Renovierung (Tipps & Tricks) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von little_maryann
Colors could change your life
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Als ich mit dem Umbau meines Schlafzimmers begann, hatte ich nur eine vage Vorstellung wie es am Ende aussehen sollte. Ich wusste nur, ich wollte alles anders haben. Mein Schlafzimmer bestand aus einem relativ quadratischem Raum, in dem ein 3 Meter großer Schiebetürenschrank, ein großes Wasserbett und ein großes massives Holzregal stand.
Alles war sehr beengt und drückend und von den eigentlich weißen Wänden sah man relativ wenig. Auch der dunkelbraune Teppichboden trug nicht unbedingt zur Auflockerung bei.
Ich durchforstete die Baumärkte hier vor Ort und fand eine Tapetenborde, die mir auf Anhieb ins Auge fiel. Sie war in warmen Rotbraun- und Gelbtönen und als Motiv war etwas wie eine Harfe darauf abgebildet. Einige Gänge weiter stolperte ich über duftige Gardinenschals in rostrot und so allmählich nahm meine Farbvorstellung Formen an. Es sollten warme Terracottatöne sein.
Als erstes räumte ich das ganze Zimmer leer und begann die Wände von den Tapeten zu befreien. Ich bereitete die Wände vor, indem ich vorhandene Löcher zuspachtelte und die Wände das erste Mal mit weißer Dispersionsfarbe strich.
Da trotz des Spachtelns immer noch einige Unebenheiten an den Wänden zu sehen waren, mischte ich vor dem zweiten Anstrich mit der weißen Dispersionsfarbe einige Hände voll mit Quarzsand unter die Farbe. Ich trug auch den zweiten Anstrich mit der Rolle auf, trotz des Sandes. Der Effekt war toll, man sah nichts mehr von den Unebenheiten, aber man musste sich auch vorsehen, denn strich man an der Wand entlang, konnte das ganz schön weh tun.
Dann begann das Mischen der Grundfarbe......man war das schwierig. Ich hatte bei meinem Nochangetrauerten gefragt, wie viel Volltonfarbe ich etwa brauchte um den Farbton zu erhalten, den er mir auf einem Block vorgemischt hatte. Irgendwie war seine Antwort jedoch an mir vorbei gegangen, denn selbst nach der dritten 500 ml Flasche kupferbraun in einem 10 Liter Eimer Dispersionsfarbe hatte ich grade mal ein altrosa.
Ich strich nach jedem neuen einrühren von mehr Farbe eine Probe auf ein Stück Tapete und ließ es vollständig auftrocknen, denn selbst wenn der Ton im nassen Zustand noch so dunkel ist, trocknet er weg und hellt unglaublich auf.
Ziemlich genervt beschloss ich es bei altrosa zu lassen und mit der Strukturrolle Pfiff in die Sache zu bringen. Und das war die beste Idee, die ich seit langem hatte.
Bei den Tapezierutensilien im Keller befand sich eine Rolle, auf der ein Fensterleder befestigt war. Das Leder war mit Gumminähten noch unterteilt, so dass sich eine ständig unterschiedliche Struktur ergab. Dieses Ding kann man in Baumärkten kaufen, ähnlich wie Naturschwämme um unterschiedliche Muster auf die Wände aufzubringen.
Meine Freundin kam mit einem kleinen Eimer im Baumarkt vorgemixter Farbe, die Terracotta sein sollte. Anscheinend gehen die Vorstellungen von Terracotta weit auseinander, denn was Susanne da mitbrachte, war bei mir hellbraun. Ich habe etwas von der Farbe in einen Abstreifbehälter gegeben, die Strukturrolle darin gedreht und die überschüssige Farbe auf einem Stück Tapete abgewalzt. Mit der restlichen Farbe rollte ich über die Wand, nicht nach einem bestimmten Schema sondern kreuz und quer. Nachdem die Farbe abgetrocknet war, nahm man den hellbraunen Ton kaum wahr und ich besah es mir sehr skeptisch. Da ich vorhatte mir einen begehbaren Kleiderschrank zu bauen, hatte ich ein große Probewand.
