Robin Hood - Legend of Sherwood (PC Strategiespiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Robin104
Der Rächer der Unterdrückten
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Robin Hood – Die Legende des Sherwood
Einteilung:
1.) Systemvorraussetzungen
2.) Installation
3.) Handlung
4.) Meinung/Fazit
1.) Systemvorraussetzungen
Mindestens:
Pentium II mit 233 MHz
Windows 98/ME/2000/XP
64MB RAM Arbeitsspeicher
900 MB freier Festplattenspeicher
4x CD-ROM-Laufwerk
DirectX 8.1
DirectX kompatible Hardware
4MB Grafikkarte
Empfohlen:
Pentium III mit 800 MHz
Windows 98/ME/2000/XP
256MB RAM Arbeitsspeicher
40 GB Festplatte
52x CD-ROM-Laufwerk
DirectX 8.1 (inzwischen 9.0)
8MB Grafikkarte (ATI XPERT98)
2.) Installation
Bei der Installation dürfte es keine Schwierigkeiten geben. Außer für die, die noch nie ein Spiel Installiert haben. Wenn man einen Autostart drin hat muss man einfach auf Installieren gehen. Aber wenn man keinen Autoplay drin hat, geht man einfach auf dem Arbeitsplatz und startet die CD. Und geht dann auf Installieren, und folgt den einzelnen schritten. Also ganz einfach!
3.) Handlung
England im Jahre 1190. Das Mittelalter ist gerade besonders finster, und der König ist nicht zu Hause. Richard Löwenherz kämpft vielmehr im Heiligen Land um die Befreiung Jerusalems. Derweil herrscht auf der britischen Insel sein Bruder Prinz John mit eiserner Faust. Mithilfe drittklassiger normannischer Adliger, wie des Sheriffs von Nottingham, werden die Not leidenden Bauern bis aufs Blut ausgepreßt. Das geht so lange gut, bis der angelsächsische Robin von Locksley (auch genannt Robin Hood) von den Kreuzzügen zurückkehrt. Auch Robins Vater Lord Locksley wurde vom Sheriff seiner Besitzungen beraubt, starb darauf kurze Zeit später.
Das kann Robin nicht verzeihen, und nachdem auch sein Onkel Sir Godwin von den Männern des Sheriffs verschleppt wurde, geht er in den Untergrund. Mit wenigen Getreuen zieht er sich in den Wald von Sherwood zurück. Ziel der bunten Truppe ist genug Lösegeld für die Befreiung König Richards aufzubringen. Der ist auf dem Rückweg vom Nahen Osten in die Gefangenschaft Leopolds von Österreich geraten und soll nur gegen die Zahlung einer stattlichen Summe freigelassen werden. Die will Richards lieber Bruder John natürlich aus naheliegenden Gründen nicht berappen....
Sein erstes Abenteuer führt Robin in die Burg Lincoln, wo er versucht, etwas über den Verbleib von Sir Godwin herauszufinden. Da das Burgtor von Soldaten des Sheriffs gut bewacht wird, muss Robin gleich akrobatisch Geschick beweisen und am Efeu hochklettern, der die Burgmauer berankt. Oben patrouillieren zwar ein paar Sicherheitskräfte, aber die sind kein wirkliches Problem. Und die Wachmannschaft im Hof, die sich gerade im Bogenschießen übt, lässt sich durch einen Trick ablenken: Ein gut gezielter Schuß ins Schwarze einer Scheibe, und alle Schießschüler dürfen in die Mittagspause, weil der Ausbilder glaubt, dass seine Leute endlich gelernt haben zu treffen....
Mit jedem Abenteuer wächst die Zahl jener Männer, die sich Robin anschließen und mit ihm für Freiheit und Gerechtigkeit kämpfen. Geht Robin nachsichtig und gnädig mit gegnerischen Soldaten um, dann genießt sein Häuflein um so mehr Zufall. Die Leute kann er nicht nur für sich kämpfen, sondern auch arbeiten lassen. Wenn Robin nämlich mit einem Trupp Getreuer zu neuen Heldentaten aufbricht, versorgen die verbliebenen Männer im Lager den „Haushalt“, schnitzen Pfeile, knüpfen Fangnetze, sammeln Äpfel auf, nähen Lederbeutel, bereiten saftige Bratenkeulen zu oder hauen Steine als Munition für die Steinschleuder. All diese Gegenstände und Vorräte sind für den Fortgang von Robins Missionen immens wichtig – fast noch wichtiger als das Kampftraining. Natürlich wird in Sherwood nicht nur Alltagsroutine abgespult, sondern auch Bogenschießen und Schwertkampf trainiert – möglichst so lange, bis die Jungs die höchste von fünf Geschiecklichkeitsstufen erreicht haben.
