Rum Punch Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von Kringeline
Rumtopf selbst gemacht *~~~Lecker~~~*
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo ihr Lieben!
wer Rum gern mag wird das lieben.
Das hier ist ein rezept wie man Früchte in Rum einlegt und wie lange man es darin lassen sollte. Es schmeckt einfach wunderbar....doch man sollte aufpassen nicht das es zu gut schmeckt. Dieses führt sonst zu starken Kopfschmerzen und einen bösen Kater am nächsten Morgen. :o)
Wobei wenn man einmal anfängt kann man auch nicht mehr aufhören. Aber das werdet ihr schon selbst bemerken.
Rumtopf:
*********
Zubereitung:
~~~~~~~~~~~~~
Der Rumtopf gehört zu den beliebtesten Rezepten, Früchte mit Zucker und Alkohol auf köstliche Art haltbar zu machen. Verwendet werden dürfen nur einwandfreie, reife Früchte; sie sollen noch fest sein und keine Druckstellen aufweisen. Die geeigneteste Zuckersorte ist der besonders reine Einmachzucker; besonders aromatisch wird der Rumtopf mit braunem Kandis. Und was noch wichtig ist für das Gelingen: nur einen hochprozentigen Rum verwenden, das heisst einen Rum mit wenigstens 54% Vol.
Grundlage des Rumtopfs:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
sind die Erdbeeren. Dazu 500 g Erdbeeren waschen, entstielen und vorsichtig trockentupfen. Die Früchte in ein grösseres Steingutgefäss geben, mit 250 g Zucker bestreuen und zugedeckt eine Stunde ziehen lassen. Dann mit Rum begiessen; er muss fingerbreit über den Früchten stehen. Den Topf verschliessen und an einen kühlen, dunklen Ort stellen.
Im Laufe des Sommers:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
folgen dann: Sauerkirschen (nicht entsteint), schwarze Johannisbeeren (von Stielchen abgezupft), Aprikosen und Pfirsiche (abgezogen, entsteint, geviertelt), Reineclauden und Zwetschen (entsteint, halbiert), Birnen, wie Williams Christ (geschält, in Sechs Als fruchtiger Abschluss
eignen sich gut exotische Früchte, wie Ananas (in kleine Stücke geschnitten), Honigmelonen (in Kugeln ausgestochen), Apfelsinen (geschält, in Scheiben geschnitten).
Die Herstellung eines Rumtopfes erfolgt also in Schichten. Für jede Lage sind folgende Mengen wichtig: 500 g Früchte, 250 g Zucker, 0,5 l Rum. Das Obst muss immer gut mit Rum bedeckt sein - gegebenenfalls Rum nachgiessen.
Vier Wochen nachdem die letzten Früchte in den Rumtopf gekommen sind, noch eine halbe Flasche Rum nachgiessen. Nach drei bis vier Tagen kann dann mit dem Geniessen des feinen Inhalts begonnen werden. Guten Apettit!!!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~FERTIG~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
P.S. Es ist ganz einfach dies zuzubereiten. Hört sich mehr an als es ist. Viel Spaß beim Zubereiten!
wer Rum gern mag wird das lieben.
Das hier ist ein rezept wie man Früchte in Rum einlegt und wie lange man es darin lassen sollte. Es schmeckt einfach wunderbar....doch man sollte aufpassen nicht das es zu gut schmeckt. Dieses führt sonst zu starken Kopfschmerzen und einen bösen Kater am nächsten Morgen. :o)
Wobei wenn man einmal anfängt kann man auch nicht mehr aufhören. Aber das werdet ihr schon selbst bemerken.
Rumtopf:
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Zubereitung:
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Der Rumtopf gehört zu den beliebtesten Rezepten, Früchte mit Zucker und Alkohol auf köstliche Art haltbar zu machen. Verwendet werden dürfen nur einwandfreie, reife Früchte; sie sollen noch fest sein und keine Druckstellen aufweisen. Die geeigneteste Zuckersorte ist der besonders reine Einmachzucker; besonders aromatisch wird der Rumtopf mit braunem Kandis. Und was noch wichtig ist für das Gelingen: nur einen hochprozentigen Rum verwenden, das heisst einen Rum mit wenigstens 54% Vol.
Grundlage des Rumtopfs:
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sind die Erdbeeren. Dazu 500 g Erdbeeren waschen, entstielen und vorsichtig trockentupfen. Die Früchte in ein grösseres Steingutgefäss geben, mit 250 g Zucker bestreuen und zugedeckt eine Stunde ziehen lassen. Dann mit Rum begiessen; er muss fingerbreit über den Früchten stehen. Den Topf verschliessen und an einen kühlen, dunklen Ort stellen.
Im Laufe des Sommers:
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folgen dann: Sauerkirschen (nicht entsteint), schwarze Johannisbeeren (von Stielchen abgezupft), Aprikosen und Pfirsiche (abgezogen, entsteint, geviertelt), Reineclauden und Zwetschen (entsteint, halbiert), Birnen, wie Williams Christ (geschält, in Sechs Als fruchtiger Abschluss
eignen sich gut exotische Früchte, wie Ananas (in kleine Stücke geschnitten), Honigmelonen (in Kugeln ausgestochen), Apfelsinen (geschält, in Scheiben geschnitten).
Die Herstellung eines Rumtopfes erfolgt also in Schichten. Für jede Lage sind folgende Mengen wichtig: 500 g Früchte, 250 g Zucker, 0,5 l Rum. Das Obst muss immer gut mit Rum bedeckt sein - gegebenenfalls Rum nachgiessen.
Vier Wochen nachdem die letzten Früchte in den Rumtopf gekommen sind, noch eine halbe Flasche Rum nachgiessen. Nach drei bis vier Tagen kann dann mit dem Geniessen des feinen Inhalts begonnen werden. Guten Apettit!!!
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P.S. Es ist ganz einfach dies zuzubereiten. Hört sich mehr an als es ist. Viel Spaß beim Zubereiten!
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