Hasbro Risiko Deluxe Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von *fabian*
Risiko - ein Kultspiel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Risiko - ein wahres Kultspiel
Neben Monopoly ist
Risiko eines der Brettspiele,
die mich schon seit meiner frühesten
Kindheit faszinieren.
Die Faszination rührt wahrscheinlich daher,
dass meine Verwandten es immer gespielt haben, ohne
mich mitspielen zu lassen, denn ich
war ja noch viel zu klein und konnte
sowas doch gar nicht. *g*
Aber seit ich jetzt etwas größer bin spiele ich
das Spiel regelmäßig, auch wenn ich
es selbst nicht habe. Aber ich lasse keine
Gelegenheit aus, es mit Freunden oder
Verwandten zu spielen, leider nicht mit so
viel Erfolg wie Monopoly, da es hier
mehr auf\'s Glück ankommt.
Doch nun Genaueres zum Spiel selbst
***********************************
Soll man dieses Brettspiel in eine Kategorie
einordnen, so handelt es sich eindeutig um ein
Strategiespiel, denn der Erfolg hängt von der
richtigen Taktik und etwas Glück ab. Bei mir
leider immer vom Pech, nicht vom Glück. *g*
Nicht ganz ohne Kritik
**********************
Bei Kritikern ist das Spiel nach dem
Erscheinen als zu eventuell jugendgefährdend
angesehen worden, schließlich ist das Spielziel,
Länder auf der Landkarte zu erobern. Nach einer
Prüfung durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende
Schriften musste man Begriffe wie erobern bzw. angreifen
durch neutralere Verben wie etwa \"befreien\" ersetzen.
Die Aufträge beginnen deshalb meistens mit dem Ausdruck
\"Befreien Sie...\".
Der Aufbau des Spiels
*********************
Das Spielfeld bildet eine Weltkarte,
auf der die verschiedenen Länder der Erde
abgebildet sind, jedoch sind kleinere
Länder häufig zu Einheiten zusammengefasst, zum
Beispiel Westeuropa.
Zu Beginn des Spiels werden alle Länder den teilnehmenden
Spielern zugelost, wobei jeder die gleiche Anzahl
an Ländern bekommt. Dass man ein Land \"besitzt\"
kennzeichnet man daran, indem man eine Armee, also
einen Spielstein auf das jeweilige Land setzt.
Im Anschluss werden Aufträge verlost, durch die anders
als bei Monopoly etwa ein konkretes Spielziel
vorgegeben wird.
Nun Beginnt das Spiel. Der Spieler, der anfängt,
erhält drei neue Armeen, die er beliebig auf seine
schon im Besitz befindlichen Länder verteilen kann.
Um andere Länder angreifen zu können, muss man nämlich
mindestens zwei Armeen im jeweiligen Nachbarland stehen haben, denn man kann ein Land nur angreifen, wenn
man selbst ein Land besitzt, das an dieses Land grenzt.
Die \"Schlacht\" wird dann mit Würfeln ausgetragen, wobei
die Regel ganz einfach besagt, dass der Spieler mit der
höheren Anzahl an Augen gewinnt. Mit je mehr Armeen
man angreift, mit desto mehr Würfeln darf man gleichzeitig
verteidigen, im Höchstfall sind dies drei. Nun setzt sich
das Spiel immer fort, bis ein Spieler seinen
Auftrag erfüllt hat.
Mein Fazit
**********
Besonders für lange Winterabende ist dieses
Spiel geeignet. Es kann wirklich über
Stunden hinweg dauern und zumindest mir
macht es richtig Spaß, vor allem wenn man
mit Freunden spielt. Am meisten Spaß macht es natürlich,
wenn möglichst viele Mitspieler dabei sind.
Auch für Gartenparties ist \"Risiko\" hervorragend
geeignet, das kann ich bestätigen. Mein Problem ist
leider nur, dass ich immer so viel Pech beim Würfeln
habe und deshalb so gut wie nie gewinne.