Selbstverständlich sind alle Berühmtheiten dabei, die man aus der Legende kennt. Robins Neffe Will Scarlet etwa, mit knapper Not aus den Klauen des Sheriffs befreit und fortan durch grenzenlosen Haß auf dessen Soldaten motiviert. Ein schlagfertiger Hitzkopf, der es fertigbringt, Bewußtlosen Feinden per Fausthieb den Rest zu geben. Und dann sind da natürlich noch Lady Marian, eine ebenso hübsche wie zielsichere Amazone, der hünenhafte Little John und der Bruder Tuck, ein Mönch, der die edle Kunst des Bierbrauens meisterlich beherrscht.
Außer ihren Waffen, wie Bogen und Schwert, setzen Robin und seine Leute auch allerlei Tricks ein, um gegnerische Soldaten die Kampfkraft zu rauben. Ein Beutel Geldstücke etwa, gezielt einer Patrouille vor die Füße geworfen, macht den Weg frei: Die Soldaten prügeln sich um das Geld und schlagen sich dabei gegenseitig k.o. Auch Bruder Tucks Bier wirkt bisweilen Wunder.
Apropos Bier: Ist ein Feind bewußtlos, dann „sieht er Sterne“. Die kreisen, wie in einem Comic, um seinen Kopf, und ihre Größe lässt Rückschlüsse darauf zu, wann der Mann wieder aufwacht. Die Sterne sollten sie also richtig deuten, denn sobald ein lahm gelegter Gegner wieder auf die Beine kommt, wird er in der Regel aufspringen und die anderen Wachen alarmieren. Da hilft nur rechtzeitiges Fesseln und Knebeln. Darauf verstehen sich aber nur einige Leute der verwegenen Truppe. Andere dagegen können Schlösser knacken oder Gegner mit einem Pfiff ablenken. Vor jedem neuen Abenteuer sollten sie also sorgfältig abwägen, welche Recken sie mitnehmen. Dass sie Kämpfer mit dringend benötigten Eigenschaften im falschen Augenblick nicht dabei haben, ist aber nicht zu befürchten. Sind die Spezialisten nicht mit von der Partie, dann lässt sich die nächste Aufgabe gar nicht erst starten.
4.) Meinung/Fazit
Wie ihr an meinem Ciao – Namen erkennt ist Robin Hood mein Namensvetter. Ich schreibe jetzt schon zum zweiten mal über ihn. Das erste mal habe ich den Film beschrieben aber jetzt ist das Spiel dran. Ich war ja schon vom Film völlig begeistert, aber das Spiel macht mindestens genau soviel Spaß! Am besten finde ich die Möglichkeiten im Lager, fast in jedem Spiel kann man herumrennen und Gegner besiegen. Aber Robin Hood ist anders, man kann mit seinen Gefährten üben und Vorräte herstellen.
