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Auf yopi.de gelistet seit 07/2004
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Erfahrungsbericht von bigmanu
Geben mir ein Gefühl von Sicherheit
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wir wohnen, zusammen mit meinen Eltern in einem Altbau, den wir so nach und nach modernisiert haben. Das einzige, was wirklich noch altertümlich ist, ist die Art, wie wir Heizen. Bei uns stehen immer noch Ölöfen im Haus, und das Öl muss aus dem Tank im Heizungsraum in eine Kanne gepumpt werden, bei uns nach oben gebracht und in den Ofen gefüllt werden. Das ist aufwendig, und es hinterließ bei mir auch immer ein unsicheres Gefühl, wenn wir abends mal weggingen, und die Kinder nur durch das Babyphon mit meinen Eltern unten verbunden sind. So ein Ofen kann ja auch mal defekt sein, das haben wir schon erlebt, waren dabei zum Glück aber anwesend und konnten das Schlimmste verhindern.
Deshalb war ich auch der Meinung, das wir uns Rauchmelder anschaffen müssen, schon allein wegen der Sicherheit der Kinder. Mein Mann war immer noch skeptisch, und wollte nicht so recht ran an diese Ausgabe. Doch dann sahen wir durch Zufall einen sehr erschütternden Bericht im Fernsehen, über Kinder, die im Feuer umgekommen sind, und nun war auch mein Mann von der Wichtigkeit eines Rauchmelders überzeugt.
Fakt ist, das ca. 600 Menschen im Jahr durch die Folgen eines Brandes ums Leben kommen, die meisten davon sogar in ihrem Haus bzw. ihrer Wohnung. Erschreckend dabei ist, das diese Brände sehr oft nicht durch Fahrlässigkeit, wie zum Beispiel die Zigarette im Bett oder die vergessene Pfanne auf dem Ofen, sondern durch technische Defekte ausgelöst werden. So kann es also jeden treffen, zu jeder Zeit, und es ist nicht vorhersehbar. Der Bericht, den wir uns angesehen haben, zeigte wie schnell so ein Feuer sich ausbreitet, und das die meisten Opfer nicht durch die Flammen umkommen sondern an den giftigen Rauchgasen ersticken. Und am häufigsten passiert so etwas in der Nacht, und bleibt oft unbemerkt bis es zu spät ist. Das hat uns ehrlich gesagt ziemlich aufgerüttelt, und am Tag danach haben wir nicht nur für unsere Wohnung sondern auch für meine Eltern (die wir überzeugen konnten) Rauchmelder gekauft.
Rauchmelder gibt es von verschiedenen Herstellern und in verschiedenen Preisklassen. Wir haben uns für fotoelektronische Rauchmelder entschieden, die außerdem auch batteriebetrieben sind. Vom Aussehen her sind sie nicht sehr groß, ich würde sagen so groß wie der Unterteller einer Tasse, und unsere Exemplare sind weiß. Sie ließen sich sehr einfach an den Zimmerdecken befestigen und die benötigten Batterien waren im Lieferumfang enthalten.
Gekauft haben wir unsere Rauchmelder bei Schlecker, wo sie für 9,99 Euro recht günstig waren. Trotzdem hatte ich mich vorher noch schlau gemacht, worauf man beim Kauf eines Rauchmelders achten soll. So sollte der Rauchmelder auf jeden Fall das VdS-Prüfzeichen aufweisen, was unsere Exemplare erfüllen. Außerdem sollten sie mit einer Warnfunktion ausgestattet sein, die ein Nachlassen der Batterieleistung anzeigen sowie einen Testknopf zur Funktionsüberprüfung. Auch diese Merkmale erfüllen unsere Rauchmelder. Deshalb hatte ich auch keine Bedenken, diese mit 9,99 Euro noch günstigen Exemplare zu kaufen. Die gleichen Rauchmelder gab es übrigens auch bei Aldi, nur kosteten sie dort einen Euro mehr.
