Rügenwalder Teewurst fein Testbericht




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- Geschmack:
- Geruch:
- Streichfähigkeit:
- Grad der Süße:
Erfahrungsbericht von hochsauerlaender
Tee auf meinem Butterbrot?!
Pro:
siehe Bericht. Da kann man alles genau nachlesen.
Kontra:
siehe Bericht. Da kann man alles genau nachlesen.
Empfehlung:
Ja
Einleitung
VorwortJa spinnt den der Kerl? Nein. Natürlich spinne ich nicht (hoffe ich jedenfalls). Dieser Bericht handelt von der sicher bekannten Rügenwalder Teewurst, Sorte Fein.
Ich bekenne mich zur Spezies „Fleischfresser“ zugehörig. Ein gutes Steak oder auch gute Wurst lässt bei mir das Wasser im Schnütchen zusammenlaufen.
Dabei habe ich eigentlich zwar keine besonderen Favoriten; muss andererseits allerdings gestehen, dass neben speziellen Schinkensorten, Salamis auch die Rügenwalder Teewurst in den Sorten Fein, Grob und auch mit Pfeffer in unserem Kühlschrank einen Daueraufenthalt bekommen hat.
Für Nachschub ist immer bestens gesorgt.
Informationen, mein Geschmackstest
Normalerweise bevorzuge ich die dreieckige Aufbewahrungsdose, die sich wieder verschließen lässt. Dies ist einfach besser bei der Lagerung im Kühlschrank und die Dose wird einfach recycelt. Es handelt sich bei der Dose um die 125 Gramm Dose mit den schön geschwungenen Rundungen.
Früher kam dann ab und zu auch schon einmal die Wurst im Darm ins Einkaufskörbchen.
Zur Verpackung sage ich hier bewusst nicht besonders viel. Sicher hat jeder schon einmal die Logos mit der Roten Mühle gesehen. Daneben wird dann verpackungsabhängig die nähere Beschriftung angegeben und das ganze mit passenden Fotos ergänzt.
Doch es geht hier ja nicht um die Verpackung sondern um den leckeren Inhalt.
Und das ist drin, in der Teewurst - fein:
Schweinefleisch (83%)
Speck
Kochsalz
Gewürze
Gewürzextrakte
Glucosesirup
Zucker
Antioxidationsmittel: Ascorbinsäure
Konservierungsstoff: Natriumnitrit
Rauch
Je 100 Gramm entspricht dies also einem Brennwert von 1.738 kJ (421 kcal).
Fett ist mit 41 Gramm enthalten. Davon entfallen auf die gesättigten Fettsäuren 16 Gramm, auf die einfach ungesättigten Fettsäuren 21 Gramm und auf die mehrfach ungesättigten Fettsäuren 4 Gramm.
Kohlenhydrate sind in Form von Zucker mit 1 Gramm enthalten.
Eiweiß findet man natürlich auch. Es macht 112 Gramm aus.
Und Salz findet man in einer Konzentration von 2,8 Gramm.
Natürlich sind dies Werte, die nicht ganz ohne sind. Der regelmäßige und vor allen Dingen übermäßige Genuss dieser gut streichbaren Wurst ist also nicht so ganz risikolos, da das Hüftgold grüßen lässt.
Lt. Aufdruck wird bei der Herstellung auf Geschmacksverstärker und Farbstoffe verzichtet. Ebenso ist sie gluten und laktosefrei.
Also kann auch jeder, der Laktoseintoleranz ist, oder auf Gluten-Eiweiß reagiert, ohne Angst zu haben, diese Wurst genießen.
Wer nähere Informationen und auch konkretes zu den Inhaltsstoffen wissen will, der kann sich auf der Webseite der Rügenwalder informieren. Dort sind die Infos sehr gut und übersichtlich angegeben. Geben Sie einfach http://www.ruegenwalder.de/start/ ein, und schon kann es losgehen.
Da nun die wichtigsten Inhaltsstoffe und Herstellerangaben abgehandelt sind kommen wir zum wichtigsten Kriterium, nämlich dem eigenen Geschmacksempfinden.
Ich selbst genieße die Teewurst am liebsten auf einem guten doppelt gebackenen Graubrot oder auf einem normalen Weizenbrötchen, da ich meine, hier ist der Geschmack der Wurst am besten zu genießen.
Doch vor dem ersten Biss kommt ja bekanntlich das Öffnen der Dose und danach der Schnüffeltest.
Hat man die Dose geöffnet, sieht man fein gekuttertes Fleisch in einer guten hautartigen Farbe, also einem ganz leichten beige / braunartigen Ton.
Riecht man auf die Fleischmasse, so kommt einem ein leicht salzig-saurer, bitterer, rauchiger Geruch entgegen. Dezent ist er, aber dennoch deutlich genug, dass man eigentlich Lust darauf bekommt, den Inhalt direkt schon aus der Dose zu löffeln.
Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht, die Wurst stückchenweise aus der Dose zu entnehmen und danach gleichmäßig dünn auf dem Brot oder dem Brötchen zu verteilen. Auch wenn man sie direkt aus dem Kühlschrank auf das Brot aufträgt gibt es keine Schwierigkeiten, sie zu verteilen. Sie ist sehr gut streichfähig und auch relativ ergiebig. Naja, jeder belegt sein Brot ja anders (dick, dünn, mehrlagig, etc.). Dass sie so gut streichfähig ist, und das Brot nicht zerrupft liegt natürlich hauptsächlich an den relativ hohen Fettanteil. Aber der macht sicher einen Großteil des verdammt guten Geschmacks aus.
Die Rügenwalder Teewurst fein schmeckt mir verdammt lecker und so richtig schön nach gut geräuchertem Fleisch. Dank des feinen Aromas könnte man sie jeden Tag, morgens, mittags und abends essen.
Neben den Gewürzen, die hier verwandt werden, ist es natürlich auch der Buchenrauch, der ihr ihre einzigartige Geschmacksnote verleiht. Natürlich ist die genaue Rezeptur streng geheim.
Ich kann mir nur vorstellen, dass hier mit verschiedenen, edlen Gewürzen gearbeitet wird und weiß aus eigener Erfahrung, was man so Alles machen kann. Selbst beziehe ich z. B. den Schinken von einem Kollegen, der seine Produkte (vornehmlich Schinken (Schwein, Wildschwein, Rotwildschinken, diverse Salamiarten und auch Wurst auf Bestellung) mit einer Auswahl von bis zu 25 Gewürzen verfeinert. Auch er schwört auf Buchenrauch. Was auch seinen Fleischsorten einen ganz besonderen Geschmack verleihen.
Tja, das die Rügenwalder Teewurst etwas Besonderes darstellt, merkt man sofort nach dem ersten Biss. Einfach lecker, was man da so im Mund und auf der Zunge spürt. Ich meine, das muss jeder einmal probiert haben.
Und noch ein wenig mehr aufpeppen, also verfeinern kann man sie auch noch durch den Einsatz von etwas Senf, Zigeunersauce, Ketchup, Zwiebelringen oder einer gut eingelegten Gurke. Man darf natürlich nicht mit diesen Zusätzen übertreiben, da man sonst den hervorragenden Eigengeschmack der Wurst zu stark verfälscht oder gar vernichten kann. Getreu dem Motto: „viele Köche verderben den Brei“, oder „Zuviel ist einfach zu viel“.
Das Fazit
fällt natürlich kurz und knapp und natürlich absolut positiv aus.
Alle verfügbaren Wurstkringel für diese feine Teewurst in der Dose von Rügenwalder.
So, zum Schluss, wie immer ...
Wenn Sie nun hier angelangt sind (nach dem vielen Lesen, oder nur Scrollen wünsche ich Ihnen ein angenehmes Lesen meines Berichts über die Rügenwalder Teewurst, fein, gehabt zu haben.
In diesem Sinne; bis zum nächsten Bericht, man liest sich.
Ich weiß natürlich, dass der Eine oder Andere noch weitere Fragen haben könnte. Leute alles Mögliche lässt sich nicht in einem Bericht unterbringen. Dafür setzt jeder die Prioritäten auf andere Bereiche.
Wer also noch Fragen haben sollte, der darf sich gerne bei mir melden.
PS:
Meine Berichte erscheinen / erschienen auch auf anderen Plattformen.
PPS:
Ich denke, auch ältere Berichte sind es wert beachtet, gelesen und bewertet zu werden. Und wie sehen Sie das??
Tja, ich kann halt nicht ohne diese Sprüche...
Geschmack
siehe Bericht. Da kann man alles genau nachlesen.Geruch
siehe Bericht. Da kann man alles genau nachlesen.Streichfähigkeit
siehe Bericht. Da kann man alles genau nachlesen.Weitere Erfahrungen & Fazit
siehe Bericht. Da kann man alles genau nachlesen.26 Bewertungen, 10 Kommentare
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21.01.2015, 12:56 Uhr von MademoiselleMeow
Bewertung: sehr hilfreichSh&LG :)
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18.01.2015, 09:56 Uhr von BoxerRocko
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße
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03.11.2014, 15:26 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris
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02.11.2014, 21:48 Uhr von Modelunatic
Bewertung: sehr hilfreichSH & liebe Grüße
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02.11.2014, 20:34 Uhr von Markus_Sch
Bewertung: sehr hilfreichLG Markus
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02.11.2014, 19:42 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichDankeschön und Grüße aus Köln!
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02.11.2014, 16:58 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichAllerbesten Gruß *~+
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02.11.2014, 14:17 Uhr von mausi1972
Bewertung: sehr hilfreichHerzliche Grüße Marion
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02.11.2014, 13:01 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Annabelle
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02.11.2014, 10:30 Uhr von stuffel13
Bewertung: sehr hilfreichSH und einen schönen Sonntag, Steffi
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