Robin Hood - Legend of Sherwood (PC Strategiespiel) Testbericht

Robin-hood-legend-of-sherwood-pc-strategiespiel
ab 8,08
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Erfahrungsbericht von Chekka25

Die Legende lebt!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Zu Weihnachten wünschte ich mir das neue Spiel von den Machern von \"Desperados\": \"Robin Hood - Die Legende von Sherwood\". Nachdem ich nun glaube, genug Erfahrungen mit dem Spiel zu haben, möchte ich nun einen Bericht darüber schreiben.

=====
Story
=====

König Richard von England ist in einem Feldzug von den Deutschen gefangen genommen worden. Sein Bruder Prinz John nutzt die Situation aus, Richard vom Thron zu schmeißen. Noch ist er nicht gekrönt, aber der Sheriff von Nottingham beutet unter Johns Auftrag das Volk aus. Doch einer lässt sich das nicht gefallen: Robin Hood. Sein Vater, ein Fürst, wurde von John getötet, weil er Widerstand leistete. Der Besitz wurde von John beschlagnahmt und einem anderen übergeben. Robin Hood ist zu dieser Zeit auf dem Feldzug und wird als tot erklärt, damit dessen Erbe rechtmäßig an den Staat abfällt. Robin erfährt davon, als er zurückkehrt, und fängt sofort an, Widerstand zu leisten. Hier kommt nun der Spieler ins Spiel: das Spiel startet in Lincoln, wo Robin versucht Sir Godwin zu finden...

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Umfang, Menü- & Spielaufbau
===========================

Das Spiel ist mit über 30 Missionen sehr umfangreich. Dazu sind diese Missionen nicht linear, d.h. Gegner und Passanten können sich beim wiederholten Spielen einer Mission total anders verhalten als vorher. Das ist auf der einen Seite recht fies (\"So! Jetzt weiß ich wie der Hase läuft, diese Mission geht nicht noch einmal schief!\" Hahaha! Von wegen!), aber auf der anderen Seite macht das das Spiel eigentlich erst interessant.
Im Menü kann man zwischen \"Spiel starten\" (startet die letzte Mission, die man spielte), \"Laden\" (lädt logischerwiese ein gespeichertes Spiel), \"Spieler\" (hier kann man zwischen verschiedenen gestarteten Profilen wählen), \"Optionen\" (hier können Grafik-, Sound- und Tastatureinstellungen vorgenommen werden), \"Filme\" (zeigt Filme zur Auswahl, die man bisher freigeschaltet hat; im ganzen Spiel nur zwei: Intro und Schluss) und \"Beenden\" (was wohl?!) wählen.
Das Spiel ist folgendermaßen aufgebaut: man spielt eine Mission und landet dann in seinem Lager in Sherwood Forest. Dort kann man die nächste Mission auswählen und dann die Kumpanen auswählen, die diese Mission absolvieren sollen. Bei der Missionauswahl läuft es in Tagen ab: eine Mission entspricht einem Tag. Manchmal kann zwischen einer großen Mission (Stadtlevel), für die man noch 3 Tage Zeit hat, und einer kleinen Mission (Hinterhalt), für die man keine Zeit mehr hat, auswählen. Wählt man den Hinterhalt, kann man danach immer noch das Stadtlevel spielen. Wählt man allerdings das Stadtlevel, so kann man hinterher nicht mehr den Hinterhalt spielen und somit verschenkt man einen Haufen Geld. Die übrigen Verbündeten, die im Lager zurückgelassen werden, können sich mit der Herstellung von Pfeilen (sehr wichtig), Netzen, Beuteln, Heilkräuter, Essen, Bier, Äpfel, Bienennester und Steinen beschäftigen bzw. ihre Kampf- und Schusstechnik verbessern oder sich heilen.

