Ravensburger Aquarium Testbericht
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- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von cleo1
Ravensburger Spiel Aquarium -Petri Heil- schönes Spiel für Jung und Alt
Pro:
Schönes Spiel mit großem Spassfaktor, verschiedene Spielvarianten sind möglich.
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser und Leserinnen,
heute möchte ich über ein Spiel der Firma Ravensburger berichten und zwar über das Angelspiel "Aquarium". Dieses Spiel haben schon meine Kinder gespielt (jetzt 15 und 17) und auch mein Neffe. dem es "vererbt" wurde, spielt es auch heute noch sehr gern, so auch gestern, er war auf Besuch bei mir und hat das Spiel mitgebracht.
Kaufort und Preis:
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Gekauft habe ich dieses Spiel vor einigen Jahren bei Karstadt, ich glaube es kostete damals um die 12,-- Euro, können aber auch knapp 14,-- Euro gewesen sein.
Hersteller:
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Ravensburger Spielverlag
Postfach 2060
88194 Ravensburg
Deutschland
Informationen zu den Produkten der Firma Ravensburger erhält man auch im Internat unter: www.ravensburger.com
Inhalt lt. Verpackung:
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Eine Art Wasserbecken
Eine Stanztafel mit den Fischen und Gegenständen, wie z.B. Dosen, Schuhe etc.
14 Metallringe
2 Angeln
Spielanleitung
Das sagt der Hersteller:
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Wer fischt die größten und dicksten Fische, versucht euer Glück! Ihr bekommt eine extra Belohnung für das Fischen von Gegenständen, die nicht ins Wasser gehören, so für Schuhe, Flaschen und auch Dosen. Weiter
gibt es eine "Schatztruhe", wer die fischt, bekommt ebenfalls eine dicke Belohnung (in Form von Punkten).
Wer die größten Fische und anderes Gerät gefischt hat und somit die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt den Wettbewerb. Also "Petri Heil".
Zum Spiel:
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Da das Spiel nicht mehr neu ist, ist uns im Laufe der Jahre leider ein Fisch abhanden gekommen und zwar ausgerechnet der dickste. Es sind nun nicht mehr 14 Fische sondern leider nur noch 13 Fischlein, die sich zusammen mit Dosen, Flaschen und Schuhe im Wasserbecken tummeln.
Die Fische sind alle von unterschiedlicher Größe, sehr bunt und nett gestaltet. Diese Fische gilt es nun zu fischen.
Manchmal hat man aber leider keinen Fisch an Land gezogen, stattdessen muss man sich mit einer verbeulten Dose, einem sehr alten Stiefel oder einer Flasche zufrieden geben.
Es gibt natürlich auch gewisse Spielregeln für dieses Spiel, die von uns aber fast immer abgewandelt worden.
Mein Sohn z.B. ist Linkshänder und hatte vor Jahren noch Schwierigkeit mit der Feinmotorik der rechten Hand.
Um ihn (er vervorzugte auch bei diesem Spiel die linke Hand) zu bewegen, beim Angeln auch mal die rechte Hand zu benutzen, durfte er dann ab und an (ist eigentlich lt. Spielregeln verboten) ins Becken schauen und
sich einen Fisch aussuchen, den er gern angeln wollte.
Das hat nichts mit "Umerziehen" zu tun, es war einfach ein Training der Feinmotorik für die rechte Hand. Er ist nach wie vor Linkshänder, was auch vollkommen in Ordnung ist.
Da meine Tochter zwei Jahre jünger ist, wollte sie natürlich auch immer mal über den Rand schauen, so änderten wir für die Kinder die Spielregeln. Jedes Kind durfte während eines Spielvorgangen dreimal in Becken schauen. Die Erwachsenen natürlich nicht. War auch nicht nötig, da man als Erwachsener, allein von der Größe her, sowieso ins Becken schauen konnte. -Ja, ich gebe zu, auch ich habe manchmal geschummelt-.
