Erfahrungsbericht von Marc12
Powerfrau
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
*** Zum Film ***
Über der Stadt Raccoon City hat sich ein tödliches Virus ausgebreitet. Von der übermächtigen Umbrella Corporation wurde Alice für ein biogenetisches Experiment missbraucht. Durch diese Genmanipulation besitzt sie nun übernatürliche Kräfte. Alice besitzt übermäßig geschärfte Sinne und einen Körper mit optimaler Gewandtheit. Um in der verwüsteten Stadt zu überleben braucht sie genau diese Kräfte und ihr Wissen über die Umbrella Corporation.
Alice schließt sich die kürzlich degradierte Mitarbeiterin der Umbrella Spezialeinheit Jill Valentine an. Zusammen versuchen sie die Stadt des Todes so schnell wie möglich zu verlassen, denn Major Cain will sie mit eine biochemischen Waffe endgültig auslöschen.
Den beiden Kämpfern schließen sich Soldat Oliveira und drei weitere Überlebende an. Ihnen stellen sich aber immer wieder ausgehungerte Untote in den weg.
Major Cain hat jedoch einen noch größeren Triumph im Ärmel. Den von der Umbrella Corporation gezüchteten Riesen Mutanten NEMESIS. Bevor sie diesen nicht vernichtet haben, werden sie der Apokalypse nicht entkommen.
*** Darsteller ***
Milla Jovovich – Alice
Geb. am 17. Dezember 1975 in Kiew, Ukraine
* Das fünfte Element * Zoolander *
Sienna Guillory - Jill Valentine
Geb. am 31. Mai 1975 in London
* Superstition * The Time Machine *
Oded Fehr - Carlos Oliveira
Geb. am 23. November 1970 in Tel Aviv-Jaffa, Israel
* Die Mumie * Dreamer – Ein Traum wird wahr *
Thomas Kretschmann - Major Cain
Geb. am 8. September 1962 in Dessau
* Stalingrad * King Kong *
Jared Harris - Dr. Charles Ashford
Mike Epps - L. J.
Sandrine Holt - Terri Morales
Sophie Vavasseur - Angie Ashford
*** Filmstab ***
Regie: Alexander Witt
Produzenten: Paul W. S. Anderson, Jeremy Bolt, Don Carmody
Drehbuch: Paul W. S. Anderson
Filmmusik: Jeff Danna
*** weitere Infos ***
US-Titel: Resident Evil: Apocalypse
Genre: Sci-Fi Thriller
Land: USA
Jahr: 2004
Länge: 94 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
*** Meine Meinung ***
In der heutigen Zeit, werden nicht mehr nur Filme aus Romanen oder Erzählungen gemacht. Heute kann man auch ein erfolgreiches Videospiel als Vorlage benutzen. Dies hat Alexander Witt in seinem Regiedebüt gemacht. Um es vorweg zu nehmen, dieser Film wird sicher etwas für die Spielefreaks sein, für Kinofans wird diese grobe Action und recht flache Story wohl nicht unbedingt das richtige darstellen.
Wenn man die Bilder pur auf sich wirken lässt und alles, was in diesen Bildern passiert mal einfach übersieht, dann hat dieser Film optisch reichlich zu bieten. Es wurde ganz tief in die Special Effects Kiste gegriffen. Die Sets sind wirklich spektakulär. Was da aber wirklich sehr störend ist, sind gerade bei den Nahaufnahmen in den Kampfszenen die sehr schnellen Schnitte. Sie geben zwar Tempo ohne Ende, doch vom eigentlichen Kampf bleibt da kaum etwas übrig.
Der Jugendschutz ist mit 12 Jahren meiner Meinung nach viel zu tief angesetzte. In diesem Streifen geht es hin und wieder doch sehr hart und blutig zur Sache. Ich bezweifele, dass Kinder dieses alters schon reif genug für diesen Film sind.
