Ritter Sport Marc de Champagne Testbericht
ab 30,87 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von Pai_Chan
Anstoßen mit Schokolade
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Eigentlich kann ich vollkommen ohne Schokolade auskommen, ich esse lieber herzhafte Dinge, aber wenn es im Winter die Butter-Champagner-Trüffel-Schokolade von Ritter Sport gibt, erkenne ich mich selbst kaum wieder. Da wird gehamster, gebunkert und hemmungslos gefuttert.
Erst war ich ja skeptisch – Trüffelschokolade für den läppischen Preis von 0,69 €? Das kann doch nichts sein! Wer die Preise für „echte“ Trüffelpralinen kennt, wird meine Bedenken teilen. Doch ich habe mich gewaltig geirrt, denn diese Süßigkeit ist ein absoluter Genuss und gerade daher vom Preis-Leistungs-Verhältnis unschlagbar.
Die hellgrau-dunkelgraue Verpackung spricht mich nicht an, denn ich finde, dass diese trüben Farben wenig verlockend aussehen. Ein edles Blau oder Rot hätte mir da persönlich viel besser gefallen. Aber auf die Farbe der Verpackung – Knick, wir alle kennen diese praktische Hülle von Ritter Sport – kommt es ja zum Glück nicht an, sondern auf den köstlichen Inhalt.
100 Gramm, eingeteilt in 4 x 4 Stückchen, wiegt die Tafel. Jede einzelne Kammer ist mit einer dicken, leicht festen, dunkelbraunen Trüffelcreme gefüllt. Hätte ich beim ersten Bissen die Augen geschlossen gehabt und nicht gewusst, dass es sich um das Stück einer Tafel Schokolade handelt, hätte ich Stein und Bein darauf geschworen, dass diese „Praline“ aus einer exquisiten Konditorei stammt.
Jedes einzelne Quadratchen ist purer Genuss. Mild und gleichzeitig ein wenig scharf-alkoholisch schmeckt die weiche Füllung, die sich im Mund verteilt, nachdem man die Vollmilch-Ummantelung geknackt hat. Auch der Nachgeschmack bleibt erfreulich lange im Mund. Sehr angenehm und irgendwie gemütlich.
Sehr angenehm ist auch, dass die Schokolade nicht zu süß ist. Sie wurde meiner Auffassung nach perfekt abgeschmeckt und verdient daher die absolute Höchst-Punktzahl. Auch der perfide Durst, der sich sonst nach dem Verzehr von Schokolade bei mir einstellt, hält sich erfreulicherweise in tolerierbaren Grenzen.
Mir gefällt, dass ich – so hemmungslos das sich nun auch lesen mag – mich aufgrund des niedrigen Preises (im Vergleich zu anderen Trüffel-Pralinen) richtig ausgiebig an der Champagner-Trüffel-Schokolade satt essen kann. Hier schleicht sich kein Teufelchen auf meine linke Schulter, das mit mahnend erhobenem Zeigefinger auf die hohen Kosten hinweist, sondern es erscheint nur ein freundlich lächelnder Engel, der mir zuruft: „Jau, hau rein, stopf dich voll!“ (-: Und das will bei mir, die sonst Herzhaftes beinah grundsätzlich bevorzugt, schon etwas heißen.
Eine Tafel überlebt bei mir nicht lange, die spezielle Clara-Haltbarkeit liegt bei 2-3 Tagen (im Vergleich: an einer anderen Tafel esse ich manchmal zwei Wochen). Denn so gierig, wie ich wohl eben erschienen bin, bin ich dann doch nicht. Nicht etwa, weil mich irgendwelche Kalorien abschrecken würden, sondern eher, weil die Köstlichkeit doch recht schwer im Magen liegt. Aber welche Schokolade tut das nicht, das gehört eben dazu.
... und da es die Sonder-Weihnachts-Schokolade im Sommer nicht gibt, werde ich mich tüchtig damit eindecken und mir in meinem Winterquartier einen dicken Winterspeck anfuttern. Hach, ist das Genießen nicht schön?
Erst war ich ja skeptisch – Trüffelschokolade für den läppischen Preis von 0,69 €? Das kann doch nichts sein! Wer die Preise für „echte“ Trüffelpralinen kennt, wird meine Bedenken teilen. Doch ich habe mich gewaltig geirrt, denn diese Süßigkeit ist ein absoluter Genuss und gerade daher vom Preis-Leistungs-Verhältnis unschlagbar.
Die hellgrau-dunkelgraue Verpackung spricht mich nicht an, denn ich finde, dass diese trüben Farben wenig verlockend aussehen. Ein edles Blau oder Rot hätte mir da persönlich viel besser gefallen. Aber auf die Farbe der Verpackung – Knick, wir alle kennen diese praktische Hülle von Ritter Sport – kommt es ja zum Glück nicht an, sondern auf den köstlichen Inhalt.
100 Gramm, eingeteilt in 4 x 4 Stückchen, wiegt die Tafel. Jede einzelne Kammer ist mit einer dicken, leicht festen, dunkelbraunen Trüffelcreme gefüllt. Hätte ich beim ersten Bissen die Augen geschlossen gehabt und nicht gewusst, dass es sich um das Stück einer Tafel Schokolade handelt, hätte ich Stein und Bein darauf geschworen, dass diese „Praline“ aus einer exquisiten Konditorei stammt.
Jedes einzelne Quadratchen ist purer Genuss. Mild und gleichzeitig ein wenig scharf-alkoholisch schmeckt die weiche Füllung, die sich im Mund verteilt, nachdem man die Vollmilch-Ummantelung geknackt hat. Auch der Nachgeschmack bleibt erfreulich lange im Mund. Sehr angenehm und irgendwie gemütlich.
Sehr angenehm ist auch, dass die Schokolade nicht zu süß ist. Sie wurde meiner Auffassung nach perfekt abgeschmeckt und verdient daher die absolute Höchst-Punktzahl. Auch der perfide Durst, der sich sonst nach dem Verzehr von Schokolade bei mir einstellt, hält sich erfreulicherweise in tolerierbaren Grenzen.
Mir gefällt, dass ich – so hemmungslos das sich nun auch lesen mag – mich aufgrund des niedrigen Preises (im Vergleich zu anderen Trüffel-Pralinen) richtig ausgiebig an der Champagner-Trüffel-Schokolade satt essen kann. Hier schleicht sich kein Teufelchen auf meine linke Schulter, das mit mahnend erhobenem Zeigefinger auf die hohen Kosten hinweist, sondern es erscheint nur ein freundlich lächelnder Engel, der mir zuruft: „Jau, hau rein, stopf dich voll!“ (-: Und das will bei mir, die sonst Herzhaftes beinah grundsätzlich bevorzugt, schon etwas heißen.
Eine Tafel überlebt bei mir nicht lange, die spezielle Clara-Haltbarkeit liegt bei 2-3 Tagen (im Vergleich: an einer anderen Tafel esse ich manchmal zwei Wochen). Denn so gierig, wie ich wohl eben erschienen bin, bin ich dann doch nicht. Nicht etwa, weil mich irgendwelche Kalorien abschrecken würden, sondern eher, weil die Köstlichkeit doch recht schwer im Magen liegt. Aber welche Schokolade tut das nicht, das gehört eben dazu.
... und da es die Sonder-Weihnachts-Schokolade im Sommer nicht gibt, werde ich mich tüchtig damit eindecken und mir in meinem Winterquartier einen dicken Winterspeck anfuttern. Hach, ist das Genießen nicht schön?
Bewerten / Kommentar schreiben