Der Kreuzritter (Taschenbuch) / Stephen J. Rivelle Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
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Erfahrungsbericht von Doro1975
Der etwas andere Roman
Pro:
zeitnah, spannend und fesselnd
Kontra:
Manchmal etwas langwierig, schwierig zu lesen
Empfehlung:
Ja
Hallo, heute möchte ich von einem historischen Roman berichten, den man zur Zeit wieder in jedem Buchladen finden kann. Er heißt "Der Kreuzritter" von Stephen J. Rivelle. Da es sich hier, wie in der Überschrift schon erwähnt, um einen etwas anderen Roman handelt, werde ich auch den Bericht diesmal ein wenig anders schreiben. Diesmal wird die Story nur einen geringen Teil des Berichtes einnehmen, aber lest selber.
Idee und Vorarbeit:
--------------------------
Der Autor Stephen J. Rivelle ist Amerikaner, seine Vorfahren stammten allerdings aus Frankreich. Er studierte an der Aix-en-Provence Universität in Frankreich. Hier wird er von einem Professor angesprochen , der ihm sagt, das sein Nachname sehr alt sei und wahrscheinlich aus der Gegend um Lyon stamme. Viele Jahre später, erinnert sich Rivelle daran und macht sich auf die Suche nach seinen Wurzeln.Er findet heraus das einer seiner Urur....urahnen, der berühmte Roger de Lunel, auch l'Escrivel genannt, war. Er bekommt von dem Pfarrer , der Heimatgemeinde seines Vorfahrens, das Tagebuch des Mannes ausgehändigt. Dieses Buch wurde seit Jahrhunderten von Pfarrer zu Pfarrer weitergeben, bis irgendwann einmal ein Nachfahre auftauchen würde. Dieses Buch lag jahrelang, abgeschlossen in einem Fach unter dem Altar.
Es dauerte fünf Jahre, bis es Rivelle gelungen war, das Tagebuch aus dem Provenzalischen ins Englische zu übersetzen. Dabei hatte er natürlich Hilfe. Ebenso verweist er darauf, das in der Übersetzung kleine Fehler aufgetreten sein könnten.
Und diese, seine Übersetzung liegt nun als das Buch "Der Kreuzritter" in unseren Buchläden.
Das Buch:
--------------
Da Yopi hier das Bild einer älteren Ausgabe eingestellt hat, hier die Beschreibung meiner Auflage.
Die vorherrschende Farbe dieses Buches ist rot. Man sieht eine antike Kampfszene mit Rittern auf Pferden. Das meiste der Szene sieht man nur vage, da es in der roten Farbe untergeht. Deutlich erkennt man nur 4 Ritter. Drei sitzen auf Pferden, wobei man aber nur ein Pferd sieht, sie halten Lanzen in den Händen und tragen Helme. Der vierte Kämpfer ist zu Fuß, ohne Helm und mit einem Schwert in der Hand zu sehen. Er wurde von einem Pfeil getroffen, der noch in seiner Brust steckt. Der Reiter mit dem Pferd ist in das typische weiße Gewand der Kreuzritter gekleidet.
Es handelt sich bei bem Bild um einen Ausschnitt aus dem Gemälde "Die Einnahme von Beirut durch die Kreuzritter 1197" von Alexandre- Jean- Baptiste Hesse.
Es ist ein Taschenbuch mit 526 Seiten, die in die einzelnen Tagebucheinträge unterteilt sind.
Der Roman wurde vom Heyne- Verlag herausgebracht und vonStephen J. Rivelle geschrieben.
Der orginal Titel lautet: A BOOK OF DAYS
Die erste deutschsprachige Ausgabe kam 1996 heraus, meine, die neueste Ausgabe 2005.
Der Preis liegt bei 8,95 Euro
ISBN: 3-453-47018-4
Die Story:
-------------
Der Baron Roger de Lunel ist ein junger Mann, ende zwanzig. Er ist verheiratet, die Ehe ist aber kinderlos. Für seine Frau Jehanne ist es die zweite Heirat. Ihr erster Mann nahm sich das Leben, nachdem er seine Frau inflagranti mit Roger erwischt hatte. Da Roger ein sehr gäubiger Mensch ist, kann er mit dieser Last auf der Seele, nur schwer leben. Für ihn ist es ein schlechter Stern, der über seine Ehe schwebt.
