Sony Final Fantasy X (PS2 Spiel) Testbericht



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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von mauzi
Final Fantasy X -ALLES LIEGT IN EURER HAND DIE SPIRA BEWOHNER BETEN SCHON
Pro:
Super Grafik und Sound man kann sich dran Festbeissen
Kontra:
Englische Spachausgabe deutscher Text leider nicht anders herum
Empfehlung:
Ja
Tidus ist blond, blauäugig und sieht aus wie der J-Pop-Star der Woche. Tatsächlich ist er der beste Spieler des örtlichen Blitzball-Teams, den Zanarkand Abes. Blitzball??? Nun, wo hier Beckenbauer undKönig Fußball regieren ist man in Final Fantasy X ins nasse Element ausgewischen: Der futurischtische Sort wird in einer freischwebenden Wasserkugel gespielt, die Regeln, sind eine Art Mischung aus Basketball, American Football und Quidditch. Doch beim großen Spiel passiert das Unfassbare. Eine gigantische Flutwelle zerstört Zanarkand. Tidus gelingt zusammen mit dem mysteriösen Schwertmeister Auron die Flucht...als er wieder erwacht befindet er sich mutterseelenallein in einen verfallenen Tempel in einer anderen Welt. Hier Leben die Menschen in Furch von [SIN], eine, urgewaltigen Monster das nie vollständig vernichtet werden kann. Die einzige Hoffnung sind die Summoner: Sie sind in der Lage [SIN] zu bezwingen. Aber nie für immer: Nach einigen Jahren kehr das Monster zurück und der Tötliche Kreislauf beginnt erneut. Ein solcher Summoner ist die hübsche (geschmacks sache ;) ) Yuna, die Tidus kennenlernt. Er begleitet sie zusammen mit ein paar Gefährten auf ihrer Reise durch die Tempel Spiras- und am Ende dieser Reise steht der Kampf mit [SIN]... Habt ihr euch nach ein paar Minuten von dem Grafikschock erholt ( Final Fantasy X sieht tatsächlich geradezu unanständig gut aus ), macht sich gerade bei den alteingesessenen Fans ei flaues Gefühl im Magen breit: Square ist in die Vollen gegangen und hat es nicht nur beim Feintuning belassen: Es gibt keine Weltkarte mehr, das Spiel ist extrek linear und auch das serientypische Echtzeitkampfsystem wurde über Bord georfen. Hat man das verdaut beginnt langsam, aber sicher die Brillianz des Spiels durchzuschimmern... Die traumhafte Spielbarkeit faszinierene Story und vor allen die sympathischen Charater fesseln euch ans Joypad: Seit dem sechsten Teil hattet ihr nicht mehrderart charismatische Figuren in der Party. Das geht soweit dass Nebenfiguren wie Lulu ( dchwarze Magierin mit ebensoviel Hirn wie Oberweite und spitzer Zunge ) und Auron ( weiser Schwertmeister und das Vorbild der restlichen Party ) den Helden Tidus und Yuna die Show stehlen. Auch der Rest der Party ist extrem gut designed: Ihr werdet die freche Rikku und auch niedliche genauso schnell ins Herz schließen wie den \"großen Bruder\" Wakka und den schweigsamen Riesen Kimahri. Eine besonderheit ist Squares Spiel mit den Genre-Klischees- immer wieder scheint sich die Geschichte in alterprobten Bahnen zu bewegen um dann wieder vollkommen zu Überraschen dennoch ist die Geschichte sehr verständlich ohne die aufgesetzteKomplexität mancher vorgänger. Ähnliches gilt für die Zwischensequenzen: Natürlich gibt es acionreiche Videos die euch in den Sessel drücken, aber der wahre Star sind die ruhigen Momente- und gerade hier übertrifft das Spiel die drei PSone-Vorgänger mit Leichtigkeit. Habt ihr euch an die durchaus radikalen Änderungen gewöhnt, entpuppt sich FFX also als das, was es ist: Ein Meilenstein der Videospielgeschichte. Klingt alles zu schön um wahr zu sei? Ist es auch. Denn die PAL-Version ist im vergleich zum Original eine eher trauige Angelegenheiten: Freut man sich zunächst über die erweiterte internationale Fassung des spieles und die Bonus-DVD, wandelt sich die Enttäuschung: Das Spiel ist leider nur unzureichend an die Pal-Norm angepasst: Riesige schwarze Balken und hässliche gestauchte Figuren sind bei einem Grafikfeuerwerk wie FFX ein Unding und Sollte gerade in der heutigen Zeit nicht mehr Passieren
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