Resident Evil 4 (PS2 Spiel) Testbericht




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- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von DarkBeauty
Tú vas a morir
Pro:
siehe Bericht
Kontra:
siehe Bericht
Empfehlung:
Ja
>> Resident Evil 4 <<
Bezugsquelle & Preis
Ich habe das Spiel vor Ewigkeiten mal bei EB Games für 19,90 € gekauft. Mehr dürfte es jetzt also auch nicht mehr kosten. Ein gerechtfertigter Preis, wie ich finde. Aber dazu später mehr.
Kaufgrund
Als der vierte Teil der legendären Survival Horrorserie rund um die Umbrella Corporation herauskam, war es eigentlich klar, dass es nur eine Frage der Zeit sein würde, wann ich ihn mir holen würde. Zum Glück habe ich aber eine gute Freundin, die so ziemlich die gleichen Spiele mag, wie ich. Diese besaß Teil 4 bereits, sodass ich ihn schon relativ zu Beginn zocken konnte. Dennoch waren mir 60 € immer noch etwas zuviel für dieses Spiel. Als ich es schließlich für mehr als die Hälfte weniger sah, konnte ich nur noch zuschlagen. Denn inzwischen wusste ich ja schon ganz genau, wie mir dieser Teil gefallen hatte.
Eckdaten zum Spiel
Titel: Resident Evil 4
Erscheinungsjahr: 2005
Plattform: Playstation 2
Format: DVD ROM
FSK: ab 18 Jahren
Hersteller: Capcom
Speicher: Memory Card 8 MB
Sprache: Englisch mit deutschem Untertitel
Die Story
Vor sechs Jahren hat der zu diesem Zeitpunkt frisch gebackene Polizist Leon S. Kennedy den Zwischenfall in Raccoon City überlebt. Damals ist der T - Virus entwichen, den die Umbrella Corporation zu Forschungszwecken in punkto Biowaffen entwickelt hat. Nach und nach haben sich die Stadtbewohner in blutrünstige Zombies verwandelt. Aber sie waren bei weitem die harmloseste Bedrohung...
Nun ist Leon im Auftrag der Amerikanischen Regierung unterwegs, um die Tochter des Präsidenten aus einem abgelegenen Spanischen Dorf in Europa zu retten. Schon bei seiner Ankunft erregen merkwürdige Vorfälle seine Aufmerksamkeit. Als er sehr bald auf Dorfbewohner trifft, die extrem aggressiv sind und ihm ohne jeden Zweifel ans Leder wollen, weiß er, dass hier etwas ganz gewaltig faul ist. Alles scheint wieder mit einem Virus zutun zu haben. Diesmal hat allerdings eine Sekte mit Namen ,Los Illuminados' unter der Führung eines Mannes namens Saddler die Finger im Spiel...
Die Charaktere
= Leon S. Kennedy =
Der versierte Resident Evil Zocker wird mit diesem Namen natürlich etwas anfangen können. Zusammen mit S.T.A.R.S. Mitglied Claire Redfield ist Leon damals aus Raccoon City geflohen. Er arbeitet nun im Auftrag der Regierung. Auf den ersten Blick wirkt er sehr cool und professionell. Es scheint, als würde ihn nichts aus der Fassung bringen. So wirkt er auch nur kurz etwas unsicher, als er zwei Spanische Polizisten auf einem Scheiterhaufen brennen sieht. Er lässt sich weder vom Sektenführer Saddler noch von seinen gefährlichen Handlangern einschüchtern. Zudem ist er auch noch eine rein optisch sehr ansprechende Figur geworden. Meiner Ansicht nach, wurde hier genau der richtige Charakter für diese Rolle geschaffen.
= Ashley Graham =
Sie ist die Tochter des Präsidenten und der Grund für Leons Reise nach Europa. Meiner Meinung nach erfüllt sie vollkommen das Klischee der verhätschelten kleinen Präsidententochter. Sie hat zwar irgendwie immer eine große Klappe, viel dahinter steckt allerdings nicht. So ist sich Madame doch tatsächlich zu fein, nachdem Leon seinen Hinter für sie auf's Spiel setzt, in einen Müllschacht zu springen. Zugegeben, die Dame war mir von Anfang an nicht sonderlich sympathisch. Aber ich denke, das war vermutlich Absicht. Wäre sie ähnlich tough wie eine Jill Valentine oder eine Claire Redfield, hätte man die Rettungsaktion vermutlich auch weniger ernst genommen.
