Hasbro Risiko Deluxe Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von Thomas110
Eines der besten Brettspiele
Pro:
Bericht
Kontra:
Bericht
Empfehlung:
Ja
Spielausstattung:
42 Gebietskarten, 2 Jokerkarten, 28 Missionskarten, 6 Armeen bestehend aus Infanterie (Soldat zu Fuß), Kavallerie ( Reiter) und Artillerie (Kanone), 5 Würfel (3 rote Angriffswürfel und 2 weiße Verteidigungswürfel und ein goldener Kavallerist.
Allgemeines:
Die Gebietskarten haben zusätzlich Symbole drauf (Soldat, Reiter und Kanone) die nach dem Spielstart zum Gebrauch kommen. Die zwei Jokerkarten können als jedes Symbol benutzt werden. Unter den Missionskarten sind 4 Schwierigkeitsstufen vorzufinden: Hauptmann, Major, Oberst und General. Die Spielfiguren bestehen aus Plastik, die im Detail bis auf kleinere Fehler sehr gut gelungen sind. Jede der Spielfiguren hat einen anderen Wert:
Der Soldat= 1 Einheit; Der Reiter= 5 Einheiten; Die Kanone: 10 Einheiten. Anders als bei dem Vorgängerspiel sind die Würfel. Hier hat man nur noch 2 Verteidigungswürfel und drei Angriffswürfel. Über den goldenen Kavallerist lest Ihr weiter unten etwas. Über den Preis kann ich nichts sagen, da es sich bei diesem Produkt um ein Geschenk handelt.
Spielvarianten:
1. Die Befreiung der Welt: Diese Variante ist für 3- 6 Spieler gedacht. Diese Variante gab es auch schon in den Vorgängern dieses Spiels. Die Spielregeln sind ebenfalls wie gehabt:
Gebiete Besetzen: Nicht wie beim Vorgängerspiel werden hier Gebietskarten verteilt die die Gebiete zuordnen, sondern jeder Spieler kommt nach der Reihenfolge einmal dran um eine seiner Einheiten auf ein Gebiet zu platzieren. Dies wir solange im Uhrzeigersinn wiederholt bis das letzte Gebiet besetzt ist. Wie viele Infanterien jeder Spieler am Anfang bekommt ist auf einer Tabelle festgehalten. Die restlichen Einheiten die einem am Anfang zustehen werden dann nach belieben auf die eigenen Gebiete zur Verstärkung dazugestellt.
Der Rest der Regeln ist gleich geblieben wie beim Vorgänger.
2. 2- Spieler- Risiko: Hier werden zu den zwei von den Spielern benutzten Armeen noch die anderen 4 Armeen zum spielen dazu genommen. Bei dieser Variante gibt es zwei Möglichkeiten. Die erste: Die anderen 4 Armeen sind neutrale passiv am Spiel beteiligt, dass heißt sie stehen nur auf dem Spielfeld rum und kämpfen nur wenn Sie angegriffen werden. Die andere Variante: Die neutralen Armeen spielen aktiv mit. Hierbei wird von jeder Armee eine Kanone genommen und neben das Spielbrett gestellt als Statusanzeige. Es gibt 3 Arten von Status der möglich ist. Entweder eine Armee gehört zum Spieler 1, ist unbeteiligt oder gehört dem Spieler 2 an. Anfangen tun diese Armeen mit dem Status unbeteiligt. Die Spieler haben nun die Möglichkeit die Armeen zu bestechen um diese so auf Ihre Seite zu ziehen. Dies macht man in dem man eine erworbene Gebietskarte unter die Kanone der zu bestechenden Armee und schiebt diese zu sich. Das zeigt dann an, dass diese Armee zum Beispiel zum Spieler 1 gehört, da er diese Armee bestochen hat. Wenn eine Armee beim Gegnerischen Spieler ist kann man diese Armee ebenfalls bestechen. Entweder man besticht diese mit einer Karte, dann geht diese zum Status unbeteiligt über, oder mit 2 Karten, dann kommt die Armee gleich ganz auf die andere Seite.
Was das bringt? Nun der jenige dem eine Solche Armee angehört kann mit dieser angreifen wenn und wo er will. Der Spieler bekommt auch für seine zugehörige Armee(n) Verstärkung in dem er einen Würfel nimmt und die gewürfelte Augenzahl dieser Armee nach eigenem Ermessen zuordnet. Ist ein Spielzug vorbei, muss allerdings für jeder neutrale Armee die gekämpft hat egal welcher Status gewürfelt wird. Fällt eine 1-4 wechselt die Armee ihren Status, bei 5-6 bleibt der Status gleich. Beispiel: Spieler 1 würfelt für seine verbündete Armee eine 2= Die Armee wechselt von verbündet zu unbeteiligt. Solange eine Armee mit einem verbündet ist können auch deren Truppen versetzten.
