Requiem for a Dream (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2011
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Erfahrungsbericht von Die_böse_Maus
Willkommen im Leben Deiner Wahl
Pro:
beeindruckende Bilder / Sequenzen / Thematik / Darsteller / spannend und verstörend
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Willkommen bei der bösen Maus
Heute erwartet Euch mal wieder eine Filmkritik von mir und zwar zu einem nicht ganz so bekannten Film, der Anfang 2002 in den Kinos war und den ich leider erst jetzt gesehen habe:
\"REQUIEM FOR A DREAM\"
+++ Randdaten +++
\"Requiem for a dream\"
Kinostart Deutschland: 03.01.2002
Drama
USA 2000, ca. 101 min.
FSK: ab 16
$ 4,5 Mio. Budget
Regie: Darren Aronofsky
Drehbuch: Hubert Selby Jr., Darren Aronofsky
Buch: Hubert Selby Jr.
mit Ellen Burstyn, Jared Leto, Jennifer Connelly, Marlon Wayans, Christopher McDonald und anderen
/ Quelle: http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=1936 /
+++ Handlung +++
\"Requiem for a dream\" stellt das Schicksal von vier Menschen in den Vordergrund, die sich alle von einer oder mehreren Drogen abhängig machen. Während die Witwe Sara Goldfarb (Ellen Burstyn) fernsehsüchtig ist und nach einer gescheiterten Diät dann zu Abnehmpillen greift, um wieder in ihr geliebtes rotes Kleid zu passen, möchte ihr Sohn Harry (Jared Leto) sich gemeinsam mit seiner Freundin Marian (Jennifer Connelly) und seinem Freund Tyron (Marlon Wayans)ein Drogenimperium aufbauen: Stoff kaufen, ihn strecken und wieder verkaufen. Natürlich sollte man den Stoff vorher einmal selbst testen...die Katastrophe bahnt sich an...
+++ Schauspieler / innen +++
Mit Ausnahme von Jared Leto, der hier den eher nachdenklichen Harry spielt, war mir keiner der Schauspieler/innen bekannt. Jared Leto wirkt als Harry den ganzen viel über sehr still. Er ist ein sich gekehrter Typ, der sich aber gern an anderen festkrallt, um Halt zu gewinnen. Er liebt aufrichtig, kann aber den Drogen auch nicht widerstehen.
Jenniffer Connelly alias Harrys große Liebe Marian wandelt sich von der wohlerzogenen Tochter aus reichem Haus, die brav den Therapeuten aufsucht und keine Geldsorgen hat, in einen heruntergekommenen Junkie, der den eigenen Körper verkauft, um Drogen besorgen zu können. Jenniffer Connelly zeigt die körperlichen und seelischen Qualen, die Marian durchlebt einfach grandios.
Marlon Wayans alias Tyron überzeugt als cooler Hip Hopper, der mit den Drogen das ganz große Geld machen möchte, aber dann auch mit in den tödlichen Strudel hineingezogen wird. Der Verlust seiner Coolheit wird klasse dargestellt.
Neben den jungen Charakteren Tyron, Marian und Harry hat mich Ellen Burstyn als Sara Goldfarb einfach am meisten überzeugt. Ihre Verwandlung von der liebevollen Mutter, deren Fernsehsucht man als Ausdruck von Einsamkeit toleriert in die abgemagerte Frau, die sich in ihre Wahnvorstellungen verrennt ist grandios gespielt, Kostüm und Make Up haben ihren Beitrag noch dazu geleistet.
+++ Test und Bewertung +++
Basierend auf dem Roman von Hubert Selby Jr. hat Regisseur Darren Aronofsky einen Film über die Drogensucht, die Zerstörung jeglicher Hoffnungen, den totalen Abstieg geschaffen: \"Requiem for a dream\":
Am beeindruckendsten fand ich die Bilder, mit denen eine Situation, eine Szene eingeleitet wurde: das Schlucken von Tabletten, die schlank machen sollen oder das Einschmeissen von Kokain, was zum absoluten Höhenflug führt im Schnelldurchlauf. Der Drogenkonsum wird furchtbar schnell gezeigt, so als hätten diese wenigen Sekunden keine Bedeutung im Leben dieser Menschen, doch sie sind es die die Katastrophe einleiten. Harry (Jared Leto) plant sich zusammen mit seiner Freundin Marian und seinem Freund Tyron (Marlon Wayans) ins Glück katapultieren zu können, in dem sie Drogen kaufen, diese strecken und weiter verkaufen, doch sie werden selbst abhängig...
Die Liebesbeziehung zwischen Harry (Jared Leto) und Marian (Jennifer Connelly) ist anfangs von viel Romantik und jugendlicher Lebensfreude geprägt. Die beiden hatten sogar einen gemeinsamen Traum: Sie wollten zusammen einen Laden eröffnen. Doch je mehr sie in die Drogenabhängigkeit geraten, um so sehr nimmt die Aggressivität beider zu. Schliesslich schläft Marian mit anderen Männer, um Geld für die Sucht aufzutreiben.