Da kam mir die Idee den Vollton mit dem ich die Dispersionsfarbe eingefärbt hatte pur mit der Strukturrolle aufzutragen. Ich vermischte den Vollton kupferbraun mit dem gleichen Teil Wasser um das Ganze streichfähiger zu machen, streifte wieder die überschüssige Farbe auf einem Stück Tapete ab, trug das auf meiner Probewand auf und war völlig begeistert.
Durch die intensive Farbe wirkte das altrosa gar nicht mehr so rosa ;-) und selbst das unauffällige hellbraun gewann an Gewicht. Zusammen wirkt das Ganze jetzt wie eine Creme, in die etwas eingerührt wurde. Meine zuerst gekaufte Tapetenborde passt hervorragend zu den Farben, allerdings habe ich sie nur über die neu gebaute Wand geklebt.
Da ich die Decke vorher nochmal in weiß gestrichen hatte, wollte ich die Abtrennung zu den Wänden noch extremer gestalten und kaufte weiße Styroporleisten, die ich erst in dem kupferbraunen Vollton anstrich und dann mittels einer Heißklebepistole zwischen Decke und Wänden einklebte. Der Effekt ist wirklich sehenswert.
Ich habe danach noch Laminat verlegt und einen begehbaren Kleiderschrank gebaut und fühle mich so endlich wieder in meinem Schlafzimmer wohl. Es steht nur noch mein Wasserbett darin und eine schöne große Pflanze. Ich habe für entsprechend farbige Bettwäsche gesorgt und auch die Dekoration den Farben des Raumes angepasst.
Nachdem das im Schlafzimmer so toll funktioniert hatte, beschloss ich auch mein Wohnzimmer einer farbigen Verjüngungskur zu unterziehen. Da ich grün sehr mag, beschloss ich hier ein lindgrün als Grundton zu nehmen.
Die Vorbereitung war ähnlich der des Schlafzimmers. Was mich am längsten aufhielt, war die genaue Vorbereitung der Wände. Ich habe auch hier zweimal in weiß vorgestrichen um die Wände gut zu verschließen. Jedoch habe ich hier den Sand weggelassen, denn mein Hund liegt auch schon mal an der Wand und um zu vermeiden, das genau an der Stelle meine Wand einen Pelz bekommt, habe ich mir das mit dem Sand erspart.
Ich mischte einen Eimer weiße Dispersionsfarbe mit 2 ½ Flaschen Vollton chromoxyd das ist ein kräftiger Grünton. Auf der Wand ergab das genau die Farbe, die ich mir vorgestellt hatte. Über die doppelte weiße Grundierung, trug ich nun einmal meine grüne Farbe auf.
Ich hatte mir aus der Faust Colourline ein 75 ml Töpfchen in der Farbe Kerbel mitgebracht um auszuprobieren wie das auf der Wand aussieht. Das habe ich dann allerdings auf den nächsten Tag und Tageslicht verschoben, denn im Licht einer Lampe, sah die Farbe fluoriszierend aus. Ich habe die Farbe dort ausprobiert, wo ein Schrank steht und da es mir gefiel, holte ich noch drei dieser kleinen Töpfchen nach und bearbeitete alle anderen Wände auch mit Kerbel auf der Strukturrolle.
Da ich noch einen Rest der Grundfarbe über hatte, tönte ich das mit einer weiteren Flasche Vollton nach und ging mit dem dunkleren Grundton auf der Strukturrolle auch noch einmal über alle Wände. Das Ergebnis ist ein marmoriertes Lindgrün, das nicht unruhig wirkt sondern im Gegenteil sehr beruhigend.
Mit passenden Gardinenschals sieht der Raum völlig verändert aus.