Bevor man mit dem Spielen anfangen kann, müssen einige Vorbereitungen getroffen werden. Das Angelgut, also die Fische, Dosen, Flaschen und Schuhe befinden sich alle in einem Stanzbogen und müssen vor Beginn des ersten Spielens erst einmal sorgfältig aus der Stanzung gebracht werden. Das ist gar nicht so einfach, zumal man die gestanzten Teile ja auch nicht beschädigen oder gar verbiegen will.
Ist das erledigt, muss jedes Teil mit einem Metallring ausgestattet werden, damit die Angel die Fische und die anderen Teile auch greifen kann (Magnet).
Auch dieser Teil erfordert Kraft, sodass die Kinder es nicht allein bewerkstelligen können. Mein Mann hat die Ringe dann durch die Teile gezogen, wobei er einen Fisch verbogen hat und prompt Schelte von meinem damals 9jährigen Sohn bekommen hat.
haben wir und das Spiel einfach noch einmal schenken lassen, weil die Erafhrungen sehr positiv waren. Ich kann wirklich jedem empfehlen der Kinder oder Enkel hat, dieses Spiel in das Spielesortiment aufzunehmen. Wenn nicht von Ravensburger, dann ein anderes, denn es macht wirklich Spaß und sogar unsere beiden Großen spielen wie verrückt mit Minimaus, da sie es nach wie vor noch lieben und schätzen. Klar sind unsere Regeln noch vereinfacht und zwischendurch wird auch geschummelt, denn normalerweise sollte man blind fischen und nicht nachschauen, ob man einen Fisch an der Angel hat, aber um den Spaß nicht zu verderben darf unsere Jüngste blinzeln und schummeln, auch die Punkte werden noch nicht gezählt, sondern einfach wild drauflosgefischt. Hinterher zählen wir dann die Fische zusammen oder auch nicht.
Das Aquarium bzw. Wasserbecken ist aus starker stabiler Pappe und man kann es entweder in das Unterteil der Verpackung stellen oder so auf den Tisch. Nun werden die Fische und sonstiges Treibgut ins Aquarium gegeben, das Wasserbecken aufgestellt und die Angeln (rot und blau) verteilt.
Die Angeln bestehen aus Kunststoff (sehen eher aus wie Stäbchen), sind mit einer Schnurr versehen, an deren Ende sich ein Magnet befindet.
Sie liegen gut in der Hand, sodass auch kleinere Kinder gut damit zurecht kommen.
Weiter sind noch vier Ersatzringe beigefügt, an den man auch gut selbstgebastelte Fische oder andere
zum Fischen gedachte Teile befestigen kann. Das finde ich sehr schön. Meine Kinder haben je zwei Ringe bekommen und aus Pappe etwas gebastelt, was wir dann an den Ringen befestigen konnten.
Fördert auch die Kreativität und Fantasie der Kinder.
Der Hersteller empfiehlt ein Alter ab drei Jahren, da bin ich aber der Meinung, kommt es auf den Entwicklungsstand des Kindes an. Drei ist doch ein wenig früh, ich würde nach meinen Erfahrungen ab vier passend finden. Aber das bleibt ja jedem selbst überlassen.
Schön finde ich, dass die Kinder dieses Spiel allein spielen können aber auch mit Freunden oder den Eltern (bis vier Personen).
Die angegebene Spieldauer des Hersteller wird mit 10 bis 15 Minuten angegeben, wir waren aber immer wesentlich schneller fertig. Vielleicht, weil wir uns nicht so ganz an die Spielregeln gehalten haben ?
Nein, ernsthaft, eine Runde mit vier Personen gespielt ist wesentlich kürzer, als angegeben, auch wenn Kinder mitspielen, die noch klein sind und wir uns genau an die Spielregeln halten und "blind" fischen.
Weiter fördert das Spiel die Geschicklichkeit (Feinmotorik) der Kinder. Man muss die Angel schon richtig halten um einen Fang zu machen. Nimmt man, wenn man das Gefühl hat, es ist was an der Angel, die Angel zu ruckartig aus dem Becken, kann es schon passieren, dass einem der Fang (zur Belustigung der Mitspielenden) wieder verloren geht. Pech!
Weiter sollte immer nur einer im Becken "fischen". Sind beide Angeln in Aktion, passiert es schon mal, dass sich die Angeln durch die Magnete verheddern und man muss sie dann wieder "entknoten". Auch kann man so gut Streitereien vermeiden, wie " da angele ich gerade, geh mit deiner Angel woanders hin".
