Resident Evil - Apocalypse (DVD) Testbericht

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Erfahrungsbericht von Stormwatch2k3

Besser als Teil 1???

Pro:

Make Up; Story

Kontra:

Umsetzung der Story; emotionslose Dialoge und Darsteller

Empfehlung:

Ja

Die Story:

Nach dem schrecklichen Zwischenfall im \"Hive\", einem geheimen unterirdischen Labor der Umbrella-Cooperation in der Stadt Raccoon City, scheint der T-Virus, welcher totes Gewebe wieder zum Leben erweckt eingedämmt zu sein. Und die beiden Überlebenden des Unglücks Alice (Milla Jovovich) und Matt (Matthew G. Taylor) wurden unter Quarantäne gestellt. Jedoch beschließt die Firma den Hive erneut zu öffnen, was sich als schrecklicher Fehler herausstellt.

In rasender Geschwindigkeit beginnt sich das T-Virus wieder zu vermehren und gelangt diesmal an die Oberfläche von Raccoon City. Die Stadt versinkt im Chaos und wird von Umbrella hermetisch abgeriegelt. Für eine handvoll Menschen, unter ihnen Alice, beginnt ein Horrortrip ums Überleben. Die einzige Person die ihnen bei der Flucht helfen kann, ist der Umbrella Wissenschaftler Dr. Ashford (Jared Harris), dessen Tochter Angie (Sophie Vavasseur) ebenfalls in der Stadt gefangen ist ...

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Daten/Fakten zum Film:

- Originaltitel/Alternativtitel:
• Resident Evil: Apocalypse

- Land: Deutschland/Frankreich/UK
- Jahr: 2004
- FSK: 18 (keine Jugendfreigabe)
- Regie: Alexander Witt
- Darsteller: Milla Jovovich; Sienna Guillory; Oded Fehr; Thomas Kretschmann; Sophie Vavasseur u.a.

- Laufzeit: ca. 94 min. (Uncut)

-sonstiges:
Nachfolger des Films \"Resident Evil\" aus dem Jahr 2002.

Basiert auf den gleichnamigen Videospielen.

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Fazit zum Film:

Hier ist wieder mal der Beweis, das es einigen Menschen scheinbar ziemlich schwer fällt aus Fehlern zu lernen. Nach dem eher enttäuschenden ersten Teil geht auch die 2. Runde lediglich im Mittelfeld baden. Zwar wurde diesmal mehr Action in den Plot gepackt, was durchaus zu begrüßen war, doch nach wie vor kränkelt auch dieser Film an den Schwächen seines Vorgängers. Zu emotionslos wirken die Protagonisten und ihre Dialoge. Zu gekünstelt und teils dilletantisch ihre Handlungen. Und zu unprofessionell die Arbeit der Kamera.

Gerade letzterer Punkt trägt entscheidend dazu bei, das jegliches aufkommendes Horrorfeeling sofort im Keim erstickt wird. Zu verwackelt und teilweise aus unpassenden Winkeln wurden die Szenarien eingefangen, so das der Film an manchen Stellen schon etwas trashig angehaucht wirkt. Wirkliche Hingucker, bei denen dem Zuschauer der Atem stockt, sucht man hier leider vergebens. Lediglich die gelungene musikalische Untermalung täuscht etwas über die adrenalinleere Stimmung hinweg.

Ich will hiermit nicht sagen, das \"RE: Apocalypse\" ein grottenschlechtes Machwerk á la Bolls \"House Of Dead\" ist und man um diesen Film einen möglichst großen Bogen machen sollte. Eine nette Zwischendurch-Unterhaltung ist mit diesem Streifen durchaus gewährleistet. Jedoch ist es enttäuschend zu sehen, das man aus solch einer Story nicht mehr gezaubert hat und das erneut die Fehler des Vorgängers übernommen wurden. Denn Ansatzweise ist er diesem schon überlegen, das Gesamtwerk lässt jedoch immernoch zu wünschen übrig.


© 2005; Stormwatch2k3 (KGFF)

14 Bewertungen, 2 Kommentare

  • Nick_Neschi

    03.02.2007, 20:09 Uhr von Nick_Neschi
    Bewertung: sehr hilfreich

    o---> lg...jonny :o)

  • NinaDivine

    26.01.2005, 16:03 Uhr von NinaDivine
    Bewertung: sehr hilfreich

    der Film ist soas von schlecht,noch einmal guck ich mir den nciht an:-D lg Nina