schreibpapier hielten sehr gut zusammen. Es reichte eine Seite einzureiben, ein Mal fest zu drücken und schon nach ganz kurzer Zeit klebte es.

Allerdings klebte oft nicht nur das Papier sondern auch die Finger. Die Masse ist weiß und ziemlich fest. Sie tropft also nicht. Dafür schmiert sie aber etwas und klebt sehr unangenehm an den Fingern. Doch wofür gibt es Wasser? Bevor weitergearbeitet wurde hieß es erst einmal Händewaschen. Denn ein Bild mit Klebeflecken sieht nicht so toll aus.

Ich habe mir und meinen Kindern von Anfang an angewöhnt, die Kappe immer wieder aufzuschrauben. So wird der Stift geschützt, trocknet nicht aus und wird auch nicht hart. Was mir noch auffiel war, dass das Papier seine Form behielt. Es blieb glatt. Bei anderen Klebern schlug das Papier Wellen, die oft nicht mehr verschwanden.

Es soll ja Leute geben, die diesen Klebegeruch gern mögen. Dazu gehöre ich nicht unbedingt, doch den Geruch des Prittstiftes kann ich gut ertragen. Es riecht eben nach Kleber und nicht nach Parfum. Für den Hausgebrauch und auch für Kinderhände ist der Prittstift wirklich sehr gut geeignet.


Hopsten

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