Rasierpflege Allgemein Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von jillybean
Wachs? Schaum? Creme? Oder die gute alte Klinge?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Inzwischen habe ich alles durchprobiert und will nun mal meine reichen Erfahrungsschatz weitergeben, auf dass ihr euch nicht manche Erfahrung erspart.
~~ Rasierer ~~
Waren das früheste Mittel der Wahl um meinen Haarwuchs unter der Achsel und an den Beinen einzudämmen, nicht dass es da wer weiss was einzudämmen gegeben hätte, aber glatte Haut finde ich für mich einfach schöner.
Als Geldknapper Teenie griff ich zunächst einmal auf Einweg Klingen zurück, eine Klinge an einem orangenen Griff von Wilkenson. Leider war das mit einer Klinge eine recht ungenaue Sache, so dass ein und die selbe Stelle meist zweimal \'bearbeitet\' werden musste und die Haut anschliessend ein bisschen gereizt war. Ein Abrutschen genügte auch um mich zu schneiden, was mich dann doch dazu brachte den ersten richtigen Damenrasierer zu kaufen, einen Sensor Excel von Gilette. Der hatte schonmal zwei Klingen und war auch recht erschwinglich. Der Vorteil dabei war ganz sicher die Handhabung, denn damit habe ich mich kein einziges Mal geschnitten. Nach etwa einem Jahr wurde dann der Gilette Venus recht aggressiv beworben und dem bin ich aus Neugier auch Nachgekommen und kaufte den schmucken Rasierer, da er länger glatte Haut versprach. Wie das in der Werbung mit Versprechen so ist, erging es mir auch mit dem Venus, natürlich war meine Haut nicht länger glatt, allerdings war mein Portmonnai länger und schneller leer wenn ich Ersatzklingen benötigte.
Kurzum, das Ergebnis dass ich morgens rasierte und abends die Haut wieder begann kratzig zu werden, nervte mich und ich probierte mal etwas neues.
~~ Cremes ~~
Zunächst einmal probierte ich die gute alte Creme von Veet, die normale, nicht diese Sensitive. Dabei entdeckte ich sofort die Tücke: die Creme, hat man sie erstmal verteilt, muss eine Viertelstunde einwirken, was beim Achsel- und Bikinibereich schonmal schwierig wird, da bei der kleinsten Bewegung die Creme verschmiert und neu aufgetragen wird. Sitzt man ausserdem im Winter eine Viertelstunde halbnackt herum wirds auch recht kalt. Das Ergebnis war dann meist, dass meine Beine zwar halbwegs glatt waren, aber dickere Häarchen, wie in der Bikinizone noch vorhanden waren. Das Gefuchtel mit dem meist beiligenden Spatel rezte die Haut dann genausosehr wie ein Rasierer, hätte man sich also schenken können. Am Abend sprossen auch da ganz leicht wieder die Häarchen und frustrierender weise reicht so ein Tübchen auch nur für eine Anwendung, günstiger ist eine Creme also auch nicht.
~~ Schaum ~~
Der Spühschaum von Veet war die nächste Möglichkeit die ich unbedingt ausprobieren musste, da mir eine Bekannte so davon vorgeschwärmt hatte. Unter der Dusche sollte sich schnell der Haarwuchs entfernt werden, einfach aufsprühen, fünf Minuten warten, abspülen fertg. Bei mir sah es leider so aus, dass ich sprühte, wartete, ein grossteil des Schaumes sich verselbstständgte, ich beinah ausrutschte und das Ergebnis auch nur suboptimal war, die Haare waren bis zum Abend weg und danach... siehe oben.
~~ Wachs ~~
Genauergenommen Kaltwachsstreifen auch von Veet waren nun meine letzte Hoffnung, und obwohl ich mehr als skeptisch war, legte ich mir eine Schachtel mit Kaltwachsstreifen zu. 12 Stück für etwa 6€ zusammen mit Pflegetüchern mit denen sich auch Wachsreste entfernen lassen sollten.
Bei der ersten Anwendung endete das Wachs erlebnis damit, dass meine Haut feuerrot war, ach ja, und nach wie vor behaart.
Beim zweiten Mal war ich schlauer und puderte die Haut vorher ein, so dass das Wachs auch nur an den Haaren und nicht an der Haut haftete. Das Prinzip ist einfach: Wachsstreifen zwischen den Händen erwärmen, vorsichtig auseinander ziehen, auf das Bein ganz fest andrücken und schnell entgegen der Wuchsrichtung abziehen. Mit dem Puder hat das auch toll geklappt, auch wenn es lange dauerte bis ich annähernd alle Haare entfernt hatte, selbst dann stand immer noch hier und da ein einsames Haar. Vier Wochen sollte es ja eigentlich halten, na ja sagen wir mal zwei Wochen waren meine Beine wirklich glatt. Das nächste Problem beim regelmssigen Wachsen ist, dass die Haare mindestens 5mm lang sein sollten, soll frau bis dahin mit Stoppeln herumrennen?? Damit erledigte sich auch das Wachsen.
~~ Fazit ~~
Na ratet wo ich wieder gelandet bin... beim Rasierer. Geht schnell und einfach, ist im Normalfall auch gründlicher. Und wenn man vorher ein Peeling macht und anschliessend cremt, hat man auch nicht das Problem, dass Abdends die ersten Stoppeln kommen.