*fabian*
Neben Monopoly ist
Risiko eines der Brettspiele,
die mich schon seit meiner frühesten
Kindheit faszinieren.
Die Faszination rührt wahrscheinlich daher,
dass meine Verwandten es immer gespielt haben, ohne
mich mitspielen zu lassen, denn ich
war ja noch viel zu klein und konnte
sowas doch gar nicht. *g*
Aber seit ich jetzt etwas größer bin spiele ich
das Spiel regelmäßig, auch wenn ich
es selbst nicht habe. Aber ich lasse keine
Gelegenheit aus, es mit Freunden oder
Verwandten zu spielen, leider nicht mit so
viel Erfolg wie Monopoly, da es hier
mehr auf\'s Glück ankommt.
Doch nun Genaueres zum Spiel selbst
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Soll man dieses Brettspiel in eine Kategorie
einordnen, so handelt es sich eindeutig um ein
Strategiespiel, denn der Erfolg hängt von der
richtigen Taktik und etwas Glück ab. Bei mir
leider immer vom Pech, nicht vom Glück. *g*
Nicht ganz ohne Kritik
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Bei Kritikern ist das Spiel nach dem
Erscheinen als zu eventuell jugendgefährdend
angesehen worden, schließlich ist das Spielziel,
Länder auf der Landkarte zu erobern. Nach einer
Prüfung durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende
Schriften musste man Begriffe wie erobern bzw. angreifen
durch neutralere Verben wie etwa \"befreien\" ersetzen.
Die Aufträge beginnen deshalb meistens mit dem Ausdruck
\"Befreien Sie...\".
Der Aufbau des Spiels
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Das Spielfeld bildet eine Weltkarte,
auf der die verschiedenen Länder der Erde
abgebildet sind, jedoch sind kleinere
Länder häufig zu Einheiten zusammengefasst, zum
Beispiel Westeuropa.
Zu Beginn des Spiels werden alle Länder den teilnehmenden
Spielern zugelost, wobei jeder die gleiche Anzahl
an Ländern bekommt. Dass man ein Land \"besitzt\"
kennzeichnet man daran, indem man eine Armee, also
einen Spielstein auf das jeweilige Land setzt.
Im Anschluss werden Aufträge verlost, durch die anders
als bei Monopoly etwa ein konkretes Spielziel
vorgegeben wird.
Nun Beginnt das Spiel. Der Spieler, der anfängt,
erhält drei neue Armeen, die er beliebig auf seine
schon im Besitz befindlichen Länder verteilen kann.
Um andere Länder angreifen zu können, muss man nämlich
mindestens zwei Armeen im jeweiligen Nachbarland stehen haben, denn man kann ein Land nur angreifen, wenn
man selbst ein Land besitzt, das an dieses Land grenzt.
Die \"Schlacht\" wird dann mit Würfeln ausgetragen, wobei
die Regel ganz einfach besagt, dass der Spieler mit der
höheren Anzahl an Augen gewinnt. Mit je mehr Armeen
man angreift, mit desto mehr Würfeln darf man gleichzeitig
verteidigen, im Höchstfall sind dies drei. Nun setzt sich
das Spiel immer fort, bis ein Spieler seinen
Auftrag erfüllt hat.
Mein Fazit
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Besonders für lange Winterabende ist dieses
Spiel geeignet. Es kann wirklich über
Stunden hinweg dauern und zumindest mir
macht es richtig Spaß, vor allem wenn man
mit Freunden spielt. Am meisten Spaß macht es natürlich,
wenn möglichst viele Mitspieler dabei sind.
Auch für Gartenparties ist \"Risiko\" hervorragend
geeignet, das kann ich bestätigen. Mein Problem ist
leider nur, dass ich immer so viel Pech beim Würfeln
habe und deshalb so gut wie nie gewinne.
*fabian*
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