Religions- und Sektenkritik Testbericht
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Erfahrungsbericht von $B2P$
DIE VOLKSTEMPLER
Pro:
-
Kontra:
viele Tote
Empfehlung:
Nein
Die Volkstempler
1. Der Gründer der Volkstempler (60ér Jahre)
Der Gründer der Volkstempler hieß Jim Jones und war sehr eitel. Ohne Schmickkoffer ging er nicht auf die Straße und seine Kleidung war immer sauber. Seine Haare waren stehts gepflegt und er färbte sie. Aber auch solche Menschen haben Mängel. Jim Jones schluckte Unmengen von Syntetischen Drogen und versuchte seine Augenringe, die auf die Drogen hingewießen hätten immer mit einer Sonnenbrille zu verbergen. Jim Jones wuchs in absolut normalen Verhältnissen auf. Er hatte ein Leben wie jeder andere Junge in seinem Alter auch. Nur eines war anders. Er interessierte sich schon sehr früh für die verschiedenen Religionen. Auch seine Berufliche Laufbahn ließ nichts anmerken, dass Jones anders war. Erst war er Krankenpfleger und später sogar Pastor. Hier merkte man das erste mal, das Jones fehl am Platze war, da er in seinen Predigten die Rassengleichheit anprieß. Jones machte sich selbstständig, indem er den Tempel des Volkes eröffnete (Volkstempler). Jones war nun sehr streng geworden und ließ kaum noch etwas durchgehen. Zu dieser Zeit verbot er seinen sieben Kindern, die er alle adoptiert hatte, sogar den Umgang mit den Nachbarskindern und schloss sie in der Wohnung ein und ließ sie nicht einmal mehr zur Schule gehen. Später benannte er seine Sekte in die Kirche des Evangeliums um. Er predigte von da an sehr häufig von der bald anstehenden athomaren Katastrophe aber versprach seinen anhängern die Erlösung. Alle Anhänger der Volkstempler sollten rechtzeitig nach Brasilien geschaffen werden. Um mehr Anhänger zu finden entschloss sich Jones zu erzählen er währe ein Wunderheiler und seine Anhänger unterstützten ihn dabei indem sie erzählten, Jones hätte schon 20 Tote zum leben erweckt. Täglich veranstaltete er Gesundbetungsgottesdienste, die jedes mal von mehreren hundert Menschen besucht wurden. In den 70er Jahren hatten die Volkstempler bereits 20.000 Anhänger.
2. Jones´Frau
Seine Frau half ihm natürlich mehr Anhänger zu bekommen und kaufte dafür bei jeder Messe Hähnchenfleisch, dass sie dann verderben ließ. Alle Krebskranken wurden Von Jones zu seiner Frau geschickt, die mit ihnen auf das Klo ging, ihnen die augen verband, dann das alte Hähnchenfleisch aus der Tasche hohlte und ihnen dann an irgendwelche Gliedmasse fieß und das fleisch als den Krebs bezeichnete. Die Leute dachten sie seien geheilt und schlossen sich zumeist der Sekte an.
3. Die Sekte
Die Sekte wuchs und auch das Ansehen von Jim Jones. Er bezeichnete sich bald nicht mehr als Prophet oder Christ sondern nur noch als Universalist. Bei Gottesdiensten warf er die Bibel (das schwarze Buch) auf den Boden und sprang darauf herum. Jones Predigte seitdem fast ausschließlich über Sex. Es ging sogar soweit, dass wenn Jones es wollte sich paare trennten und mit neuen Partnern zusammenkahmen. Er behauptete von sich, er sei der einzige, dem Sex erlaubt sei und er währe der einzige hetero-sexuelle mann auf dieser Welt. (Jones war bi-sexuell) Frauen wurden gezwungen, dass sie mit anderen Frauen Sex hatten und Männer wurden gezwungen mit anderen Männern Sex zu haben. Er erklährte das so, das unter seinen „Schäfchen“ kein Sex passieren durfte wenn er es nicht ausdrücklich wünsche. Jones richtete ein Ehebüro ein, in dem sogar geregelt wurde, wer mit wem Händchenhalten darf und wer nicht. Ein Kuss auf die Backe zählte ohne seine Erlaubniss als Schwerverbrechen und wurde dementsprechend bestraft. Es wurden Scheidungen für die Angeordnet, die Jones schwängern wollte und Hochzeiten, für die, die Jones bereits geschängert hatte.
