Reiki Testbericht

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Erfahrungsbericht von LeaofRafiki

REIKI mit und von Tieren TEIL 1: Iso, die Reiki Katze

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

ACHTUNG! Dieser Text ist seeeehr laaang!!!
Vielleicht, so fragt sich manche/r, was die Überschrift der folgenden Geschichte zu tun hat, aber fangt erst mal an zu lesen, aufhören könnt ihr ja immer noch, wenn\'s zu langweilig oder uninteressant wird. (Teil 2 steht dann unter Alternativtherapien/Reiki)

Also, Isolde Schiefmaul erzählt:
\"Oskar war ein reinrassiger Somali (14.1.1996 - 12.1.1997). Der Wunschkater unserer Dosenöffnerin, ihr erster Somali.. Er kam ungefähr zeitgleich mit mir zu ihr, ich beschnupperte ihn reichlich durch die Gittertür des Balkons, den sie damals für mich als Quarantänestation eingerichtet hatte, weil ich so bös Katzenschnupfen hatte und die anderen nicht anstecken sollte...
Er war 14 Wochen alt, als ich ihn kennenlernte und der einzige, der freundlich mit mir Kontakt aufnahm, die anderen fauchten mich anfangs nur an durch\'s Gitter. Die anderen, das waren damals Friedel Brummbär, der seinem Namen als grantiger Seniorkater alle Ehre machte, Orlando und Swantje (eine wie ich gerette und gesundgepflegte BauernStallkatze).
Als ich nach 4 Wochen endlich mit in die Stube durfte, waren Oskar und ich schon dicke Freunde, ich wurde seine Ersatzmutter und Geliebte.
Bald wurde Oskar das erste Mal krank. Er hatte Probleme mit dem Zahnfleisch, und alle dachten, das liege nur am Zahnwechsel, dann war\'s auch wieder gut.
Zu Pfingsten geschah etwas Merkwürdiges. An diesem Wochenende nahm unser Frauchen Oskar in einem Transportkorb tagsüber mit und wenn sie abends nach Hause kamen, waren beide ganz verändert. Oskar war noch lieber, irgendwie auch erwachsener als vorher und auch unser Frauchen war viel ruhiger, ausgeglichener und hatte eine so seltsame Ausstrahlung, daß Orlando und Swantje tagelang einen großen Bogen um sie machten, während Friedel Brummbär ihr stundenlang seinen fetten, schwabbeligen Bauch hinhielt, damit sie ihre Hände darauf legte. Das kam mir sehr bekannt vor... In meiner Quarantänezeit hatte sie sich oft zu mir auf den Balkon gehockt ihre Hand auf meinen verdrahteten Kopf gelegt, so daß eine wohltuende, heilende Wärme entstand. Aber nun ging diese Wirkung direkt von ihr aus!
Oskar berichtete mir dann, als alle schliefen, was er an diesem Wochenende erlebt hatte: daß da ganz viele fremde Frauen gewesen wären, zu denen er immer wieder hingehen konnte und die dann ganz sacht ihre Hände auf ihn legten, so daß ihm ganz warm und wohlig wurde. Eine allerdings sei dabei gewesen, die hätte so komische Sachen, \"Rituale\" hieß das wohl, mit den anderen gemacht. Beim ersten Mal war er ganz neugierig, was da wohl passierte, wenn sie so alle geheimnisvoll taten, und mußte sich alles genau angucken. Das zweite und dritte Mal habe er verpennt, so daß sie dachten, er hätte das Interesse daran verloren. Aber NEIN, beim letzten Mal habe er so vehement an der Tür gekratzt, daß er wieder hineindurfte, zu Frauchen auf den Schoß sprang und diese eine, besondere Frau ihn miteinbeziehen mußte in das, was sie tat. Danach sei er so erschöpft gewesen, daß er den Rest des Tages nur geschlafen hat... Es war faszinierend für mich, sobald sich der Kleine zu mir legte, konnte ich seine heilendeAusstrahlung ganz deutlich spüren...
Danach durchlitten wir, d.h. Oskar, unsere Dosenöffnerin und ich zu dritt einen Hautpilz: Mein kleiner Freund blühte unter der Woodschen Lampe, daß es eine Freude war, ich hab mir vor lauter Juckreiz den Bauch kahl geleckt und unser Frauchen hatte einen dicken \"Knutschfleck\" im Gesicht. Oskar hatte ihr zur Begrüßung immer Köpfchen an ihre Wange gegeben, das sah man jetzt deutlich...
Nachdem wir auch das ausgestanden hatte, zogen wir im Sommer um, wodurch sich unsere Katzenmannschaft um weitere 6 Tiere, die ich alle noch aus meiner Zeit im Stall kannte vergrößerte: Vier halbstarke einjährige, nämlich Willi Gierlatz, der weiße; Else, die Einäugige; Moritz, der monatelang lebensbedrohlichen Katzenschnupfen hatte, sowie Puschel, der Swantje wie aus dem Gesicht geschnitten war. Außerdem noch Frieda, die Zahnlose mit ihren beiden Neugeborenen und Francis Gelbauge, Friedas Sohn aus dem Frühjahr.