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Steuerung & Spieleinstieg
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Der Spieleinstieg wird einem wirklich einfach gemacht. Mir als Desperados-Spieler erschien es sogar fast zu einfach. Dem Spieler wird auf kleinen Zetteln, die Robin aufheben kann, erklärt, was er mit den Sachen anfangen kann, die er findet, bzw. wie er seine Fähigkeiten anwendet. Das Spiel wird überwiegend mit der Maus gesteuert, aber man sollte auf jeden Fall die Tastatur in der Nähe haben, um zwischen Charakteren hin und her zu schalten und Fähigkeiten anzuwählen. Das geht über Tastatur wesentlich schneller. Wer Desperados kennt, wird sich mit dem indirekten Nachfolger davon, recht schnell auskennen. Was allerdings anders ist, ist die Nahkampf-Steuerung, die es in Desperados nicht gab. Der Spieler muss beim Nahkampf mit der Maus Figuren auf den Bildschirm malen, die der Charakter dann mit dem Schwert ausführt. Dabei muss man beachten, dass das Spiel nur neun verschiedene Figuren, die im Handbuch erklärt werden, kennt. Angegriffen wird mit der linken Maustaste und Schläge des Gegners werden mit einem einfachen Klick auf die rechte Maustaste pariert.

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Grafik & Sound
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Die Charaktere und andere Figuren sind im Comicstil gezeichnet, während die Landschaften meistens sehr realistisch aussehen, also nicht im Comicstil gezeichnet sind. Das ist zur Abwechslung mal eine interessante Mischung. Das Spiel ist in drei verschiedenen Auflösungen zu genießen: 640x480, 800x600 und 1024x768 Bildpunkte sind wählbar. Ich würde aber von 640x480 abraten, außer die Grafikkarte gibt nicht mehr her, denn das ist dann wirklich nicht mehr zu genießen.
Über den Sound kann man sich wirklich nicht beklagen. Hochwertig kommt er aus meinen Boxen heraus und bestätigen den Wert der Anschaffung des Spiels. Die Charaktere und andere Komparsen geben immer mal wieder recht witzige Kommentare von sich.

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Systemvorraussetzungen
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Laut Hersteller muss der PC folgende Anforderungen erfüllen:
Pentium II mit 233 MHz
Windows 98/ME/2000/XP
64MB RAM Arbeitsspeicher
900 MB freier Festplattenspeicher
4x CD-ROM-Laufwerk
DirectX 8.1
DirectX kompatible Hardware
4MB Grafikkarte

Das konnte ich natürlich nicht nachprüfen, aber auf folgendem PC läuft es ganz sicher:
Pentium III mit 800 MHz
Windows 98
256MB RAM Arbeitsspeicher
40 GB Festplatte
52x CD-ROM-Laufwerk
DirectX 8.1 (inzwischen 9.0)
8MB Grafikkarte (ATI XPERT98)

========
Handbuch
========

Das Handbuch ist schön übersichtlich und leicht verständlich geschrieben. Alles Wichtige, das man zum Verständnis des Spiels benötigt, ist hier drin erklärt. Es ist sehr ausführlich, denn es wird wirklich nichts ausgelassen und man kann das Spiel nach dem Lesen wirklich sehr gut spielen.

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Layout
======

Hülle, Handbuch (nur der Einband) und CD sind in grün gehalten. Auf dem Titelbild von Hülle und Handbuch ist Robin Hood in Großaufnahme zu sehen. Darüber der Titel (\"Robin Hood - Die Legende von Sherwood\") und darunter die Logos des Herstellers (Spellbound) und Publishers (wanadoo). Auf der CD sind die sechs Hauptcharaktere zu sehen und natürlich Titel, Hersteller, Publisher und alles andere, was noch dazu gehört.

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Hersteller & Publisher
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Den Hersteller Spellbound kennt man ja schon von \"Desperados\". Während Desperados von Infogrames publisht wurde, wird Robin Hood nun von dem Publisher wanadoo publisht. Gerüchten zu Folge soll Infogrames kein Interesse an Robin Hood gehabt haben und deswegen wurden die Rechte an wanadoo verkauft. wanadoo kannte ich bis zu diesem Spiel hin nur aus der E-Mail-Adresse meines französischen Austauschschülers.

=====
Fazit
=====

Ich bin absolut zufrieden mit dem Spiel. Mir ist da ein großartiger Fang ins Netz gegangen und Spellbound kann stolz sein auf dieses Spiel. Ich kann das Spiel nur weiterempfehlen. Vor allem denjenigen, denen schon Desperados gefallen hat!