Die Bedienung von Robin Hood ist eigentlich kinderleicht. Man Spiel das ganze Spiel über mit der Maus. Die Grafik ist einfach nur toll! Die alten Ritterburgen sind echt super gestaltet, daneben gibt es noch das Lager, ein Dorf und den Wald. Alle dieser Szenarien sind hervorragend Grafisch gestaltet. Die Bewegung der Figuren ist absolut Filmreif. Einfach nur schön anzusehen. Der Ton ist genau so gut. Die Mittelalterlichen Klänge gestalten das Spiel super. Die Geräusche sind einfach nur klasse, wie die Gegner auf Laub gehen oder das gezwitschere der Vögel. Aber das wichtigste sind die Kampfgeräusche und die sind schlicht und weck toll. Dazu kommen noch die Stimmen manchmal wird zwar etwas viel geredet aber das ist nicht weiter schlimm! Der Preis liegt bei ca.10 Euro. Den ich nur gerecht finde. Ich hoffe ich konnte euch überzeugen das Robin Hood echt ein super Spiel ist, das sich lohnt zu kaufen. Euer Robin
Einteilung:
1.) Systemvorraussetzungen
2.) Installation
3.) Handlung
4.) Meinung/Fazit
1.) Systemvorraussetzungen
Mindestens:
Pentium II mit 233 MHz
Windows 98/ME/2000/XP
64MB RAM Arbeitsspeicher
900 MB freier Festplattenspeicher
4x CD-ROM-Laufwerk
DirectX 8.1
DirectX kompatible Hardware
4MB Grafikkarte
Empfohlen:
Pentium III mit 800 MHz
Windows 98/ME/2000/XP
256MB RAM Arbeitsspeicher
40 GB Festplatte
52x CD-ROM-Laufwerk
DirectX 8.1 (inzwischen 9.0)
8MB Grafikkarte (ATI XPERT98)
2.) Installation
Bei der Installation dürfte es keine Schwierigkeiten geben. Außer für die, die noch nie ein Spiel Installiert haben. Wenn man einen Autostart drin hat muss man einfach auf Installieren gehen. Aber wenn man keinen Autoplay drin hat, geht man einfach auf dem Arbeitsplatz und startet die CD. Und geht dann auf Installieren, und folgt den einzelnen schritten. Also ganz einfach!
3.) Handlung
England im Jahre 1190. Das Mittelalter ist gerade besonders finster, und der König ist nicht zu Hause. Richard Löwenherz kämpft vielmehr im Heiligen Land um die Befreiung Jerusalems. Derweil herrscht auf der britischen Insel sein Bruder Prinz John mit eiserner Faust. Mithilfe drittklassiger normannischer Adliger, wie des Sheriffs von Nottingham, werden die Not leidenden Bauern bis aufs Blut ausgepreßt. Das geht so lange gut, bis der angelsächsische Robin von Locksley (auch genannt Robin Hood) von den Kreuzzügen zurückkehrt. Auch Robins Vater Lord Locksley wurde vom Sheriff seiner Besitzungen beraubt, starb darauf kurze Zeit später.
Das kann Robin nicht verzeihen, und nachdem auch sein Onkel Sir Godwin von den Männern des Sheriffs verschleppt wurde, geht er in den Untergrund. Mit wenigen Getreuen zieht er sich in den Wald von Sherwood zurück. Ziel der bunten Truppe ist genug Lösegeld für die Befreiung König Richards aufzubringen. Der ist auf dem Rückweg vom Nahen Osten in die Gefangenschaft Leopolds von Österreich geraten und soll nur gegen die Zahlung einer stattlichen Summe freigelassen werden. Die will Richards lieber Bruder John natürlich aus naheliegenden Gründen nicht berappen....
Sein erstes Abenteuer führt Robin in die Burg Lincoln, wo er versucht, etwas über den Verbleib von Sir Godwin herauszufinden. Da das Burgtor von Soldaten des Sheriffs gut bewacht wird, muss Robin gleich akrobatisch Geschick beweisen und am Efeu hochklettern, der die Burgmauer berankt. Oben patrouillieren zwar ein paar Sicherheitskräfte, aber die sind kein wirkliches Problem. Und die Wachmannschaft im Hof, die sich gerade im Bogenschießen übt, lässt sich durch einen Trick ablenken: Ein gut gezielter Schuß ins Schwarze einer Scheibe, und alle Schießschüler dürfen in die Mittagspause, weil der Ausbilder glaubt, dass seine Leute endlich gelernt haben zu treffen....
Mit jedem Abenteuer wächst die Zahl jener Männer, die sich Robin anschließen und mit ihm für Freiheit und Gerechtigkeit kämpfen. Geht Robin nachsichtig und gnädig mit gegnerischen Soldaten um, dann genießt sein Häuflein um so mehr Zufall. Die Leute kann er nicht nur für sich kämpfen, sondern auch arbeiten lassen. Wenn Robin nämlich mit einem Trupp Getreuer zu neuen Heldentaten aufbricht, versorgen die verbliebenen Männer im Lager den „Haushalt“, schnitzen Pfeile, knüpfen Fangnetze, sammeln Äpfel auf, nähen Lederbeutel, bereiten saftige Bratenkeulen zu oder hauen Steine als Munition für die Steinschleuder. All diese Gegenstände und Vorräte sind für den Fortgang von Robins Missionen immens wichtig – fast noch wichtiger als das Kampftraining. Natürlich wird in Sherwood nicht nur Alltagsroutine abgespult, sondern auch Bogenschießen und Schwertkampf trainiert – möglichst so lange, bis die Jungs die höchste von fünf Geschiecklichkeitsstufen erreicht haben.