Ein paar Worte zu den Schauspielern. Wenn man ihnen einen sehr flachen Charakter auf den Leib schreibt, könne sie einfach nicht viel raus holen. Milla Jovovich und Sienna Guillory bemühen sich zwar, doch mehr al seine solide Leistung kann man ihnen nicht gerade attestieren. Eine sexy Kämpferin allein kann doch wirklich nicht Sinn und Zweck einer Story sein. In einem Zombiestreifen eine tiefgründige Geschichte zu entdecken ist sicher die falsche Einstellung zu diesem Gerne, doch etwas mehr Intelligenz hätte ich mir schon gewünscht. Aber so ändern sich wohl die Zeiten.
*** Aktuelle Anmerkung ***
Computerspiele und Kinofilme dieser Art sind zurzeit sehr in der Kritik. Nach dem Amoklauf in Emsdetten wird gerade jetzt sehr kritisch auf solche Spiele bzw. Filme geachtet. Wenn Eltern jetzt diesen Film bei ihren Kindern finden, sollten sie nicht gleich die Krise bekommen. Den Jugendschutz von 12 Jahren finde ich zwar sehr niedrig und hätte ihn persönlich eher ab 16 oder noch besser 18 Jahren frei gegeben. Jeden Jugendlichen, der gern mal virtuell mit der Waffe umgeht, oder sich gern mal einen blutrünstigen Film anschaut, sollte man nicht gleich negativ Verurteilen. Meiner Meinung nach kann man Actionspiele und auch Actionfilme auch positiv einsetzen. Als Abreagierung. Ich persönlich greife da zwar eher zu einer härteren Musikrichtung, aber im Prinzip kommt es aufs selbe hinaus.
Über der Stadt Raccoon City hat sich ein tödliches Virus ausgebreitet. Von der übermächtigen Umbrella Corporation wurde Alice für ein biogenetisches Experiment missbraucht. Durch diese Genmanipulation besitzt sie nun übernatürliche Kräfte. Alice besitzt übermäßig geschärfte Sinne und einen Körper mit optimaler Gewandtheit. Um in der verwüsteten Stadt zu überleben braucht sie genau diese Kräfte und ihr Wissen über die Umbrella Corporation.
Alice schließt sich die kürzlich degradierte Mitarbeiterin der Umbrella Spezialeinheit Jill Valentine an. Zusammen versuchen sie die Stadt des Todes so schnell wie möglich zu verlassen, denn Major Cain will sie mit eine biochemischen Waffe endgültig auslöschen.
Den beiden Kämpfern schließen sich Soldat Oliveira und drei weitere Überlebende an. Ihnen stellen sich aber immer wieder ausgehungerte Untote in den weg.
Major Cain hat jedoch einen noch größeren Triumph im Ärmel. Den von der Umbrella Corporation gezüchteten Riesen Mutanten NEMESIS. Bevor sie diesen nicht vernichtet haben, werden sie der Apokalypse nicht entkommen.
*** Darsteller ***
Milla Jovovich – Alice
Geb. am 17. Dezember 1975 in Kiew, Ukraine
* Das fünfte Element * Zoolander *
Sienna Guillory - Jill Valentine
Geb. am 31. Mai 1975 in London
* Superstition * The Time Machine *
Oded Fehr - Carlos Oliveira
Geb. am 23. November 1970 in Tel Aviv-Jaffa, Israel
* Die Mumie * Dreamer – Ein Traum wird wahr *
Thomas Kretschmann - Major Cain
Geb. am 8. September 1962 in Dessau
* Stalingrad * King Kong *
Jared Harris - Dr. Charles Ashford
Mike Epps - L. J.
