Resident Evil 4 (PS2 Spiel) Testbericht




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- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von sinfortuna
Horror-Meilenstein
Pro:
Grandiose Edel-Optik, schaurig-schöne Soundkulisse, nervenzerfetzend gute Atmosphäre, sehr intelligent agierende Feinde, tadellose Steuerung, richtig gute Kamera, gute Boni, angenehm hohe Spieldauer, viel Abwechslung, Top-Level- und Gegnerdesign, nun auch
Kontra:
Kein Multiplayer, Rätsel eher ein Witz, deutlich angehobener Actionanteil im Vergleich zu den Vorgängern gefällt eventuell nicht jedem, Leicht-Modus übervorteilt uns zu sehr
Empfehlung:
Ja
Ich könnte nun stundenlang bis ins kleinste Detail berichten, doch ich versuche, mich auf die wichtigsten Dinge zu konzentrieren, um den Großteil der (eventuell vorhandenen) Leserschaft nicht zu langweilen. Des Weiteren lohnt es sich momentan mangels entsprechender Honorierung ja nicht wirklich, ausführlich zu berichten, doch egal, weiter im Text. Fest steht: in „Resident Evil 4“ hat sich nicht alles, aber sehr vieles verändert, in manchen Dingen werdet Ihr kaum Euren Augen trauen. Trotz der sehr gelungenen Vorgänger, die auch überaus erfolgreich waren, wurde das Wagnis eingegangen, etwas Neues zu probieren und es ist durchweg geglückt. Weit über drei Jahre Entwicklungszeit waren dafür verantwortlich bzw. brachten schließlich einen GC-Titel ans Licht, der Sensationelles zu leisten imstande ist. Wichtige Info sicherlich: es wurde nichts zensiert, der Schwierigkeitsgrad wurde deutlich angenehmer und ist somit auch für „Normalsterbliche“ zu schaffen und schließlich gibt es nicht die befürchteten dicken schwarzen Pal-Balken am oberen und unteren Ende unseres Fernsehbildschirms: das allein ist schon vielversprechend genug, schätze ich, doch es kommt noch besser. Viel besser sogar.
Im Brennpunkt des Geschehens steht Mr.Leon Kennedy, welcher die wichtige Aufgabe hat, die Tochter des amerikanischen Präsidenten aufzuspüren. Und dies natürlich lebendig, versteht sich. Genau sechs Jahre sind nach dem letzten Resident-Evil-Teil vergangen, doch selbstverständlich ist die Erinnerung an die damalige Zeit noch keineswegs verblasst: Leon war ja bereits damals als eine der Hauptfiguren mit von der Partie. Die erste Station auf seiner abenteuerliche Reise verschlägt uns als Leon nach Spanien, dort zögern wir selbstverständlich keine Sekunde und machen uns umgehend auf die erste Erkundungstour. Ganz hervorragend: wir dürfen uns nach Belieben in einer völlig frei begehbaren Umgebung umschauen und diese gründlich erforschen. In einer sehr gekonnten Third-Person-Perspektive blicken wir unserem Protagonisten über die Schulter, behalten stets die Übersicht und freuen uns zudem über sehr gelungene Kamerafahrten, veränderte Blickwinkel und eine gute Zoom-Funktion, die uns im Ernstfall noch tiefer in die ohnehin schon packende Atmosphäre eintauchen lässt und so ganz nebenbei uns wesentlich leichter den Feind anvisieren lässt. Mit Messer und Pistole bewaffnet, machen wir uns hochmotiviert ans Werk, weitere nette Utensilien (wie zum Beispiel Magnum, Maschinenpistole, Schrotflinte und Bazooka) werden uns in der Folgezeit bei der Bewältigung dieser heiklen Mission noch begleiten.