Wichtig bei einem Rauchmelder ist nicht nur seine Funktion, sondern auch sein Einsatzort. Man sollte mindestens einen Rauchmelder pro Flur anbringen, sowie einen in jedem Schlafzimmer. Wir haben dies berücksichtigt und zusätzlich auch die Wohnzimmer bzw. Essecke bedacht, weil sich in diesen Räumen auch unsere Ölöfen befinden. Beim Anbringen der Rauchmelder sollte man darauf achten, diese immer an der Zimmerdecke anzubringen, da der Rauch bekanntlich nach oben steigt. Auch sollte man sie in der Mitte des Raumes platzieren, und mindestens 61 cm Abstand zu den Wänden halten. Das war bei uns gar nicht so einfach, weil wir zuerst keine Balken in der Decke gefunden haben, in die wir bohren konnten. Auf keinen Fall sollten sie in Räumen angebracht werden, in den sie starkem Dampf, Staub oder Rauch ausgesetzt sind, da es ansonsten zu einem Fehlalarm kommen kann. Auch Räume mit starker Zugluft oder die Nähe von Luftschächten sollte vermieden werden.
Vor dem Anbringen haben wir die Rauchmelder natürlich getestet, und sie funktionierten auch alle. Der Ton ist wirklich sehr laut, ich glaube nicht, das ich den überhören könnte. Der Alarmton entspricht 85 dB, das ist wirklich sehr laut. Betrieben werden unsere Rauchmelder mit einer 9V E-Block Batterie, die im Lieferumfang enthalten war. Die Betriebstemperatur dieser Rauchmelder liegt bei 0 bis 40 Grad Celsius, und sie sind auch TÜV/GS geprüft.
Da ich neugierig bin, habe ich mich auch über die Funktionsweise unseres Rauchmelders schlau gemacht. Er verfügt und herum über eine Öffnung in die der Rauch eindringt. Dadurch werden die Lichtstrahlen, die der Rauchmelder innen aussenden, gestreut und auf eine enthaltende Fotolinse abgelenkt. So wird der Rauch erkannt und der Alarm ausgelöst. Wer sich noch ausführlicher über Rauchmelder und ihre Funktionsweise informieren möchte, dem empfehle ich die Internetseite www.rauchmelder-lebensretter.de. Dort haben auch wir vor dem Kauf einige hilfreiche Informationen gefunden.
Mein Fazit:
Leider gibt es viel zu wenig Rauchmelder in den privaten Haushalten. Ich bin der Meinung, da müsste noch viel mehr Informationsarbeit geleistet werden, um die Leute auf die Gefahr eines Feuers und die Notwendigkeit eines Rauchmelders hinzuweisen. Ich bin froh, das unser Haus jetzt komplett mit Rauchmeldern ausgestattet ist, und habe jetzt ein besseres Gefühl, wenn die Kinder einmal ein paar Stunden alleine sind, nur bewacht durch das Babyphon, das meine Eltern in der unteren Wohnung angestellt haben. Zwar sieht meine Mutter regelmäßig nach den beiden, doch ein Feuer kann schnell entstehen, und Rauch meldet ein Babyphon ja leider nicht. Jetzt hoffe ich nur, das unsere Rauchmelder nie zum Einsatz kommen müssen.
Gruss von Eurer BigManu
Deshalb war ich auch der Meinung, das wir uns Rauchmelder anschaffen müssen, schon allein wegen der Sicherheit der Kinder. Mein Mann war immer noch skeptisch, und wollte nicht so recht ran an diese Ausgabe. Doch dann sahen wir durch Zufall einen sehr erschütternden Bericht im Fernsehen, über Kinder, die im Feuer umgekommen sind, und nun war auch mein Mann von der Wichtigkeit eines Rauchmelders überzeugt.
Fakt ist, das ca. 600 Menschen im Jahr durch die Folgen eines Brandes ums Leben kommen, die meisten davon sogar in ihrem Haus bzw. ihrer Wohnung. Erschreckend dabei ist, das diese Brände sehr oft nicht durch Fahrlässigkeit, wie zum Beispiel die Zigarette im Bett oder die vergessene Pfanne auf dem Ofen, sondern durch technische Defekte ausgelöst werden. So kann es also jeden treffen, zu jeder Zeit, und es ist nicht vorhersehbar. Der Bericht, den wir uns angesehen haben, zeigte wie schnell so ein Feuer sich ausbreitet, und das die meisten Opfer nicht durch die Flammen umkommen sondern an den giftigen Rauchgasen ersticken. Und am häufigsten passiert so etwas in der Nacht, und bleibt oft unbemerkt bis es zu spät ist. Das hat uns ehrlich gesagt ziemlich aufgerüttelt, und am Tag danach haben wir nicht nur für unsere Wohnung sondern auch für meine Eltern (die wir überzeugen konnten) Rauchmelder gekauft.