3. Auftragsrisiko: Bei dieser Art bekommt jeder Mitspieler 4 Aufträge (von jedem Schwierigkeitsgrad einen). Nachdem ein Spieler drei Missionen erledigt hat, muss er die letzte Mission preisgeben. Hier richtet sich die Verstärkung der Truppen beim Karteneintausch nach den Symbolen. Pro Runde kann nur eine Mission für erfüllt erklärt werden. Diese Variation ist ebenfalls für 3-6 Spieler
4. Teamrisiko: Für 4-6 Spieler. Hier werden 2 Teams gemacht die sich so ziemlich alles teilen, Gebiete und Karten. Wenn in einem Gebiet aber gleich viele Einheiten sind (5 rote und 5 grüne) so ist dieses Gebiet für den Verstärkungsanspruch als nicht relevant.
Nachteil:
Die Spielfiguren sind ziemlich empfindlich, da diese sehr dünn sind und aus Plastik sind. Der zweite Nachteil: Es gibt zu wenige einzelne Einheiten, die man braucht, wenn man nur zu zweit spielt oder nur noch zu zweit spielt.
Meine Meinung über das Spiel:
Tolles Spiel das auch mehrmals hintereinander gespielt werden kann. Beim 2- Spieler- Risiko find ich, ist deshalb zu zweit nicht langweilig, da man mit sehr vielen Sachen rechnen muss, die passieren können (schön unvorhersehbar). Bei den anderen Varianten ist klar, dass diese nicht langweilig werden.
Dieser Bericht ist online bei www.ciao.de, www.yopi.de und bei www.dooyoo.de unter meinem User "Thomas110".
42 Gebietskarten, 2 Jokerkarten, 28 Missionskarten, 6 Armeen bestehend aus Infanterie (Soldat zu Fuß), Kavallerie ( Reiter) und Artillerie (Kanone), 5 Würfel (3 rote Angriffswürfel und 2 weiße Verteidigungswürfel und ein goldener Kavallerist.
Allgemeines:
Die Gebietskarten haben zusätzlich Symbole drauf (Soldat, Reiter und Kanone) die nach dem Spielstart zum Gebrauch kommen. Die zwei Jokerkarten können als jedes Symbol benutzt werden. Unter den Missionskarten sind 4 Schwierigkeitsstufen vorzufinden: Hauptmann, Major, Oberst und General. Die Spielfiguren bestehen aus Plastik, die im Detail bis auf kleinere Fehler sehr gut gelungen sind. Jede der Spielfiguren hat einen anderen Wert:
Der Soldat= 1 Einheit; Der Reiter= 5 Einheiten; Die Kanone: 10 Einheiten. Anders als bei dem Vorgängerspiel sind die Würfel. Hier hat man nur noch 2 Verteidigungswürfel und drei Angriffswürfel. Über den goldenen Kavallerist lest Ihr weiter unten etwas. Über den Preis kann ich nichts sagen, da es sich bei diesem Produkt um ein Geschenk handelt.
Spielvarianten:
1. Die Befreiung der Welt: Diese Variante ist für 3- 6 Spieler gedacht. Diese Variante gab es auch schon in den Vorgängern dieses Spiels. Die Spielregeln sind ebenfalls wie gehabt:
Gebiete Besetzen: Nicht wie beim Vorgängerspiel werden hier Gebietskarten verteilt die die Gebiete zuordnen, sondern jeder Spieler kommt nach der Reihenfolge einmal dran um eine seiner Einheiten auf ein Gebiet zu platzieren. Dies wir solange im Uhrzeigersinn wiederholt bis das letzte Gebiet besetzt ist. Wie viele Infanterien jeder Spieler am Anfang bekommt ist auf einer Tabelle festgehalten. Die restlichen Einheiten die einem am Anfang zustehen werden dann nach belieben auf die eigenen Gebiete zur Verstärkung dazugestellt.
Der Rest der Regeln ist gleich geblieben wie beim Vorgänger.