= Luis Sera =
Man könnte diesen Herren als Gigolo in diesem Spiel bezeichnen. Er ist Spanier und sein südländisches Temperament merkt man ihm auch von der ersten Begegnung an an. Luis hat sehr lange als Forscher für Sektenführer Saddler gearbeitet und für ihn an einem Virus geforscht. Als er gemerkt hat, wie sehr die Sache aus den Fugen gerät, hat er versucht, die Sache zu sabotieren und hilft Leon, wo er nur kann. Rein optisch macht Luis Sera übrigens ähnlich viel her wie Leon. Ich finde, er sieht aus wie die Comicversion von Viggo Mortensen.
Natürlich gibt es noch einige Figuren mehr. Würde ich aber auf jeden einzelne eingehen, müsste ich zuviel vom Verlauf der Story verraten. Außerdem würde ich damit dem ein oder anderen Zocker, der sie noch nicht kennt, so einige Überraschungen versauen.
Das Gameplay
Wie schon auf der Rückseite der Hülle dieses Spiels angekündigt, hat sich im Vergleich zu den ersten drei Teilen auf der Playstation 1 so einiges getan. Hat sich die Aktionsfähigkeit des Gamers bzw. der Figur bis dato nur auf schießen, messern, rennen oder Gegenstände schieben beschränkt, so gibt es hier weit mehr zutun. So kann man sich während einer Sequenz keineswegs entspannt zurücklehnen und verschnaufen. Denn eben während dieser Sequenzen gilt es immer wieder, drohendes Unheil in Form des eigenen Todes mit irgendeiner Tastenkombination, die kurz eingeblendet wird, abzuwenden. Zugegeben, manchmal kann einen das zu einem schnellen Game Over Bildschirm bringen. Denn oftmals ist man viel zu vertieft in das Geschehen, als dass man sich groß darauf konzentrieren mag, zwischendurch auch noch Tasten zu drücken. Man gewöhnt sich aber recht schnell daran. Im Übrigen verleiht dieses neue Feature dem Spiel aber auch eine ganz andere Dynamik und vor allem eine größere Echtheit.
Desweiteren hat man hier in "Resident Evil 4" auch weit mehr Bewegungs- und Aktionsspielraum. So kann man oftmals schon bevor man ein Gebiet richtig betreten hat, per Snipergewehr unliebsame Gegner mit einem präzisen Kopfschuss ausschalten. Oftmals ist eine halbwegs ausgeklügelte Strategie, die beinhaltet, dass man den Feind von hinten abmurkst, unerlässlich. Denn die Munitionskapazitäten lassen es schlichtweg nicht zu, dass man sich vor eine ganze Schar Gegner stellt und diese abknallt. Oftmals ist es auch sehr empfehlenswert, sein Heil in der Flucht zu suchen.
Ansonsten hat sich in der Beweglichkeit der Hauptfigur eigentlich nichts Grundlegendes geändert. Das Einzige, das eventuell für Neulinge auf diesem Gebiet etwas knifflig sein könnte, ist die Tatsache, dass die Steuerung quasi falsch herum abläuft. Das heißt, will man nach beispielsweise nach links in einen Gang abbiegen, muss man den Stick nach Rechts ziehen. Meiner Meinung nach kann man das aber im Menü umstellen. Da ich es aber von jeher so gewohnt bin, musste ich nichts ändern. Man muss also kein großer Könner sein, um mit der eigentlichen Steuerung umgehen zu können. Denn im Prinzip kann man die Figur des Leon nur aktiv rennen oder schleichen und ab und an auch mal über einen Abgrund springen lassen. Mehr gibt es nach wie vor nicht - und das finde ich auch gut so. Die zusätzlichen Befehle während der Sequenzen und auch ab und an während der Endbosskämpfe, gleichen das vollkommen aus. Zum Entspannen kommt man hier definitiv nie.
Die Graphik
Wenn ich mich so an den ersten Teil zurück erinnere, den ich vor bestimmt fünf oder sechs Jahren auf der PS 1 gespielt habe, kann ich mir eigentlich kaum vorstellen, dass es sich immer noch um eigentlich ein und dasselbe Spiel handelt. Denn die Macher von Capcom haben für "Resident Evil 4" wirklich alles aus der PS 2 herausgeholt. Die Gegner, sogar die durchgeknallten Dorfbewohner und später Soldaten, sind nicht alle gleich. Gab es im ersten Teil grob gesagt nur Zombies mit weißen und grünen Jacken, kann man hier schon wesentlich mehr Details erblicken. Ganz deutlich wird dieser Aspekt, wenn man gegen Ende des Spiels auf der Militärinsel ist. Dort haben die Gegner nicht nur selbst Waffen aller Art in der Hand, sondern sie sind beispielsweise durch Helme oder kugelsichere Westen geschützt. Das merkt man nicht nur, wenn man drauf schießt und die Munition abprallen sieht, sondern man kann diese Details auch direkt sehen, wenn ein Gegner auf einen zu gerannt kommt.
