Rockfabrik Nürnberg Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von RotTigerchen
Nur für harte Boam und Madlis?
Pro:
Bierpreise top, sehr gute Parkmöglichkeit, auch für über 30-jährige geeignet
Kontra:
laut und stickig, Equipment-Ausstattung eher bescheiden, Hygiene unter aller...!!!
Empfehlung:
Ja
Spricht man als hiesiger Franke von der RoFa, meint man die Rockfabrik, die sich seit Anfang 1996 auf dem ehemaligen Gelände eines Pflanzenfettherstellers befindet. Wer allerdings jetzt den ultimativen Fabrik-Touch erwartet, wird sicherlich enttäuscht sein, wenn er die mehr oder weniger gelungene und spärliche Innendekoration der RoFa betrachtet.
That's RoFa
In der RoFa gibt es 2 Tanzflächen. Die "große", welche eigentlich für die Größe des Gebäudes doch recht mikrig ausfällt, ist von 4 Stahlgebilden (jeweils an den Ecken und mit dazwischen liegenden " Weizenglas-Abstell-Möglichkeiten") ausgestattet. Oberhalb dieser Tanzfläche (welche sich meist ab 23 Uhr mächtig füllt und das Tanzen dann nur noch im Nebenbereich möglich ist), befinden sich (Cocktail-)Bars und natürlich die Turntables der DJ's.
Die "kleine" Tanzfläche befindet sich ein paar Treppenstufen weiter unten, im Keller im hinteren Teil der Ro-Fa. Die Tanzfläche ist zwar kleiner, auf Grund der Bistro-Tische, welche aus Ölfässern mit Holzplatte bestehen, aber auch durchaus "dehnbar".
Lichttechnisch ist diese Tanzfläche mit 08-15/Strahlern, Discokugeln und Verneblern bestückt. Wer hier auf eine unfangreiche Lasershow hofft, sollte besser eine andere Lokalität aufsuchen, denn die RoFa ist hier doch etwas zurückhaltender als andere Locations.
Hier bemühen sich die DJ's (neben den in den Ecken hängenden und flimmernden Fernsehgeräten), das etwas "härtere" Publikum mit Songs wie "25th states of america" bzw. Mischungen aus Wave & Co. zu bedröhnen.
Die DJ's berieseln das fränkische Völkchen hier mit den gängigen Charts, zur fortgeschrittenen Stunde auch mal mit 80-er Musik (oder auch älteren Liederchen)
Bedröhnen paßt hier sehr gut, denn wer hier nicht ohne Ohrklingeln nach Hause geht - ist entweder schon schwerhörig oder hat's nur 5 Minuten ausgehalten. Die Ausstattung ist neben den bereits erwähnten Ölfässern, Barhockern und Tischchen (auf einem Podest oberhalb der Tanzfläche) und 1 Bar und dem DJ-Revier, recht trist und schnöde.
Im Großen und Ganzen findet man 11 Theken (die Cocktailbar hatte ich ja bereits erwähnt), Kicker, Flipper, Poolbillard in den Räumlichkeiten. Darüber hinaus gibt es als höchsten Punkt - und als dezent gedämmter Bereich - das kleine Bistro. Wer möchte, kann man sich dort mit der notwendigen Kalorienzufuhr beschäftigen. Baguettes, Fritten, Salate und Burger stehen zur Auswahl, eben handliches und kohlenhydrahtreiches Futter.
Empfehlen kann ich übrigens den Milchkaffee, da dieser in der Jumbo-Tasse einfach gut ist. Auch gut, allerdings schon im Eingangsbereich aufgestellt, einer dieser typischen "Freßsalien-Automaten", an dem man sich entweder eine Tafel Schoki, Gumms oder sonstwas ziehen kann.. natürlich zum Ro-Fa-Tarif.
Was mir besonders aufgefallen ist, ist die Tatsache, daß es sich zur späten Stunde empfiehlt, auf die kleinere Tanzfläche abzutauchen , da die Klimaanlage für die Ausdünstungen der Tanzwütigen Besucher im oberen Bereich einfach zu schwach ist und nur noch verteilt statt "erfrischt". Hier kann man bequem einen Hitzekoller bekommen - auch ohne getanzt zu haben.
Wem dieses Schicksal ereilt, kann sich auf Fall auf die Flotten Sanis verlassen, die bei jedem Highlight (Release-Parties etc.) sich rührend um die schwächelnden Gäste kümmern.
Kurze Zusammenfassung
FAZIT
Zugegeben, gibt sicherlich besseres unterm fränkischen Nachthimmel, aber zur Not tut's auch mal die RoFa. Mitunter trifft man hier auf die verschiedensten "Kreaturen der Nacht", was mit Sicherheit auch ganz lustig sein kann.
Im übrigen empfehle ich den Donnerstag für geplante Abende in der RoFa, da das Publikum - und auch die Musik - hier am "erträglichsten" ist.
In diesem Sinne
Euer
Ro(ck)T-Tigerchen
That's RoFa
In der RoFa gibt es 2 Tanzflächen. Die "große", welche eigentlich für die Größe des Gebäudes doch recht mikrig ausfällt, ist von 4 Stahlgebilden (jeweils an den Ecken und mit dazwischen liegenden " Weizenglas-Abstell-Möglichkeiten") ausgestattet. Oberhalb dieser Tanzfläche (welche sich meist ab 23 Uhr mächtig füllt und das Tanzen dann nur noch im Nebenbereich möglich ist), befinden sich (Cocktail-)Bars und natürlich die Turntables der DJ's.