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-02-12 20:19:42 mit dem Titel Die Legende lebt!

Zu Weihnachten wünschte ich mir das neue Spiel von den Machern von \"Desperados\": \"Robin Hood - Die Legende von Sherwood\". Nachdem ich nun glaube, genug Erfahrungen mit dem Spiel zu haben, möchte ich nun einen Bericht darüber schreiben.

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Story
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König Richard von England ist in einem Feldzug von den Deutschen gefangen genommen worden. Sein Bruder Prinz John nutzt die Situation aus, Richard vom Thron zu schmeißen. Noch ist er nicht gekrönt, aber der Sheriff von Nottingham beutet unter Johns Auftrag das Volk aus. Doch einer lässt sich das nicht gefallen: Robin Hood. Sein Vater, ein Fürst, wurde von John getötet, weil er Widerstand leistete. Der Besitz wurde von John beschlagnahmt und einem anderen übergeben. Robin Hood ist zu dieser Zeit auf dem Feldzug und wird als tot erklärt, damit dessen Erbe rechtmäßig an den Staat abfällt. Robin erfährt davon, als er zurückkehrt, und fängt sofort an, Widerstand zu leisten. Hier kommt nun der Spieler ins Spiel: das Spiel startet in Lincoln, wo Robin versucht Sir Godwin zu finden...

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Umfang, Menü- & Spielaufbau
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Das Spiel ist mit über 30 Missionen sehr umfangreich. Dazu sind diese Missionen nicht linear, d.h. Gegner und Passanten können sich beim wiederholten Spielen einer Mission total anders verhalten als vorher. Das ist auf der einen Seite recht fies (\"So! Jetzt weiß ich wie der Hase läuft, diese Mission geht nicht noch einmal schief!\" Hahaha! Von wegen!), aber auf der anderen Seite macht das das Spiel eigentlich erst interessant.
Im Menü kann man zwischen \"Spiel starten\" (startet die letzte Mission, die man spielte), \"Laden\" (lädt logischerwiese ein gespeichertes Spiel), \"Spieler\" (hier kann man zwischen verschiedenen gestarteten Profilen wählen), \"Optionen\" (hier können Grafik-, Sound- und Tastatureinstellungen vorgenommen werden), \"Filme\" (zeigt Filme zur Auswahl, die man bisher freigeschaltet hat; im ganzen Spiel nur zwei: Intro und Schluss) und \"Beenden\" (was wohl?!) wählen.
Das Spiel ist folgendermaßen aufgebaut: man spielt eine Mission und landet dann in seinem Lager in Sherwood Forest. Dort kann man die nächste Mission auswählen und dann die Kumpanen auswählen, die diese Mission absolvieren sollen. Bei der Missionauswahl läuft es in Tagen ab: eine Mission entspricht einem Tag. Manchmal kann zwischen einer großen Mission (Stadtlevel), für die man noch 3 Tage Zeit hat, und einer kleinen Mission (Hinterhalt), für die man keine Zeit mehr hat, auswählen. Wählt man den Hinterhalt, kann man danach immer noch das Stadtlevel spielen. Wählt man allerdings das Stadtlevel, so kann man hinterher nicht mehr den Hinterhalt spielen und somit verschenkt man einen Haufen Geld. Die übrigen Verbündeten, die im Lager zurückgelassen werden, können sich mit der Herstellung von Pfeilen (sehr wichtig), Netzen, Beuteln, Heilkräuter, Essen, Bier, Äpfel, Bienennester und Steinen beschäftigen bzw. ihre Kampf- und Schusstechnik verbessern oder sich heilen.