In meinem Badezimmer bin ich etwas anders vorgegangen. Auch hier bin ich von Tapeten auf Dispersionsfarbe umgestiegen. Hier habe ich die Dispersionsfarbe in dem Ton der Fugen eingefärbt, das heißt einem dunklen grau. Etwa 3 cm unter der Decke habe ich eine Tapetenborde mit Muscheln geklebt. Ein Duschvorhang mit Muscheln und entsprechende Dekoration runden das Bild ab.
Meine Küche hatte ich schon vor einigen Jahren, von den Tapeten befreit, in weiß gestrichen. Hier habe ich mit einem einfachen Schwamm, aus dem ich kleine Stücke herausgerissen habe zwei andere Farben aufgetupft. Ich benutzte dazu ein sonnengelb und ein leichtes orange . Ich habe dazu die Volltonfarben mit etwas Wasser verdünnt, die Farbe mit dem Schwamm aufgenommen, die überschüssige Farbe auf einem Stück Tapete abgestreift und dann die Wand damit betupft. Da meine Küche nur ein kleines Fenster hat, konnte sie mit dieser hellen, freundlichen Farbe aussehensmäßig sehr verändert werden.
Ganz wichtig ist vor allem die präzise Vorbereitung der Wände. Die Tapete muß vollständig entfernt werden, sonst fallen Euch beim Streichen immer angelöste Papierstückchen entgegen. Vorhandene Löcher sollten vor Beginn des Streichens zugespachtelt werden, notfalls könnt Ihr Unebenheiten im Putz durch Zugabe von Quarzsand ausgleichen.
Ich würde Euch immer dazu raten, Eure Wunschfarbe an einer versteckten Wand oder auf einem Stück Tapete anzutesten und auf jeden Fall abzuwarten bis es endgültig abgetrocknet ist. Ganz wichtig dabei ist auch, auf Tageslicht zu achten.
Man kann mit Farben so viel an der Optik eines Raumes verändern, es erfordert zwar etwas Aufwand, aber es lohnt sich. Ihr könnt Eure Fantasie ausleben, mit den entsprechenden Farben auf Euren Gemütszustand einwirken, die Wirkung eines Raumes enorm verändern und um so einen Raum umzugestalten, muß man kein Maler sein.
Also traut Euch!!!
Alles war sehr beengt und drückend und von den eigentlich weißen Wänden sah man relativ wenig. Auch der dunkelbraune Teppichboden trug nicht unbedingt zur Auflockerung bei.
Ich durchforstete die Baumärkte hier vor Ort und fand eine Tapetenborde, die mir auf Anhieb ins Auge fiel. Sie war in warmen Rotbraun- und Gelbtönen und als Motiv war etwas wie eine Harfe darauf abgebildet. Einige Gänge weiter stolperte ich über duftige Gardinenschals in rostrot und so allmählich nahm meine Farbvorstellung Formen an. Es sollten warme Terracottatöne sein.
Als erstes räumte ich das ganze Zimmer leer und begann die Wände von den Tapeten zu befreien. Ich bereitete die Wände vor, indem ich vorhandene Löcher zuspachtelte und die Wände das erste Mal mit weißer Dispersionsfarbe strich.
Da trotz des Spachtelns immer noch einige Unebenheiten an den Wänden zu sehen waren, mischte ich vor dem zweiten Anstrich mit der weißen Dispersionsfarbe einige Hände voll mit Quarzsand unter die Farbe. Ich trug auch den zweiten Anstrich mit der Rolle auf, trotz des Sandes. Der Effekt war toll, man sah nichts mehr von den Unebenheiten, aber man musste sich auch vorsehen, denn strich man an der Wand entlang, konnte das ganz schön weh tun.
Dann begann das Mischen der Grundfarbe......man war das schwierig. Ich hatte bei meinem Nochangetrauerten gefragt, wie viel Volltonfarbe ich etwa brauchte um den Farbton zu erhalten, den er mir auf einem Block vorgemischt hatte. Irgendwie war seine Antwort jedoch an mir vorbei gegangen, denn selbst nach der dritten 500 ml Flasche kupferbraun in einem 10 Liter Eimer Dispersionsfarbe hatte ich grade mal ein altrosa.