Aber in der neuen Wohnung gingen die Probleme erst richtig los. Die Halbstarken machten viel Streß, daß sie nach und nach verschwanden, Frauchen sagte, sie seien vermittelt worden. Orlando drehte durch, wurde mir gegenüber so aggressiv, daß er zum Schluß ein eigenes Zimmer bewohnte. Vor lauter Wut pinkelten wir beide um die Wette, so daß unser Frauchen schon richtig verzweifelt war. Oft setzte sie sich mitten im Raum auf den Boden, schloß die Augen und ließ eine friedvolle Wolke auf uns herunter, aber as half immer nur kurzzeitig. Oskar, den wir liebevoll \"unseren Reiki-Kater\" nannten (denn er war ja, wie ihr vielleicht schon erraten habt, bei Frauchens Einweihung zum 1.Grad mit dabei), stellte sich immer zwischen uns, als ob er damit verhindern wollte, daß Orlando mal wieder auf mich losging. Später dachte ich, er hat damals zuviel negative Energien aufgefangen.
Im Herbst magerte er ziemlich ab, hatte ständig entzündetes Zahnfleisch, ich schob\'s auf den Streß und im Winter wurde es ganz schlimm mit ihm. Er fraß nicht mehr, wurde immer dünner und immer schwächer. Aber er war so ein freundlicher Kerl! Immer gut gelaunt, trotz seiner Schmerzen, immer fröhlich, jede Nacht krabbelte er zu Frauchen ins Bett, tagsüber lag er auf der Heizung, wenn wir uns nicht beide in einen Transportkorb quetschten. Unsere zweibeinige Mitbewohnerin hatte bei einer befreundeten Reiki-Meisterin ihren 2. Reiki- Grad gemacht und sie gebeten auch mich in den 1.Grad einzuweihen, damit ich geschützter sei und Oskar besser beistehen könne. Sie und ich wechselten uns fortan mit Oskars Betreuung ab. Wenn sie nicht da war, legte ich mich zu ihm und fauchte jeden an, der ihm zu nahe kommen wollte. Manchmal allerdings, ich muß gestehen, da bin ich auch etwas tolpatschig, legte ich mich quer über ihn drüber, so daß er mit seinen kaputten Lungen fast gar keine Luft mehr bekam. Dann miaute er nur ganz leise und ich rutschte ein Stück zu Seite, weil er doch auch so sehr meine Nähe und meine Wärme brauchte. Zu Weihnachten stellte Oskar das Fressen ein. Ein paar Tage war er weg, Frauchen auch. Sie waren zu ihren Eltern gefahren, da sie mir nicht genug vertraute, daß ich gut auf ihn aufpassen würde, wenn sie weg wäre. Aber ich hätte doch alles für ihn getan!
Anfang Januar kam dann jeden Tag so eine Tierärztin, die meinen Liebling täglich piekste und ganz lange helles Wasser aus einer Flasche in ihn reinlaufen ließ. Da wußte ich, er machte sich auf den Weg zur Oberkatze. Aber OSKAR WOLLTE LEBEN. Wenn wir gefüttert wurden, drehte er den Kopf und schaute uns zu, versuchte bis zum letzten Tag, mitzuspielen. Er war so schwach, daß er dauernd umkippte, aber er wollte dabeibleiben.
Am Morgen des 12. Januar 1997 war dann alles anders. Er bleib auf der Heizung liegen, als unser Frauchen zu ihm kam und drehte er den Kopf zur Wand. Sein Tag war gekommen. Sie gab ihm morgens das letzte Schmerzmittel, das sie hatte und ab da stündlich ein paar Tropfen Rescue und anfangs Reiki, später Fernreiki, damit er das Leben besser loslassen könne. Mittags rief sie die Tierärztin an, ein allerletztes Mal zu kommen, weil er sich doch zu sehr quälte. In dem Zustand wollte sie ihn aber auch nicht ins Auto packen und in die Praxis fahren.
Nachmittags bin ich nochmal zu Oskar auf den Teppich gekrabbelt. Wir haben uns per Nasenstüber voneinander verabschiedet, ich hab ihm ein letztes Mal sein Köpfchen geputzt und bin dann aus dem Raum gegangen. Frauchen ist bis zuletzt bei ihm geblieben.
Irgendwann klingelte das Telefon und ich hörte, wie sie sagte: Jetzt brauchen sie auch nicht mehr zu kommen.
Tagelang konnte ich nichts fressen. Hab nur da gelegen und meinen kleinen Freund so sehr vermißt, daß ich ihm am liebsten zur Oberkatze gefolgt wäre. Aber Frauchen hat nicht aufgegeben. Sie hat mich immer wieder gestreichelt, mir die Öhrchen gekrault und mir Reiki gegeben. Eines Tages sagte sie zu mir: \"Iso, wenn Du so weiter machst, bist du keine dünne Katze, sondern eine zu dünne.\" Das ging doch nicht, wo ich vorher so stolz auf mein dickes Bäuchlein war! Also hab ich ganz vorsichtig, wenn\'s keiner sah, mir dann und wann ein Bröckchen aus den Näpfen geholt.
Manchmal, wenn ich heute Nele seh, dann tut\'s plötzlich wieder bös weh. Sie sieht Oskar so ähnlich, dann auch wieder nicht, schließlich ist sie wie ich ein Mädchen, hat auch eine ganz andere Fellfarbe. Dann schleich ich mich zu ihr, muß mal an ihr schnuppern, um mich zu vergewissern, daß sie anders riecht und ihr ein freundliches Köpfchen geben.\"