~~ Rasierer ~~
Waren das früheste Mittel der Wahl um meinen Haarwuchs unter der Achsel und an den Beinen einzudämmen, nicht dass es da wer weiss was einzudämmen gegeben hätte, aber glatte Haut finde ich für mich einfach schöner.
Als Geldknapper Teenie griff ich zunächst einmal auf Einweg Klingen zurück, eine Klinge an einem orangenen Griff von Wilkenson. Leider war das mit einer Klinge eine recht ungenaue Sache, so dass ein und die selbe Stelle meist zweimal \'bearbeitet\' werden musste und die Haut anschliessend ein bisschen gereizt war. Ein Abrutschen genügte auch um mich zu schneiden, was mich dann doch dazu brachte den ersten richtigen Damenrasierer zu kaufen, einen Sensor Excel von Gilette. Der hatte schonmal zwei Klingen und war auch recht erschwinglich. Der Vorteil dabei war ganz sicher die Handhabung, denn damit habe ich mich kein einziges Mal geschnitten. Nach etwa einem Jahr wurde dann der Gilette Venus recht aggressiv beworben und dem bin ich aus Neugier auch Nachgekommen und kaufte den schmucken Rasierer, da er länger glatte Haut versprach. Wie das in der Werbung mit Versprechen so ist, erging es mir auch mit dem Venus, natürlich war meine Haut nicht länger glatt, allerdings war mein Portmonnai länger und schneller leer wenn ich Ersatzklingen benötigte.
Kurzum, das Ergebnis dass ich morgens rasierte und abends die Haut wieder begann kratzig zu werden, nervte mich und ich probierte mal etwas neues.
~~ Cremes ~~
Zunächst einmal probierte ich die gute alte Creme von Veet, die normale, nicht diese Sensitive. Dabei entdeckte ich sofort die Tücke: die Creme, hat man sie erstmal verteilt, muss eine Viertelstunde einwirken, was beim Achsel- und Bikinibereich schonmal schwierig wird, da bei der kleinsten Bewegung die Creme verschmiert und neu aufgetragen wird. Sitzt man ausserdem im Winter eine Viertelstunde halbnackt herum wirds auch recht kalt. Das Ergebnis war dann meist, dass meine Beine zwar halbwegs glatt waren, aber dickere Häarchen, wie in der Bikinizone noch vorhanden waren. Das Gefuchtel mit dem meist beiligenden Spatel rezte die Haut dann genausosehr wie ein Rasierer, hätte man sich also schenken können. Am Abend sprossen auch da ganz leicht wieder die Häarchen und frustrierender weise reicht so ein Tübchen auch nur für eine Anwendung, günstiger ist eine Creme also auch nicht.
~~ Schaum ~~
Der Spühschaum von Veet war die nächste Möglichkeit die ich unbedingt ausprobieren musste, da mir eine Bekannte so davon vorgeschwärmt hatte. Unter der Dusche sollte sich schnell der Haarwuchs entfernt werden, einfach aufsprühen, fünf Minuten warten, abspülen fertg. Bei mir sah es leider so aus, dass ich sprühte, wartete, ein grossteil des Schaumes sich verselbstständgte, ich beinah ausrutschte und das Ergebnis auch nur suboptimal war, die Haare waren bis zum Abend weg und danach... siehe oben.
~~ Wachs ~~
Genauergenommen Kaltwachsstreifen auch von Veet waren nun meine letzte Hoffnung, und obwohl ich mehr als skeptisch war, legte ich mir eine Schachtel mit Kaltwachsstreifen zu. 12 Stück für etwa 6€ zusammen mit Pflegetüchern mit denen sich auch Wachsreste entfernen lassen sollten.
Bei der ersten Anwendung endete das Wachs erlebnis damit, dass meine Haut feuerrot war, ach ja, und nach wie vor behaart.
Beim zweiten Mal war ich schlauer und puderte die Haut vorher ein, so dass das Wachs auch nur an den Haaren und nicht an der Haut haftete. Das Prinzip ist einfach: Wachsstreifen zwischen den Händen erwärmen, vorsichtig auseinander ziehen, auf das Bein ganz fest andrücken und schnell entgegen der Wuchsrichtung abziehen. Mit dem Puder hat das auch toll geklappt, auch wenn es lange dauerte bis ich annähernd alle Haare entfernt hatte, selbst dann stand immer noch hier und da ein einsames Haar. Vier Wochen sollte es ja eigentlich halten, na ja sagen wir mal zwei Wochen waren meine Beine wirklich glatt. Das nächste Problem beim regelmssigen Wachsen ist, dass die Haare mindestens 5mm lang sein sollten, soll frau bis dahin mit Stoppeln herumrennen?? Damit erledigte sich auch das Wachsen.
~~ Fazit ~~
Na ratet wo ich wieder gelandet bin... beim Rasierer. Geht schnell und einfach, ist im Normalfall auch gründlicher. Und wenn man vorher ein Peeling macht und anschliessend cremt, hat man auch nicht das Problem, dass Abdends die ersten Stoppeln kommen.
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