Ricola Schweizer Kräutertee Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von Jakini
Macht die Nase frei
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mein Mann war im Januar 2001 für eine Woche in München, zwar beruflich, doch nach Feierabend hat er dort Freude von uns besucht. Bei denen hat er dann Ricola Schweizer Kräutertee kennen gelernt. Somit mußte ich am Tag nach seiner Heimkeer gleich los, eine Dose davon in der Apotheke besorgen.
Die Apothekerin verkaufte mir den Tee gerne, sie selber ist davon sehr angetan, also mußte das ja wirklich etwas Gutes sein. Oder wollte sie einfach nur die Dosen endlich vom Lager haben? Bezahlt habe ich für die Dose, in der 200 g von dem Instanttee enthalten ist, DM 4,95 (Preis im Januar 2001, aktuell müßte er bei etwas 2,59 Euro liegen). In meinen Augen ein vernünftiger Preis. Reichen soll die Dose für ca 20 Tassen.
Zu Hause sah ich mir die Dose ein wenig genauer an:
Sie ist, nicht wie die Verpackung der bekannten Bonbons gelb, sondern grün. Auf der Vorderseite ist eine weiße Tasse mit goldenem Tee abgebildet, der ein wenig dampft. Oben drüber steht mit grüner Schrift auf weißen Feld: "Ricola Schweizer Kräutertee, wohltuend+natürlich+erfrischend". An den Seiten erscheinen dann die bekannten Kräuter von den Bonbons. Die Reückseite zeigt eine schöne Berglandschaft, in der die Kräuter wachsen. Darunter stehen dann die Angabe, was alles in dem Tee enthalten ist und wie dieser zubereitet wird.
Die Zubereitung ist sehr einfach, 2 - 3 Teelöffel von dem Instantpulver in eine Tasse und mit heißen, aber nicht mehr kochendem Wasser übergießen. Der Ricola Schweizer Kräutertee soll, ebenso wie die Bonbons, wohtuend für Hals und Rachen sein. Außerdem wird auf der Dose angegeben, daß er sich ebenfalls für Kinder eigenet, wobei man jedoch wegen der Gefahr von Karies ein Dauernuckeln unterbinden sollte. Somit soll er dann wohl auch für kleine Kinder geeignet sein.
Enthalten sind in dem Tee: Zucker, Traubenzucker, ein Auszug aus Spitzwegerich, Eibisch, Pfefferminze, Thymian, Salbei, Frauenmantel, Schafgarbe, Bibenelle, Malve, Holunder, Schlüsselblume, Ehrenpreis, sowei Andorn. Außerdem noch Karamellzucker und natürliches Aroma von Pfefferminzöl.
Als ich die Dose aufgemacht habe, nahm ich einen kräfiten Nasenzug von dem Tee, und meine bis dahin verstopfte Nase war für ein paar Minuten frei, was wohl an dem Pfefferminzöl lag. Doch ich war davon ehrlich gesagt positiv überrascht.
Mein Mann schwört auf diesen in seinen Augen leckeren Tee, seiner Meinung nach muß man diesen unbedingt mit Milch trinken. Also wurde zwei Tassen davon zubereitet, wie oben beschrieben und Milch dazu getan. So schlecht schmeckt das zwar nicht, aber ich gebe zu, mir war nach der Tasse schlecht. Mein Geschmack war es so also nicht. Auch meine große Tochter war nicht gerade begeistert, als der Papa ihr bei der nächsten Erkältung diesen Tee unter die Nase hielt, aber sie trank ihn mit Fassung.
Nun habe ich heute diesem Tee noch einmal eine Chance gegeben, aber ohne Milch. Da schmeckt er mir schon sehr viel besser, und mir ist nun nicht schlecht. Der heutige Tee pur hat mich wirklich an die Bonbons erinnert, ich finde, er schmeckt eben so, wie die Bonbons. Doch meiner kleinen Tochter werde ich den Kräutertee sicher noch nicht anbieten, da bleibe ich dann doch leiber bei grünem Tee, oder Fenchel und Salbei, vielleicht in ein paar Jahren. Beunruhigen tut mich die Tatsache, daß ich vor dem Trinken des Tees eigentlich keine Halsschmerzen hatte, nun aber. Ich glaube, auf der Packung stand, daß es wohltuend für Rachen und Hals sein sollte, oder doch für Halsschmerzen?
Auf jeden Fall ist der Tee durchaus einen Versucht wert, denn auch Tee ist Geschmackssache. Und wer die Bonbons von Ricola mag, der mag sicher auch den Tee. Ich gestehe, die Bonbons habe ich erst einmal gekauft, bevorzuge da eine andere Marke, aber wenn ich wirklich krank bin, dann werde ich mir ab und zu eine Tasse von dem Tee gönnen, es sei denn, daß ich auch in Zukunft immer von dem Tee erst recht krank werden.
