Sony Final Fantasy X (PS2 Spiel) Testbericht

ab 17,98
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5 Sterne
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Summe aller Bewertungen
  • Grafik:  sehr gut
  • Sound:  sehr gut
  • Bedienung:  sehr einfach
  • Wird langweilig:  nie
  • Suchtfaktor:  sehr hoch
  • Spielanleitung:  gut

Erfahrungsbericht von werwoelfin666

Das 5-Minuten-Syndrom

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Kennt Ihr es auch?
Ihr sitzt vor dem PC, der Play Station oder Eurem Nintendo und zockt gerade ein megastarkes Spiel, wie z. B. Zelda, Baldurs Gate und ähnliches. Eigentlich hättet Ihr dafür aber gar keine Zeit. Die Hausarbeit ruft, Ihr habt eine Verabredung oder müßtet eigentlich schlafen gehen, denn morgen früh klingelt wieder gnadenlos der Wecker!
Die Uhr tickt und tickt ...
Und Ihr sagt Euch: „5 min habe ich noch, egal 5 min sind noch drin, usw., usw.....“.
Dieses sogenannte 5-min-Syndrom hat mich seit dem 29.05. wieder mal voll erwischt.

Lang ersehnt und bei amazon.de vorbestellt, traf an diesem Tag Squaresofts „Final Fantasy X“ bei mir ein.
Trotz 5-min-Syndrom konnte ich es zwar zeitlich bisher nur einrichten 11 Stunden daran zu verbringen, doch ich war bereits nach der ersten Stunde schon hin und weg.
Für mich ist „Final Fantasy X“ das geilste Rollenspiel aller Zeiten.
Absolut begeisternd ist die Grafik. Weder der PC noch die X-Box können meiner Meinung nach da auch nur annähernd mithalten. Wobei ich Spiele am PC ohnehin nicht sonderlich mag, denn mal ehrlich was ist bequemer? Auf dem Sofa liegen mit dem Joypad in der Hand oder auf einem Bürostuhl vor dem Monitor zu sitzen?
Meinen PC mag ich zum Arbeiten und um für Euch bei YOPI zu schreiben. Wenn jemand den PC nur zum Spielen nutzt, ist er mit der PS2 billiger dran.
Aber ich merke schon, ich schweife vom Thema ab. Deshalb zurück zu „Final Fantasy X“:

Diesmal heißt der Held des Games ´Tidus, daß heißt, wenn Ihr ihn nicht umbenennt.
Tidus Heimatort Zanarkand wurde von dem Monster Sin (scheinbar ein Riesenhai; jedenfalls nach der Flosse zu urteilen, gegen die ich schon fighten mußte) zerstört.
Von der Flutwelle der dazugehörigen Videosequenz war ich schlichtweg begeistert. Jeder Wassertropfen wirkt echt!
Tidus findet sich mit einem mal 1000 Jahre später wieder; seine Stadt ist nur noch Legende und niemand, nicht einmal sein neu gewonnener Freund Wakka, glaubt ihm, daß er aus Zanarkand stammt.
Er trifft auf Yuna, ein hübsches Mädchen, welches die Fähigkeit besitzt Bestia zu beschwören. Zusammen mit ihr ist eine Liebesromanze natürlich wieder vorprogrammiert. Desweiteren lernt er die nicht minder schöne Zauberin Lulu kennen (erinnert mich irgendwie an ein Gothic-Girl) und stößt auf das Löwenähnliche Wesen Kimahri.
Zu Fünft macht man sich nun daran Sin zu stoppen.
Immer wieder sieht man dabei mysteriöse Zwischensequenzen, in denen es um Tidus Vater geht. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Geschichte ausgeht!

Die Steuerung ist, wie man es von Final Fantasy gewohnt ist, einfach, und nicht so kompliziert wie etwa bei „Tomb Raider“. Nur Lesen ist halt Pflicht, da Ihr so alles während des Spiels erklärt bekommt.
Erstmals in der Final Fantasy-Reihe wird bei Teil X die 3D-Grafik im Gelände- und auch im Kampfmodus genutzt. Ebenfalls erstmalig ist bei Final Fantasy die Sprachausgabe, allerdings leider nur in Englisch. Wundert Euch dabei nicht, wenn Ihr es anders übersetzt, wie es in den Untertiteln zu lesen ist. Im, dem Spiel beiliegenden, Heft wird eingangs schon erwähnt, daß hierbei Abweichungen auftreten können.
Wie gewohnt, kann man seine Characktere weiter entwickeln und eine große Anzahl an Abilitys, wie z. B. Tidus „Und Tschüss...“, erlernen. Dazu nutzt man das Sphärobrett. Das Sphärobrett sieht zwar anfänglich etwas kompliziert aus, wird aber während des Spiels sehr gut und für die Allgemeinheit verständlich erklärt.
Zustandsveränderungen wie Konfus, Gemach oder Todesurteil sind Final Fantasy-Zockern wie mir schon lange bekannt.
Auch bei Final Fantasy X kann man wieder genug Items, wie z. B. Potion, die diese Zustandsveränderungen aufheben, finden, klauen, kaufen oder als Belohnung für erfolgreich absolvierte Kämpfe erhalten.
Natürlich gibt es auch wieder die Bestia. Ich erwähnte ja bereits, daß die Bestia mit Yunas Hilfe beschwört werden können. Zum jetzigem Zeitpunkt stehen mir erst zwei zur Verfügung: Mein alter Bekannter Ifrit nebst seinem Flammenzauber und Valfaris, eine Guardian Force der Lüfte.

In meinen Augen existiert bei Final Fantasy X nur ein einziger Mangel und zwar das integrierte Minigame.
Es nennt sich diesmal Blitzball und stellt eine Art Unterwassersport dar. Da ich mich nicht für Sportspiele begeistern kann, waren mir die Kartenspiele der Vorgänger, vor allem bei Final Fantasy 8, bedeutend lieber. Beim Blitzball bin ich einfach noch nicht hinter die Steuerung gestiegen, obwohl dazu ebenfalls ein Lernturtorial angeboten wird. Andere kommen damit vielleicht besser zurecht und finden Gefallen daran!

Insgesamt freue ich mich jedenfalls schon auf viele weitere Stunden Spielspaß!

23 Bewertungen, 2 Kommentare

  • Fahrenheit451

    24.06.2002, 15:48 Uhr von Fahrenheit451
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hallo :) Guter Bericht-allerdings von mir nur ein nützlich, da mehrere Details fehlen (Auron, Rikko, der Waffenumbau, wie genau funktioniert das Sphärobrett-Profibrett, Standardbrett, nähere Infos zu den Items, die weiteren existierenden Mi

  • Archmage

    06.06.2002, 20:51 Uhr von Archmage
    Bewertung: sehr hilfreich

    Aber PS2... nein danke... Gruß Archmage