Den Ein oder Anderen wird es sehr freuen, manch Anderem einen Schauer über den Rücken jagen: Gewaltdarstellung ist hier wahrlich kein Fremdwort. Hier fließt literweise Blut und so manch nette Effekte, die ansatzweise auch in Splatter-Filmen vorzufinden sind, geben sich hier die Ehre. Die Altersfreigabe ab 18 Jahren verwundert insofern nicht, schätze ich. Im Übrigen kommt den Mordinstrumenten, auch Waffen genannt, mit denen wir uns den finsteren Gestalten zur Wehr setzen, eine standesgemäß entscheidende Bedeutung zu, zumal ich „Resident Evil 4“ eher als Action denn als Actionadventure bezeichnen würde, die Gewichtung ist da doch ziemlich eindeutig. Entseelte Dorfbewohner, die sich wie wild auf uns stürzen möchten, machen schnell die unliebsame Bekanntschaft mit unseren Wummen. Bemerkenswert dabei: stupides Ballern durch die Gegend bringt uns herzlich wenig, vielmehr ist punktgenaues Zielen angesagt, ansonsten wird es angesichts der zahlenmäßigen Überlegenheit der mit Messern, Mistgabeln oder Wurfäxten ausgerüsteten feindlichen Meute schnell zappenduster. Kopfschüsse sind hierbei natürlich das Salz in der Suppe, versteht sich, doch ein Schüsse ins Bein oder schlichtweg das Wegballern heranfliegender Messer oder Äxte sind von enormer Bedeutung. Lobenswert: die Steuerung ist außerordentlich gut gelungen (fixes Nachladen, gute Tastenbelegung), die Trefferzonen sinnvoll angelegt, die Ausführung sehr präzise, so dass es überhaupt keinen Grund gibt, sich über sie ärgern zu müssen, ähnlich wie die Kamera arbeitet diese vorzüglich.
Exorbitant gut ist die Atmosphäre: diese zu beschreiben, fällt schwer, man muss es einfach erlebt bzw. durchlebt haben. Horror pur, doch sowohl der subtile als auch optisch offensichtliche sorgen für einen hochbrisanten Cocktail, der regelmäßig ein Panikgefühl in uns aufsteigen lässt. Darüber hinaus ist die Art der Horror-Kreaturen gleichwohl furchteinflößend wie auch vielseitig: Langeweile ist hier definitiv ein Fremdwort. Sehr interessant wird es, wenn wir auf den einheimischen Händler treffen, der des Öfteren sehr nützliche Ware für uns bereit hält. Nicht nur Donnerbüchsen hält er parat, sondern auch fiese Haftminen und auch Heilsprays, auf die wir verständlicherweise besonders scharf sind. Das nichts umsonst ist, versteht sich quasi von selbst, dafür reißt die Motivation aber nie ab, da die Auswahl an zu erwerbenden Waffen erstaunlich groß ist. Sehr gut zudem: jede Wumme ist aufrüstbar, somit auch eine Art „Tuning“ angesagt ist. Kürzere Feuerintervalle, größere Durchschlagskraft, Geschwindigkeit des Nachladens und Magazin- bzw. Munitionsgröße schreien förmlich danach, aufgemotzt zu werden. Bedenkt dabei, dass nicht unendlich viel Platz im Gepäck vorhanden ist, sortiert daher regelmäßig nicht (mehr) benötigte Ware aus oder verkauft sie am Besten schnellstmöglich. Die Optimallösung wäre da natürlich der größtmögliche Behälter für ein Inventar mit enormer Kapazität, doch ein solches Behältnis kostet natürlich nicht gerade wenig. Seid daher fleißig beim Eliminieren des feindlichen Gesockses und sackt Euch soviel wie möglich Zaster ein: Verwendung für diesen gibt es jedenfalls immer.