Harrys Mutter Sara (Ellen Burstyn) ist die für mich faszinierendste Figur, da sie den größtmöglichen Absturz erlebt und ihre Suchtkarriere sich gravierend von der der anderen unterscheidet. Sie erscheint zunächst als liebenswürdige, ältere Dame, die nach dem Tod ihres Mannes einsam ist und die Tage vor dem Fernseher verbringt. Eine Gewinn-Show hat es ihr angetan. Eines Tages erhält sie einen Anruf, man habe sie als Kandidatin ausgesucht und von nun an geht es für Sara nur noch bergab: Die Fernsehsucht, eine Ersatzhandlung für mangelnde soziale Kontakte, geht in die Geltungssucht über. Sara möchte anerkannt, gemocht und bewundert werden, sie möchte ihren \"Freundinnen\" aus der Nachbarschaft beweisen, dass sie jemand ist. Um dieser Geltungssucht gerecht zu werden möchte sie schön und schlank sein. Sinnbild dessen wird das rote Kleid, in das sie einmal passte als Harry (Jared Leto) seinen High School Abschluss machte und in dem ihr verstorbener Mann sie so anziehend fand. Als ihre Diätversuche scheitern, verschreibt ihr ein Arzt leichtfertig Appetitszügler, die sich als Speed entpuppen. Man stelle sich vor, man vertraue einem Arzt sein Gewichtsproblem an und bekommt unwissentlich Drogen verschrieben...Mit den Kilos schwindet auch ihr Sinn für die Realität. Der Kühlschrank wird zu ihrer größen Bedrohung, der Auftritt in dieser Sendung zu ihrem einzigen Lebensinhalt...
Tyron (Marlon Wayans) bewegt sich gemessen an den anderen Charakteren auf dem niedrigsten Niveau, sprachlich und sozial. Er möchte nach aussen hin nicht als Junkie erscheinen, ist aber derjenige der das Geschäft ins Rollen bringt, der die Kontakte herstellt, der die kriminellen Energien aufweist. Nicht umsonst ist er derjenige, der gefasst wird und im Gefängnis landet.
\"Requiem for a dream\" greift auf, dass Menschen bei dem Begriff Drogen immer nur an Heroin, Haschisch, Kokain, XTC usw. denken und zeigt auf, dass der Mensch von sehr viel mehr abhängig werden kann. Die Fernsehsucht und die Eßstörungen, die Sara (Ellen Burstyn) an den Tag legt, sind in den USA weitverbreitet, der Drogendealer mit dem Marian schläft erscheint süchtig nach Sex. Das Leben dieser Menschen wird durch ihre Sucht dominiert, sie unterwerfen sich ihr völlig und stehen letztlich vor den Trümmern ihrer Träume. Ich habe keinerlei Erfahrungen mit Drogen, habe folglich auch Probleme nachzuempfinden, was so ein Schuss Heroin auslöst, doch die Jagd nach dem Glück und die verzweifelten Versuche, die der Mensch dafür auf sich zu nehmen bereit ist, die kenne ich.
Mit eindrucksvollen Bildern, einer brisanten Thematik, der nervösen Musikuntermalung und grandiosen Schauspieler wurde Darren Aronofsky\'s \"Requiem for a dream\" für mich zu einem Film, den man gesehen haben muss. Er konstruiert eine Story, die aus dem Leben gegriffen sein könnte und einen verstört zurück läßt. Er liefert kaum tiefenpsychologischen Erklärungsansätze aus der Biographie für die Sucht dieser Menschen und auch die Gesellschaftskritik schwingt nur latent mit (Game Shows im TV, das propagierte Schönheitsideal \"schlank und schön\"), sondern zeigt als primäre Message die schonungslose Realität, den Verfall von Menschen, die sich abhängig gemacht haben von der Droge. Die Charaktere sind unterschiedlich, sie bergen keine Stereotypen, es bleibt Raum für Intepretationen (besonders bei dem stillen Harry). Ich habe von anderen gehört, dass der Streifen sie unglaublich depressiv machte. Das kann ich nicht bestätigen. Mich hat er einfach schockiert und verstört. Der Spruch, der hier am besten passt ist: \"Willkommen im Leben Deiner Wahl.\"
Es gibt eine Wahl und die Figuren in \"Requiem for a dream\" haben sich durch die Sucht indirekt auch das Leben ihrer Wahl konstruiert, bei dem der der Zuschauer das Ende schon voraussehen kann...
Dem Horror werden Bilder verliehen. Bilder, die die volle Sternenzahl (5) verdienen! Eine Empfehlung gibt es natürlich auch, klar!