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Steuerung & Spieleinstieg
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Der Spieleinstieg wird einem wirklich einfach gemacht. Mir als Desperados-Spieler erschien es sogar fast zu einfach. Dem Spieler wird auf kleinen Zetteln, die Robin aufheben kann, erklärt, was er mit den Sachen anfangen kann, die er findet, bzw. wie er seine Fähigkeiten anwendet. Das Spiel wird überwiegend mit der Maus gesteuert, aber man sollte auf jeden Fall die Tastatur in der Nähe haben, um zwischen Charakteren hin und her zu schalten und Fähigkeiten anzuwählen. Das geht über Tastatur wesentlich schneller. Wer Desperados kennt, wird sich mit dem indirekten Nachfolger davon, recht schnell auskennen. Was allerdings anders ist, ist die Nahkampf-Steuerung, die es in Desperados nicht gab. Der Spieler muss beim Nahkampf mit der Maus Figuren auf den Bildschirm malen, die der Charakter dann mit dem Schwert ausführt. Dabei muss man beachten, dass das Spiel nur neun verschiedene Figuren, die im Handbuch erklärt werden, kennt. Angegriffen wird mit der linken Maustaste und Schläge des Gegners werden mit einem einfachen Klick auf die rechte Maustaste pariert.

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Grafik & Sound
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Die Charaktere und andere Figuren sind im Comicstil gezeichnet, während die Landschaften meistens sehr realistisch aussehen, also nicht im Comicstil gezeichnet sind. Das ist zur Abwechslung mal eine interessante Mischung. Das Spiel ist in drei verschiedenen Auflösungen zu genießen: 640x480, 800x600 und 1024x768 Bildpunkte sind wählbar. Ich würde aber von 640x480 abraten, außer die Grafikkarte gibt nicht mehr her, denn das ist dann wirklich nicht mehr zu genießen.
Über den Sound kann man sich wirklich nicht beklagen. Hochwertig kommt er aus meinen Boxen heraus und bestätigen den Wert der Anschaffung des Spiels. Die Charaktere und andere Komparsen geben immer mal wieder recht witzige Kommentare von sich.

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Systemvorraussetzungen
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Laut Hersteller muss der PC folgende Anforderungen erfüllen:
Pentium II mit 233 MHz
Windows 98/ME/2000/XP
64MB RAM Arbeitsspeicher
900 MB freier Festplattenspeicher
4x CD-ROM-Laufwerk
DirectX 8.1
DirectX kompatible Hardware
4MB Grafikkarte

Das konnte ich natürlich nicht nachprüfen, aber auf folgendem PC läuft es ganz sicher:
Pentium III mit 800 MHz
Windows 98
256MB RAM Arbeitsspeicher
40 GB Festplatte
52x CD-ROM-Laufwerk
DirectX 8.1 (inzwischen 9.0)
8MB Grafikkarte (ATI XPERT98)

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Handbuch
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Das Handbuch ist schön übersichtlich und leicht verständlich geschrieben. Alles Wichtige, das man zum Verständnis des Spiels benötigt, ist hier drin erklärt. Es ist sehr ausführlich, denn es wird wirklich nichts ausgelassen und man kann das Spiel nach dem Lesen wirklich sehr gut spielen.

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Layout
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Hülle, Handbuch (nur der Einband) und CD sind in grün gehalten. Auf dem Titelbild von Hülle und Handbuch ist Robin Hood in Großaufnahme zu sehen. Darüber der Titel (\"Robin Hood - Die Legende von Sherwood\") und darunter die Logos des Herstellers (Spellbound) und Publishers (wanadoo). Auf der CD sind die sechs Hauptcharaktere zu sehen und natürlich Titel, Hersteller, Publisher und alles andere, was noch dazu gehört.

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Hersteller & Publisher
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Den Hersteller Spellbound kennt man ja schon von \"Desperados\". Während Desperados von Infogrames publisht wurde, wird Robin Hood nun von dem Publisher wanadoo publisht. Gerüchten zu Folge soll Infogrames kein Interesse an Robin Hood gehabt haben und deswegen wurden die Rechte an wanadoo verkauft. wanadoo kannte ich bis zu diesem Spiel hin nur aus der E-Mail-Adresse meines französischen Austauschschülers.

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Fazit
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Ich bin absolut zufrieden mit dem Spiel. Mir ist da ein großartiger Fang ins Netz gegangen und Spellbound kann stolz sein auf dieses Spiel. Ich kann das Spiel nur weiterempfehlen. Vor allem denjenigen, denen schon Desperados gefallen hat!

8 Bewertungen