Razer Diamondback 3G Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Design:
- Präzision:
- Ergonomie & Bedienung:
Erfahrungsbericht von pcblizzard
Eine Maus, die der MX von Logitech Konkurrentz macht...
Pro:
1.600 dpi Ausstattung liegt gut in allen Händen
Kontra:
Preis
Empfehlung:
Ja
Als Mausspezialist Razer im Frühjahr sein erstes
optische Modell rausbrachte, war meine Enttäuschung
groß: Die Viper 1000 geriet viel zu klein und leicht
und war mit nur drei Tasten mager ausgestattet.
Und auch bei der Technik gab es noch ein wenig
Spielraumnach oben - die Auflösung etwa fiel
mit 800 dpi recht zurückhaltend aus. Mit dem
nchfolger Diamonback wurden praktisch alle
Scharten ausgewetzt. Das 50 Euro teure
Edelteil liegt perfekt in der (auch großen)
Hand und ist deutlich schwerer. Im Gegensatz zu
einem Großteil der edlen Konkurrentz ist der
Nager voll linkshändertauglich. Der mitgebacht
Maustreiber erlaubt Feinheiten wie eine für
X- und Y-Achse getrennt einstellbare Epfindlich-
keit und der von Kärna neu entwickelte optische
Sensor schafft eine Auflöung von 1.600 dpi.
Da Auflöung viel, aber nicht alles bedeutet,
erhöhte Razor zudem die Werte für die
Datenrate und die maximal mögliche Framrate
(gibt bei einer Maus die maximalen verschiedenen
Mauszeigerstellungen pro Sekunde an). Das klingt
nicht nur toll, auch in der Praxis zeigt
sich die Diamonback überragent präzise
und nervt selbst bei schnellen Shootern
nicht mit Pixelhüpfern oder Verzöger-
ungen. Das Gleitgefühl ist dank großer
Teflonpads an der Unterseite butterweich.
Abgerundet wird die überzeugende Vorstellung
von zwei griffigen Haupttasten und einem
vergleichsweisen riesigen, satt laufenden
Scrollrad. Einziger Malus: Je nach Benutzer
sindvier seitliche Tasten nur unbequem zu
erreichen. Ihre Qualitäten reichen auch so
um zu einer der besten Mäuse zu werden.
Mini-Fazit:
Ultrapräzise Supermaus, die vor allem bei
hektischen 3D-Shooter glänzt. Die Allround
qualitäten machen sie aber auch zu einem
angenehmen Alltagsbegleiter.
optische Modell rausbrachte, war meine Enttäuschung
groß: Die Viper 1000 geriet viel zu klein und leicht
und war mit nur drei Tasten mager ausgestattet.
Und auch bei der Technik gab es noch ein wenig
Spielraumnach oben - die Auflösung etwa fiel
mit 800 dpi recht zurückhaltend aus. Mit dem
nchfolger Diamonback wurden praktisch alle
Scharten ausgewetzt. Das 50 Euro teure
Edelteil liegt perfekt in der (auch großen)
Hand und ist deutlich schwerer. Im Gegensatz zu
einem Großteil der edlen Konkurrentz ist der
Nager voll linkshändertauglich. Der mitgebacht
Maustreiber erlaubt Feinheiten wie eine für
X- und Y-Achse getrennt einstellbare Epfindlich-
keit und der von Kärna neu entwickelte optische
Sensor schafft eine Auflöung von 1.600 dpi.
Da Auflöung viel, aber nicht alles bedeutet,
erhöhte Razor zudem die Werte für die
Datenrate und die maximal mögliche Framrate
(gibt bei einer Maus die maximalen verschiedenen
Mauszeigerstellungen pro Sekunde an). Das klingt
nicht nur toll, auch in der Praxis zeigt
sich die Diamonback überragent präzise
und nervt selbst bei schnellen Shootern
nicht mit Pixelhüpfern oder Verzöger-
ungen. Das Gleitgefühl ist dank großer
Teflonpads an der Unterseite butterweich.
Abgerundet wird die überzeugende Vorstellung
von zwei griffigen Haupttasten und einem
vergleichsweisen riesigen, satt laufenden
Scrollrad. Einziger Malus: Je nach Benutzer
sindvier seitliche Tasten nur unbequem zu
erreichen. Ihre Qualitäten reichen auch so
um zu einer der besten Mäuse zu werden.
Mini-Fazit:
Ultrapräzise Supermaus, die vor allem bei
hektischen 3D-Shooter glänzt. Die Allround
qualitäten machen sie aber auch zu einem
angenehmen Alltagsbegleiter.
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