Hasbro Risiko Deluxe Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von stimpy
Ein super Spiel!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Für mich ist Risiko ganz einfach eines der besten Spiele das es auf dem Markt gibt, einfach nur ein super Spiel! Ich denke, selbst heute im Computerzeitalter gibt es kaum Spiele die Risiko übertreffen. Abgesehen davon, daß man es entweder nach den Aufgaben oder nach Welteroberungsplänen spielen kann, ist es möglich, durch leichte Veränderungen der Spielregeln dieses Spiel tagelang zu spielen. Es geht eine solche Faszination von Risiko aus, daß man nur schwer davon loskommt. Es ist einfach eines dieser Spiele die nie langweilig werden!
Das Prinzip des Spieles ist recht einfach. Die Erde ist in Kontinente und diese wiederrum in Länder eingeteilt. Die Länder werden den Spielern zu Beginn des Spieles mit Hilfe von verteilten Spielkarten zugeteilt und mit einer Armee besetzt. In der herkömmlichen Spielweise erhält jeder Spieler jetzt eine Aufgabe, die entweder darin besteht, verschiedene Kontinente zu erobern oder die Armeen bestimmter Spieler zu vernichten. Jetzt greift nun jeweils ein Spieler einen anderen Mitspieler an, indem er mit Hilfe der roten Würfeln eine bestimmte Punktzahl wirft. Der Angegriffene verteidigt sich mit den blauen Würfeln. Dabei werden nach dem Wurf beider Spieler die geworfenen Punkte verglichen. Die höhere Punktzahl jedes Würfels des Angreifers verglichen mit der jeweiligen Punktzahl des Verteidigers reduziert die Armeen des Verteidigers um jeweils eine Armee und umgekehrt. Bei Punktegleichstand eines Würfels, verliert der Angreifer ebenfalls eine Armee. Maximal kann man also pro Wurf drei Armeen verlieren. Vor dem Kampf darf der Angreifer, abhängig von der Anzahl seiner Länder, neue Armeen stationieren. Besitzt er einen kompletten Kontinent, erhält er auch hierfür Armeen, die jedoch vorerst auf dem jeweiligen Kontinent \"stationiert\" werden müssen.
Hat man den Verteidiger geschlagen erhält man für das eroberte La nd zusätzlich eine Siegeskarte, die gesammelt werden und in bestimmten Kombinationen ( abhängig von den darauf abgebildeten Symbolen ) im weiteren Verlauf des Spieles gegen zusätzliche Armeen eingetauscht werden können. Da die Anzahl der \"gekauften\" Armeen mit fortschreitendem Kauf verschiedener Mitspieler steigt, haben plötzlich auch vermeintlich schwache Gegner eine Chance auf den Sieg.
Allein der Kampf vor der eigentlichen Aufgabe, nämlich sich eine sichere Festung zu bauen, von der man nicht oder nur schlecht vertrieben werden kann ( vornehmlich Australien oder Südamerika ) macht schon Spaß. Sich dann aber noch daran zu machen, die Aufgabe zu lösen ( \"Vernichten Sie die gelbe Armee, oder erobern sie drei Kontinente Ihrer Wahl\" etc. ) ist wahnsinnig aufregend. Je länger das Spiel dauert, um so klarer scheinen sich Verbündete und Gegner abzuzeichnen, bis auf einmal jemand die Seiten wechselt und dem inzwischen ehemaligen Verbündeten in den Rücken fällt, um dann das Feld von hinten aufzurollen.
Und wie überrascht man dann ist, wenn auf einmal der die ganze Zeit unauffällig dahinwerkelnde \"X\" \"Gewonnen\" schreit, weil er, unbemerkt vom sonstigen Kampfgeschehen, so ganz nebenbei seine Aufgabe erfüllt und drei Kontinente seiner Wahl erobert hat.
Ein Superspiel, das man am besten mit den besten Freunden und über Tage hinweg spielt.
Das Prinzip des Spieles ist recht einfach. Die Erde ist in Kontinente und diese wiederrum in Länder eingeteilt. Die Länder werden den Spielern zu Beginn des Spieles mit Hilfe von verteilten Spielkarten zugeteilt und mit einer Armee besetzt. In der herkömmlichen Spielweise erhält jeder Spieler jetzt eine Aufgabe, die entweder darin besteht, verschiedene Kontinente zu erobern oder die Armeen bestimmter Spieler zu vernichten. Jetzt greift nun jeweils ein Spieler einen anderen Mitspieler an, indem er mit Hilfe der roten Würfeln eine bestimmte Punktzahl wirft. Der Angegriffene verteidigt sich mit den blauen Würfeln. Dabei werden nach dem Wurf beider Spieler die geworfenen Punkte verglichen. Die höhere Punktzahl jedes Würfels des Angreifers verglichen mit der jeweiligen Punktzahl des Verteidigers reduziert die Armeen des Verteidigers um jeweils eine Armee und umgekehrt. Bei Punktegleichstand eines Würfels, verliert der Angreifer ebenfalls eine Armee. Maximal kann man also pro Wurf drei Armeen verlieren. Vor dem Kampf darf der Angreifer, abhängig von der Anzahl seiner Länder, neue Armeen stationieren. Besitzt er einen kompletten Kontinent, erhält er auch hierfür Armeen, die jedoch vorerst auf dem jeweiligen Kontinent \"stationiert\" werden müssen.
Hat man den Verteidiger geschlagen erhält man für das eroberte La nd zusätzlich eine Siegeskarte, die gesammelt werden und in bestimmten Kombinationen ( abhängig von den darauf abgebildeten Symbolen ) im weiteren Verlauf des Spieles gegen zusätzliche Armeen eingetauscht werden können. Da die Anzahl der \"gekauften\" Armeen mit fortschreitendem Kauf verschiedener Mitspieler steigt, haben plötzlich auch vermeintlich schwache Gegner eine Chance auf den Sieg.
Allein der Kampf vor der eigentlichen Aufgabe, nämlich sich eine sichere Festung zu bauen, von der man nicht oder nur schlecht vertrieben werden kann ( vornehmlich Australien oder Südamerika ) macht schon Spaß. Sich dann aber noch daran zu machen, die Aufgabe zu lösen ( \"Vernichten Sie die gelbe Armee, oder erobern sie drei Kontinente Ihrer Wahl\" etc. ) ist wahnsinnig aufregend. Je länger das Spiel dauert, um so klarer scheinen sich Verbündete und Gegner abzuzeichnen, bis auf einmal jemand die Seiten wechselt und dem inzwischen ehemaligen Verbündeten in den Rücken fällt, um dann das Feld von hinten aufzurollen.
Und wie überrascht man dann ist, wenn auf einmal der die ganze Zeit unauffällig dahinwerkelnde \"X\" \"Gewonnen\" schreit, weil er, unbemerkt vom sonstigen Kampfgeschehen, so ganz nebenbei seine Aufgabe erfüllt und drei Kontinente seiner Wahl erobert hat.
Ein Superspiel, das man am besten mit den besten Freunden und über Tage hinweg spielt.
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