Rota-Viren (Kinderkrankheiten) Testbericht
ab 7,34 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Erfahrungsbericht von rettchen
Mama, ich bin hingefallen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Soll ich heute mal was von mir berichten ? Ich war schließlich auch einmal ein Kind, welches so tollpatschig war, daß kaum mal ein Tag verging, wo nicht meine Strumpfhose zerrissen und meine Kie zerschrammt waren.
Als kleines Mädchen gehörte es sich damals, daß ich entweder mit Kleidchen oder Röckchen und dazu diese Superstrumpfhosen, welche kaum einen Sturz überlebten, zum Kindergarten oder später in die Schule gehen mußte.
Kam ich dann nach Hause, war ersteinmal das Geschrei groß, nein, nicht, weil ich schon wieder verletzt war, aber die Strumpfhosen waren entweder total verdreckt oder ein riesengroßes Loch war dort zu sehen, natürlich auch mein Knie, was wieder einmal blutig und auch mit Schmutz bedeckt war.
Ich durfte zuerst natürlich die Strumpfhose ausziehen, während meine liebe Mama schon auf dem Weg zum Apothekenschränkchen war, um das schöne Foltermittelchen Jod rauszu holen.
Ich glaub, ich habe schon immer vorher geschrieen, sie brauchte nur die Flasche zeigen und das Gebrüll ging los. Nun gut, ich sehe es ja ein, heute, eine Wunde muß gereinigt und desinfiziert werden, aber es brannte so höllisch und ich wollte das nicht.
Und dann holte sie noch eine Flasche aus diesem Schrank, dessen Inhalt auch nicht sehr viel besser war. Es war dieses sogenannte Pflasterspray, welches verhindern sollte, das wieder Schmutz in die Wunde kommt.
Ein durchsichtiges Klebezeug legte sich dann auf die Wunde, was aber auch nicht lange draufblieb, denn irgendwo fand sich immer eine lose Stelle und es wurde wieder von mir abgezogen. Jaja, ich Böse.
Nun war ich aber nicht nur auf irgendwelchen ebenen Wegen trottelig, ich stolperte, auch, wenn nirgendwo etwas herumlag und Fahrrad fahren, war auch ein Greul. Ich weiß nicht, wie oft ich damit gestürzt bin, auf jeden Fall war ich eigentlich immer mit Schrammen übersät.
Manchmal kam dann auch noch ein einfaches Pflaster auf die Wunde und es gab ein schönes Liedchen
\" Bis zur Hochzeit ist alles wieder weg \". Gott sei dank, waren die Schrammen aber nicht so hartnäckig, denn verheiratet bin ich noch nicht. Es dauert aber seine Zeit und, wenn man, wie ich damals auch noch die Unart hatte, den Schorf ab zu pellen, dauert es auch etwas länger.
Wie gesagt, diese Tollpatschigkeit hat sich mittlerweile verlaufen, aber mein Großer will unbedingt noch besser darin sein. Nun ist er zum Glück ein Junge und hat keine Röckchen oder Kleidchen an, eher immer Jeanshosen, die doch einige Schrammen verhindern. Aber es gibt auch die schöne Sommerzeit, wo er nicht so dick eingepackt ist und da kommt es nicht selten vor, blutige Knie, blutige Ellenbogen überall Schürfwunden.
Was mache ich jetzt als Mutter ? Als er kleiner war, habe ich die Wunde, so gut es ging, unter laufendem Wasser gereinigt, abgetupft und mit bunte Pflaster beklebt. Wenn die Wunde stärker geblutet hat, dann habe ich das Pflasterspray benutzt, es desinfiziert und kein anderer Schmutz kam mehr hinein.
Jetzt läßt er es selbst heilen, er klebt sich am Anfang vielleicht noch einen Pflaster drauf, manchmal auch Pflasterspray, kümmert sich jetzt schon allein drum.
Größere Verletzungen hatten wir zum Glück noch nicht, so daß wir auch noch keinen Arzt aufsuchen mußten. Der Kleine hat diese Ungeschicklichkeit zum Glück nicht auch angenommen bzw vererbt bekommen. Er läuft ordentlich und stolpert selten, hoffen wir, das es so bleibt.
Geimpft sind meine Kinder natürlich auch ausreichend, so daß auch in dieser Hinsicht vorgebeugt wurde ( Blutvergiftung ).
Ich hoffe, daß ich zu diesem Thema helfen konnte. Natürlich gibt es noch Salben und dies und Jenes kann man auf eine Wunde tun, aber ich bin mit diesen Mitteln einfach gut gefahren.