Ich strich nach jedem neuen einrühren von mehr Farbe eine Probe auf ein Stück Tapete und ließ es vollständig auftrocknen, denn selbst wenn der Ton im nassen Zustand noch so dunkel ist, trocknet er weg und hellt unglaublich auf.
Ziemlich genervt beschloss ich es bei altrosa zu lassen und mit der Strukturrolle Pfiff in die Sache zu bringen. Und das war die beste Idee, die ich seit langem hatte.
Bei den Tapezierutensilien im Keller befand sich eine Rolle, auf der ein Fensterleder befestigt war. Das Leder war mit Gumminähten noch unterteilt, so dass sich eine ständig unterschiedliche Struktur ergab. Dieses Ding kann man in Baumärkten kaufen, ähnlich wie Naturschwämme um unterschiedliche Muster auf die Wände aufzubringen.
Meine Freundin kam mit einem kleinen Eimer im Baumarkt vorgemixter Farbe, die Terracotta sein sollte. Anscheinend gehen die Vorstellungen von Terracotta weit auseinander, denn was Susanne da mitbrachte, war bei mir hellbraun. Ich habe etwas von der Farbe in einen Abstreifbehälter gegeben, die Strukturrolle darin gedreht und die überschüssige Farbe auf einem Stück Tapete abgewalzt. Mit der restlichen Farbe rollte ich über die Wand, nicht nach einem bestimmten Schema sondern kreuz und quer. Nachdem die Farbe abgetrocknet war, nahm man den hellbraunen Ton kaum wahr und ich besah es mir sehr skeptisch. Da ich vorhatte mir einen begehbaren Kleiderschrank zu bauen, hatte ich ein große Probewand.
Da kam mir die Idee den Vollton mit dem ich die Dispersionsfarbe eingefärbt hatte pur mit der Strukturrolle aufzutragen. Ich vermischte den Vollton kupferbraun mit dem gleichen Teil Wasser um das Ganze streichfähiger zu machen, streifte wieder die überschüssige Farbe auf einem Stück Tapete ab, trug das auf meiner Probewand auf und war völlig begeistert.
Durch die intensive Farbe wirkte das altrosa gar nicht mehr so rosa ;-) und selbst das unauffällige hellbraun gewann an Gewicht. Zusammen wirkt das Ganze jetzt wie eine Creme, in die etwas eingerührt wurde. Meine zuerst gekaufte Tapetenborde passt hervorragend zu den Farben, allerdings habe ich sie nur über die neu gebaute Wand geklebt.
Da ich die Decke vorher nochmal in weiß gestrichen hatte, wollte ich die Abtrennung zu den Wänden noch extremer gestalten und kaufte weiße Styroporleisten, die ich erst in dem kupferbraunen Vollton anstrich und dann mittels einer Heißklebepistole zwischen Decke und Wänden einklebte. Der Effekt ist wirklich sehenswert.
Ich habe danach noch Laminat verlegt und einen begehbaren Kleiderschrank gebaut und fühle mich so endlich wieder in meinem Schlafzimmer wohl. Es steht nur noch mein Wasserbett darin und eine schöne große Pflanze. Ich habe für entsprechend farbige Bettwäsche gesorgt und auch die Dekoration den Farben des Raumes angepasst.
Nachdem das im Schlafzimmer so toll funktioniert hatte, beschloss ich auch mein Wohnzimmer einer farbigen Verjüngungskur zu unterziehen. Da ich grün sehr mag, beschloss ich hier ein lindgrün als Grundton zu nehmen.