Als der Aufruf zum ersten heiligen Kreuzzug ihn erreicht, ist er sofort Feuer und Flamme. Nicht nur, weil die Kirche den Ablass aller Sünden einräumt, sondern auch um vor seiner Ehe zu fliehen. Der Weg führt durch Italien, Griechenlang, Mazedonien nach Konstantinopel und schließlich Richtung Jerusalem.Auf der Reise lernt er Menschen vieler Rassen und Konfessionen kennen. Wird er die heilige Stadt erreichen? Kann er den Versuchungen der Reise wiederstehen? Wird der Kreuzzug von Erfolg gekrönt sein? Und wird er jemals in seine Heimat zurückkehren?
Das und viel mehr beschäftigt einen das ganze Buch über. Aber mehr möchte ich eigentlich nicht verraten ( von den Kreuzzügen hat sowieso schon jeder gehört), sonst würde ich euch ja die Spannung nehmen.
Meine Meinung:
---------------------
Ich finde es bei diesem Buch äußerst schwierig eine genaue Meinung zu haben. Dafür gibt es viel Positives aber auch einiges Negative. Ich werde es heute einfach mal unterteilen und fange mal mit dem Negativen an:
Das Buch ist relativ schwer zu lesen.Es gibt unheimlich viele Fußnoten, um die alten Begriffe ober Gebiete, zu erklären. Auch der Sprachgebrauchist eher etwas veraltert. Was ja bei dem "ursprünglichen" Autor kein Wunder ist.
Das Buch ist in der Ich- Form geschrieben, was für mich sowieso nicht gerade prickelnd ist. Ich finde, dadurch kann man sich kein so richtiges Bild von der Person machen. Natürlich erfährt man viel von seinen Gedanken, Ängsten und Hoffnungen, aber die objektive Betrachtungsweise Aussenstehender fehlt.
Außerdem ist das Buch an manchen Stellen richtig krass geschrieben. Die Vorurteile von gegenüber anderen Rassenund Religionen kann einem echt Angst machen. Aber leider gibt es diese Vorurteile ja leider heute noch teilweise, darum bringt einen Stephen J. Rivelle einen hier ganz schön zum grübeln.
Ein Nachteil dieser Schreibweise in Tagebuchform ist natürlich auch die einseitige Betrachtungsweise, der Ereignisse. Ich hätte gerne auch was mehr von der anderen Seite erfahren, das wäre bestimmt interessant.
Nun komme ich aber mal zu den Vorzügen des Buches:
Es zeigt ganz klar die damalige Zeit. Es wird wenig verfälscht und man bekommt einen guten Einblick über den Glauben, das Leben und auch über das sterben.
Der Autor hat es geschafft, einen in eine Zeit hereinzuziehen, die man vorher noch nicht kannte. Sie ist faszinierend, schön aber auch sehr beängstigend.
Der Roman ist sehr detailiert und genau, für mich sogar manchmal zu genau, daher kann man sich ein genaues Bild machen. Jemand der sich für diese Zeit interessiert, kann hier noch eine Menge über sie erfahren.
Nun möchte ich noch einige allgemeine Sachen über dieses Buch erzählen:
Die Hauptperson Roger de Lunel wird einem im Verlauf des Buches immer symatischer. Er ist nicht wie die anderen Kreuzritter sondern er macht sich schon seine Gedanken. Vorallem über die anderen Religionen, über welche er genau nachdenkt. Letztendlich hat er aber nicht den Mut seine Gedanken öffentlich zu machen und zieht doch immer mit den anderen mit.
Auch die Macht der Kirche tritt hier mal wieder deutlich hervor. Sie hat die Macht den Sündenablass einzuräumen und die Männer zu Schlacht aufzurufen. Die Kirche der damaligen Zeit ist wahnsinnig intolerant und nur ihre Meinung zählt.
Der Begriff Sünde kommt in diesem Buch häufig vor, damals war eigentlich alles eine Sünde. Gott sei Dank lebe ich heute.
Die Spannung in diesem Buch finde ich mäßig, weil alles doch recht vorhersehbar (durch die regelmäßigen Tagebucheinträge) ist, aber ich würde sagen, das Buch ist sehr faszinierend.
Mein Fazit:
--------------
Ich glaube, das ist kein Buch für jederman. Wenn sich jemand für diese Zeit interessiert und einen genauen Einblick wünscht, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Aber wer mal eben eine leicht Lektüre zum Entspannen sucht, der sollte dieses Buch besser im Regal lassen.
Ich habe diesem Buch auch nur 3 Sterne gegeben, weil ich denke, es ist sehr speziell.
Ich hoffe ich konnte euch auch dieses Buch etwas näher bringen und freue mich auf eure Kommentare.
