Privileg 2100 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Rasur:
Erfahrungsbericht von MiaWallace
Schmerzfrei glatte Haut für mindestens 3 Wochen!
Pro:
Preis, sehr gründlich, schmerzfreie Epilation
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Lange Zeit habe ich Beine, Bikinizone und Achseln mit einem Nassrasierer enthaart. Spätestens nach drei Tagen wuchsen die Haare nach. Also musste ich wieder rasieren, woraufhin die Haare noch schneller und stoppelig nachwuchsen.
Da beim Rasieren die Haare nur an der Hautoberfläche abgeschnitten werden, sind die nachwachsenden Haare dicker. Je häufiger man rasiert, desto dicker werden die Haare, bis sie irgendwann richtig stoppelig sind. Außerdem muss man immer häufiger nachrasieren.
Irgendwann hatte ich keine Lust mehr auf ständiges Rasieren und kratzige Stoppeln, so dass ich es, mutig wie ich bin, doch mal mit Epilieren probieren wollte. Ich informierte mich bei Saturn, bei Ciao, bei Quelle und auf der Internetseite von Stiftung Warentest über die zahlreichen Epiliergeräte, die so auf dem Markt sind, informiert.
Meine Wahl fiel schließlich auf das Epiliergerät von Privileg, da es von der Stiftung Warentest mit „gut“ ausgezeichnet wurde (bestes Gerät im Test – Gesamtnote 1,9) und der Preis mit 49,99 € weit unter den Preisen anderer Epiliergeräte liegt.
***Was ist Epilieren ?***
Bei dieser Methode zur Haarentfernung werden die Haare mit der Wurzel aus der Haut gerissen. Die dafür vorgesehen Geräte verfügen über einen rotierenden Epilierkopf mit vielen kleinen Pinzetten. Der Vorteil der Methode liegt darin, dass die Haarentfernung durch Epilieren dauerhafter ist, da die Haare mit der Wurzel entfernt werden. Außerdem wachsen die Haare dünner nach.
Mögliche Nachteile sind die evt. Schmerzen, gereizte Haut und die Tatsache, dass bei vielen Geräten das Epilieren nicht so gründlich ist wie die Nassrasur.
Diese Nachteile treten aber bei guten Geräten so gut wie gar nicht auf.
***Woher bekomme das Epiliergerät***
Das Privileg Epiliergerät kann man direkt in einem Quelle Kaufhause erwerben. Sollte kein Quelle Geschäft in eurer Nähe sein, kann man das Gerät auch über den Quellekatalog oder online unter www.quelle.de bestellen.
Quelle gewährt eine Garantie von 2 Jahren ab Kaufdatum.
***Lieferumfang***
In dem schönen weiß-apricot-farbenen Karton findet man das Epiliergerät mit Schutzkappe für den Epilierkopf, einen Deckel für die Schutzkappe, ein Netz-/Ladegerät, ein Reinigungsbürstchen, eine leicht verständliche Bedienungsanleitung, eine Tasche und einen kleinen Luffa-Handschuh.
***Aussehen***
Das Gerät ist hauptsächlich aus weißem Kunststoff und hat eine geschwungene Form. Der Schiebeschalter auf der Vorderseite, der Epilierkopf und die Schutzkappe sind apricotfarben. Unter dem Schiebeschalter findet man in grauen Buchstaben des Privileg-Logo und die Bezeichnung des Gerätetyps „2100“. Auf der linken Seite des Geräts befindet sich noch ein runder apricot-farbener Knopf.
Auffällig sind die goldfarbenen Pinzetten, womit das Gerät richtig edel aussieht.
Das Gerät ist sehr schlicht und funktionell gestaltet. Aufgrund der Form und der Farbe wirkt es irgendwie schön „weiblich“.
***Features***
Das Epiliergerät selbst und der Epilierkopf sind ergonomisch geformt, so dass das Gerät perfekt in der Hand liegt und sich den Körperkonturen optimal anpasst. Die Epilierplättchen des Epilierkopfes sind vergoldet, um eine sanfte und gründliche Haarentfernung zu garantieren. Am Epilierkopf befinden sich außerdem zwei Massagenoppen, die bei dem Epilieren vibrieren und somit den Epilier-Schmerz reduzieren.
Es gibt zwei Stufen: die erste zur Entfernung dünnerer Haare, die zweite für dickere Haare und größere Enthaarungsbereiche.
