Robin Hood - Legend of Sherwood (PC Strategiespiel) Testbericht

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ab 8,08
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Erfahrungsbericht von LeutenantTom

Hoch lebe Robin Hood!

Pro:

Viele Charactere, viele Nebenmissionen, gute Belagerungsmissionen.

Kontra:

Mittelmässige Grafik, Nebenmissionen nerven auf Dauer.

Empfehlung:

Ja

1.Vorwort:
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Heute schreibe ich über das Spiel \"Robin Hood Die Legende von Sherwood\".
Vielen Leuten ist Robin Hood ein Begriff und man kennt ihn aus Geschichten, Filmen oder Büchern.
Aber aus Robin Hood ein Computerspiel zu machen war eine neue Idee.
Das Spiel überzeugt den Spieler mit Überfällen, Schlachten und Kämpfen.
Es macht Spaß es zu spielen weil es eine Mischung aus Strategie und Action ist.
Nun aber zum eigentlich Testbericht:

2.Story:
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Im 12. Jahrhundert zieht König Richard Löwenherz auf einen Feldzug und gerät dabei in Gefangenschaft.
Sein kleiner Bruder Prinz John denkt aber nicht daran das Lösegeld zubezahlen.
Er erhöht die steuern und heuert fiese Lakaien an wie den Sheriff von Nottingham.
Jetzt regiert er England und zwar als Unterdrücker.
Die armen Bauern können seine Steuern bald nicht mehr bezahlen und langsam formt sich ein Widerstand.

Plötzlich taucht dann auch der verschollene Robin auf und macht Prinz John einen Strich durch die Rechnung.
Nun baut er in Sherwood eine Basis auf.
Eine Basis zum Kampf gegen Prinz John und zur befreiung von König Richard Löwenherz.

Das Spiel erzählt die Story von Robin Hood in mehr als 30 nichtlinearen Missionen und noch mal sovielen Nebenmissionen.

3.Gameplay:
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Das Spiel steuert sich wie ein Strategiespiel.
Sämmtliche Aktionen werden mit der Maus durchgeführt.
Bei jeder Mission hat man um die 5 Begleiter bei sich und befreit im Laufe der Geschichte immer mehr (Little John, Bruder Tuck, Will Scarlet, etc).
Es gibt aber auch Helfer ohne Namen die sehr wichtig sein können.

So gibt es verschiedene Charactertypen die alle unterschiedliche Fähigkeiten haben.

In Sherwood ist praktisch immer die Basis des Widerstands.
Hier kann man die übrigen Leute Pfeile, Äpfel, Honig, etc produzieren lassen damit die Charactere im Kampf Mittel haben um ihre Feinde zu vernichten.

Wenn man also einen Bauern vor einer Mission zum Pfeile machen schickt und nach der Mission wiederkommt hat man 5 neue Pfeile neben ihm liegen.

So läuft das auch mit dem trainieren.
Man kann jeden Character in Schwertkampf und Bogenschießen traineren so das die Fähigkeiten besser werden.

4.Missionen:
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Es gibt 3 Arten von Missionen:

1.Nebenmissionen:
Hier muss man meistens einen Konvoy überfallen oder ein Dorf schützen.

2.Storymissionen:
Hier muss man meistens bestimmte Orte erreichen oder Charactere befreien.

3.Belagerungsmissionen:
Das ist der interriessanteste Part. Und zwar muss man in manchen Missionen mit den Truppen der Verbündeten Festungen einnehmen.
Das ist sehr actionreich da die Truppen der Verbündeten mitkämpfen.
So muss man in solch einer Mission bestimmte Ziele erfüllen wie eine Brücke runterlassen oder in einen Turm eindringen.

Man braucht um diese Missionen zuschaffen 3 Flaggen.
Entweder man zahlt viel Geld für eine Flagge, man macht eine Nebenmission oder man erfüllt die Belagerungsmission.

Ich kann die Belagerungsmissionen nur empfehlen.
Es macht viel Spaß mal selbst mit einer Armee in die Schlacht zuziehen (die man aber nicht steuern kann!).

Zu den Nebenmissionen sei noch gesagt:
Auf Dauer können sie langeweilig werden weil es immer das selbe ist.
Aber die Belagerungsmissionen gleichen das wieder aus.

5.Grafik:
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Also die Grafik ist nicht sehr besonders.
Man erkennt zwar alle Einheiten und die Städte und Wälder sehen wirklich nett aus aber es gibt bessere.

Das macht das Spiel aber nicht schlechter.
Wie ich schon erwähnte ist die Grafik nicht immer wichtig.

Das ist aber einer der einzigen Kritkpunkte die ich habe.

6.Sound:
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Der Sound ist klasse und die Hintergrundmusik passt immer.
Die Stimmen sind auch sehr gut eingedeutscht und Sprachausgabe ist vorhanden.

7.Steuerung:
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Wie gesagt wird das Spiel mit der Maus gesteuert.
Man kann mit der Maus aber auch sogenannte Kombos ausführen indem man die Maus schnell bewegt.
So steuert man das Schwert der Figur.
Es ist aber nicht unbediengt nötig.
Die Figuren kämpfen auch von alleine.

Insgesammt spielt es sich wie ein Strategiespiel.

8.Anforderungen:
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1.Pentium II mit 233 MHZ.

2.Windows 98/ME/2000/XP.

3.900 MB freier Festplattenspeicher.

4.DirectX 8.1.

5.DirectX kompatible Hardware.

So mit habe ich die Verpackung zitiert ;).

9.Fazit:
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Robin Hood Die Legende von Sherwood ist zwar ein älteres Spiel aber immer noch zu empfehlen weil es sehr viel Spaß machen kann.

Es stimmt praktisch alles.
Die Schlachten sind vorhanden, die Überfälle machen immer wieder Spaß und die Story ist original aus der Geschichte übernommen.

Wenn sie nichts gegen die mittelmässige Grafik haben ist meine Empfehlung: Kaufen!!!

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