4. Die Strafen
Jones hatte schon feste Strafen angelegt, die er einmal im monat öffentlich vorlesen lies. Zum beistpiel wollte sich ein älterer Mann nicht von seiner Frau scheiden lassen. Die Frau wurde in Ketten gelegt und in ein Verließ gesperrt, in dem sie ihren (Ex) Mann nicht mehr begegnen konnte. Der Mann musste mit einer anderen Frau, die gerade ihre Periode hatte Oralen öffentliche Sex betreiben. Dies diente hauptsächlich der Unterhaltung von Jones. Er riss Familien ausseinander, indem er Eltern und Kinder in verschiedene Bleiben steckte um zu verhindern, dass persönliche Bindung unter seinen Anhängern herrschte. Sie durften nur ihn lieben. Keiner außer Jones durfte mehr als 3 Stunden pro tag schlafen. Kinder wurden mit einem dünnen Brett geschlagen bis sie ohnmächtig waren. Kleine Kinder wurden mit elektroschocks bestraft. Außerdem musste sich jeder der bestraft worden war mit danke Vater bei ihm bedanken. Erwachsene wurde gezwungen Dokumente zu unterschreiben, in denen sie sich zu verschiedenen Arbeiten bereiterklährten. Somit verhinderte er, dass jemand die Sekte verlassen konnte. Schon nach kurzer Zeit drangen viele Details nach „drausen“ und so bekahm Jones immer mehr ärger.
5. Das Ende
Jones zog sich mit seinen Anhängern zurück nach Guyana und nannte dort seinen Standpunkt Jonestown. Es gelang aber immer wieder Anhängern aus der Sekte auszusteigen. Die Verwandten der Anhänger machten sich nun sorgen und wandten sich an das State Department. Diese schickten am 17.11.78 eine Delegation dort hin um die Wiedersprüche zu klähren. Dort baten 19 Anhänger die Delegation mit ihnen gehen zu dürfen. Und Jones geriet in Panik. Jones ließ sie gehen, schickte aber ein paar seiner fanatischen Anhänger hinterher, um sie noch vor dem Abflug ermorden zu lassen. Es gab aber überlebende und die berichteten von den Vorfällen des Jim Jones. Nun hatte er kaum noch einen Ausweg und verkündete, die nullte Stunde sei angebrochen. Einige wenige flohen in den Urwald,... der rest folgte Jones.
November 1978
Als erstes wurden die kleinen Kinder vergiftet indem er ihnen Zyankali in die Münder sprizte. Das ist ein starkes Gift, dass heute für die Einschläferungen von Elefanten und Rindern genutzt wird.
Die älteren bekahmen ein Getränk, das mit Zyankali vermischt war. Auch sie hatten keine Wahl. Wenn sie es nicht freiwillig getrunken hätten, währen sie erschossen worden.
Jim Jones starb durch einen Schuss in die rechte Schläfe.
An diesem Tag starben 920 Menschen.
Nun hoffen wir dass diese Sekte nicht wieder lebt. Es ist aber auch möglich, dass es diese Sekte schon wieder lange ohne unser wissen gibt und sich weiter verbreitet.