Kommentar der erwähnten Dosenöffnerin:

Iso, eigentlich Isolde Schiefmaul, fand ich eines Tages mit halbseitig zerschmettertem Kopf im Stall. Die Tierärztin vermutete, daß sie entweder von einem sehr hohen Schuppendach gefallen sei oder aber jemand ihr, wofür die Art ihrer Verletzung mehr sprach, mit einem Spaten den Unterkiefer zertrümmert hat. 4 Wochen lang lebte sie mit halbwegs gerichtetem, verdrahteten Kiefer in der Balkon-Quarantänestation und mußte künstlich ernährt werden. Dank Fernreiki einer befreundeten Meisterin hat sie diese Zeit gut überstanden, abgesehen davon, daß der Kiefer schief zusammengewachsen ist und sie auf dieser Seite keine Zähne mehr hat. Seit ihrer Einweihung in den 1. Grad ist sie die kätzische Heilerin bei mir. Wenn eine der anderen Katzen krank ist, legt sich Iso zu ihr, um der Kranken mit ihrem ganzen Körper Reiki zu geben. Sie war auch die erste, die bemerkte, daß Friedels Zeit gekommen war und legte sich zu ihm. Erst durch dieses ihr Verhalten, vor allem aber durch die Tatsache, daß der alte Giftspritzer ihre Nähe nicht nur zuließ sondern sogar genoß, merkte ich, was Sache ist...