Für frischen Wind sorgt schließlich das ein oder andere Schalterrätsel, welches unbedingt gelöst werden muss, um weiter voranschreiten zu können. Was allerdings nicht davon ablenken kann, dass in den insgesamt sechs Spielabschnitten hauptsächlich Wert auf brachiale Action gelegt wird, zumal die Rätsel an sich keine sonderlichen Kopfnüsse darstellen und schnell den Eindruck erwecken, eher kosmetischer Natur zu sein. Was den Spielumfang betrifft, so sind circa 20 bis 25 Stunden zu veranschlagen, was für dieses Genre gar nicht einmal so wenig sein dürfte. Je nach Talent und Forscherdrang abhängig, versteht sich. Es lohnt sich auf jeden Fall, die eigenen Wummen ordentlich aufzumotzen, spätestens bei den klug agierenden Obermotzen wird es nämlich im Regelfall ganz schön brenzlig, wenn auch so gut wie nie unfair. Zum Glück. Ich erwähnte es zu Beginn, dass der Schwierigkeitsgrad etwas humaner gestaltet wurde, soll heißen: es existieren zwar nach wie vor brutale Anforderungen (allein die „Quick Time Events“ beim Mädchen Ashley: reagiert blitzschnell auf vorgegebene Tastenkombinationen bzw. macht diese nach, um Euch schadlos halten zu können, sind sehr nervenaufreibend), doch kann diesmal ein Modus auf „Leicht“ angewählt werden, den wir dann – an vielen anderen Videospielen gemessen – als normal bezeichnen würden. Allein dieser Zusatz des Implementieren dieses Spielmodi hat ein Sonderlob verdient: ich sage danke. Ashley? Ach so, dies sollte ich erwähnen, dieses junge Mädchen kommt ja auch noch vor, mit ihr sind wir aber fast nur auf der Flucht, agieren nahezu durchweg defensiv: ein hartes Stück Brot, wenn Ihr mich fragt, doch findet das selber besser heraus. Was zeichnet den neuen „leichten“ Modus aus? Nun ja: wir hätten da (endlich) faire bzw. ausreichend vorhandene Speicherpunkte und einen „intelligenten“ Schwierigkeitsgrad: sind wir nicht gut drauf, „merkt“ das Spiel dies und wir erhalten künstliche Hilfe durch das Auffinden von mehr Munition. Umgekehrt gilt übrigens dann das Gleiche entsprechend, der wunderbare Effekt dabei: kaum jemand fühlt sich chronisch über- oder unterfordert. Das ist einsame Spitze und ein weiteres Highlight in diesem Spiel.
Eine Warnung aber ganz kurz dennoch: im (bis dato gelobten) Leicht-Modus wurde einen Tick übertrieben: durch die zu zahlreichen Heilutensilien, der dann doch stets ausreichend vorhandenen Munition und den Monstern, die dann nicht mehr ganz so auf Zack sind, geht ein nicht unerheblicher Anteil der ursprünglichen Panikatmosphäre verloren: entscheidet demnach selbst, ob Ihr lieber öfters das virtuelle Ableben erlebt, dafür aber der Spannungsgehalt konstant nervenzerfetzend hoch ist und mit Munition und Heilsprays nicht verschwenderisch vorgegangen werden darf oder ob Ihr (wesentlich) leichter Erfolgserlebnisse verbuchen möchtet, dafür aber etliche Einbußen im Hinblick auf Spannung bzw. atmosphärischer Dichte erleidet. Es liegt allein an Euch. Persönlicher Tipp meiner Wenigkeit: empfehle das Ausprobieren auf dem „normalen“ Niveau, um dann nur bei stark aufkommendem Frust auf die leichtere Variante umzusatteln.
Um das Ganze auch noch entsprechend wunderprächtig abzurunden, glänzt „Resident Evil 4“ durch eine herausragend gute Präsentation. Es mag abgedroschen klingen, aber es stimmt im vorliegenden Fall hundertprozentig: es werden bzw. wurden mit Erscheinen dieses edlen Titels in unseren Breitengraden Anfang des Jahres 2005 neue Maßstäbe gesetzt. Pedanten bemerken zwar die fehlende Unterstützung des 16:9-Breitbildformats und auch eine deutsche Sprachausgabe fehlt (was möglicherweise aber auch besser so ist, wie ich meine), doch eine hochauflösende mit detaillierten Texturen übersäte Landschaft verzückt uns. Erblicken wir dann unsere Spielfigur(en), wird es uns so richtig warm ums Herz: was für prachtvolle Charaktermodelle, speziell unser Held macht eine exzellente Figur und so manch eine monströse Kreatur uns zudem beeindrucken (und das Blut in den Adern gefrieren lassen) und was für wundervoll in Szene gesetzte Schauplätze, die vor grafischer Abwechslung nur so strotzen. Im großen Labor und im Schlossgarten werden wir uns stundenlang mit Vergnügen austoben oder besser gesagt mit angsterfüllten Augen auf unseren Bildschirm starren, bereit, den nächsten Schockmoment zu erfahren. Die knisternde Spannung wird auch optisch hervorragend unterstrichen, in Verbindung mit dem blitzsauberen Leveldesign und den zahllosen gelungenen Spezialeffekten (Licht, Schatten, Feuer, Blitz, Rauch und Nebel) lassen unseren Adrenalinspiegel nicht so schnell nach unten sinken. Schiebt es jedenfalls nicht auf die Grafik, solltet Ihr eine fiese Falle am Boden übersehen haben, dies wäre im vorliegenden Fall angesichts der hohen Auflösung absolut unglaubwürdig. Schließlich erlauben uns die deutschen Untertitel, der Handlung folgen zu können, was ja auch nicht gerade unwichtig sein dürfte. Die Soundkulisse ist zum Glück auch famos. Treibende Klänge, (natürlich gewollt) beunruhigende Melodien und vor allem die satten Soundeffekte bringen die packende Horroratmosphäre zur Vollendung.