Vielen Dank für Eure Lesungen, Bewertungen und Kommentare
Eure böse Maus (Mausimausmaus bei Ciao)
Heute erwartet Euch mal wieder eine Filmkritik von mir und zwar zu einem nicht ganz so bekannten Film, der Anfang 2002 in den Kinos war und den ich leider erst jetzt gesehen habe:
\"REQUIEM FOR A DREAM\"
+++ Randdaten +++
\"Requiem for a dream\"
Kinostart Deutschland: 03.01.2002
Drama
USA 2000, ca. 101 min.
FSK: ab 16
$ 4,5 Mio. Budget
Regie: Darren Aronofsky
Drehbuch: Hubert Selby Jr., Darren Aronofsky
Buch: Hubert Selby Jr.
mit Ellen Burstyn, Jared Leto, Jennifer Connelly, Marlon Wayans, Christopher McDonald und anderen
/ Quelle: http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=1936 /
+++ Handlung +++
\"Requiem for a dream\" stellt das Schicksal von vier Menschen in den Vordergrund, die sich alle von einer oder mehreren Drogen abhängig machen. Während die Witwe Sara Goldfarb (Ellen Burstyn) fernsehsüchtig ist und nach einer gescheiterten Diät dann zu Abnehmpillen greift, um wieder in ihr geliebtes rotes Kleid zu passen, möchte ihr Sohn Harry (Jared Leto) sich gemeinsam mit seiner Freundin Marian (Jennifer Connelly) und seinem Freund Tyron (Marlon Wayans)ein Drogenimperium aufbauen: Stoff kaufen, ihn strecken und wieder verkaufen. Natürlich sollte man den Stoff vorher einmal selbst testen...die Katastrophe bahnt sich an...
+++ Schauspieler / innen +++
Mit Ausnahme von Jared Leto, der hier den eher nachdenklichen Harry spielt, war mir keiner der Schauspieler/innen bekannt. Jared Leto wirkt als Harry den ganzen viel über sehr still. Er ist ein sich gekehrter Typ, der sich aber gern an anderen festkrallt, um Halt zu gewinnen. Er liebt aufrichtig, kann aber den Drogen auch nicht widerstehen.
Jenniffer Connelly alias Harrys große Liebe Marian wandelt sich von der wohlerzogenen Tochter aus reichem Haus, die brav den Therapeuten aufsucht und keine Geldsorgen hat, in einen heruntergekommenen Junkie, der den eigenen Körper verkauft, um Drogen besorgen zu können. Jenniffer Connelly zeigt die körperlichen und seelischen Qualen, die Marian durchlebt einfach grandios.
Marlon Wayans alias Tyron überzeugt als cooler Hip Hopper, der mit den Drogen das ganz große Geld machen möchte, aber dann auch mit in den tödlichen Strudel hineingezogen wird. Der Verlust seiner Coolheit wird klasse dargestellt.
Neben den jungen Charakteren Tyron, Marian und Harry hat mich Ellen Burstyn als Sara Goldfarb einfach am meisten überzeugt. Ihre Verwandlung von der liebevollen Mutter, deren Fernsehsucht man als Ausdruck von Einsamkeit toleriert in die abgemagerte Frau, die sich in ihre Wahnvorstellungen verrennt ist grandios gespielt, Kostüm und Make Up haben ihren Beitrag noch dazu geleistet.
+++ Test und Bewertung +++
Basierend auf dem Roman von Hubert Selby Jr. hat Regisseur Darren Aronofsky einen Film über die Drogensucht, die Zerstörung jeglicher Hoffnungen, den totalen Abstieg geschaffen: \"Requiem for a dream\":
Am beeindruckendsten fand ich die Bilder, mit denen eine Situation, eine Szene eingeleitet wurde: das Schlucken von Tabletten, die schlank machen sollen oder das Einschmeissen von Kokain, was zum absoluten Höhenflug führt im Schnelldurchlauf. Der Drogenkonsum wird furchtbar schnell gezeigt, so als hätten diese wenigen Sekunden keine Bedeutung im Leben dieser Menschen, doch sie sind es die die Katastrophe einleiten. Harry (Jared Leto) plant sich zusammen mit seiner Freundin Marian und seinem Freund Tyron (Marlon Wayans) ins Glück katapultieren zu können, in dem sie Drogen kaufen, diese strecken und weiter verkaufen, doch sie werden selbst abhängig...
Die Liebesbeziehung zwischen Harry (Jared Leto) und Marian (Jennifer Connelly) ist anfangs von viel Romantik und jugendlicher Lebensfreude geprägt. Die beiden hatten sogar einen gemeinsamen Traum: Sie wollten zusammen einen Laden eröffnen. Doch je mehr sie in die Drogenabhängigkeit geraten, um so sehr nimmt die Aggressivität beider zu. Schliesslich schläft Marian mit anderen Männer, um Geld für die Sucht aufzutreiben.