Die "kleine" Tanzfläche befindet sich ein paar Treppenstufen weiter unten, im Keller im hinteren Teil der Ro-Fa. Die Tanzfläche ist zwar kleiner, auf Grund der Bistro-Tische, welche aus Ölfässern mit Holzplatte bestehen, aber auch durchaus "dehnbar".
Lichttechnisch ist diese Tanzfläche mit 08-15/Strahlern, Discokugeln und Verneblern bestückt. Wer hier auf eine unfangreiche Lasershow hofft, sollte besser eine andere Lokalität aufsuchen, denn die RoFa ist hier doch etwas zurückhaltender als andere Locations.
Hier bemühen sich die DJ's (neben den in den Ecken hängenden und flimmernden Fernsehgeräten), das etwas "härtere" Publikum mit Songs wie "25th states of america" bzw. Mischungen aus Wave & Co. zu bedröhnen.
Die DJ's berieseln das fränkische Völkchen hier mit den gängigen Charts, zur fortgeschrittenen Stunde auch mal mit 80-er Musik (oder auch älteren Liederchen)
Bedröhnen paßt hier sehr gut, denn wer hier nicht ohne Ohrklingeln nach Hause geht - ist entweder schon schwerhörig oder hat's nur 5 Minuten ausgehalten. Die Ausstattung ist neben den bereits erwähnten Ölfässern, Barhockern und Tischchen (auf einem Podest oberhalb der Tanzfläche) und 1 Bar und dem DJ-Revier, recht trist und schnöde.
Im Großen und Ganzen findet man 11 Theken (die Cocktailbar hatte ich ja bereits erwähnt), Kicker, Flipper, Poolbillard in den Räumlichkeiten. Darüber hinaus gibt es als höchsten Punkt - und als dezent gedämmter Bereich - das kleine Bistro. Wer möchte, kann man sich dort mit der notwendigen Kalorienzufuhr beschäftigen. Baguettes, Fritten, Salate und Burger stehen zur Auswahl, eben handliches und kohlenhydrahtreiches Futter.
Empfehlen kann ich übrigens den Milchkaffee, da dieser in der Jumbo-Tasse einfach gut ist. Auch gut, allerdings schon im Eingangsbereich aufgestellt, einer dieser typischen "Freßsalien-Automaten", an dem man sich entweder eine Tafel Schoki, Gumms oder sonstwas ziehen kann.. natürlich zum Ro-Fa-Tarif.
Was mir besonders aufgefallen ist, ist die Tatsache, daß es sich zur späten Stunde empfiehlt, auf die kleinere Tanzfläche abzutauchen , da die Klimaanlage für die Ausdünstungen der Tanzwütigen Besucher im oberen Bereich einfach zu schwach ist und nur noch verteilt statt "erfrischt". Hier kann man bequem einen Hitzekoller bekommen - auch ohne getanzt zu haben.
Wem dieses Schicksal ereilt, kann sich auf Fall auf die Flotten Sanis verlassen, die bei jedem Highlight (Release-Parties etc.) sich rührend um die schwächelnden Gäste kümmern.
Kurze Zusammenfassung
- M u s i k
Charts und alles was sich einigermaßen "rocken" läßt. - G e t r ä n k e
Bier vom Faß und aus der Flasche (heimisches und un-heim(l)i(s)ches) zu guten Preisen. Rot- & Weißwein, Sekt, sämtliche Spiritousen, diverse Softdrinks. Auch Kaffeeliebhaber dürfen hier einen guten Cappuccino, Espresso, Café au lait bzw. Latte Macchiato verköstigen (und der schmeckt sogar!!!!). Für ganz Süße unter Euch, gibt es natürlich auch so leckere Sachen wie Kakao oder heiße/kalte Honigmilch. - H y g i e n e
Naja, also hier sollte man einfach mal drüber schweigen - am besten, man schwitzt "ES" aus. - P u b l i k u m
alles gemischt, wobei man hier des öfteren auch ältere Semester trifft, die sich "wieder-jung" fühlen und sich auch entsprechend benehmen (auweia!!!). Ganz witzig, die Aussicht im Bistro auf dieses Publikum, hier kann man durchaus Zeuge eines südtibetanischen Paarungstanzes aus den 70-ern werden *grinz*. - P a r k e n
riesiger Parkplatz direkt vor der Tür. Aufgrund der angrenzenden Locations sollte man aber trotzdem zeitig da sein, oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln "anreisen". - S o n s t i g e s
Sonderveranstaltungen (meist durch den hiesigen Radiosender GONG organisiert), werden regelmäßig angeboten. Die Qualtiät dieser Veranstaltungen kann ich eher als "nicht gelungen" bewerten. - Ö f f n u n g s z e i t e n
Do: 21 - 4 Uhr
Fr: 12 - 5 Uhr
Sa: 21 - 5 Uhr - A n s c h r i f t
Klingenhofstr. 56
90411 Nürnberg
09 11 / 56 50 56
FAZIT
Zugegeben, gibt sicherlich besseres unterm fränkischen Nachthimmel, aber zur Not tut's auch mal die RoFa. Mitunter trifft man hier auf die verschiedensten "Kreaturen der Nacht", was mit Sicherheit auch ganz lustig sein kann.
Im übrigen empfehle ich den Donnerstag für geplante Abende in der RoFa, da das Publikum - und auch die Musik - hier am "erträglichsten" ist.
In diesem Sinne
Euer
Ro(ck)T-Tigerchen
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