Laut Bedienungsanleitung entfernt das Gerät Haare ab eine Länge von 0,25 mm (die meisten Geräte von Philipps und Braun entfernen Haare erst ab einer Länge von 0,5 mm!!).
Das Gerät kann sowohl per Netz als auch per Akku betrieben werden.
***Anwendung***
Das Gerät ist laut Hersteller speziell für die Haarentfernung an den Beinen konzipiert worden. Ich benutze das Gerät aber auch für die Achseln und die Bikinizone.
Vor dem Epilieren sollte man idealerweise duschen und sich danach gut abtrocknen. Durch das Weiten der Poren beim Duschen ist die Haut optimal auf das Epilieren vorbereitet. Mit dem Luffa-Handschuh massiert man dann die Haare der zu epilierenden Hautbereiche, was nebenbei auch noch einen Peelingeffekt auf die Haut hat. Man sollte immer entgegen der Haarwuchsrichtung massieren, um die Haare aufzurichten.
Bei Netzbetrieb steckt man nur noch den Stecker in die Dose und schaltet das Gerät mit dem Schiebeschalter auf die gewünschte Stufe. Ich beginne immer mit Stufe 2 für größere Enthaarungsbereiche. Der Epilierkopf mit seinen zahlreichen vergoldeten Pinzetten beginnt dann schnell zu rotieren und die Massagenoppen vibrieren. Jetzt setzt man das Gerät senkrecht auf die Haut auf und fährt langsam, ohne Druck, in kreisförmigen Bewegungen und entgegen der Haarwuchsrichtung über die Haut. Dabei zieht man mit der freien Hand die Haut straff. Ich nehme dazu immer den Luffa-Handschuh in die freie Hand, um den Massageeffekt noch zu verstärken. In den Bereichen um Knöchel und Knie schalte ich auf die Stufe 1 um, um die kleinen, kurzen Haare dort optimal zu entfernen.
Nach dem Epilieren kann man durch Drücken des seitlichen Knopfes die Schutzkappe des Epilierkopfes leicht entfernen, um die Pinzetten mit dem Pinsel zu reinigen.
***Meine Erfahrungen***
Überraschenderweise ist das Epilieren wirklich nicht schmerzhaft, wenn man die Haut vorher gut massiert, sie mit der freien Hand glatt zieht und man kreisförmig epiliert. Die Massagenoppen lenken so gut vom Epilierschmerz, dass bereits das erste Epilieren nahezu schmerzfrei ist und das sogar im Wadenbereich.
Beim ersten Epilieren brauchte ich etwa 20 Minuten pro ein Bein. Das Ergebnis war wirklich super, denn die Haut war streichelzart, da selbst die kürzesten Haare entfernt wurden. Nur vereinzelt muss man mit dem Gerät zweimal über einen Hautbereich gehen. Auch im Bereich der Knöchel und des Knies kann man aufgrund des ergonomisch geformten Epilierkopfes die Haare zu 100 % entfernen.
Die Haut ist in der Tat genauso glatt wie nach einer Nassrasur.
An den empfindlicheren Stellen (Waden, Oberschenkel) kommt es nach dem Epilieren vereinzelt zu leichten Rötungen, die bei mir aber nach etwa 2 Stunden verschwinden.
Hat die Haut sich beruhigt, creme ich sie mit einer milden Lotion ein.
Praktisch ist auch der Akkubetrieb, den ich aber nur auf Reisen etc. nutze, um das Netzteil nicht mitschleppen zu müssen. Ich habe den Eindruck, dass der Epilierkopf bei Akkubetrieb etwas langsamer rotiert als bei Netzbetrieb. Dies hat aber keine merklichen Auswirkungen auf Anwendung und Ergebnis. Wenn ich zu Hause bin, nutze ich eigentlich immer den Netzbetrieb, da ich nie daran denke den Akku aufzuladen.
***Langzeiteffekt***
Erst 3 Wochen nach der ersten Anwendung waren wieder einige Haare sichtbar. Die nachwachsenden Haare sind viel dünner und weniger zahlreich, so dass das Epilieren beim zweiten Mal bereits viel schneller geht als beim ersten Mal. Mittlerweile (nach 8-monatiger Benutzung des Geräts) epiliere ich die Beine nur noch alle 4 Wochen, da der Haarwuchs stark abgenommen hat.