Oskar hatte FIP. Es ist ein Wunder, daß keine andere (außer Orlando) sich bei ihm angesteckt hat, erst recht bei Iso. Sie haben bis es nicht mehr ging, immer aus einem Napf gefressen, zusammengelegen und geschmust.

Orlando wurde immer aggressiver, so daß er letztendlich eingeschläfert werden mußte. Wir vermuten, da er FIP-positiv war, daß die Viren sein Gehirn befallen haben und so seine Verhaltensstörungen ausgelöst haben.

Moritz, einer der Halbstarken, hatte monatelang schwersten Katzenschnupfen. Als freilebender Stallkater war es mir nicht möglich, ihn konsequent 2 x täglich mit den notwendigen Medikamenten zu behandeln. Statt dessen bekam er so oft wie möglich Vitaminpaste/Astronautenkost und Kontakt- und, wenn mal wieder verschwunden, Fernreiki, so daß ich die zwei Monate (!!!) überbrücken konnte, bis ich ihn endlich eingefangen hatte, um ihm die notwendige schulmedizinische Behandlung anzutun.

Die zum Schluß erwähnte Nele ist ein \"Reiki-Naturtalent\". Als Friedel vergangenen Sommer starb, lag sie zusammen mit Iso und mir bei ihm, so daß wir ihn zu dritt sanft über die Regenbogenbrücke geleiten konnten. Vielleicht stupst sie mich ja eines Tages an, daß ich sie in den 1. Grad einweihen soll...

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Was ist eigentlich REIKI?
Kurz und knapp gesagt, ist Reiki die Übertragung \"universeller\" (Lebens)Energie. Wem das zu esoterisch ist, der möge sich einfach daran erinnern, wie wohltuend es als Kind war, wenn man gestolpert, sich das Knie aufgeschlagen hatte und die Mutter einfach nur die Hand darauf legte... Oder bei Kopfschmerzen die Hände an die Schläfen zu legen... Überhaupt bei Schmerzen und Unwohlsein jeder Art sich wie automatisch die Hände auf die schmerzende Stelle zu legen. All das ist Reiki.
Jeder Mensch ist von Geburt an in der Lage, Energie aufzunehmen, zu spüren, wie auch sie abzugeben bzw. weiterzugeben. Leider ist es so, daß wir mit zunehmendem Alter und der damit einhergehenden (Ver)Formung durch \"ErZIEHung\" unseren Energiefluß mehr und mehr blockieren. Dies führt dann dazu, daß wir entweder total blockiert sind, also weder etwas empfangen noch weitergeben können, oder einseitig blockiert sind, und damit meine ich nun, daß man zwar noch Energie abgeben kann, aber es ist dann die ureigenste, so daß man hinterher ausgepowert und ausgebrannt ist (hierhin gehört auch das sogenannte \"Helfersyndrom\", ein sich nicht abgrenzen können oder über die eigenen Grenzen gehen). Solche Energieblockaden wieder zu lösen, davon leben Heerscharen von Heilern, Heilpraktikern und Therapeuten, die die verschiedensten Praktiken beherrschen (Yoga, autogenes Training, Tanztherapie, Kunsttherapie, Körperarbeit in jedweder Form oder auch die, wie ich sie nenne, Brechstangenmethode Bioeenergetik, bei der durch Überanspannung die Blockade gebrochen werden kann - allerdings die Seele auch..).
Im Reiki nun ist es so, daß diese energetischen Blockaden bei den Einweihungen durch den Reiki-Meister in klar festgelegten Ritualen quasi von außen aufgelöst werden, so daß die Lebensenergie wieder frei fließen kann. Wer nun glaubt, sich damit Arbeit erspart zu haben, den muß ich enttäuschen. Reiki ist wie einige andere auch, ein lebenslanger Schulungsweg.