Harrys Mutter Sara (Ellen Burstyn) ist die für mich faszinierendste Figur, da sie den größtmöglichen Absturz erlebt und ihre Suchtkarriere sich gravierend von der der anderen unterscheidet. Sie erscheint zunächst als liebenswürdige, ältere Dame, die nach dem Tod ihres Mannes einsam ist und die Tage vor dem Fernseher verbringt. Eine Gewinn-Show hat es ihr angetan. Eines Tages erhält sie einen Anruf, man habe sie als Kandidatin ausgesucht und von nun an geht es für Sara nur noch bergab: Die Fernsehsucht, eine Ersatzhandlung für mangelnde soziale Kontakte, geht in die Geltungssucht über. Sara möchte anerkannt, gemocht und bewundert werden, sie möchte ihren \"Freundinnen\" aus der Nachbarschaft beweisen, dass sie jemand ist. Um dieser Geltungssucht gerecht zu werden möchte sie schön und schlank sein. Sinnbild dessen wird das rote Kleid, in das sie einmal passte als Harry (Jared Leto) seinen High School Abschluss machte und in dem ihr verstorbener Mann sie so anziehend fand. Als ihre Diätversuche scheitern, verschreibt ihr ein Arzt leichtfertig Appetitszügler, die sich als Speed entpuppen. Man stelle sich vor, man vertraue einem Arzt sein Gewichtsproblem an und bekommt unwissentlich Drogen verschrieben...Mit den Kilos schwindet auch ihr Sinn für die Realität. Der Kühlschrank wird zu ihrer größen Bedrohung, der Auftritt in dieser Sendung zu ihrem einzigen Lebensinhalt...
Tyron (Marlon Wayans) bewegt sich gemessen an den anderen Charakteren auf dem niedrigsten Niveau, sprachlich und sozial. Er möchte nach aussen hin nicht als Junkie erscheinen, ist aber derjenige der das Geschäft ins Rollen bringt, der die Kontakte herstellt, der die kriminellen Energien aufweist. Nicht umsonst ist er derjenige, der gefasst wird und im Gefängnis landet.
\"Requiem for a dream\" greift auf, dass Menschen bei dem Begriff Drogen immer nur an Heroin, Haschisch, Kokain, XTC usw. denken und zeigt auf, dass der Mensch von sehr viel mehr abhängig werden kann. Die Fernsehsucht und die Eßstörungen, die Sara (Ellen Burstyn) an den Tag legt, sind in den USA weitverbreitet, der Drogendealer mit dem Marian schläft erscheint süchtig nach Sex. Das Leben dieser Menschen wird durch ihre Sucht dominiert, sie unterwerfen sich ihr völlig und stehen letztlich vor den Trümmern ihrer Träume. Ich habe keinerlei Erfahrungen mit Drogen, habe folglich auch Probleme nachzuempfinden, was so ein Schuss Heroin auslöst, doch die Jagd nach dem Glück und die verzweifelten Versuche, die der Mensch dafür auf sich zu nehmen bereit ist, die kenne ich.
Mit eindrucksvollen Bildern, einer brisanten Thematik, der nervösen Musikuntermalung und grandiosen Schauspieler wurde Darren Aronofsky\'s \"Requiem for a dream\" für mich zu einem Film, den man gesehen haben muss. Er konstruiert eine Story, die aus dem Leben gegriffen sein könnte und einen verstört zurück läßt. Er liefert kaum tiefenpsychologischen Erklärungsansätze aus der Biographie für die Sucht dieser Menschen und auch die Gesellschaftskritik schwingt nur latent mit (Game Shows im TV, das propagierte Schönheitsideal \"schlank und schön\"), sondern zeigt als primäre Message die schonungslose Realität, den Verfall von Menschen, die sich abhängig gemacht haben von der Droge. Die Charaktere sind unterschiedlich, sie bergen keine Stereotypen, es bleibt Raum für Intepretationen (besonders bei dem stillen Harry). Ich habe von anderen gehört, dass der Streifen sie unglaublich depressiv machte. Das kann ich nicht bestätigen. Mich hat er einfach schockiert und verstört. Der Spruch, der hier am besten passt ist: \"Willkommen im Leben Deiner Wahl.\"
Es gibt eine Wahl und die Figuren in \"Requiem for a dream\" haben sich durch die Sucht indirekt auch das Leben ihrer Wahl konstruiert, bei dem der der Zuschauer das Ende schon voraussehen kann...
Dem Horror werden Bilder verliehen. Bilder, die die volle Sternenzahl (5) verdienen! Eine Empfehlung gibt es natürlich auch, klar!
Vielen Dank für Eure Lesungen, Bewertungen und Kommentare
Eure böse Maus (Mausimausmaus bei Ciao)
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