Durch das ständige Nassrasieren, war die Haut an meinen Beinen extrem trocken und empfindlich geworden. Seitdem ich die Beine epiliere hat sich meine Haut erholt und spannt überhaupt nicht mehr. Natürlich reizt das Epilieren die Haut auch, aber das nur alle 4 Wochen, während die Reizung durch Beinrasur bei mir früher mindestens alle 3 Tage erfolgte.
Das Epilieren hat aber auch noch einen ganz anderen Langzeiteffekt: Mit der Zeit spart man eine Menge Geld, welches man vorher für Rasierklingen, Rasierschaum, Lotion etc. ausgegeben hat. Der einmalige Anschaffungspreis des Epiliergeräts hat sich schon nach wenigen Monaten rentiert.
***Vergleichsexperiment***
Um Herauszufinden, wie das Privileg-Gerät im Vergleich zu anderen Epiliergeräten zu bewerten ist, probierte ich vor einigen Tagen das Gerät meiner Mutter von Braun (Silk-épil Body System) aus, das zugegebenermaßen schon einige Jahre alt ist. Schmerzempfinden ist ja eine sehr subjektive Sache und um den Bericht etwas objektiver zu gestalten, habe ich diesen Vergleichstest gemacht.
Ich hielt den Test nur 10 Minuten aus, da die Schmerzen für mich unerträglich waren und das bei nur sehr geringer Behaarung. Das Gerät hat auch nicht alle Haare erfasst, so dass die Haut alles andere als glatt war. Dies liegt wohl daran, dass sich bei dem Gerät meiner Mum viel weniger Pinzetten am Epilierkopf befinden. Das ist aber noch nicht alles: Nach 10 Minuten war die epilierte Hautpartie übersäht mit knallroten Punkten, die erst nach etwa 1 Tag verschwunden waren.
Man sollte sich also genau überlegen, für welches Gerät man sich entscheidet, denn die Unterschiede sind offensichtlich sehr groß.
***Fazit***
Ich kann dieses Gerät nur wärmstens empfehlen, da es ein optimales Preis-/Leistungsverhältnis bietet.
Das Epilieren mit diesem Gerät ist schmerzfrei, sanft und sehr gründlich. Außerdem spart man auf Dauer viel Zeit und Geld.
Ich hoffe, ich konnte die Ein oder Andere vom Epilieren und von diesem Gerät überzeugen!
Liebe Grüße, Inga
Da beim Rasieren die Haare nur an der Hautoberfläche abgeschnitten werden, sind die nachwachsenden Haare dicker. Je häufiger man rasiert, desto dicker werden die Haare, bis sie irgendwann richtig stoppelig sind. Außerdem muss man immer häufiger nachrasieren.
Irgendwann hatte ich keine Lust mehr auf ständiges Rasieren und kratzige Stoppeln, so dass ich es, mutig wie ich bin, doch mal mit Epilieren probieren wollte. Ich informierte mich bei Saturn, bei Ciao, bei Quelle und auf der Internetseite von Stiftung Warentest über die zahlreichen Epiliergeräte, die so auf dem Markt sind, informiert.
Meine Wahl fiel schließlich auf das Epiliergerät von Privileg, da es von der Stiftung Warentest mit „gut“ ausgezeichnet wurde (bestes Gerät im Test – Gesamtnote 1,9) und der Preis mit 49,99 € weit unter den Preisen anderer Epiliergeräte liegt.
***Was ist Epilieren ?***
Bei dieser Methode zur Haarentfernung werden die Haare mit der Wurzel aus der Haut gerissen. Die dafür vorgesehen Geräte verfügen über einen rotierenden Epilierkopf mit vielen kleinen Pinzetten. Der Vorteil der Methode liegt darin, dass die Haarentfernung durch Epilieren dauerhafter ist, da die Haare mit der Wurzel entfernt werden. Außerdem wachsen die Haare dünner nach.
Mögliche Nachteile sind die evt. Schmerzen, gereizte Haut und die Tatsache, dass bei vielen Geräten das Epilieren nicht so gründlich ist wie die Nassrasur.
Diese Nachteile treten aber bei guten Geräten so gut wie gar nicht auf.
***Woher bekomme das Epiliergerät***
Das Privileg Epiliergerät kann man direkt in einem Quelle Kaufhause erwerben. Sollte kein Quelle Geschäft in eurer Nähe sein, kann man das Gerät auch über den Quellekatalog oder online unter www.quelle.de bestellen.
Quelle gewährt eine Garantie von 2 Jahren ab Kaufdatum.