Neben einer beachtlichen Gegnervielfalt, die mit großer Liebe zum Detail gemacht wurde, kann man aber auch die zahlreichen Umgebungen bewundern. Denn auch die wurden sehr gewissenhaft graphisch umgesetzt. So ist kein Baum, kein Haus und auch keine Minigun irgendwie verpixelt. Man kann richtige Details erkennen. Dies trägt im Übrigen auch zu der schaurigen Atmosphäre bei, die das gesamte Spiel über anhält. Die Programmierer sind sogar soweit gegangen, dass sie einen Übergang von Nacht zum Tag geschaffen haben. Man kommt während der Abenddämmerung in Spanien an. Gegen Ende, wenn man auf der Militärinsel ist, dämmert bereits der Morgen. Und wenn man die Insel ganz am Ende nach einem erfolgreichen Bosskampf auf einem Jetski wieder verlässt, ist es bereits vollkommen hell.
Für meine Begriffe hat man in punkto Graphik hier wirklich alles richtig gemacht. Besonders toll anzusehen sind die Zwischensequenzen. In denen hat man teilweise sogar in guter alter Matrix - Manier gearbeitet und die Aktionen der Figuren in gestochen scharfer Zeitlupe wiedergegeben.
Die musikalische Untermalung
Neben der Tatsache, dass man ständig auf der Hut vor Gegnern sein muss, trägt zu dem dauerhaften Stress und der Anspannung, die sich beim Spieler unweigerlicher breit macht, die Musik ihren Teil zu eben genanntem bei. Das ist im ganzen Spiel so und es gibt in punkto Geräuschkulisse immer wieder Neuerungen.
Wenn man z.B. in ein Gebiet kommt, in dem sich viele Feinde bewegen und man halbwegs strategisch klug vorgehen muss, ist auch die Musik dementsprechend. Sie macht einen wahrlich kirre und nervös und unterstreicht die brenzlige Situation noch, in der man sich befindet.
Aber die Musik kann auch an der ein oder anderen Stelle eine Hilfe sein. Nämlich dann, wenn man sich fragt, ob man nun auch endlich den letzten Gegner geplättet hat. Ist dem so, hört die Musik in der Regel auf. Obwohl man sich darauf gegen Ende des Spiels auch nicht mehr verlassen kann. Denn da geht es wirklich nur noch Schlag auf Schlag und man kann froh sein, wenn man mal länger als fünf Minuten überlebt.
Der Schwierigkeitsgrad
Bevor man ein neues Spiel beginnt, hat man die Möglichkeit, zwischen drei Stufen zu wählen: Leicht - Normal - Schwer. Wenn ich ein Spiel noch nicht kenne, spiele ich es immer erst einmal auf Leicht. Aber selbst auf diesem Level bin ich während der gesamten 22 Stunden Spielen 41 mal gestorben. Und ich denke, so ganz dämlich habe ich mich bestimmt nicht angestellt. Immerhin habe ich Spiele dieser Art ja auch vorher schon einmal gespielt. Meiner bescheidenen Meinung nach, hat es "Resident Evil 4" ganz schön in sich und ist für Anfänger in diesem Genre mit Sicherheit ungeeignet. Irgendwann stellt sich an der ein oder anderen Stelle unweigerliche Frustration ein. Bei Neulingen kann das schon am Anfang sein und so mag sicher die Motivation, es weiter zu probieren, sinken.
Zum einen liegt eben Geschildertes sicher daran, dass man auch während der Videosequenzen reagieren muss und das auch noch blitzschnell. Zum anderen sind die meisten Gegner nicht ohne. Denn zum ersten Mal haben auch sie Waffen. So kann es sein, dass sie mit Äxten, Messern, Macheten oder Ähnlichem werfen. Später tauchen dann auch immer mehr Schützen auf, die mit Armbrüsten und Miniguns umgehen können. Steht man ohne Vorwarnung vor einem solchen Gegner, kann es ganz schnell sein, dass man die blutrote Schrift "Sie sind tot!" zu sehen bekommt. Aber auch das ist meist nicht schlimm. Denn man kann vom letzten Kontrollpunkt -nicht Speicherpunkt!- weitermachen. Das hat den Vorteil, dass man Aktionen, die etwas bedeutender waren, nicht noch einmal machen muss. Auch, wenn man davor zuletzt gespeichert hatte. Allerdings treibt dies den Zähler hoch, der am Ende anzeigt, wie oft man gestorben ist.
