Rügenwalder Schinkenspicker Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Streichfähigkeit:
Erfahrungsbericht von Hopsten
Igitt...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Schinkenspicker...die Werbung kennen wohl die meisten von uns und auch wenn der Spot nicht so ganz gelungen ist, (für mich wenigstens) die Wurst sieht darin gut aus. Und genau das war der Grund, weswegen ich mich für Schinkenspicker entschied, als ich vor der Wursttheke des Supermarktes stand und einfache Fleischwurst kaufen wollte. Im Grunde ist es ja auch eine Fleischwurst, sieht nur etwas anders aus, was kein Nachtteil war. Probieren geht also über studieren. *g*
Das ist sie nun:
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Es gibt die Schinkenspicker- Wurst in zwei Sorten. Einmal fein und einmal grober. Dazu hat man noch zwei Möglichkeiten sie zu kaufen. Abgepackt in einer Kunststoffverpackung und lose an der Wursttheke. Ich kaufte sechs Scheiben an der Theke und bitte, habt ein Nachsehen mit mir, denn den genauen Preis für ein Kilogramm (so wird das an der Theke gerechnet) kann ich leider nicht sagen. Auch was die sechs Scheiben kosteten, weiß ich nicht mehr sicher. Eine fest verschweißte Packung sah ich zwar, kaufte sie aber noch nie. So um die 1 Euro habe ich wohl ungefähr für die Scheiben bezahlt, doch Genaueres weiß ich leider nicht mehr. Ein Vermögen haben die sechs Scheiben Schinkenspicker aber nicht gekostet, da kann ich alle kritischen Stimmen beruhigen. *g*
Demzufolge weiß ich auch nicht, was an einzelnen Zutaten drin ist. An der Wursttheke erfährt man es nicht und eine Packung kaufte ich nicht, wo ich es hätte nachlesen können. Ist sicher auch nicht unbedingt erforderlich. Das in Wurstwaren mit Geschmacksverstärkern und dergleichen nicht gespart wird, wissen wir eigentlich alle. Bitte lest alles bei Interesse an Ort und Stelle nach. Ich komme nun lieber zum praktischen Teil.
Praxis:
``````````````
Sechs Scheiben Schinkenspicker kaufte ich, weil mich das Aussehen dazu animierte. Die Wurst ist nicht rund, wie wir es von Kinderwurst oder Schinkenfleischwurst her kennen, nee, sie ist oben rund und besteht unten aus drei Bögen. Die Optik macht auf dem Wurstteller sicher was her, dachte ich mir und so ist es auch. Das Aussehen ist okay. Auch die rosa Farbe des Fleisches und die kleinen vereinzelten Schinkenstückchen sehen hübsch aus. Ton in Ton quasi. Die dunkleren Schinkenstücke wurden in der gesamten Wurstscheibe gleichmäßig verteilt was der Optik echt zugute kam. So weit, so gut.
Zu Hause packte ich die Wurst aus. Ich muss dazu sagen, dass ich sie genau dieses eine Mal kaufte und danach nie wieder. Als das Pergamentpapier geöffnet, war überzeugte mich noch der Anblick, doch der Geruch ließ mich schon zurückschrecken. Vielleicht liegt es an meiner Nase oder an meiner Empfindlichkeit, keine Ahnung, doch die Wurst roch nach „totem Schwein“! So bezeichnete mein Mann den Geruch, als ich ihm die Wurst unter die Nase hielt. Es roch fies und unnatürlich. Weder ein würziger noch ein salziger oder ein anderweitig aromatischer Geruch stiegen in meine Nase. Und sofort bekam ich eine Abneigung gegen die Wurst. Aber ich hatte sie nun mal und mutig, wie ich nun mal bin, legte ich mir eine Scheibe aufs Brot.
Der Geschmack war so, wie ich es erwartet hatte. Er stand dem Geruch in nichts nach. Unangenehm war er und überhaupt nicht appetitanregend. Kein Aroma, nix. Ich weiß nicht, was sich der Hersteller beim produzieren solcher unappetitlicher Wurstwaren denkt, Probiert er seine eigenen Kreationen nicht oder ist sein Geschmacksempfinden so anders als meines?? Mir schmeckte die Wurst absolut nicht und meinem Mann ging es auch so.
Ich verwahrte einige Scheiben im Kühlschrank auf, Schließlich hatte ich sie ja am selbigen Tag eingekauft und wollte ich sie nicht gleich wegwerfen, obwohl ich bereits ahnte, dass sich keiner von uns am nächsten Tag daran vergreifen würde. Als ich das Papier am nächsten Tag öffnete, war meine Schinkenspicker wurst noch weniger appetitlich als am Tag zuvor. Die verbliebenen Scheiben fühlten sich etwas wabbelig und glitischig an, so, als läge eine feuchte Schicht über der Wurst. Das muss vielleicht so sein und ich betone noch mal, dass es auch eventuell an meiner Empfindlichkeit liegen kann oder an meinem kritischen Empfinden was Wurstwaren angeht. Vielleicht hatte ich, aufgrund der Werbung, auch ein erstklassiges Produkt erwartet und nun bekam ich so was serviert!! Wie dem auch sei, die Schinkenspickerwurst war für uns eine Enttäuschung und das auf der ganzen Linie. Ich kaufe sie mit Sicherheit nicht wieder.