***Lieferumfang***
In dem schönen weiß-apricot-farbenen Karton findet man das Epiliergerät mit Schutzkappe für den Epilierkopf, einen Deckel für die Schutzkappe, ein Netz-/Ladegerät, ein Reinigungsbürstchen, eine leicht verständliche Bedienungsanleitung, eine Tasche und einen kleinen Luffa-Handschuh.
***Aussehen***
Das Gerät ist hauptsächlich aus weißem Kunststoff und hat eine geschwungene Form. Der Schiebeschalter auf der Vorderseite, der Epilierkopf und die Schutzkappe sind apricotfarben. Unter dem Schiebeschalter findet man in grauen Buchstaben des Privileg-Logo und die Bezeichnung des Gerätetyps „2100“. Auf der linken Seite des Geräts befindet sich noch ein runder apricot-farbener Knopf.
Auffällig sind die goldfarbenen Pinzetten, womit das Gerät richtig edel aussieht.
Das Gerät ist sehr schlicht und funktionell gestaltet. Aufgrund der Form und der Farbe wirkt es irgendwie schön „weiblich“.
***Features***
Das Epiliergerät selbst und der Epilierkopf sind ergonomisch geformt, so dass das Gerät perfekt in der Hand liegt und sich den Körperkonturen optimal anpasst. Die Epilierplättchen des Epilierkopfes sind vergoldet, um eine sanfte und gründliche Haarentfernung zu garantieren. Am Epilierkopf befinden sich außerdem zwei Massagenoppen, die bei dem Epilieren vibrieren und somit den Epilier-Schmerz reduzieren.
Es gibt zwei Stufen: die erste zur Entfernung dünnerer Haare, die zweite für dickere Haare und größere Enthaarungsbereiche.
Laut Bedienungsanleitung entfernt das Gerät Haare ab eine Länge von 0,25 mm (die meisten Geräte von Philipps und Braun entfernen Haare erst ab einer Länge von 0,5 mm!!).
Das Gerät kann sowohl per Netz als auch per Akku betrieben werden.
***Anwendung***
Das Gerät ist laut Hersteller speziell für die Haarentfernung an den Beinen konzipiert worden. Ich benutze das Gerät aber auch für die Achseln und die Bikinizone.
Vor dem Epilieren sollte man idealerweise duschen und sich danach gut abtrocknen. Durch das Weiten der Poren beim Duschen ist die Haut optimal auf das Epilieren vorbereitet. Mit dem Luffa-Handschuh massiert man dann die Haare der zu epilierenden Hautbereiche, was nebenbei auch noch einen Peelingeffekt auf die Haut hat. Man sollte immer entgegen der Haarwuchsrichtung massieren, um die Haare aufzurichten.
Bei Netzbetrieb steckt man nur noch den Stecker in die Dose und schaltet das Gerät mit dem Schiebeschalter auf die gewünschte Stufe. Ich beginne immer mit Stufe 2 für größere Enthaarungsbereiche. Der Epilierkopf mit seinen zahlreichen vergoldeten Pinzetten beginnt dann schnell zu rotieren und die Massagenoppen vibrieren. Jetzt setzt man das Gerät senkrecht auf die Haut auf und fährt langsam, ohne Druck, in kreisförmigen Bewegungen und entgegen der Haarwuchsrichtung über die Haut. Dabei zieht man mit der freien Hand die Haut straff. Ich nehme dazu immer den Luffa-Handschuh in die freie Hand, um den Massageeffekt noch zu verstärken. In den Bereichen um Knöchel und Knie schalte ich auf die Stufe 1 um, um die kleinen, kurzen Haare dort optimal zu entfernen.
Nach dem Epilieren kann man durch Drücken des seitlichen Knopfes die Schutzkappe des Epilierkopfes leicht entfernen, um die Pinzetten mit dem Pinsel zu reinigen.
***Meine Erfahrungen***
Überraschenderweise ist das Epilieren wirklich nicht schmerzhaft, wenn man die Haut vorher gut massiert, sie mit der freien Hand glatt zieht und man kreisförmig epiliert. Die Massagenoppen lenken so gut vom Epilierschmerz, dass bereits das erste Epilieren nahezu schmerzfrei ist und das sogar im Wadenbereich.
