Red Roof Inn Hotel Miami Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 10/2003
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Erfahrungsbericht von celles
Das Red Roof war eher ein Cold Roof
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Grüß Gott aus Wien !
Das Red Roof Miami Airport haben wir als Abschlusshotel unserer Florida Rundreise gebucht. Wir hatten es bei Meiers für 35 Euro / Nacht mitFrühstück bekommen. Mit dem Hotelshuttle fuhren wir in wenigen Minuten zum Hotel.
Das Einchecken ging sehr schnell. Daraufhin sagte man uns, dass wir durch den Garten mussten und dann nochmals ins Haus. Der Weg dorthin war überdacht. Das Zimmergebäude war weiß und hatte eine rote Hoteltafel mit dem Hotelnamen. Wir nahmen den Lift und stießen gleich auf ein Zimmermädchen, das aber nur spanisch sprach, wie alle dort halt.
Wir öffneten im 4.Stock die Zimmertüre. 429 konnten wir dann für eine Nacht unser eigen nennen. Die Zimmernummer war auf einer schwarzen Tafel mit weißen Ziffern geschrieben und von einem Kreis umrahmt.
Draußen hatte es rund 30C, im Zimmer gefühlte 15C. Wir ließen dann mal die Gangtüre offen. Das sehr große Zimmerfenster lief sofort an. Es war total unerträglich im Zimmer. Wir haben dann gleich die Klimaanlage abgedreht. Die Kälte bekamen wir bis zum Abend nicht mehr heraus.
Das Gemach war nicht wirklich groß. Ein dunkelbrauner, abgenützter Teppich und ein Doppelbett darauf. Die blau-rote Decke grenzte schon fast an Geschmacklosigkeit. Über jedem Bett war eine graue Leselampe montiert. Die Wände waren total weiß.
Rechts von der Eingangstüre war der Waschtisch. Er hatte ein rundes Spülbecken mit Marmor-Optik Tisch. Der Spiegel darüber war auch rund. Der Wasserhahn hatte zwei transparente Hähne, rechts oben an der Wand hingen zwei Handtücher. Einen Kasten gab es nicht. In der Lücke zwischen Waschtisch und Türstock gab es eine Wäschestange mit fünf Kleiderbügeln.
Das Badezimmer hatte eine Art Parkettboden. Das ist eher ungewöhnlich, machte aber einen netten Eindruck. Die Wand war in dunkelrot gestrichen. Die Badewanne war aus einem Guss. Alles war in Weiß gehalten, der feste Vorhang inklusive. Die Armatur war wieder mal typisch amerikanisch. Wenig Wasser kalt – viel Wasser heiß. Die Klobrille hatte vorne wieder einen Spalt und das Wasser stand innen zu hoch. Das Bad würde ich eher als sauber einstufen.
Im Zimmer sind noch der Röhrenfernseher mit rund 50 amerikanischen Kanälen erwähnenswert sowie der kleine Schreibtisch daneben. Das Zimmer wirkte aufgrund des alten Teppichs eher mäßig sauber.
So viel mehr kann ich aus dem schlichten Zimmer nicht herausholen. Es gab auch Zimmer mit kleinen Balkonen. Wir hatten keines und konnten nicht einmal das Fenster öffnen.
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Wegen der Kälte flohen wir dann an den kleinen Pool. Dort haben wir es uns auf zwei Liegen gemütlich gemacht und warteten, dass der Abend einbrach. Der Pool hatte eine Art Nierenform und wirkte sauber. Da planschten eine Reihe an Kindern darin. Ringsherum gab es so 25 Liegen und der Bereich war auch eingezäunt.
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Am Abend gingen wir ins nahe Flennigans und aßen richtig gute Burgers mit Pommes. Weit kommt man sowieso nicht, ist dann schon wieder Autobahn.
Am nächsten Morgen aßen wir im schlichten Frühstücksraum. Der Boden war groß gefliest und helle Sessel und ellipsenförmige Tische standen zur Verfügung. Das Frühstück bot einen Saftomat, Müsli, Bagels, Muffins und Kaffee. Das ging so. In der Lobby gab es noch ein Grab-and-go.
Dort sah man vor lauter Kofferbergen die Sitzlandschaften nicht mehr. Die waren hell und total belegt. Wir mussten 3 Shuttles abwarten, bis endlich Platz für uns da war. Den Schlüssel haben wir schnell abgegeben, es war eh schon alles bezahlt.
Das Hotel ist leider nicht so der Renner.