Die Vorbereitung war ähnlich der des Schlafzimmers. Was mich am längsten aufhielt, war die genaue Vorbereitung der Wände. Ich habe auch hier zweimal in weiß vorgestrichen um die Wände gut zu verschließen. Jedoch habe ich hier den Sand weggelassen, denn mein Hund liegt auch schon mal an der Wand und um zu vermeiden, das genau an der Stelle meine Wand einen Pelz bekommt, habe ich mir das mit dem Sand erspart.
Ich mischte einen Eimer weiße Dispersionsfarbe mit 2 ½ Flaschen Vollton chromoxyd das ist ein kräftiger Grünton. Auf der Wand ergab das genau die Farbe, die ich mir vorgestellt hatte. Über die doppelte weiße Grundierung, trug ich nun einmal meine grüne Farbe auf.
Ich hatte mir aus der Faust Colourline ein 75 ml Töpfchen in der Farbe Kerbel mitgebracht um auszuprobieren wie das auf der Wand aussieht. Das habe ich dann allerdings auf den nächsten Tag und Tageslicht verschoben, denn im Licht einer Lampe, sah die Farbe fluoriszierend aus. Ich habe die Farbe dort ausprobiert, wo ein Schrank steht und da es mir gefiel, holte ich noch drei dieser kleinen Töpfchen nach und bearbeitete alle anderen Wände auch mit Kerbel auf der Strukturrolle.
Da ich noch einen Rest der Grundfarbe über hatte, tönte ich das mit einer weiteren Flasche Vollton nach und ging mit dem dunkleren Grundton auf der Strukturrolle auch noch einmal über alle Wände. Das Ergebnis ist ein marmoriertes Lindgrün, das nicht unruhig wirkt sondern im Gegenteil sehr beruhigend.
Mit passenden Gardinenschals sieht der Raum völlig verändert aus.
In meinem Badezimmer bin ich etwas anders vorgegangen. Auch hier bin ich von Tapeten auf Dispersionsfarbe umgestiegen. Hier habe ich die Dispersionsfarbe in dem Ton der Fugen eingefärbt, das heißt einem dunklen grau. Etwa 3 cm unter der Decke habe ich eine Tapetenborde mit Muscheln geklebt. Ein Duschvorhang mit Muscheln und entsprechende Dekoration runden das Bild ab.
Meine Küche hatte ich schon vor einigen Jahren, von den Tapeten befreit, in weiß gestrichen. Hier habe ich mit einem einfachen Schwamm, aus dem ich kleine Stücke herausgerissen habe zwei andere Farben aufgetupft. Ich benutzte dazu ein sonnengelb und ein leichtes orange . Ich habe dazu die Volltonfarben mit etwas Wasser verdünnt, die Farbe mit dem Schwamm aufgenommen, die überschüssige Farbe auf einem Stück Tapete abgestreift und dann die Wand damit betupft. Da meine Küche nur ein kleines Fenster hat, konnte sie mit dieser hellen, freundlichen Farbe aussehensmäßig sehr verändert werden.
Ganz wichtig ist vor allem die präzise Vorbereitung der Wände. Die Tapete muß vollständig entfernt werden, sonst fallen Euch beim Streichen immer angelöste Papierstückchen entgegen. Vorhandene Löcher sollten vor Beginn des Streichens zugespachtelt werden, notfalls könnt Ihr Unebenheiten im Putz durch Zugabe von Quarzsand ausgleichen.
Ich würde Euch immer dazu raten, Eure Wunschfarbe an einer versteckten Wand oder auf einem Stück Tapete anzutesten und auf jeden Fall abzuwarten bis es endgültig abgetrocknet ist. Ganz wichtig dabei ist auch, auf Tageslicht zu achten.
Man kann mit Farben so viel an der Optik eines Raumes verändern, es erfordert zwar etwas Aufwand, aber es lohnt sich. Ihr könnt Eure Fantasie ausleben, mit den entsprechenden Farben auf Euren Gemütszustand einwirken, die Wirkung eines Raumes enorm verändern und um so einen Raum umzugestalten, muß man kein Maler sein.
Also traut Euch!!!
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