1. Der Gründer der Volkstempler (60ér Jahre)
Der Gründer der Volkstempler hieß Jim Jones und war sehr eitel. Ohne Schmickkoffer ging er nicht auf die Straße und seine Kleidung war immer sauber. Seine Haare waren stehts gepflegt und er färbte sie. Aber auch solche Menschen haben Mängel. Jim Jones schluckte Unmengen von Syntetischen Drogen und versuchte seine Augenringe, die auf die Drogen hingewießen hätten immer mit einer Sonnenbrille zu verbergen. Jim Jones wuchs in absolut normalen Verhältnissen auf. Er hatte ein Leben wie jeder andere Junge in seinem Alter auch. Nur eines war anders. Er interessierte sich schon sehr früh für die verschiedenen Religionen. Auch seine Berufliche Laufbahn ließ nichts anmerken, dass Jones anders war. Erst war er Krankenpfleger und später sogar Pastor. Hier merkte man das erste mal, das Jones fehl am Platze war, da er in seinen Predigten die Rassengleichheit anprieß. Jones machte sich selbstständig, indem er den Tempel des Volkes eröffnete (Volkstempler). Jones war nun sehr streng geworden und ließ kaum noch etwas durchgehen. Zu dieser Zeit verbot er seinen sieben Kindern, die er alle adoptiert hatte, sogar den Umgang mit den Nachbarskindern und schloss sie in der Wohnung ein und ließ sie nicht einmal mehr zur Schule gehen. Später benannte er seine Sekte in die Kirche des Evangeliums um. Er predigte von da an sehr häufig von der bald anstehenden athomaren Katastrophe aber versprach seinen anhängern die Erlösung. Alle Anhänger der Volkstempler sollten rechtzeitig nach Brasilien geschaffen werden. Um mehr Anhänger zu finden entschloss sich Jones zu erzählen er währe ein Wunderheiler und seine Anhänger unterstützten ihn dabei indem sie erzählten, Jones hätte schon 20 Tote zum leben erweckt. Täglich veranstaltete er Gesundbetungsgottesdienste, die jedes mal von mehreren hundert Menschen besucht wurden. In den 70er Jahren hatten die Volkstempler bereits 20.000 Anhänger.
2. Jones´Frau
Seine Frau half ihm natürlich mehr Anhänger zu bekommen und kaufte dafür bei jeder Messe Hähnchenfleisch, dass sie dann verderben ließ. Alle Krebskranken wurden Von Jones zu seiner Frau geschickt, die mit ihnen auf das Klo ging, ihnen die augen verband, dann das alte Hähnchenfleisch aus der Tasche hohlte und ihnen dann an irgendwelche Gliedmasse fieß und das fleisch als den Krebs bezeichnete. Die Leute dachten sie seien geheilt und schlossen sich zumeist der Sekte an.
3. Die Sekte
Die Sekte wuchs und auch das Ansehen von Jim Jones. Er bezeichnete sich bald nicht mehr als Prophet oder Christ sondern nur noch als Universalist. Bei Gottesdiensten warf er die Bibel (das schwarze Buch) auf den Boden und sprang darauf herum. Jones Predigte seitdem fast ausschließlich über Sex. Es ging sogar soweit, dass wenn Jones es wollte sich paare trennten und mit neuen Partnern zusammenkahmen. Er behauptete von sich, er sei der einzige, dem Sex erlaubt sei und er währe der einzige hetero-sexuelle mann auf dieser Welt. (Jones war bi-sexuell) Frauen wurden gezwungen, dass sie mit anderen Frauen Sex hatten und Männer wurden gezwungen mit anderen Männern Sex zu haben. Er erklährte das so, das unter seinen „Schäfchen“ kein Sex passieren durfte wenn er es nicht ausdrücklich wünsche. Jones richtete ein Ehebüro ein, in dem sogar geregelt wurde, wer mit wem Händchenhalten darf und wer nicht. Ein Kuss auf die Backe zählte ohne seine Erlaubniss als Schwerverbrechen und wurde dementsprechend bestraft. Es wurden Scheidungen für die Angeordnet, die Jones schwängern wollte und Hochzeiten, für die, die Jones bereits geschängert hatte.