Rauchmelder gibt es von verschiedenen Herstellern und in verschiedenen Preisklassen. Wir haben uns für fotoelektronische Rauchmelder entschieden, die außerdem auch batteriebetrieben sind. Vom Aussehen her sind sie nicht sehr groß, ich würde sagen so groß wie der Unterteller einer Tasse, und unsere Exemplare sind weiß. Sie ließen sich sehr einfach an den Zimmerdecken befestigen und die benötigten Batterien waren im Lieferumfang enthalten.
Gekauft haben wir unsere Rauchmelder bei Schlecker, wo sie für 9,99 Euro recht günstig waren. Trotzdem hatte ich mich vorher noch schlau gemacht, worauf man beim Kauf eines Rauchmelders achten soll. So sollte der Rauchmelder auf jeden Fall das VdS-Prüfzeichen aufweisen, was unsere Exemplare erfüllen. Außerdem sollten sie mit einer Warnfunktion ausgestattet sein, die ein Nachlassen der Batterieleistung anzeigen sowie einen Testknopf zur Funktionsüberprüfung. Auch diese Merkmale erfüllen unsere Rauchmelder. Deshalb hatte ich auch keine Bedenken, diese mit 9,99 Euro noch günstigen Exemplare zu kaufen. Die gleichen Rauchmelder gab es übrigens auch bei Aldi, nur kosteten sie dort einen Euro mehr.
Wichtig bei einem Rauchmelder ist nicht nur seine Funktion, sondern auch sein Einsatzort. Man sollte mindestens einen Rauchmelder pro Flur anbringen, sowie einen in jedem Schlafzimmer. Wir haben dies berücksichtigt und zusätzlich auch die Wohnzimmer bzw. Essecke bedacht, weil sich in diesen Räumen auch unsere Ölöfen befinden. Beim Anbringen der Rauchmelder sollte man darauf achten, diese immer an der Zimmerdecke anzubringen, da der Rauch bekanntlich nach oben steigt. Auch sollte man sie in der Mitte des Raumes platzieren, und mindestens 61 cm Abstand zu den Wänden halten. Das war bei uns gar nicht so einfach, weil wir zuerst keine Balken in der Decke gefunden haben, in die wir bohren konnten. Auf keinen Fall sollten sie in Räumen angebracht werden, in den sie starkem Dampf, Staub oder Rauch ausgesetzt sind, da es ansonsten zu einem Fehlalarm kommen kann. Auch Räume mit starker Zugluft oder die Nähe von Luftschächten sollte vermieden werden.
Vor dem Anbringen haben wir die Rauchmelder natürlich getestet, und sie funktionierten auch alle. Der Ton ist wirklich sehr laut, ich glaube nicht, das ich den überhören könnte. Der Alarmton entspricht 85 dB, das ist wirklich sehr laut. Betrieben werden unsere Rauchmelder mit einer 9V E-Block Batterie, die im Lieferumfang enthalten war. Die Betriebstemperatur dieser Rauchmelder liegt bei 0 bis 40 Grad Celsius, und sie sind auch TÜV/GS geprüft.
Da ich neugierig bin, habe ich mich auch über die Funktionsweise unseres Rauchmelders schlau gemacht. Er verfügt und herum über eine Öffnung in die der Rauch eindringt. Dadurch werden die Lichtstrahlen, die der Rauchmelder innen aussenden, gestreut und auf eine enthaltende Fotolinse abgelenkt. So wird der Rauch erkannt und der Alarm ausgelöst. Wer sich noch ausführlicher über Rauchmelder und ihre Funktionsweise informieren möchte, dem empfehle ich die Internetseite www.rauchmelder-lebensretter.de. Dort haben auch wir vor dem Kauf einige hilfreiche Informationen gefunden.
Mein Fazit:
Leider gibt es viel zu wenig Rauchmelder in den privaten Haushalten. Ich bin der Meinung, da müsste noch viel mehr Informationsarbeit geleistet werden, um die Leute auf die Gefahr eines Feuers und die Notwendigkeit eines Rauchmelders hinzuweisen. Ich bin froh, das unser Haus jetzt komplett mit Rauchmeldern ausgestattet ist, und habe jetzt ein besseres Gefühl, wenn die Kinder einmal ein paar Stunden alleine sind, nur bewacht durch das Babyphon, das meine Eltern in der unteren Wohnung angestellt haben. Zwar sieht meine Mutter regelmäßig nach den beiden, doch ein Feuer kann schnell entstehen, und Rauch meldet ein Babyphon ja leider nicht. Jetzt hoffe ich nur, das unsere Rauchmelder nie zum Einsatz kommen müssen.
Gruss von Eurer BigManu
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