Rose Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von AngelJutta
Bodendeckerrose *Heidetraum*
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Diese Wochenende hatten wir so schönes Wochenende das ich es genossen habe und meinen Blumengarten neu gemacht habe.
Unkraut gejätet, Laub weg geräumt, Blumenzwiebeln und Blumen gepflanzt ;-)
Darunter auch die Bodendeckerrose Heidetraum. Von dieser Rose hatte ich bis Samstag noch nie was gehört, bis mein Nachbar zu mir kam und mich fragte ob ich eine Pflanzen davon haben möchte. Natürlich hat Jutta gleich Ja gesagt und sich etwas schlau gemacht was es ist und wie die Pflege ist.
Was ist Heidetraum?
Heidetraum ist eine Bodendeckerrose, wie oben bereits gesagt, die 70 - 80 cm hoch wird und bogig überhängende Triebe hat und gut für Flächen ist wo man so schlecht hinkommt zum Unkraut entfernen. Die Blüte ist Kaminrosa und halbgefüllt und duftet kaum.
Die Kunst, eine Rose zu pflanzen:
Die ideale Pflanzzeit ist im Oktober und November, auch März und April sind möglich.
Zuerst sollte man sicherstellen, dass der gewählte Standort \"rosenfrisch\" ist. Das heißt, dass auf dieser Fläche in den letzten Jahren keine Rosen oder Pflanzen standen. Sonst kommt es möglicherweise zu der so genannten Nachbaukrankheit, die zu Minderwuchs führt. Mit einem Erdaustausch von einem guten halben Meter sollte das Problem aber behoben sein.
Rosen brauchen Licht und Luft um ihre volle Blühfähigkeit zu ereichen, eine Rose deren Standort optimal ist wird auch wenig krankheitsanfällig sein.
Pflanzenbedarf je qm 7 Rosen.
Der Boden sollte locker und humusreich sein.
Pflege der Rosen:
Gießen:
Auf jeden Fall muss man gießen. Aber immer dran denken, zu viel Wasser lässt die Wurzeln ertrinken, zu wenig Wasser macht die Pflanze anfällig gegen Krankheiten und Schädlinge. Gießen immer nur so, dass der Wurzelbereich gut durchnässt wird.
Düngen:
Neben speziellem Rosendünger empfehlen sich Kompost sowie Hornmehl oder -späne. Gut abgelagerter Mist von Pferden oder Schafen ist für einen Rosenliebhaber ein wertvolles Gut, mit dem gemulcht wird, bevor der Winterschutz angebracht wird.
Gut das ich auf dem Lande wohne *g*
Der zuverlässigste Schutz ist die Stärkung der Pflanze. Man sollte daher hochwertig aber nicht zu viel und vor allem nicht zu lang düngen. Nach der ersten Blüte (im Juni oder Juli) sollte die letzte Düngung erfolgen. Andernfalls werden zu spät noch Triebe gebildet die dann anfällig weil nicht ausgereift, sind.
Alte Blüten:
Die ganze Blüteperiode hindurch werden die alten Blüten regelmäßig entfernt, um die Neubildung anzuregen - es sei denn, man legt Wert auf Hagebuttenbildung.
Wann schneiden?
Im Sommer werden die mehrfach blühenden Strauch- und Kletterrosen geschnitten. Im Frühjahr die Wildrosen, die einmal und mehrfach blühenden Strauchrosen, die Beet- und Edelrosen.
Winter-Schutz
Für den Winter werden die Rosen angehäufelt und in Strohmatten, Reisig oder Sackleinen gehüllt. Dazu aber bitte keine Plastikfolie nehmen, in ihr bildet sich Kondenswasser, das zu Frostschäden führen kann. Entfernt wird der Winterschutz erst, wenn in der unmittelbaren Umgebung die Forsythien zu blühen beginnen.
Auch auf Krankheiten und Schädlinge muss man achten. Sehr augenfällig sind die Blattläuse, die sich gern auf den zarten Triebspitzen ansiedeln und grüne oder schwarze, (Eier) klebrige Kolonien bilden. Die einfachste Methode sie loszuwerden ist das Abstreifen mit Tuch oder Pinsel, man kann auch mal einen einzelnen stark befallenen Ast entfernen. Bei einer stärkeren Invasion sollte man mit Schmierseifen-Spiritus-Lösung oder vorgefertigten Lösungen spritzen. Bei meinen anderen Rosen mache ich es mit Pril.
Die bekannteste und gefürchtetste Rosenseuche ist der Echte Mehltau. Er ist ein so genannter Schönwetterpilz und überzieht die Blätter mit einem weißgrauen, puderigen Belag. Er wird ebenso wie der Sternrusstau oder der Rosenrost, der orangerote Pusteln (später schwarz) bildet, chemisch durch Spritzen bekämpft.
Hoffentlich bleiben meine Rosen davon verschont, denn mit Chemie arbeite ich nicht so gerne, schon wegen meiner Katze.
Bei der Bewertung bin ich davon ausgegangen was mein Nachbar mir dazu gesagt hat, da ich ja selber noch keine Erfahrung damit habe.