Ich fasse zusammen:
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Ein Satz mit X: War nix!!
Hopsten
Das ist sie nun:
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Es gibt die Schinkenspicker- Wurst in zwei Sorten. Einmal fein und einmal grober. Dazu hat man noch zwei Möglichkeiten sie zu kaufen. Abgepackt in einer Kunststoffverpackung und lose an der Wursttheke. Ich kaufte sechs Scheiben an der Theke und bitte, habt ein Nachsehen mit mir, denn den genauen Preis für ein Kilogramm (so wird das an der Theke gerechnet) kann ich leider nicht sagen. Auch was die sechs Scheiben kosteten, weiß ich nicht mehr sicher. Eine fest verschweißte Packung sah ich zwar, kaufte sie aber noch nie. So um die 1 Euro habe ich wohl ungefähr für die Scheiben bezahlt, doch Genaueres weiß ich leider nicht mehr. Ein Vermögen haben die sechs Scheiben Schinkenspicker aber nicht gekostet, da kann ich alle kritischen Stimmen beruhigen. *g*
Demzufolge weiß ich auch nicht, was an einzelnen Zutaten drin ist. An der Wursttheke erfährt man es nicht und eine Packung kaufte ich nicht, wo ich es hätte nachlesen können. Ist sicher auch nicht unbedingt erforderlich. Das in Wurstwaren mit Geschmacksverstärkern und dergleichen nicht gespart wird, wissen wir eigentlich alle. Bitte lest alles bei Interesse an Ort und Stelle nach. Ich komme nun lieber zum praktischen Teil.
Praxis:
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Sechs Scheiben Schinkenspicker kaufte ich, weil mich das Aussehen dazu animierte. Die Wurst ist nicht rund, wie wir es von Kinderwurst oder Schinkenfleischwurst her kennen, nee, sie ist oben rund und besteht unten aus drei Bögen. Die Optik macht auf dem Wurstteller sicher was her, dachte ich mir und so ist es auch. Das Aussehen ist okay. Auch die rosa Farbe des Fleisches und die kleinen vereinzelten Schinkenstückchen sehen hübsch aus. Ton in Ton quasi. Die dunkleren Schinkenstücke wurden in der gesamten Wurstscheibe gleichmäßig verteilt was der Optik echt zugute kam. So weit, so gut.
Zu Hause packte ich die Wurst aus. Ich muss dazu sagen, dass ich sie genau dieses eine Mal kaufte und danach nie wieder. Als das Pergamentpapier geöffnet, war überzeugte mich noch der Anblick, doch der Geruch ließ mich schon zurückschrecken. Vielleicht liegt es an meiner Nase oder an meiner Empfindlichkeit, keine Ahnung, doch die Wurst roch nach „totem Schwein“! So bezeichnete mein Mann den Geruch, als ich ihm die Wurst unter die Nase hielt. Es roch fies und unnatürlich. Weder ein würziger noch ein salziger oder ein anderweitig aromatischer Geruch stiegen in meine Nase. Und sofort bekam ich eine Abneigung gegen die Wurst. Aber ich hatte sie nun mal und mutig, wie ich nun mal bin, legte ich mir eine Scheibe aufs Brot.
Der Geschmack war so, wie ich es erwartet hatte. Er stand dem Geruch in nichts nach. Unangenehm war er und überhaupt nicht appetitanregend. Kein Aroma, nix. Ich weiß nicht, was sich der Hersteller beim produzieren solcher unappetitlicher Wurstwaren denkt, Probiert er seine eigenen Kreationen nicht oder ist sein Geschmacksempfinden so anders als meines?? Mir schmeckte die Wurst absolut nicht und meinem Mann ging es auch so.
Ich verwahrte einige Scheiben im Kühlschrank auf, Schließlich hatte ich sie ja am selbigen Tag eingekauft und wollte ich sie nicht gleich wegwerfen, obwohl ich bereits ahnte, dass sich keiner von uns am nächsten Tag daran vergreifen würde. Als ich das Papier am nächsten Tag öffnete, war meine Schinkenspicker wurst noch weniger appetitlich als am Tag zuvor. Die verbliebenen Scheiben fühlten sich etwas wabbelig und glitischig an, so, als läge eine feuchte Schicht über der Wurst. Das muss vielleicht so sein und ich betone noch mal, dass es auch eventuell an meiner Empfindlichkeit liegen kann oder an meinem kritischen Empfinden was Wurstwaren angeht. Vielleicht hatte ich, aufgrund der Werbung, auch ein erstklassiges Produkt erwartet und nun bekam ich so was serviert!! Wie dem auch sei, die Schinkenspickerwurst war für uns eine Enttäuschung und das auf der ganzen Linie. Ich kaufe sie mit Sicherheit nicht wieder.
Ich fasse zusammen:
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Ein Satz mit X: War nix!!
Hopsten
42 Bewertungen, 1 Kommentar
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15.06.2004, 21:00 Uhr von redwomen
Bewertung: sehr hilfreichAussehen her würde ich diese Wurst schon noch probieren. -nein Danke- LG Maria
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