Die Grundsätze dafür lauten:

\"Gerade heute sei nicht ärgerlich
Gerade heute sorge dich nicht
Ehre Deine Eltern, Lehrer und die Älteren
Verdiene Dein Brot ehrlich
Empfinde Dankbarkeit für alles Lebendige\".

Diese Lebensregeln nach Dr. Usui befolgen zu wollen, ist verdammt harte Arbeit, reichen als Silvestervorsätze für die nächsten hundert Jahre und haben nu gar nichts Esoterisches mehr an sich.
Am meisten Schwierigkeiten habe ich übrigens mit dem Ehren der Lehrer... Vor allem, wenn ich an meine Schul- oder Studienzeit denke. Mache ich mir aber bewußt, daß ein Lehrer auch jemand sein kann, der einfach nur früher angefangen hat, sich all das an Wissen und Weisheit anzueignen, was ich mir für mich auch wünsche, und der zudem noch in der Lage ist, dies im bestmöglichen Fall auf humorvolle Weise weiterzuvermitteln, stellt sich der Respekt fast von alleine ein.

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Es gibt, je nach Schulungsrichtung, drei bzw. vier Reiki-Grade.
Im 1. Grad werden die o.g. Energieblockaden gelöst und somit der Initiand befähigt, die universelle (Lebens)Energie aufzunehmen und per Handauflegen, entweder bei sich selbst oder bei anderen, weiter zu geben. Das heißt im Klartext: der Reikigebende ist NUR Mittler. Oder bildlich gesprochen: er empfängt Energie von außen, die durch seinen Körper fließt und die er durch seine Hände weitergibt. Bei der Selbstbehandlung läßt er die aufgenommene Energie am eigenen Körper dahin fließen, wo sie gebraucht wird.

Im 2. Grad wird die Möglichkeit zum Fern-Reiki und zu sogenannten Mentalbehandlungen (ähnlich dem NLP = neurolinguistischem Programmieren)eröffnet.

Im 3. Grad, dem Meistergrad, wird das letzte Symbol vermittelt, was ein Mensch braucht, um sich auf dem Schulungsweg zu seinem eigenen Meister - im ursprünglichsten Sinne des Wortes gemeint - weiterzuentwickeln.

Im 4. Grad lernt ein Meister, andere in Reiki einzuweihen, daher wird dieser Grad auch oft der \"Lehrer\"-Grad genannt.
Es gibt aber auch Richtungen, in denen der 3. Und 4. Grad zusammengefaßt sind.

Näher möchte ich mich jetzt darüber nicht auslassen, da es wie gesagt, ein Schulungsweg ist, denn jede/r selber gehen kann/muß und es zudem auch genügend Literatur dazu gibt.

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Zurück zum Thema Reiki von und mit Tieren.
Die meisten Tiere, so sie nicht neurotisch oder verhaltensgestört sind, sind Reiki-Naturtalente. Anders ausgedrückt, ihr Energiefluß ist normalerweise ungestört. Anders sieht es aus, wenn sie alt, krank oder schwach sind. Dann können auch sie Reiki gut gebrauchen... In Isos Erzählung hab ich ja schon einige Beispiele dafür angeführt.
Tieren Reiki zu geben, ist eine sehr andere Erfahrung. Sie sind unvoreingenommen, verstellen sich nicht. Ein Tier zeigt sehr deutlich, was es wann und wieviel braucht und wann es genug hat. Wer offen und aufmerksam ist, wird feststellen, daß sie sich wirklich holen, was sie brauchen und dies auch sehr deutlich zeigen - im Gegensatz zu manchen Menschen, die erwarten, daß man ihre Gedanken lesen kann...
Für mich ist es immer wieder erstaunlich, wie vor allem kranke, ängstliche oder auch scheue Tiere auf Reiki reagieren: sie nehmen dieses Energiegeschenk dankbar an. Dies konnte ich in unzähligen Situationen im Wartezimmer meiner Tierärztin erfahren, wenn mich Tierbesitzer vor möglicherweise aggressiven Reaktionen ihres Tieres warnten und dann völlig erstaunt waren, wenn die aggressive Kampfkatze unter meinen Händen butterweich wurde und zu schnurren anfing oder der bissige Hund sich wohlig zu meinen Füßen kringelte. Reiki beruhigt...