Fazit unter diesem Punkt wäre also: Für Anfänger ungeeignet.
Sonstige Neuerungen
Neu im Vergleich zu den Vorgängern ist hier neben der Gegner- und Waffenvielfalt noch etwas mehr. So steht in großer Regelmäßig immer wieder ein schwarz gekleideter Händler in irgendeiner Ecke herum. Bei ihm kann man Waffen kaufen oder Selbige tunen lassen. Das Geld dafür findet man entweder oder es wird von manchen Gegnern hinterlassen. Oftmals findet man aber auch wertvolle Schätze, die man beim Händler für viel Geld verkaufen kann. Hilfreich sind dazu Schatzkarten, die man ebenfalls beim Händler käuflich erwerben kann. Auf denen ist dann genau eingezeichnet, wo sich ein Schatz befindet. Allerdings muss man trotz der Karte sehr aufmerksam sein. Denn oftmals sind die Schätze gut versteckt.
Man kann beim Händler auch größere Koffer kaufen, in die dann mehr Items hineinpassen. Das ist unerlässlich; vor allem, wenn man ein Snipergewehr und dazu noch eine Shotgun dabei haben möchte.
Ansonsten ist hier auch neu, dass man keine Farbbänder mehr sammeln muss, um an einer Schreibmaschine speichern zu können. Das geht nun quasi unendlich.
Fazit
Der vierte Teil der "Resident Evil" Reihe wird nicht umsonst so hoch von vielen namhaften Gamermagazinen gelobt. Capcom hat sich hier in der Tat selbst übertroffen. Das Gameplay ist innovativ, viel freier und vor allem wesentlich dynamischer. Die Graphik ist einfach nur klasse und die Gegner haben es wirklich in sich. Vor allem braucht man hier nicht nur Köpfchen, um die obligatorischen Räsel zu lösen, sondern auch, um sich seinen Weg zum Ziel zu erkämpfen. Mit wildem Rumgeballere kommt man hier nicht mehr weit. Allerdings muss ich an diesem Punkt noch sagen, dass in punkto Rätseln hier im Vergleich zu den vorangegangenen Teilen sehr abgespeckt wurde. Das tut dem Spielspaß jedoch keinen Abbruch. Auch Teil vier rund um Umbrella, zombieartige Wesen und Verschwörungen von ganz oben, macht noch süchtig und lässt den Überlebenswillen für die Figur des Leon S. Kennedy aufflammen. Man will das Pad nicht mehr weglegen, bis man nicht den Abspann gesehen hat. Zumal es danach ja auch noch gar nicht zu Ende ist. Denn wenn man Spiel einmal erfolgreich abgeschlossen hat, bekommt man neben zahlreicher Gimmicks in Form von unendlich - Waffen auch noch einen Zusatzmodus frei geschaltet. Man kann nämlich eine Art Hintergrundstory, die nochmals in fünf Kapitel geteilt ist, spielen. Und das, mit einer dem Resident Evil Gamer wohl bekannten Person.
Lange Rede, kurzer Sinn - "Resident Evil 4" ist ein absolutes Meisterwerk und steht seinen Vorgängern in nichts nach. Jeder Fan der Serie wird dieses Spiel lieben. Nicht nur wegen der Neuerungen, sondern auch der Tatsache wegen, dass es hier fast noch mehr splattert als in den alten Teilen.
27 Bewertungen, 8 Kommentare
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27.05.2008, 23:11 Uhr von may786
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht!! LG may786
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26.05.2008, 23:35 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichLG Anett und eine schöne Woche
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26.05.2008, 20:29 Uhr von syl_md
Bewertung: sehr hilfreichein sehr schöner Bericht, LG und einen schönen Abend wünscht Sylvia/ Würde mich über eine Gegenlesung sehr freuen
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26.05.2008, 20:09 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichich wünsche dir einen schönen tag.
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26.05.2008, 20:08 Uhr von MasterSirTobi
Bewertung: sehr hilfreichSH, was sonst. LG MasterSirTobi
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26.05.2008, 18:38 Uhr von Sweeaty
Bewertung: besonders wertvollsuper bericht, da gibt von mir ein besonders wertvoll dafür! :) liebe grüße!!
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26.05.2008, 18:20 Uhr von jacki0987
Bewertung: besonders wertvollEin super ausführlicher Artikel!
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26.05.2008, 18:19 Uhr von laeuft
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich, lg franz
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