Sandrine Holt - Terri Morales
Sophie Vavasseur - Angie Ashford
*** Filmstab ***
Regie: Alexander Witt
Produzenten: Paul W. S. Anderson, Jeremy Bolt, Don Carmody
Drehbuch: Paul W. S. Anderson
Filmmusik: Jeff Danna
*** weitere Infos ***
US-Titel: Resident Evil: Apocalypse
Genre: Sci-Fi Thriller
Land: USA
Jahr: 2004
Länge: 94 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
*** Meine Meinung ***
In der heutigen Zeit, werden nicht mehr nur Filme aus Romanen oder Erzählungen gemacht. Heute kann man auch ein erfolgreiches Videospiel als Vorlage benutzen. Dies hat Alexander Witt in seinem Regiedebüt gemacht. Um es vorweg zu nehmen, dieser Film wird sicher etwas für die Spielefreaks sein, für Kinofans wird diese grobe Action und recht flache Story wohl nicht unbedingt das richtige darstellen.
Wenn man die Bilder pur auf sich wirken lässt und alles, was in diesen Bildern passiert mal einfach übersieht, dann hat dieser Film optisch reichlich zu bieten. Es wurde ganz tief in die Special Effects Kiste gegriffen. Die Sets sind wirklich spektakulär. Was da aber wirklich sehr störend ist, sind gerade bei den Nahaufnahmen in den Kampfszenen die sehr schnellen Schnitte. Sie geben zwar Tempo ohne Ende, doch vom eigentlichen Kampf bleibt da kaum etwas übrig.
Der Jugendschutz ist mit 12 Jahren meiner Meinung nach viel zu tief angesetzte. In diesem Streifen geht es hin und wieder doch sehr hart und blutig zur Sache. Ich bezweifele, dass Kinder dieses alters schon reif genug für diesen Film sind.
Ein paar Worte zu den Schauspielern. Wenn man ihnen einen sehr flachen Charakter auf den Leib schreibt, könne sie einfach nicht viel raus holen. Milla Jovovich und Sienna Guillory bemühen sich zwar, doch mehr al seine solide Leistung kann man ihnen nicht gerade attestieren. Eine sexy Kämpferin allein kann doch wirklich nicht Sinn und Zweck einer Story sein. In einem Zombiestreifen eine tiefgründige Geschichte zu entdecken ist sicher die falsche Einstellung zu diesem Gerne, doch etwas mehr Intelligenz hätte ich mir schon gewünscht. Aber so ändern sich wohl die Zeiten.
*** Aktuelle Anmerkung ***
Computerspiele und Kinofilme dieser Art sind zurzeit sehr in der Kritik. Nach dem Amoklauf in Emsdetten wird gerade jetzt sehr kritisch auf solche Spiele bzw. Filme geachtet. Wenn Eltern jetzt diesen Film bei ihren Kindern finden, sollten sie nicht gleich die Krise bekommen. Den Jugendschutz von 12 Jahren finde ich zwar sehr niedrig und hätte ihn persönlich eher ab 16 oder noch besser 18 Jahren frei gegeben. Jeden Jugendlichen, der gern mal virtuell mit der Waffe umgeht, oder sich gern mal einen blutrünstigen Film anschaut, sollte man nicht gleich negativ Verurteilen. Meiner Meinung nach kann man Actionspiele und auch Actionfilme auch positiv einsetzen. Als Abreagierung. Ich persönlich greife da zwar eher zu einer härteren Musikrichtung, aber im Prinzip kommt es aufs selbe hinaus.
24 Bewertungen, 6 Kommentare
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07.01.2007, 18:43 Uhr von diana75
Bewertung: sehr hilfreich** W*Ü*N*S*C*H*E** D*I*R** E*I*N** F*R*O*H*E*S** N*E*U*E*S** J*A*H*R** LG** D*I*A*NA** 75**
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05.01.2007, 00:31 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich* ~~ * Lieben Gruss Anita * ~~ *
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10.12.2006, 18:05 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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10.12.2006, 17:55 Uhr von Zzaldo
Bewertung: sehr hilfreichein sh von mir für Dich. LG Stephan
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10.12.2006, 17:41 Uhr von waltraud.d
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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10.12.2006, 17:01 Uhr von LittleSparko
Bewertung: sehr hilfreichlg, daniela




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