Raptor Gaming M1 Iron Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 06/2006
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Summe aller Bewertungen
- Design:
- Präzision:
- Ergonomie & Bedienung:
Erfahrungsbericht von pcblizzard
Eine Maus mit passablen ansätzen
Pro:
1.600 dpi Auflösung
Kontra:
sehr klein nur unter Windows XP und 2000 benutzbar Preis
Empfehlung:
Nein
Raptor, das erste eigene Modell hört auf
den schlichten Namen M1 und kommt in einer
Art silbernen Keksdose daher. Für nicht
gerade billige 40 Euro erwerbt ihr eine Maus,
bei der Licht und Schatten beständig abwechseln.
Top ist die Technik mit hochpräziser 1.600 dpi
Auflösung - die M1 gehört damit zu den
genausten Nagern derzeit. Den theoretischen
Pluspunkt kann sie in der Praxis tatsächlich
umsetzen. Seien es superschnelle Shooter
oder hektische Strategiespiele - die M1
kommt mit allen Anforderung einwanfrei zurecht.
Dank der Softtouch-Oberfläche fasst sich
die M1 sehr angenehm an. Doch ist die Maus
so klein, dass nur kleine Hände was davon
haben: Mit einer richtigen \"Pranke\"
(also einer großen Hand) berührt man sie
kaum mehr als mit Fingerspitzen.
Einher mit der nicht vorhandenen Größe geht
das geringe Gewicht. Die M1 ist dadurch sehr
anfällig für außere Störfaktoren wie etwa ein
gespanntes Mauskabel. Ein wenig auf
die Office- und Alltagstauglichkeit
drückt die spartanische Ausstattung.
Das klassische Drei-Kopf-Prinzib ist
dem Preis nicht angemessen, zumal sich
die Mausradtaste fast unbenutzbar schwer
drücken lässt. Auf eigene
Treiber verzichtet die M1, sie funktioniert nur
unter Windows XP und 2000. Das rundet den
durchwachsenen Eindruck ab, den ich von der
Raptor-Gaming-Maus gewonnen habe. Mögt ihr es klein
und leicht, dürftet ihr noch am ehesten zur passenden
Zielgruppe der Maus gehören.
Mini-Fazit:
Fühlt sich gut an und spielt sich auch gut. Die
Raptor-Gaming M1 hat passable Ansätze, ist aber viel
zu klein und leicht. Die karge Ausstattung passt nicht
zum großzügigen Preis.
den schlichten Namen M1 und kommt in einer
Art silbernen Keksdose daher. Für nicht
gerade billige 40 Euro erwerbt ihr eine Maus,
bei der Licht und Schatten beständig abwechseln.
Top ist die Technik mit hochpräziser 1.600 dpi
Auflösung - die M1 gehört damit zu den
genausten Nagern derzeit. Den theoretischen
Pluspunkt kann sie in der Praxis tatsächlich
umsetzen. Seien es superschnelle Shooter
oder hektische Strategiespiele - die M1
kommt mit allen Anforderung einwanfrei zurecht.
Dank der Softtouch-Oberfläche fasst sich
die M1 sehr angenehm an. Doch ist die Maus
so klein, dass nur kleine Hände was davon
haben: Mit einer richtigen \"Pranke\"
(also einer großen Hand) berührt man sie
kaum mehr als mit Fingerspitzen.
Einher mit der nicht vorhandenen Größe geht
das geringe Gewicht. Die M1 ist dadurch sehr
anfällig für außere Störfaktoren wie etwa ein
gespanntes Mauskabel. Ein wenig auf
die Office- und Alltagstauglichkeit
drückt die spartanische Ausstattung.
Das klassische Drei-Kopf-Prinzib ist
dem Preis nicht angemessen, zumal sich
die Mausradtaste fast unbenutzbar schwer
drücken lässt. Auf eigene
Treiber verzichtet die M1, sie funktioniert nur
unter Windows XP und 2000. Das rundet den
durchwachsenen Eindruck ab, den ich von der
Raptor-Gaming-Maus gewonnen habe. Mögt ihr es klein
und leicht, dürftet ihr noch am ehesten zur passenden
Zielgruppe der Maus gehören.
Mini-Fazit:
Fühlt sich gut an und spielt sich auch gut. Die
Raptor-Gaming M1 hat passable Ansätze, ist aber viel
zu klein und leicht. Die karge Ausstattung passt nicht
zum großzügigen Preis.
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