Eure Doro1975 für Yopi und Ciao!
Idee und Vorarbeit:
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Der Autor Stephen J. Rivelle ist Amerikaner, seine Vorfahren stammten allerdings aus Frankreich. Er studierte an der Aix-en-Provence Universität in Frankreich. Hier wird er von einem Professor angesprochen , der ihm sagt, das sein Nachname sehr alt sei und wahrscheinlich aus der Gegend um Lyon stamme. Viele Jahre später, erinnert sich Rivelle daran und macht sich auf die Suche nach seinen Wurzeln.Er findet heraus das einer seiner Urur....urahnen, der berühmte Roger de Lunel, auch l'Escrivel genannt, war. Er bekommt von dem Pfarrer , der Heimatgemeinde seines Vorfahrens, das Tagebuch des Mannes ausgehändigt. Dieses Buch wurde seit Jahrhunderten von Pfarrer zu Pfarrer weitergeben, bis irgendwann einmal ein Nachfahre auftauchen würde. Dieses Buch lag jahrelang, abgeschlossen in einem Fach unter dem Altar.
Es dauerte fünf Jahre, bis es Rivelle gelungen war, das Tagebuch aus dem Provenzalischen ins Englische zu übersetzen. Dabei hatte er natürlich Hilfe. Ebenso verweist er darauf, das in der Übersetzung kleine Fehler aufgetreten sein könnten.
Und diese, seine Übersetzung liegt nun als das Buch "Der Kreuzritter" in unseren Buchläden.
Das Buch:
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Da Yopi hier das Bild einer älteren Ausgabe eingestellt hat, hier die Beschreibung meiner Auflage.
Die vorherrschende Farbe dieses Buches ist rot. Man sieht eine antike Kampfszene mit Rittern auf Pferden. Das meiste der Szene sieht man nur vage, da es in der roten Farbe untergeht. Deutlich erkennt man nur 4 Ritter. Drei sitzen auf Pferden, wobei man aber nur ein Pferd sieht, sie halten Lanzen in den Händen und tragen Helme. Der vierte Kämpfer ist zu Fuß, ohne Helm und mit einem Schwert in der Hand zu sehen. Er wurde von einem Pfeil getroffen, der noch in seiner Brust steckt. Der Reiter mit dem Pferd ist in das typische weiße Gewand der Kreuzritter gekleidet.
Es handelt sich bei bem Bild um einen Ausschnitt aus dem Gemälde "Die Einnahme von Beirut durch die Kreuzritter 1197" von Alexandre- Jean- Baptiste Hesse.
Es ist ein Taschenbuch mit 526 Seiten, die in die einzelnen Tagebucheinträge unterteilt sind.
Der Roman wurde vom Heyne- Verlag herausgebracht und vonStephen J. Rivelle geschrieben.
Der orginal Titel lautet: A BOOK OF DAYS
Die erste deutschsprachige Ausgabe kam 1996 heraus, meine, die neueste Ausgabe 2005.
Der Preis liegt bei 8,95 Euro
ISBN: 3-453-47018-4
Die Story:
-------------
Der Baron Roger de Lunel ist ein junger Mann, ende zwanzig. Er ist verheiratet, die Ehe ist aber kinderlos. Für seine Frau Jehanne ist es die zweite Heirat. Ihr erster Mann nahm sich das Leben, nachdem er seine Frau inflagranti mit Roger erwischt hatte. Da Roger ein sehr gäubiger Mensch ist, kann er mit dieser Last auf der Seele, nur schwer leben. Für ihn ist es ein schlechter Stern, der über seine Ehe schwebt.
Als der Aufruf zum ersten heiligen Kreuzzug ihn erreicht, ist er sofort Feuer und Flamme. Nicht nur, weil die Kirche den Ablass aller Sünden einräumt, sondern auch um vor seiner Ehe zu fliehen. Der Weg führt durch Italien, Griechenlang, Mazedonien nach Konstantinopel und schließlich Richtung Jerusalem.Auf der Reise lernt er Menschen vieler Rassen und Konfessionen kennen. Wird er die heilige Stadt erreichen? Kann er den Versuchungen der Reise wiederstehen? Wird der Kreuzzug von Erfolg gekrönt sein? Und wird er jemals in seine Heimat zurückkehren?
Das und viel mehr beschäftigt einen das ganze Buch über. Aber mehr möchte ich eigentlich nicht verraten ( von den Kreuzzügen hat sowieso schon jeder gehört), sonst würde ich euch ja die Spannung nehmen.
