Erfahrungsbericht von leetnor
Resident Evil : Apocalypse
Pro:
Ton Action Video-Effekte Darsteller
Kontra:
schlechte Story kaum anspruchvolle Handlung mitunter richtig schlechte Szenen
Empfehlung:
Ja
Resident Evil: Apocalypse
Infos:
Knappe Inhaltsangabe
Verantwortungslos und unüberlegt wird das Tor zu den Untergrundlaboren von Raccoon City geöffnet, wodurch erneut das T-Virus durch die Umbrella-Corporation freigesetzt wird. Stunden später ist die gesamte Stadt verseucht, die Einwohner werden eingesperrt nur wichtige Naturwissenschaftler werden hinausgelassen. Durch die Seuchenkrise wird Alice\'s Wächter ausser Kraft gesetzt, wobei sie aus dem künstlichen Koma erwacht.
Nur eine kleine Gruppe, die sich um Alice ansammelt versucht mit aller Gewalt durch das Hoffnungslose apokalyptische Szenario zu kämpfen um rechtzeitig, die Stadt zu verlassen bevor sie aus Vertuschungsgründen Nuklear bombardiert wird.
Meine Bewertung
Zwar ist der Film intellektuell nicht gerade Anspruchsvoll und die Handlung lässt sich berechtigterweise als fast \"billig\" bezeichnen, jedoch wird dies ausreichend durch Sound- und visuelle Effekte kompensiert. Optisch ist der Film zwar ein Augenschmaus, aber ein paar mehr Bullettime-szenen hätten dem Zuschauer gut getan, denn der Film verlangt durch die mangelnde Helligkeit und die stark unruhige Kameraführung die volle Konzentration (sollte die Handlung mal langweilig werden). Manchmal geht alles ein wenig zu schnell.
Besonders brilliant ist bei diesem Werk die akustische Arbeit. Die Surround-Effekte kombiniert mit guter Musik in digitaler DTS Qualität macht es zu dem akustisch anspruchsvollsten Film, den ich im letzten Jahr gesehen habe.
Es gibt nur einzelne Szenen, die ich besonders nennenswert finde, leider ist nicht alles so gut.
Motorrad-Szene in der Kirche
Nemesis-Szene mit dem Komiker und dem Sheriff auf dem Dach
Friedhof-Szene
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Zusätzliche Informationen
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Die Resident Evil Reihe (bis jetzt 2 Filme) basieren auf einem Splatterballerspiel. Der erste Film ist zwar als Vorgeschichte der Spiele zu verstehen, jedoch kam in diesem Fall das Spiel vor dem Buch/dem Film.
Meine Einstufung der Materialien:
Bild » Gut
Ton » Perfekt
Story » Weniger gut
Gesamteindruck » Sehenswert aber kein Meisterwerk. Mittelmäßig ist es auch nicht, aber es gab auch bessere Filme in letzter Zeit.
Infos:
- Deutscher Titel - Resident Evil: Apocalypse
- Genre - Action/Horror
- Hauptdarsteller(in) - Milla Jovovich
- Regie - Alexander Witt
- Format - Dolby Surround, DTS digital sound, HD2
- Sprachen - Deutsch (auch in DTS), Englisch
- Release Datum - 17.02.2005
- FSK - Keine Jugendfreigabe
- Zusätzliche Funktion - (optional) Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
- Laufzeit - 102(94) min
Knappe Inhaltsangabe
Verantwortungslos und unüberlegt wird das Tor zu den Untergrundlaboren von Raccoon City geöffnet, wodurch erneut das T-Virus durch die Umbrella-Corporation freigesetzt wird. Stunden später ist die gesamte Stadt verseucht, die Einwohner werden eingesperrt nur wichtige Naturwissenschaftler werden hinausgelassen. Durch die Seuchenkrise wird Alice\'s Wächter ausser Kraft gesetzt, wobei sie aus dem künstlichen Koma erwacht.
Nur eine kleine Gruppe, die sich um Alice ansammelt versucht mit aller Gewalt durch das Hoffnungslose apokalyptische Szenario zu kämpfen um rechtzeitig, die Stadt zu verlassen bevor sie aus Vertuschungsgründen Nuklear bombardiert wird.
Meine Bewertung
Zwar ist der Film intellektuell nicht gerade Anspruchsvoll und die Handlung lässt sich berechtigterweise als fast \"billig\" bezeichnen, jedoch wird dies ausreichend durch Sound- und visuelle Effekte kompensiert. Optisch ist der Film zwar ein Augenschmaus, aber ein paar mehr Bullettime-szenen hätten dem Zuschauer gut getan, denn der Film verlangt durch die mangelnde Helligkeit und die stark unruhige Kameraführung die volle Konzentration (sollte die Handlung mal langweilig werden). Manchmal geht alles ein wenig zu schnell.
Besonders brilliant ist bei diesem Werk die akustische Arbeit. Die Surround-Effekte kombiniert mit guter Musik in digitaler DTS Qualität macht es zu dem akustisch anspruchsvollsten Film, den ich im letzten Jahr gesehen habe.
Es gibt nur einzelne Szenen, die ich besonders nennenswert finde, leider ist nicht alles so gut.
Motorrad-Szene in der Kirche
Nemesis-Szene mit dem Komiker und dem Sheriff auf dem Dach
Friedhof-Szene
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Zusätzliche Informationen
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Die Resident Evil Reihe (bis jetzt 2 Filme) basieren auf einem Splatterballerspiel. Der erste Film ist zwar als Vorgeschichte der Spiele zu verstehen, jedoch kam in diesem Fall das Spiel vor dem Buch/dem Film.
Meine Einstufung der Materialien:
Bild » Gut
Ton » Perfekt
Story » Weniger gut
Gesamteindruck » Sehenswert aber kein Meisterwerk. Mittelmäßig ist es auch nicht, aber es gab auch bessere Filme in letzter Zeit.




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