Hasbro Risiko Deluxe Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von frorgy
Vorsicht ist die Mutter des Erfolges...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
...jedenfalls dann, wenn das Spiel \"Risiko\" heißt. Eigentlich handelt es sich um ein recht primitives Würfelspiel, aber es hat einige taktische Rafinessen und vor allem einen hohen Suchtfaktor.
Zu Beginn wird die Welt mit Hilfe von Länderkarten unter den Spielern aufgeteilt. Das erfolgt zufällig, so daß sich die Startaufstellung in jedem neuen Spiel ändert. Zu Beginn jeder Runde erhält man neue Armeen, die man auf die Länder setzen kann, die man bereits besetzt hält. Von dort aus kann man nun ein benachbartes Land angreifen, um es zu befreien. Und dies geschieht eben durch Würfeln. Der Angreifer kann maximal mit drei Würfeln würfeln, der Verteidiger mit maximal zwei Würfeln. Dann werden die (beiden) jeweils höchsten Zahlen verglichen, wer die niedrigere Zahl hat, verliert eine Armee. Der Angreifer hat den Vorteil, daß die niedrigste Zahl immer entfällt, der Verteidiger hat dagegen den Vorteil, daß er bei gleicher Augenzahl gewinnt. Ist ein Land von allen Verteidigern freigeräumt, so marschiert der Angreifer ein. Er kann den Angriff jedoch auch vorher abbrechen. Bei erfolgreichen Angriffen erhält man zur Belohnung eine Karte, die in einer späteren Runde weitere Armeen ins Spiel bringt.
Gewonnen hat, wer seinen Auftrag erfüllt hat (der darin bestehen kann, einen bestimmten Gegner auszulöschen oder eine bestimmte Kombination von Kontinenten unter seine Kontrolle zu bringen).
Auch wenn das Würfelglück häufig die Entscheidung bringt, so erlaubt das Spiel doch einige strategische Entscheidungen (Wo setze ich meine neuen Armeen ein, welches Land greife ich an, etc.). Dazu sind kluge taktische Entscheidungen notwendig - hier gilt: erhöhte Vorsicht zahlt sich häufig gegenüber Risiko aus.
Die Dauer eines Spiels ist sehr unterschiedlich, zwischen einer und drei Stunden sind normal, bei entsprechenden Konstellationen kann es auch sein, daß es zu gar keiner Entscheidung kommt.
Der kriegerische Aspekt tritt hinter dem strategischen zurück, zumal das Spielmaterial aus Plastik in der Basisversion überhaupt nicht an Kriegsmaterial erinnert.
Zu Beginn wird die Welt mit Hilfe von Länderkarten unter den Spielern aufgeteilt. Das erfolgt zufällig, so daß sich die Startaufstellung in jedem neuen Spiel ändert. Zu Beginn jeder Runde erhält man neue Armeen, die man auf die Länder setzen kann, die man bereits besetzt hält. Von dort aus kann man nun ein benachbartes Land angreifen, um es zu befreien. Und dies geschieht eben durch Würfeln. Der Angreifer kann maximal mit drei Würfeln würfeln, der Verteidiger mit maximal zwei Würfeln. Dann werden die (beiden) jeweils höchsten Zahlen verglichen, wer die niedrigere Zahl hat, verliert eine Armee. Der Angreifer hat den Vorteil, daß die niedrigste Zahl immer entfällt, der Verteidiger hat dagegen den Vorteil, daß er bei gleicher Augenzahl gewinnt. Ist ein Land von allen Verteidigern freigeräumt, so marschiert der Angreifer ein. Er kann den Angriff jedoch auch vorher abbrechen. Bei erfolgreichen Angriffen erhält man zur Belohnung eine Karte, die in einer späteren Runde weitere Armeen ins Spiel bringt.
Gewonnen hat, wer seinen Auftrag erfüllt hat (der darin bestehen kann, einen bestimmten Gegner auszulöschen oder eine bestimmte Kombination von Kontinenten unter seine Kontrolle zu bringen).
Auch wenn das Würfelglück häufig die Entscheidung bringt, so erlaubt das Spiel doch einige strategische Entscheidungen (Wo setze ich meine neuen Armeen ein, welches Land greife ich an, etc.). Dazu sind kluge taktische Entscheidungen notwendig - hier gilt: erhöhte Vorsicht zahlt sich häufig gegenüber Risiko aus.
Die Dauer eines Spiels ist sehr unterschiedlich, zwischen einer und drei Stunden sind normal, bei entsprechenden Konstellationen kann es auch sein, daß es zu gar keiner Entscheidung kommt.
Der kriegerische Aspekt tritt hinter dem strategischen zurück, zumal das Spielmaterial aus Plastik in der Basisversion überhaupt nicht an Kriegsmaterial erinnert.
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