Die Apothekerin verkaufte mir den Tee gerne, sie selber ist davon sehr angetan, also mußte das ja wirklich etwas Gutes sein. Oder wollte sie einfach nur die Dosen endlich vom Lager haben? Bezahlt habe ich für die Dose, in der 200 g von dem Instanttee enthalten ist, DM 4,95 (Preis im Januar 2001, aktuell müßte er bei etwas 2,59 Euro liegen). In meinen Augen ein vernünftiger Preis. Reichen soll die Dose für ca 20 Tassen.
Zu Hause sah ich mir die Dose ein wenig genauer an:
Sie ist, nicht wie die Verpackung der bekannten Bonbons gelb, sondern grün. Auf der Vorderseite ist eine weiße Tasse mit goldenem Tee abgebildet, der ein wenig dampft. Oben drüber steht mit grüner Schrift auf weißen Feld: "Ricola Schweizer Kräutertee, wohltuend+natürlich+erfrischend". An den Seiten erscheinen dann die bekannten Kräuter von den Bonbons. Die Reückseite zeigt eine schöne Berglandschaft, in der die Kräuter wachsen. Darunter stehen dann die Angabe, was alles in dem Tee enthalten ist und wie dieser zubereitet wird.
Die Zubereitung ist sehr einfach, 2 - 3 Teelöffel von dem Instantpulver in eine Tasse und mit heißen, aber nicht mehr kochendem Wasser übergießen. Der Ricola Schweizer Kräutertee soll, ebenso wie die Bonbons, wohtuend für Hals und Rachen sein. Außerdem wird auf der Dose angegeben, daß er sich ebenfalls für Kinder eigenet, wobei man jedoch wegen der Gefahr von Karies ein Dauernuckeln unterbinden sollte. Somit soll er dann wohl auch für kleine Kinder geeignet sein.
Enthalten sind in dem Tee: Zucker, Traubenzucker, ein Auszug aus Spitzwegerich, Eibisch, Pfefferminze, Thymian, Salbei, Frauenmantel, Schafgarbe, Bibenelle, Malve, Holunder, Schlüsselblume, Ehrenpreis, sowei Andorn. Außerdem noch Karamellzucker und natürliches Aroma von Pfefferminzöl.
Als ich die Dose aufgemacht habe, nahm ich einen kräfiten Nasenzug von dem Tee, und meine bis dahin verstopfte Nase war für ein paar Minuten frei, was wohl an dem Pfefferminzöl lag. Doch ich war davon ehrlich gesagt positiv überrascht.
Mein Mann schwört auf diesen in seinen Augen leckeren Tee, seiner Meinung nach muß man diesen unbedingt mit Milch trinken. Also wurde zwei Tassen davon zubereitet, wie oben beschrieben und Milch dazu getan. So schlecht schmeckt das zwar nicht, aber ich gebe zu, mir war nach der Tasse schlecht. Mein Geschmack war es so also nicht. Auch meine große Tochter war nicht gerade begeistert, als der Papa ihr bei der nächsten Erkältung diesen Tee unter die Nase hielt, aber sie trank ihn mit Fassung.
Nun habe ich heute diesem Tee noch einmal eine Chance gegeben, aber ohne Milch. Da schmeckt er mir schon sehr viel besser, und mir ist nun nicht schlecht. Der heutige Tee pur hat mich wirklich an die Bonbons erinnert, ich finde, er schmeckt eben so, wie die Bonbons. Doch meiner kleinen Tochter werde ich den Kräutertee sicher noch nicht anbieten, da bleibe ich dann doch leiber bei grünem Tee, oder Fenchel und Salbei, vielleicht in ein paar Jahren. Beunruhigen tut mich die Tatsache, daß ich vor dem Trinken des Tees eigentlich keine Halsschmerzen hatte, nun aber. Ich glaube, auf der Packung stand, daß es wohltuend für Rachen und Hals sein sollte, oder doch für Halsschmerzen?
Auf jeden Fall ist der Tee durchaus einen Versucht wert, denn auch Tee ist Geschmackssache. Und wer die Bonbons von Ricola mag, der mag sicher auch den Tee. Ich gestehe, die Bonbons habe ich erst einmal gekauft, bevorzuge da eine andere Marke, aber wenn ich wirklich krank bin, dann werde ich mir ab und zu eine Tasse von dem Tee gönnen, es sei denn, daß ich auch in Zukunft immer von dem Tee erst recht krank werden.
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