4. Die Strafen
Jones hatte schon feste Strafen angelegt, die er einmal im monat öffentlich vorlesen lies. Zum beistpiel wollte sich ein älterer Mann nicht von seiner Frau scheiden lassen. Die Frau wurde in Ketten gelegt und in ein Verließ gesperrt, in dem sie ihren (Ex) Mann nicht mehr begegnen konnte. Der Mann musste mit einer anderen Frau, die gerade ihre Periode hatte Oralen öffentliche Sex betreiben. Dies diente hauptsächlich der Unterhaltung von Jones. Er riss Familien ausseinander, indem er Eltern und Kinder in verschiedene Bleiben steckte um zu verhindern, dass persönliche Bindung unter seinen Anhängern herrschte. Sie durften nur ihn lieben. Keiner außer Jones durfte mehr als 3 Stunden pro tag schlafen. Kinder wurden mit einem dünnen Brett geschlagen bis sie ohnmächtig waren. Kleine Kinder wurden mit elektroschocks bestraft. Außerdem musste sich jeder der bestraft worden war mit danke Vater bei ihm bedanken. Erwachsene wurde gezwungen Dokumente zu unterschreiben, in denen sie sich zu verschiedenen Arbeiten bereiterklährten. Somit verhinderte er, dass jemand die Sekte verlassen konnte. Schon nach kurzer Zeit drangen viele Details nach „drausen“ und so bekahm Jones immer mehr ärger.
5. Das Ende
Jones zog sich mit seinen Anhängern zurück nach Guyana und nannte dort seinen Standpunkt Jonestown. Es gelang aber immer wieder Anhängern aus der Sekte auszusteigen. Die Verwandten der Anhänger machten sich nun sorgen und wandten sich an das State Department. Diese schickten am 17.11.78 eine Delegation dort hin um die Wiedersprüche zu klähren. Dort baten 19 Anhänger die Delegation mit ihnen gehen zu dürfen. Und Jones geriet in Panik. Jones ließ sie gehen, schickte aber ein paar seiner fanatischen Anhänger hinterher, um sie noch vor dem Abflug ermorden zu lassen. Es gab aber überlebende und die berichteten von den Vorfällen des Jim Jones. Nun hatte er kaum noch einen Ausweg und verkündete, die nullte Stunde sei angebrochen. Einige wenige flohen in den Urwald,... der rest folgte Jones.
November 1978
Als erstes wurden die kleinen Kinder vergiftet indem er ihnen Zyankali in die Münder sprizte. Das ist ein starkes Gift, dass heute für die Einschläferungen von Elefanten und Rindern genutzt wird.
Die älteren bekahmen ein Getränk, das mit Zyankali vermischt war. Auch sie hatten keine Wahl. Wenn sie es nicht freiwillig getrunken hätten, währen sie erschossen worden.
Jim Jones starb durch einen Schuss in die rechte Schläfe.
An diesem Tag starben 920 Menschen.
Nun hoffen wir dass diese Sekte nicht wieder lebt. Es ist aber auch möglich, dass es diese Sekte schon wieder lange ohne unser wissen gibt und sich weiter verbreitet.
16 Bewertungen, 4 Kommentare
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15.12.2008, 23:15 Uhr von MaKu
Bewertung: sehr hilfreich** Toller Testbericht ** Matthias
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13.05.2002, 16:16 Uhr von Tomasso1
Bewertung: sehr hilfreichhm und ich bin eher atheist..
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13.05.2002, 16:15 Uhr von Mandinka
Bewertung: sehr hilfreichEcht sehr infomativer Bericht
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13.05.2002, 16:08 Uhr von FloriaKir
Bewertung: sehr hilfreichIch persönlich als Christ verabscheue solche Arschlöcher, die sich als Gott fühlen! ABER ES GIBT NUR EINEN EINZIG UND WAHRHAFTIGEN GOTT!!!
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