P.S.: Ich schreibe meine Berichte für Yopi und für Ciao
Unkraut gejätet, Laub weg geräumt, Blumenzwiebeln und Blumen gepflanzt ;-)
Darunter auch die Bodendeckerrose Heidetraum. Von dieser Rose hatte ich bis Samstag noch nie was gehört, bis mein Nachbar zu mir kam und mich fragte ob ich eine Pflanzen davon haben möchte. Natürlich hat Jutta gleich Ja gesagt und sich etwas schlau gemacht was es ist und wie die Pflege ist.
Was ist Heidetraum?
Heidetraum ist eine Bodendeckerrose, wie oben bereits gesagt, die 70 - 80 cm hoch wird und bogig überhängende Triebe hat und gut für Flächen ist wo man so schlecht hinkommt zum Unkraut entfernen. Die Blüte ist Kaminrosa und halbgefüllt und duftet kaum.
Die Kunst, eine Rose zu pflanzen:
Die ideale Pflanzzeit ist im Oktober und November, auch März und April sind möglich.
Zuerst sollte man sicherstellen, dass der gewählte Standort \"rosenfrisch\" ist. Das heißt, dass auf dieser Fläche in den letzten Jahren keine Rosen oder Pflanzen standen. Sonst kommt es möglicherweise zu der so genannten Nachbaukrankheit, die zu Minderwuchs führt. Mit einem Erdaustausch von einem guten halben Meter sollte das Problem aber behoben sein.
Rosen brauchen Licht und Luft um ihre volle Blühfähigkeit zu ereichen, eine Rose deren Standort optimal ist wird auch wenig krankheitsanfällig sein.
Pflanzenbedarf je qm 7 Rosen.
Der Boden sollte locker und humusreich sein.
Pflege der Rosen:
Gießen:
Auf jeden Fall muss man gießen. Aber immer dran denken, zu viel Wasser lässt die Wurzeln ertrinken, zu wenig Wasser macht die Pflanze anfällig gegen Krankheiten und Schädlinge. Gießen immer nur so, dass der Wurzelbereich gut durchnässt wird.
Düngen:
Neben speziellem Rosendünger empfehlen sich Kompost sowie Hornmehl oder -späne. Gut abgelagerter Mist von Pferden oder Schafen ist für einen Rosenliebhaber ein wertvolles Gut, mit dem gemulcht wird, bevor der Winterschutz angebracht wird.
Gut das ich auf dem Lande wohne *g*
Der zuverlässigste Schutz ist die Stärkung der Pflanze. Man sollte daher hochwertig aber nicht zu viel und vor allem nicht zu lang düngen. Nach der ersten Blüte (im Juni oder Juli) sollte die letzte Düngung erfolgen. Andernfalls werden zu spät noch Triebe gebildet die dann anfällig weil nicht ausgereift, sind.
Alte Blüten:
Die ganze Blüteperiode hindurch werden die alten Blüten regelmäßig entfernt, um die Neubildung anzuregen - es sei denn, man legt Wert auf Hagebuttenbildung.
Wann schneiden?
Im Sommer werden die mehrfach blühenden Strauch- und Kletterrosen geschnitten. Im Frühjahr die Wildrosen, die einmal und mehrfach blühenden Strauchrosen, die Beet- und Edelrosen.
Winter-Schutz
Für den Winter werden die Rosen angehäufelt und in Strohmatten, Reisig oder Sackleinen gehüllt. Dazu aber bitte keine Plastikfolie nehmen, in ihr bildet sich Kondenswasser, das zu Frostschäden führen kann. Entfernt wird der Winterschutz erst, wenn in der unmittelbaren Umgebung die Forsythien zu blühen beginnen.
Auch auf Krankheiten und Schädlinge muss man achten. Sehr augenfällig sind die Blattläuse, die sich gern auf den zarten Triebspitzen ansiedeln und grüne oder schwarze, (Eier) klebrige Kolonien bilden. Die einfachste Methode sie loszuwerden ist das Abstreifen mit Tuch oder Pinsel, man kann auch mal einen einzelnen stark befallenen Ast entfernen. Bei einer stärkeren Invasion sollte man mit Schmierseifen-Spiritus-Lösung oder vorgefertigten Lösungen spritzen. Bei meinen anderen Rosen mache ich es mit Pril.
Die bekannteste und gefürchtetste Rosenseuche ist der Echte Mehltau. Er ist ein so genannter Schönwetterpilz und überzieht die Blätter mit einem weißgrauen, puderigen Belag. Er wird ebenso wie der Sternrusstau oder der Rosenrost, der orangerote Pusteln (später schwarz) bildet, chemisch durch Spritzen bekämpft.
Hoffentlich bleiben meine Rosen davon verschont, denn mit Chemie arbeite ich nicht so gerne, schon wegen meiner Katze.
Bei der Bewertung bin ich davon ausgegangen was mein Nachbar mir dazu gesagt hat, da ich ja selber noch keine Erfahrung damit habe.
P.S.: Ich schreibe meine Berichte für Yopi und für Ciao
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