Fernreiki geben zu können hingegen ist eine wundervolle Fähigkeit, wenn es um Wildtiere geht. Sei es nun die scheue, wilde Katze, der Vogel in der Luft, der Elefant im Zoo, der sich den Fuß verstaucht hat, der Jungvogel, der beim ersten Flugversuch aus dem Nest gefallen ist, die rasende Stute auf der Koppel oder in all den anderen Situationen, in denen es aus welchem Grund auch immer nicht möglich ist, Kontakt-Reiki zu geben.

Für viele mag es befremdlich sein, daß auch Tiere in den 1. Grad eingeweiht werden können. Aber warum nicht? Es (ver)stärkt die Selbstheilungskräfte. Dies kann zum Beispiel bei Wildtieren eine große Hilfe sein oder auch im Fall, daß mehrere Tiere zusammen in einem Haushalt (oder Stall, oder Koppel etc.) Leben, so daß sie sich gegenseitig Reiki geben können. Dies tun sie dann übrigens nicht unbedingt per Pfote auflegen, sondern meist mit ihrem ganzen Körper...

Ein letztes noch:
Wer als Mensch mit Reiki anfängt, muß damit rechnen, daß die mit ihm zusammen lebenden Tiere in den ersten Tagen, manchmal sogar Wochen, seine Nähe meiden. Dies hängt damit zusammen, daß Tiere ein feineres Gespür für Energien haben und ihnen der frei fließende Energieüberschwang eines frisch eingeweihten Frauchens oder Herrchens erstmal zuviel ist. Aber keine Bange, das gibt sich auch schnell wieder...

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Literaturhinweise:
Baginski, Bodo/Sharamon, Sheila: Reiki. Universale Lebensenergie. Synthesis Verlag 1997. ISBN 3-92202-635-4, DM 28,00

Distel, Wolfgang/Wellmann, Wolfgang:
Der Geist des Reiki. Goldmann 1995, ISBN 3-442-13845-0 DM 14,90
Das Herz des Reiki. Goldmann 1995, ISBN 3-442-13823-X DM 14,90
Die Praxis des Reiki. Goldmann 1997, ISBN 3-442-13942-2 DM 14,90

Andreas Dahlberg: Der Weg zum wahren Reiki-Meister. Knaur ISBN 3-426-87035-5 DM 16,90

Müller, Brigitte/Günther, Horst M.: Reiki. Heile Dich selbst. Peter Erd Verlag 1999, ISBN 3- 81380-209-4 DM 27,00

Im Internet:
www.reiki-adressen.de
www.reiki-vreband.de
www.reiki-energy-de


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speziell zu Reiki mit Tieren:
Christel Seligmann: Reiki mit Tieren. Verlag Peter Erd 1994, ISBN 3-8138-0348-1
ein wundervolles Buch voller Erfahrungsberichte, aber leider vergriffen

Wer mehr zu diesem Thema wissen möchte, Fragen hat oder weitere Kontaktadressen braucht, kann sich gerne bei mir melden.
Ich praktiziere Reiki NUR mit Tieren und führe auch KEINE Menscheneinweihungen durch, helfe aber gerne weiter.

© LeaofRafiki 02.03.2001 / 23.08.2002

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ACHTUNG FAKERSCHUTZ: Ich poste meine Berichte lieber selber und unter gleichem Nick bei regelmäßig bei Ciao, häufig bei Dooyoo und doch wieder Yopi, seltener bei Ecomments und Griasdi, und so gut wie gar nicht mehr bei Hitwin *grins*

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