Danke fürs Lesen
Celles
Das Red Roof Miami Airport haben wir als Abschlusshotel unserer Florida Rundreise gebucht. Wir hatten es bei Meiers für 35 Euro / Nacht mitFrühstück bekommen. Mit dem Hotelshuttle fuhren wir in wenigen Minuten zum Hotel.
Das Einchecken ging sehr schnell. Daraufhin sagte man uns, dass wir durch den Garten mussten und dann nochmals ins Haus. Der Weg dorthin war überdacht. Das Zimmergebäude war weiß und hatte eine rote Hoteltafel mit dem Hotelnamen. Wir nahmen den Lift und stießen gleich auf ein Zimmermädchen, das aber nur spanisch sprach, wie alle dort halt.
Wir öffneten im 4.Stock die Zimmertüre. 429 konnten wir dann für eine Nacht unser eigen nennen. Die Zimmernummer war auf einer schwarzen Tafel mit weißen Ziffern geschrieben und von einem Kreis umrahmt.
Draußen hatte es rund 30C, im Zimmer gefühlte 15C. Wir ließen dann mal die Gangtüre offen. Das sehr große Zimmerfenster lief sofort an. Es war total unerträglich im Zimmer. Wir haben dann gleich die Klimaanlage abgedreht. Die Kälte bekamen wir bis zum Abend nicht mehr heraus.
Das Gemach war nicht wirklich groß. Ein dunkelbrauner, abgenützter Teppich und ein Doppelbett darauf. Die blau-rote Decke grenzte schon fast an Geschmacklosigkeit. Über jedem Bett war eine graue Leselampe montiert. Die Wände waren total weiß.
Rechts von der Eingangstüre war der Waschtisch. Er hatte ein rundes Spülbecken mit Marmor-Optik Tisch. Der Spiegel darüber war auch rund. Der Wasserhahn hatte zwei transparente Hähne, rechts oben an der Wand hingen zwei Handtücher. Einen Kasten gab es nicht. In der Lücke zwischen Waschtisch und Türstock gab es eine Wäschestange mit fünf Kleiderbügeln.
Das Badezimmer hatte eine Art Parkettboden. Das ist eher ungewöhnlich, machte aber einen netten Eindruck. Die Wand war in dunkelrot gestrichen. Die Badewanne war aus einem Guss. Alles war in Weiß gehalten, der feste Vorhang inklusive. Die Armatur war wieder mal typisch amerikanisch. Wenig Wasser kalt – viel Wasser heiß. Die Klobrille hatte vorne wieder einen Spalt und das Wasser stand innen zu hoch. Das Bad würde ich eher als sauber einstufen.
Im Zimmer sind noch der Röhrenfernseher mit rund 50 amerikanischen Kanälen erwähnenswert sowie der kleine Schreibtisch daneben. Das Zimmer wirkte aufgrund des alten Teppichs eher mäßig sauber.
So viel mehr kann ich aus dem schlichten Zimmer nicht herausholen. Es gab auch Zimmer mit kleinen Balkonen. Wir hatten keines und konnten nicht einmal das Fenster öffnen.
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Wegen der Kälte flohen wir dann an den kleinen Pool. Dort haben wir es uns auf zwei Liegen gemütlich gemacht und warteten, dass der Abend einbrach. Der Pool hatte eine Art Nierenform und wirkte sauber. Da planschten eine Reihe an Kindern darin. Ringsherum gab es so 25 Liegen und der Bereich war auch eingezäunt.
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Am Abend gingen wir ins nahe Flennigans und aßen richtig gute Burgers mit Pommes. Weit kommt man sowieso nicht, ist dann schon wieder Autobahn.
Am nächsten Morgen aßen wir im schlichten Frühstücksraum. Der Boden war groß gefliest und helle Sessel und ellipsenförmige Tische standen zur Verfügung. Das Frühstück bot einen Saftomat, Müsli, Bagels, Muffins und Kaffee. Das ging so. In der Lobby gab es noch ein Grab-and-go.
Dort sah man vor lauter Kofferbergen die Sitzlandschaften nicht mehr. Die waren hell und total belegt. Wir mussten 3 Shuttles abwarten, bis endlich Platz für uns da war. Den Schlüssel haben wir schnell abgegeben, es war eh schon alles bezahlt.
Das Hotel ist leider nicht so der Renner.
Danke fürs Lesen
Celles
41 Bewertungen, 3 Kommentare
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02.12.2011, 17:41 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichSchönes Wochenende und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
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02.12.2011, 01:04 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichViele liebe Grüße. KATJA
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02.12.2011, 00:20 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichAllerbesten Gruß *~*




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