Bewertung : die Tipps
Als kleines Mädchen gehörte es sich damals, daß ich entweder mit Kleidchen oder Röckchen und dazu diese Superstrumpfhosen, welche kaum einen Sturz überlebten, zum Kindergarten oder später in die Schule gehen mußte.
Kam ich dann nach Hause, war ersteinmal das Geschrei groß, nein, nicht, weil ich schon wieder verletzt war, aber die Strumpfhosen waren entweder total verdreckt oder ein riesengroßes Loch war dort zu sehen, natürlich auch mein Knie, was wieder einmal blutig und auch mit Schmutz bedeckt war.
Ich durfte zuerst natürlich die Strumpfhose ausziehen, während meine liebe Mama schon auf dem Weg zum Apothekenschränkchen war, um das schöne Foltermittelchen Jod rauszu holen.
Ich glaub, ich habe schon immer vorher geschrieen, sie brauchte nur die Flasche zeigen und das Gebrüll ging los. Nun gut, ich sehe es ja ein, heute, eine Wunde muß gereinigt und desinfiziert werden, aber es brannte so höllisch und ich wollte das nicht.
Und dann holte sie noch eine Flasche aus diesem Schrank, dessen Inhalt auch nicht sehr viel besser war. Es war dieses sogenannte Pflasterspray, welches verhindern sollte, das wieder Schmutz in die Wunde kommt.
Ein durchsichtiges Klebezeug legte sich dann auf die Wunde, was aber auch nicht lange draufblieb, denn irgendwo fand sich immer eine lose Stelle und es wurde wieder von mir abgezogen. Jaja, ich Böse.
Nun war ich aber nicht nur auf irgendwelchen ebenen Wegen trottelig, ich stolperte, auch, wenn nirgendwo etwas herumlag und Fahrrad fahren, war auch ein Greul. Ich weiß nicht, wie oft ich damit gestürzt bin, auf jeden Fall war ich eigentlich immer mit Schrammen übersät.
Manchmal kam dann auch noch ein einfaches Pflaster auf die Wunde und es gab ein schönes Liedchen
\" Bis zur Hochzeit ist alles wieder weg \". Gott sei dank, waren die Schrammen aber nicht so hartnäckig, denn verheiratet bin ich noch nicht. Es dauert aber seine Zeit und, wenn man, wie ich damals auch noch die Unart hatte, den Schorf ab zu pellen, dauert es auch etwas länger.
Wie gesagt, diese Tollpatschigkeit hat sich mittlerweile verlaufen, aber mein Großer will unbedingt noch besser darin sein. Nun ist er zum Glück ein Junge und hat keine Röckchen oder Kleidchen an, eher immer Jeanshosen, die doch einige Schrammen verhindern. Aber es gibt auch die schöne Sommerzeit, wo er nicht so dick eingepackt ist und da kommt es nicht selten vor, blutige Knie, blutige Ellenbogen überall Schürfwunden.
Was mache ich jetzt als Mutter ? Als er kleiner war, habe ich die Wunde, so gut es ging, unter laufendem Wasser gereinigt, abgetupft und mit bunte Pflaster beklebt. Wenn die Wunde stärker geblutet hat, dann habe ich das Pflasterspray benutzt, es desinfiziert und kein anderer Schmutz kam mehr hinein.
Jetzt läßt er es selbst heilen, er klebt sich am Anfang vielleicht noch einen Pflaster drauf, manchmal auch Pflasterspray, kümmert sich jetzt schon allein drum.
Größere Verletzungen hatten wir zum Glück noch nicht, so daß wir auch noch keinen Arzt aufsuchen mußten. Der Kleine hat diese Ungeschicklichkeit zum Glück nicht auch angenommen bzw vererbt bekommen. Er läuft ordentlich und stolpert selten, hoffen wir, das es so bleibt.
Geimpft sind meine Kinder natürlich auch ausreichend, so daß auch in dieser Hinsicht vorgebeugt wurde ( Blutvergiftung ).
Ich hoffe, daß ich zu diesem Thema helfen konnte. Natürlich gibt es noch Salben und dies und Jenes kann man auf eine Wunde tun, aber ich bin mit diesen Mitteln einfach gut gefahren.
Bewertung : die Tipps
30 Bewertungen, 3 Kommentare
-
15.09.2007, 22:27 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
-
11.03.2007, 15:35 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSh & lg Sarah
-
17.09.2002, 00:45 Uhr von Knupsi
Bewertung: sehr hilfreichWas auch super ist, ist Melkfett auf die Wunde zu schmieren. Dadurch verheilt sie super! Gruß, Anja.
Bewerten / Kommentar schreiben