Harry Potter und der Feuerkelch Testbericht

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ab 10,94
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Erfahrungsbericht von SeeHummel

Ich will auch zaubern können ... *heul*

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Tja ja :o) auch die Hummel ist ganz tief drinnen noch ein Kind geblieben, obwohl ja Harry Potter spätestens seit dem Film (gleichnamig wie das erste Buch Joanne K. Rowlings über den kleinen Zauberer Harry Potter) nicht unbedingt nur etwas für die lieben Kinder.

Gelesen habe ich dieses Buch, und die anderen drei Teile auch, zum ersten mal vor zwei Jahren. Naja, und jetzt sind mir die Bücher gerade wieder in die Hände gefallen :o) und schon les\' ich sie zum zweiten mal.

Natürlich fängt man mit dem ersten Teil zu erzählen an, was ich hiermit auch tuen möchte. Mein Exemplar von Harry Potter und der Stein der Weisen ist vom Carlsen Verlag. Es hat einen festen Einband und ist so zum häufigen Gebrauch bestens geeignet :o). Der Einband hat hauptsächlich die Farbe von Smaragdgrün (würd ich jedenfalls sagen). Auf dem vorderen Buchdeckel können wir erst einmal den Buchtitel lesen. Im Vordergrund sehen wir eine Zeichnung von Harry (erkennt man sehr gut an seiner Blitznarbe auf der Stirn). Im Hintergrund des Bildes sehen wir ein paar Figuren aus einem Schachspiel und Harrys beiden Freunde, Ron und Hermine.

Auf dem hinteren Buchdeckel finden wir, wie bei fast allen Büchern, eine ganz kurze Zusammenfassung des eigentlichen Inhaltes, der zum lesen anregen soll. Dann hätten wir da noch das Bild einer Eule, die einen Brief im Schnabel hällt.

Aber nun zum eigentlichen Buchinhalt.
Die Geschichte steigt mit der Beschreibung der Dursleys ein. Sie versuchen krampfhaft für ihre Mitmenschen als die normalste Familie der Welt zu erscheinen, deswegen leugnen sie auch ihre Beziehnung die sie zu den Potters haben.

Mr. und Mrs. Potter sind anders als die Dursleys, sie sind nämlich Zauberer. In den Augen der Dursleys sind sie deswegen etwas total abartiges und widerliches. Die Potters haben genau wie die Dursleys einen kleinen Sohn, der, nachdem seine Eltern von einem anderen mächtigen Zauberer getötet wurde, zu eben diesen Dursleys gebracht wurde, womit die Geschichte nach einem Sprung von etwa 10 Jahren erst so richtig beginnt.

Harry ist nun 10 Jahre alt und wird von seinen Verwandten eher als kleiner Sklave gehalten. Dudley, der gleichaltrige Sohn der Dursleys, der eine verwechselbare Ähnlichkeit mit einem Schwein hat, thyrannisiert Harry wan und wo er kann. Auch von seiner Tante und seinem Onkel bekommt Harry alles andere als Liebe.

Kurz vor Harrys 11. Geburtstag trifft zum ersten mal ein Brief an Harry ein. Leider verhindert es sein Onkel, dass er den Brief liest, aber er muß von großer Wichtigkeit gewesen sein, denn er versetzt Tante Petunia und Onkel Vernon in helle Aufregung. In den nächsten Tagen treffen immer mehr solcher Briefe ein und die Dursleys versuchen alles mögliche, damit Harry keinen davon in die Finger bekommt. Als aber eines Morgens tausende von diesen Briefen durch den Schornstein ind die vernagelten Türen und Fenstern und durch alle nur erdenklichen Ritzen in die Küche der Dursleys fliegen, ergreifen diese zusammen mit Harry panisch die Flucht und verstecken sich in einer Hütte im Mee vor den Briefen und dessen unheimlichen Absender.

In der Nacht, die sie in der Hütte verbringen, wird Harry 11 Jahre alt. Diese Nacht und damit auch sein Geburtstag, sollen der beste Tag in Harrys bisherigem Leben werden. Zum ersten mal erfährt er, dass seine Eltern für einen Teil der Menschen auf der Welt so etwas wie Helden sind, denn sie waren große Zauberer. Aber er erfährt nicht nur dass, sondern auch, dass er noch viel bekannter ist als seine Eltern, weil er Voldemort, den Zauberer, der seine Eltern getötet und die Welt der Zauberer 11 Jahre thyrannisiert hat, irgendwie zum verschwinden gebracht hat.

Aber was das größte ist, Hagrid, der ihm die ganze Geschichte erzählt hat und ihm nun einen dieser Briefe persönlich überreicht, teilt ihm auch mit, dass er sich an der wohl besten Schule für Zauberei im kommenden Schuljahr einfinden soll. Hogwarts.

Für Harry soll ein vollkommen neues Leben beginnen und er erlebt in seinem ersten Schuljahr die wohl aufregensten Sachen mit seinen beiden Freunden, Ron und Hermine, die einem 11jährigen auberer passieren können. Unter anderem verhindert Harry es durch Hilfe seiner Freunde und anderer zauberer in Hogwarts, dass Voldemort sich den Stein der Weisen aus dem Verlies in Hogwarts \'besorgt\', der ihm zu einem ewigen Leben und grenzenloser Macht verholfen hätte.

Was das Unterfangen den Stein zu retten für Abendteuer mit sich bringt lest lieber selber, denn das ist viel spannender und lustiger, als wenn ich euch hier jetzt alles erzählen würde :o).

Meiner Meinung nach, hat Joanne K. Rowling mit diesem Buch den Anfang einer fantastischen Geschichte für jung und älter geschaffen. Ich finde es bemerkenswert, wie sich ein Mensch so eine Geschichte ausdenken kann und diese noch mit den verschiedensten Pflanzen, Tieren und Wesen der alten Fabeln und Sagen ausschmückt, ohne das der Leser einmal während des lesens das Gefühl hat, dass das alles ja eigentlich nur erfunden und überhaupt nicht möglich ist.

Ich kann dieses Buch, dass in der Carlsen Ausgabe 335 Seiten umfasst, nur jedem empfehelen, um langweilige Stunden von ihrer langen Weile zu befreien oder um seinen Kindern einfach mal wieder eine fantastische und spannende Geschichte vorzulesen.

Das Buch gibt es eigentlich in jedem guten Buchladen (ISBN 3-551-55167-7) und ist für 14,50 € zu erstehen. Falls es welche unter euch gibt, die die Geschichte zwar interessiert, die aber zu faul sind zu lesen :o), kann ich beruhigen, es gibt auch das passende Hörbuch zur Geschichte (20,43€).

So meine Lieben, dann bis zum nächsten Bericht, um was sich der drehen wird könnt ihr euch sicher schon denken :o). Also dann

Ciao eure
Hummel

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