2. 2- Spieler- Risiko: Hier werden zu den zwei von den Spielern benutzten Armeen noch die anderen 4 Armeen zum spielen dazu genommen. Bei dieser Variante gibt es zwei Möglichkeiten. Die erste: Die anderen 4 Armeen sind neutrale passiv am Spiel beteiligt, dass heißt sie stehen nur auf dem Spielfeld rum und kämpfen nur wenn Sie angegriffen werden. Die andere Variante: Die neutralen Armeen spielen aktiv mit. Hierbei wird von jeder Armee eine Kanone genommen und neben das Spielbrett gestellt als Statusanzeige. Es gibt 3 Arten von Status der möglich ist. Entweder eine Armee gehört zum Spieler 1, ist unbeteiligt oder gehört dem Spieler 2 an. Anfangen tun diese Armeen mit dem Status unbeteiligt. Die Spieler haben nun die Möglichkeit die Armeen zu bestechen um diese so auf Ihre Seite zu ziehen. Dies macht man in dem man eine erworbene Gebietskarte unter die Kanone der zu bestechenden Armee und schiebt diese zu sich. Das zeigt dann an, dass diese Armee zum Beispiel zum Spieler 1 gehört, da er diese Armee bestochen hat. Wenn eine Armee beim Gegnerischen Spieler ist kann man diese Armee ebenfalls bestechen. Entweder man besticht diese mit einer Karte, dann geht diese zum Status unbeteiligt über, oder mit 2 Karten, dann kommt die Armee gleich ganz auf die andere Seite.
Was das bringt? Nun der jenige dem eine Solche Armee angehört kann mit dieser angreifen wenn und wo er will. Der Spieler bekommt auch für seine zugehörige Armee(n) Verstärkung in dem er einen Würfel nimmt und die gewürfelte Augenzahl dieser Armee nach eigenem Ermessen zuordnet. Ist ein Spielzug vorbei, muss allerdings für jeder neutrale Armee die gekämpft hat egal welcher Status gewürfelt wird. Fällt eine 1-4 wechselt die Armee ihren Status, bei 5-6 bleibt der Status gleich. Beispiel: Spieler 1 würfelt für seine verbündete Armee eine 2= Die Armee wechselt von verbündet zu unbeteiligt. Solange eine Armee mit einem verbündet ist können auch deren Truppen versetzten.
3. Auftragsrisiko: Bei dieser Art bekommt jeder Mitspieler 4 Aufträge (von jedem Schwierigkeitsgrad einen). Nachdem ein Spieler drei Missionen erledigt hat, muss er die letzte Mission preisgeben. Hier richtet sich die Verstärkung der Truppen beim Karteneintausch nach den Symbolen. Pro Runde kann nur eine Mission für erfüllt erklärt werden. Diese Variation ist ebenfalls für 3-6 Spieler
4. Teamrisiko: Für 4-6 Spieler. Hier werden 2 Teams gemacht die sich so ziemlich alles teilen, Gebiete und Karten. Wenn in einem Gebiet aber gleich viele Einheiten sind (5 rote und 5 grüne) so ist dieses Gebiet für den Verstärkungsanspruch als nicht relevant.
Nachteil:
Die Spielfiguren sind ziemlich empfindlich, da diese sehr dünn sind und aus Plastik sind. Der zweite Nachteil: Es gibt zu wenige einzelne Einheiten, die man braucht, wenn man nur zu zweit spielt oder nur noch zu zweit spielt.
Meine Meinung über das Spiel:
Tolles Spiel das auch mehrmals hintereinander gespielt werden kann. Beim 2- Spieler- Risiko find ich, ist deshalb zu zweit nicht langweilig, da man mit sehr vielen Sachen rechnen muss, die passieren können (schön unvorhersehbar). Bei den anderen Varianten ist klar, dass diese nicht langweilig werden.
Dieser Bericht ist online bei www.ciao.de, www.yopi.de und bei www.dooyoo.de unter meinem User "Thomas110".
25 Bewertungen, 6 Kommentare
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04.01.2007, 15:41 Uhr von luxusklasse1
Bewertung: sehr hilfreichSH. Dir ein gutes neues Jahr!
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04.01.2007, 01:50 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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03.01.2007, 23:29 Uhr von Gozo-Bernie
Bewertung: sehr hilfreichGruss aus Sizilien - bernie
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03.01.2007, 22:27 Uhr von Django006
Bewertung: sehr hilfreichsh & *lg* Alan ;>))))
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03.01.2007, 22:22 Uhr von Schnarcher1
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich! LG
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03.01.2007, 21:16 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich* ~~ * Lieben Gruss Anita * ~~ *
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