Zum regulären Spielablauf:
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Ziel des Spieles ist natürlich alle Fische und auch Gegenstände aus dem Becken zu fischen. Hat man alles, wie oben beschrieben vorbereitet, beginnt das Spiel. Man spielt, wie bei den meisten Spielen im Uhrzeigersinn. Wer anfangen darf, hat bei uns immer der Würfel entschieden. Wer die höchste Zahl geworfen hat, durfte anfangen.
Man nimmt nun die gewählte Angel und führt sie über das Becken. Es wird blind gefischt, d.h. man darf nicht ins Becken schauen!. Man tippt mit seiner Angel (dem Magneten) zweimal auf den Boden des Aquariums und zieht die Angel dann wieder hoch. Ist ein Fisch oder ein Gegenstand an der Angel, so wird er von der Angel abgemacht und das Kind darf noch einmal sein Glück versuchen.
Ist die Angel leer, muss das Kind warten, bis es wieder an der Reihe ist.
Wichtig ist, dass wenn man einen Fang an der Angel hat, die Angel vorsichtig aus dem Becken zu holen, nicht ruckartig, da der Fang dann wieder verloren gehen könnte. Dieser Vorgang trainiert auch die Geschicklichkeit und damit die Feinmotorik. Auch lernt das Kind hier, bei einem eventuellen Verlust seines Fanges, sich im "Zaum" zu halten, denn es sieht, dass dieses Mißgeschick (ich habe es dann meist absichtlich gemacht, als meine Kinder noch kleiner waren -bis zu einer gewissen Grenze, denn verlieren muss auch gelernt werden) jeden treffen kann und Schadenfreude oder auch Wutausbrüche einen nicht wirklich weiterbringen.
Das Spiel ist zu Ende, wenn alle Fische und Gegenstände aus dem Becken gefischt worden sind. Jetzt zählt man die Punkte (sind auf den Fischen gedruckt) zusammen. Die niedrigste Punktzahl auf einem Fisch ist die zwei, die höchste die 13.
Jeweils 10 Sonderpunkte bekommt man, wenn man die Schatztruhe, eine Dose, eine Flasche oder auch einen Stiefel geangelt hat. Gewonnen hat der Spieler mit der höchsten Punktzahl.
Als meine Kinder, oder auch mein Neffe die Zahlen noch nicht so gut kannten, hatte der gewonnen, der die meisten Gegenstände vor sich auf dem Tisch hatte. Geht auch.
Es gibt noch eine weitere Spielmöglichkeit: das Schatztruhenspiel. Dieses Spiel haben wir nicht so oft gespielt, da meine Kinder es nicht so gern mochten.
Bei dieser Variante geht es darum, die Schatztruhe zu angeln, dass bringt Glück, da man dann noch einmal angeln darf. Hat man seinen Angelvorgang abgeschlossen, wird die Schatztruhe wieder zurück ins Becken gegeben und es wird solange geangelt, bis nur noch die Schatztruhe im Becken ist.
Für Kinder unter drei Jahren ist dieses Spiel nicht geeignet, da es Kleinteile (Magneten z.B.) beinhaltet, die verschluckt werden könnten. Hier wird auch vom Hersteller ausdrücklich drauf hingewiesen, dass das Ver-
schlucken von Magneten sehr gefählich ist und wenn es dann noch passiert, unbedingt und sofort ein Arzt aufgesucht werden muss.
Fazit:
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Ein schönes nett gestaltetes Spiel das viel Freude und Spass bereitet. Mit meinem Neffen habe ich gestern alle Varianten /auch das Schummeln -ist mittlerweile eine Art Sport zwischen uns beiden geworden- mehr-
mals durchgespielt und wir haben viel gelacht. Sogar meine Tochter hat ein zwei Runden mitgespielt, obwohl sie nicht der Spielertyp ist. Sie kann leider nicht verlieren! von wem sie das bloss hat -Kopfschüttel-.