Selbstverständlich sind alle Berühmtheiten dabei, die man aus der Legende kennt. Robins Neffe Will Scarlet etwa, mit knapper Not aus den Klauen des Sheriffs befreit und fortan durch grenzenlosen Haß auf dessen Soldaten motiviert. Ein schlagfertiger Hitzkopf, der es fertigbringt, Bewußtlosen Feinden per Fausthieb den Rest zu geben. Und dann sind da natürlich noch Lady Marian, eine ebenso hübsche wie zielsichere Amazone, der hünenhafte Little John und der Bruder Tuck, ein Mönch, der die edle Kunst des Bierbrauens meisterlich beherrscht.
Außer ihren Waffen, wie Bogen und Schwert, setzen Robin und seine Leute auch allerlei Tricks ein, um gegnerische Soldaten die Kampfkraft zu rauben. Ein Beutel Geldstücke etwa, gezielt einer Patrouille vor die Füße geworfen, macht den Weg frei: Die Soldaten prügeln sich um das Geld und schlagen sich dabei gegenseitig k.o. Auch Bruder Tucks Bier wirkt bisweilen Wunder.
Apropos Bier: Ist ein Feind bewußtlos, dann „sieht er Sterne“. Die kreisen, wie in einem Comic, um seinen Kopf, und ihre Größe lässt Rückschlüsse darauf zu, wann der Mann wieder aufwacht. Die Sterne sollten sie also richtig deuten, denn sobald ein lahm gelegter Gegner wieder auf die Beine kommt, wird er in der Regel aufspringen und die anderen Wachen alarmieren. Da hilft nur rechtzeitiges Fesseln und Knebeln. Darauf verstehen sich aber nur einige Leute der verwegenen Truppe. Andere dagegen können Schlösser knacken oder Gegner mit einem Pfiff ablenken. Vor jedem neuen Abenteuer sollten sie also sorgfältig abwägen, welche Recken sie mitnehmen. Dass sie Kämpfer mit dringend benötigten Eigenschaften im falschen Augenblick nicht dabei haben, ist aber nicht zu befürchten. Sind die Spezialisten nicht mit von der Partie, dann lässt sich die nächste Aufgabe gar nicht erst starten.
4.) Meinung/Fazit
Wie ihr an meinem Ciao – Namen erkennt ist Robin Hood mein Namensvetter. Ich schreibe jetzt schon zum zweiten mal über ihn. Das erste mal habe ich den Film beschrieben aber jetzt ist das Spiel dran. Ich war ja schon vom Film völlig begeistert, aber das Spiel macht mindestens genau soviel Spaß! Am besten finde ich die Möglichkeiten im Lager, fast in jedem Spiel kann man herumrennen und Gegner besiegen. Aber Robin Hood ist anders, man kann mit seinen Gefährten üben und Vorräte herstellen.
Die Bedienung von Robin Hood ist eigentlich kinderleicht. Man Spiel das ganze Spiel über mit der Maus. Die Grafik ist einfach nur toll! Die alten Ritterburgen sind echt super gestaltet, daneben gibt es noch das Lager, ein Dorf und den Wald. Alle dieser Szenarien sind hervorragend Grafisch gestaltet. Die Bewegung der Figuren ist absolut Filmreif. Einfach nur schön anzusehen. Der Ton ist genau so gut. Die Mittelalterlichen Klänge gestalten das Spiel super. Die Geräusche sind einfach nur klasse, wie die Gegner auf Laub gehen oder das gezwitschere der Vögel. Aber das wichtigste sind die Kampfgeräusche und die sind schlicht und weck toll. Dazu kommen noch die Stimmen manchmal wird zwar etwas viel geredet aber das ist nicht weiter schlimm! Der Preis liegt bei ca.10 Euro. Den ich nur gerecht finde. Ich hoffe ich konnte euch überzeugen das Robin Hood echt ein super Spiel ist, das sich lohnt zu kaufen. Euer Robin
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