Die Pracht hat immer noch kein Ende, denn auch nach erstmaligem erfolgreichen Durchzocken von „Resident Evil 4“ ist noch lange nicht Schluss. Zumindest muss es das nicht sein. Statistikfreaks (wie ich) freuen sich über detaillierte Werte, doch es gibt noch mehr: Bonuswummen, extra Kostüme sind ebenso dabei wie zwei Minispiele, auf die ich vom Inhalt jetzt aber nicht auch noch eingehen möchte. Wichtig allerdings zu erwähnen: schließt Ihr das eine erfolgreich ab, winken Bonuscharaktere, bei dem anderen erwartet Euch nach dessen erfolgreicher Bewältigung ein hübsches junges Fräulein, mit der wir einen Abschnitt hautnah miterleben dürfen. Horrorabenteuer-Fans, was wollt Ihr mehr? Nicht viel, schätze ich. Hier stimmt sozusagen alles. Grafik, Soundkulisse, Kamera, Steuerung, Spieldauer, Boni, Spannungsgehalt, Abwechslung, Spielatmosphäre, Suchtfaktor: alles topp. Lediglich der fehlende Multiplayerteil und der etwas zu einfache „Leicht-Modus“ trüben das Bild etwas. Doch im Vergleich zu der ansonsten grandiosen Vorstellung dieses Meilensteins der Videospielgeschichte, dieses rundum bombastisch guten Horroractionspiels verblasst dies doch sehr. Ja nahezu total. Spielspaßwertung: 95%.
PLUS --> Grandiose Edel-Optik, schaurig-schöne Soundkulisse, nervenzerfetzend gute Atmosphäre, sehr intelligent agierende Feinde, tadellose Steuerung, richtig gute Kamera, gute Boni, angenehm hohe Spieldauer, viel Abwechslung, Top-Level- und Gegnerdesign, nun auch für Normalsterbliche (auf „Leicht“) eventuell zu schaffen
MINUS --> Kein Multiplayer, Rätsel eher ein Witz, deutlich angehobener Actionanteil im Vergleich zu den Vorgängern gefällt eventuell nicht jedem, Leicht-Modus übervorteilt uns zu sehr, was zu Lasten der dichten Atmosphäre geht
25 Bewertungen, 13 Kommentare
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10.11.2007, 18:44 Uhr von sandraberg
Bewertung: sehr hilfreichbin auch wieder mal hier um das CIS abzuarbeiten *zwinker* -- nehme mir jetzt wieder mehr zeit für yopi :) glg sandra
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10.11.2007, 14:27 Uhr von gerrhosaurus1978
Bewertung: sehr hilfreichLG, Daniela
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10.11.2007, 10:55 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSUPER LG pet
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09.11.2007, 21:42 Uhr von Killyouridols
Bewertung: sehr hilfreichsehr ausführlich beschrieben. super bericht!
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09.11.2007, 10:43 Uhr von kleine_fee
Bewertung: sehr hilfreichLiest Du gegen?
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09.11.2007, 09:34 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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09.11.2007, 03:40 Uhr von LittleSparko
Bewertung: sehr hilfreichlg, daniela
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09.11.2007, 02:15 Uhr von Sebastian2211
Bewertung: sehr hilfreichLG Sebastian
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09.11.2007, 01:53 Uhr von David1980
Bewertung: sehr hilfreichsehr cool! Liebe Grüße
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09.11.2007, 00:40 Uhr von moniseiki
Bewertung: sehr hilfreich***SH***LESEN UND GELESEN WERDEN***Liebe grüße moniseiki
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09.11.2007, 00:03 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichIch wurde mit diesem Bericht super informiert! SH und LG Miraculix1967
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08.11.2007, 23:15 Uhr von PaterBrown
Bewertung: sehr hilfreich...naja, als Geschenk für entsprechende Fans kommt das wirklich immer toll an... aber ich kaufe sowas immer auf dem Flohmarkt zum Schnäppchenpreis, sonst ist mir das Geld zu schade :D
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08.11.2007, 23:13 Uhr von winki36
Bewertung: sehr hilfreichEin super geiles Spiel!
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