Jetzt mit sieben, ist mein Neffe allerdings langsam der Meinung, dass er schon ein wenig zu alt für dieses Spiel ist und will es demnächst seiner Kusine weiterreichen. Da wird meine Nichte sich freuen und ich kann mir schon lebhaft vorstellen, was sie bei ihrem nächsten Besuch bei mir mitbringt!
Die Qualität des gesamten Spieles ist gut, obwohl die Teile, bis auf die Angeln, aus Pappe sind. Sind aber sehr stabil gehalten und ihr seht, dass unser Spiel schon einige Jahre auf den "Buckel" hat und immer noch funktionstüchtig ist.
Schön finde ich weiter, dass man die vier zusätzlichen Metallringe dazu nutzen kann, seine Kinder anzuregen, doch etwas auf Pappe zu malen, auszuschneiden (wenn sie es schon können) und mit ins Becken zu geben.
Mein Sohn, clever wie er ist, hat damals noch zwei zusätzliche Schatztruhen gemalt, um einfach häufiger noch mal angeln zu dürfen.
Ich empfehle dieses Spiel gern weiter und vergebe auch gern fünf Sterne.
Ich hoffe, dass ich nichts wesentliche vergessen habe, wenn doch, fragt einfach nach. Danke.
Euch allen einen schönen Tag, bis bald
claudia
79 Bewertungen, 24 Kommentare
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03.11.2011, 14:30 Uhr von Langenberger
Bewertung: besonders wertvolldas verdiente BW nachreiche...Gruß vom Langenberger
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27.09.2011, 18:20 Uhr von titus01
Bewertung: besonders wertvollViele Grüße...titus01
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22.09.2011, 05:26 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollLiebe Grüße und einen schönen Donnerstag
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14.09.2011, 02:03 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollToller Bericht.LG Quacky BW
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12.09.2011, 20:05 Uhr von paula2
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße
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12.09.2011, 16:02 Uhr von xSunnyx
Bewertung: sehr hilfreichMit freundlichen Grüßen
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12.09.2011, 12:31 Uhr von JoergTh
Bewertung: sehr hilfreichPrima Bericht! Liebe Grüße aus Hessen, Jörg
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09.09.2011, 08:39 Uhr von meerifan1
Bewertung: sehr hilfreichWünsche einen schönen Start ins Wochenende
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08.09.2011, 00:03 Uhr von Lenni26
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße, Lenni26
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07.09.2011, 22:19 Uhr von mima007
Bewertung: besonders wertvollbw. Viele Gruesse, mima007
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07.09.2011, 16:03 Uhr von Textorka45
Bewertung: sehr hilfreichEinfach gaaanz liebe Grüße von Textorka45
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06.09.2011, 22:00 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichlg. ^^^^^^^^^^^^petra
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06.09.2011, 20:47 Uhr von campino
Bewertung: sehr hilfreichGrüße, Andrea! -----------------
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06.09.2011, 18:12 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichStürmisch-herbstliche Grüße aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
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06.09.2011, 16:52 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht ...Lg Sigi
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06.09.2011, 15:27 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichAllerbesten Gruß *~*
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06.09.2011, 14:59 Uhr von severine
Bewertung: besonders wertvollSehr schön berichtet! Ich hatte als Kind auch solch ein Spiel. Freue mich über Gegenlesung. LG
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06.09.2011, 14:22 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichDen Text find eich unübersichtlich, weil oft mehrmals dasselbe erwähnt wurde und weil die Beschreibung der Angel und des Spiels scher zu begreifen sind!
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06.09.2011, 13:16 Uhr von candyman01
Bewertung: besonders wertvollInteressante Sache! Grüße
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06.09.2011, 13:13 Uhr von Harti1984
Bewertung: besonders wertvollSuper Bericht. Danke
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06.09.2011, 12:59 Uhr von tina08
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße ... Tina
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06.09.2011, 12:46 Uhr von hameln58
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße Gina
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06.09.2011, 12:27 Uhr von katjafranke
Bewertung: besonders wertvollEinen lieben Gruß von der KATJA
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06.09.2011, 12:23 Uhr von 0Laggy0
Bewertung: sehr hilfreichKlasse berichtet! Gruss Laggy
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