Beim ersten Epilieren brauchte ich etwa 20 Minuten pro ein Bein. Das Ergebnis war wirklich super, denn die Haut war streichelzart, da selbst die kürzesten Haare entfernt wurden. Nur vereinzelt muss man mit dem Gerät zweimal über einen Hautbereich gehen. Auch im Bereich der Knöchel und des Knies kann man aufgrund des ergonomisch geformten Epilierkopfes die Haare zu 100 % entfernen.
Die Haut ist in der Tat genauso glatt wie nach einer Nassrasur.
An den empfindlicheren Stellen (Waden, Oberschenkel) kommt es nach dem Epilieren vereinzelt zu leichten Rötungen, die bei mir aber nach etwa 2 Stunden verschwinden.
Hat die Haut sich beruhigt, creme ich sie mit einer milden Lotion ein.
Praktisch ist auch der Akkubetrieb, den ich aber nur auf Reisen etc. nutze, um das Netzteil nicht mitschleppen zu müssen. Ich habe den Eindruck, dass der Epilierkopf bei Akkubetrieb etwas langsamer rotiert als bei Netzbetrieb. Dies hat aber keine merklichen Auswirkungen auf Anwendung und Ergebnis. Wenn ich zu Hause bin, nutze ich eigentlich immer den Netzbetrieb, da ich nie daran denke den Akku aufzuladen.
***Langzeiteffekt***
Erst 3 Wochen nach der ersten Anwendung waren wieder einige Haare sichtbar. Die nachwachsenden Haare sind viel dünner und weniger zahlreich, so dass das Epilieren beim zweiten Mal bereits viel schneller geht als beim ersten Mal. Mittlerweile (nach 8-monatiger Benutzung des Geräts) epiliere ich die Beine nur noch alle 4 Wochen, da der Haarwuchs stark abgenommen hat.
Durch das ständige Nassrasieren, war die Haut an meinen Beinen extrem trocken und empfindlich geworden. Seitdem ich die Beine epiliere hat sich meine Haut erholt und spannt überhaupt nicht mehr. Natürlich reizt das Epilieren die Haut auch, aber das nur alle 4 Wochen, während die Reizung durch Beinrasur bei mir früher mindestens alle 3 Tage erfolgte.
Das Epilieren hat aber auch noch einen ganz anderen Langzeiteffekt: Mit der Zeit spart man eine Menge Geld, welches man vorher für Rasierklingen, Rasierschaum, Lotion etc. ausgegeben hat. Der einmalige Anschaffungspreis des Epiliergeräts hat sich schon nach wenigen Monaten rentiert.
***Vergleichsexperiment***
Um Herauszufinden, wie das Privileg-Gerät im Vergleich zu anderen Epiliergeräten zu bewerten ist, probierte ich vor einigen Tagen das Gerät meiner Mutter von Braun (Silk-épil Body System) aus, das zugegebenermaßen schon einige Jahre alt ist. Schmerzempfinden ist ja eine sehr subjektive Sache und um den Bericht etwas objektiver zu gestalten, habe ich diesen Vergleichstest gemacht.
Ich hielt den Test nur 10 Minuten aus, da die Schmerzen für mich unerträglich waren und das bei nur sehr geringer Behaarung. Das Gerät hat auch nicht alle Haare erfasst, so dass die Haut alles andere als glatt war. Dies liegt wohl daran, dass sich bei dem Gerät meiner Mum viel weniger Pinzetten am Epilierkopf befinden. Das ist aber noch nicht alles: Nach 10 Minuten war die epilierte Hautpartie übersäht mit knallroten Punkten, die erst nach etwa 1 Tag verschwunden waren.
Man sollte sich also genau überlegen, für welches Gerät man sich entscheidet, denn die Unterschiede sind offensichtlich sehr groß.
***Fazit***
Ich kann dieses Gerät nur wärmstens empfehlen, da es ein optimales Preis-/Leistungsverhältnis bietet.
Das Epilieren mit diesem Gerät ist schmerzfrei, sanft und sehr gründlich. Außerdem spart man auf Dauer viel Zeit und Geld.
Ich hoffe, ich konnte die Ein oder Andere vom Epilieren und von diesem Gerät überzeugen!
Liebe Grüße, Inga
21 Bewertungen, 1 Kommentar
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13.08.2004, 18:40 Uhr von sunny87
Bewertung: sehr hilfreichBericht, alle Fragen, die ich mir so stellte sind alle ausgeräumt worden :) Trotzdem am Bikinibereich *autsch* Mhmm bleib glaub trotzdem meim Rasierer treu ;) Lg Cathi
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