Meine Meinung:
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Ich finde es bei diesem Buch äußerst schwierig eine genaue Meinung zu haben. Dafür gibt es viel Positives aber auch einiges Negative. Ich werde es heute einfach mal unterteilen und fange mal mit dem Negativen an:
Das Buch ist relativ schwer zu lesen.Es gibt unheimlich viele Fußnoten, um die alten Begriffe ober Gebiete, zu erklären. Auch der Sprachgebrauchist eher etwas veraltert. Was ja bei dem "ursprünglichen" Autor kein Wunder ist.
Das Buch ist in der Ich- Form geschrieben, was für mich sowieso nicht gerade prickelnd ist. Ich finde, dadurch kann man sich kein so richtiges Bild von der Person machen. Natürlich erfährt man viel von seinen Gedanken, Ängsten und Hoffnungen, aber die objektive Betrachtungsweise Aussenstehender fehlt.
Außerdem ist das Buch an manchen Stellen richtig krass geschrieben. Die Vorurteile von gegenüber anderen Rassenund Religionen kann einem echt Angst machen. Aber leider gibt es diese Vorurteile ja leider heute noch teilweise, darum bringt einen Stephen J. Rivelle einen hier ganz schön zum grübeln.
Ein Nachteil dieser Schreibweise in Tagebuchform ist natürlich auch die einseitige Betrachtungsweise, der Ereignisse. Ich hätte gerne auch was mehr von der anderen Seite erfahren, das wäre bestimmt interessant.
Nun komme ich aber mal zu den Vorzügen des Buches:
Es zeigt ganz klar die damalige Zeit. Es wird wenig verfälscht und man bekommt einen guten Einblick über den Glauben, das Leben und auch über das sterben.
Der Autor hat es geschafft, einen in eine Zeit hereinzuziehen, die man vorher noch nicht kannte. Sie ist faszinierend, schön aber auch sehr beängstigend.
Der Roman ist sehr detailiert und genau, für mich sogar manchmal zu genau, daher kann man sich ein genaues Bild machen. Jemand der sich für diese Zeit interessiert, kann hier noch eine Menge über sie erfahren.
Nun möchte ich noch einige allgemeine Sachen über dieses Buch erzählen:
Die Hauptperson Roger de Lunel wird einem im Verlauf des Buches immer symatischer. Er ist nicht wie die anderen Kreuzritter sondern er macht sich schon seine Gedanken. Vorallem über die anderen Religionen, über welche er genau nachdenkt. Letztendlich hat er aber nicht den Mut seine Gedanken öffentlich zu machen und zieht doch immer mit den anderen mit.
Auch die Macht der Kirche tritt hier mal wieder deutlich hervor. Sie hat die Macht den Sündenablass einzuräumen und die Männer zu Schlacht aufzurufen. Die Kirche der damaligen Zeit ist wahnsinnig intolerant und nur ihre Meinung zählt.
Der Begriff Sünde kommt in diesem Buch häufig vor, damals war eigentlich alles eine Sünde. Gott sei Dank lebe ich heute.
Die Spannung in diesem Buch finde ich mäßig, weil alles doch recht vorhersehbar (durch die regelmäßigen Tagebucheinträge) ist, aber ich würde sagen, das Buch ist sehr faszinierend.
Mein Fazit:
--------------
Ich glaube, das ist kein Buch für jederman. Wenn sich jemand für diese Zeit interessiert und einen genauen Einblick wünscht, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Aber wer mal eben eine leicht Lektüre zum Entspannen sucht, der sollte dieses Buch besser im Regal lassen.
Ich habe diesem Buch auch nur 3 Sterne gegeben, weil ich denke, es ist sehr speziell.
Ich hoffe ich konnte euch auch dieses Buch etwas näher bringen und freue mich auf eure Kommentare.
Eure Doro1975 für Yopi und Ciao!
61 Bewertungen, 5 Kommentare
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15.01.2007, 13:30 Uhr von campimo
Bewertung: sehr hilfreich(¯`*•.¸(¯`*•.¸ SH & LG ¸.•*´¯)¸.•*´¯)
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28.08.2006, 13:31 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreich☼☼☼ ... lg susi ... ☼☼☼
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12.08.2006, 13:09 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLieben Gruß :-)) Marianne
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07.03.2006, 23:46 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh
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30.08.2005, 15:48 Uhr von feldhase
Bewertung: sehr hilfreichEin ganz toller, ausführlicher Buchbericht. LG vom Feldhasen
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