SWAT- Die Spezial Einheit (Komödie) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2003
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von nicostumpf
Seventy David räumt auf...
Pro:
Actionreich | Spannend | teilweise Humorvoll
Kontra:
Story flacht ab
Empfehlung:
Ja
Ich will hier jetzt gar nicht viel sagen, da mir einfach nichts einfällt. Ich wollte einfach noch mal einen Actionfilm im Kino anschauen. Also schreibe ich diesen Bericht nun über den Film ‚SWAT – Die Spezialeinheit’.
.:Allgemeine Infos:.
Der Film hat eine Länge von 111 Minuten und ist damit eher einer der Kürzeren, was ja nichts heißen soll. Lieber kurz, spannend und gut, als lang(weilig). Gedreht wurde im Jahr 2003 in den USA unter der Leitung von Clark Johnson. Der Film hat eine hochkarätige Besetzung:
- Samuel L. Jackson als Dan ‚Hondo’ Harrelson
- Larry Poindexter als Captain Thomas Fuller
- Colin Farrel als Jim Street
- Jeremy Renner als Brian Gamble
- Olivier Martinez als Alex Montel
- Michelle Rodriguez als Chris Sanchez
- Josh Charles als T.J. McCabe
- LL Cool J als Deacon Kaye
- Brian van Holt als Michael Boxer
Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.
.:Story:.
Captain Thomas Fuller ist der Chef der Spezialeinheit SWAT, der über alles das sagen hat. An ‚zweiter Stelle’ steht Dan Harrelson als Anführer der Truppe, der Jim Street, Chris Sanchez, T.J. McCabe. Deacon Kaye und Michael Boxer angehören. Diese Gruppe hat den Auftrag, den gefassten Drogenboss Alex Montel ins Staatsgefängnis zu überführen. Er bietet dem, der ihm da wieder raus holt 100 Mio. $ Belohnung an. Das macht die ganze Sache natürlich viel komplizierter, da nun alle Gangs von L.A. versuchen Montel aus dem Transport zu befreien, um die Belohnung zu erhalten. Einem mit seiner Gruppe gelingt dies auch, Brian Gamble, der Ex-Partner von Jim Street, der von seinem Dienst beim SWAT-Einsatzkomando suspendiert wurde, nachdem er auf eigene Faust bei einem Banküberfall eingedrungen ist und die Geiselnehmer erschossen hat, dabei aber auch eine Geisel tötete. Im gelingt es also schließlich und das neu formierte Team um ‚Hondo’ versucht mit allen Mitteln, Montel wieder zurückzuholen. Ob es ihnen gelingen wird? Seht selbst!
.:Darsteller:.
Der wohl bekannteste und berühmteste Schauspieler, der bei der Produktion dabei sein durfte ist wohl ohne Zweifel Samuel L. Jackson. Er gehört mit zu der Elite in Hollywood und passt meiner Meinung nach auch sehr gut in diesen Film. Er macht seinen Job ein weiteres Mal richtig gut und cool. Den meisten dürfte er aus den Filmen ‚Jurassic Park’ und/oder ‚Star Wars Episode II’ bekannt sein.
Ein Newcomer in Hollywood und doch startet er schon voll durch und hatte mit ‚Nicht Auflegen!’ direkt schon mal die Hauptrolle in einem Film sicher. Dann folgten Nebenrollen in Filmen wie ‚Daredevil’ und ‚Minority Report’ und schließlich glänzte er wieder mit einer Hauptrolle in eben diesem Film, den ich hier beschreibe.
Den weiblichen Part im Film übernahm Michelle Rodriguez alias Chris Sanchez. Sie spielte zwar mit, allerdings eher im Hintergrund. Sie wurde, wie auch in einigen ihrer vorherigen Filme nur leicht mit in die Story einbezogen. An ihr lief der ganze Film eher vorbei. In den Passagen, wo sie dann aber dabei war, war sie, wie auch die anderen, gut.
Auch die anderen Darsteller, wie Larry Poindexter oder Olivier Martinez machten ihren Job ordentlich und gut. Das Maß aller Dinge in diesem Film bleibt für mich aber Samuel L. Jackson.
.:Eigene Meinung:.
Vor allem die erste Hälfte des Films, wo noch die Verhältnisse zwischen Jim Street und Brian Gamble geklärt und das Team formiert wird, finde ich noch sehr schön, zwar fehlt hier die Action völlig, allerdings wird die Story immer klarer sichtbar, welche in der zweiten Stunde des Films immer mehr abflacht und undeutlicher wird. Das enttäuscht mich und macht einen Film, der ganz ordentlich begonnen hatte, eigentlich nur noch als Streifen mit purer Rumballerei und Actiongeladenem Szenen brauchbar. Zwar wird mit Spezialeffekten nicht gerade soo übertrieben, wie in vielen anderen Filmen dieser Art (‚Der Anschlag’ oder James Bond Filme), aber es ist doch reichlich davon enthalten, was den Film für Action-Freaks natürlich als Muss darstellt, aber ihn auch ziemlich herunterkommen lässt, von dem was am Anfang so schön aufgebaut wurde. Ausserdem gerät der Film am Ende in das Hollywoodtypische Heldenklischee „Eine handvoll Leute retten die ganze Welt“ hinein, was mich zusätzlich enttäuscht. Es ist zwar spannend anzusehen, wie das alles koordiniert wird usw., allerdings finde ich es schon reichlich unlogisch, wenn man z.B. mit einem Flugzeug einfach mal eben so auf einem Highway landet oder ein Hubschrauber aus 3km Entfernung ohne Zielfernrohr getroffen wird.
.:Fazit:.
Für Action-Fans ist der Film, vor allem ab der zweiten Hälfte sehr zu empfehlen, da es einfach sehr viele Explosionen und spannende, actionreiche Verfolgungsjagden gibt, die dem Film seinen ganz eigenen Style verleihen, die gut angefangene Story aber völlig zerstören und verblassen lassen und der Film am Ende von Minute zu Minute langweiliger und geschmackloser wird.
© 2oo3 nicostumpf
.:Allgemeine Infos:.
Der Film hat eine Länge von 111 Minuten und ist damit eher einer der Kürzeren, was ja nichts heißen soll. Lieber kurz, spannend und gut, als lang(weilig). Gedreht wurde im Jahr 2003 in den USA unter der Leitung von Clark Johnson. Der Film hat eine hochkarätige Besetzung:
- Samuel L. Jackson als Dan ‚Hondo’ Harrelson
- Larry Poindexter als Captain Thomas Fuller
- Colin Farrel als Jim Street
- Jeremy Renner als Brian Gamble
- Olivier Martinez als Alex Montel
- Michelle Rodriguez als Chris Sanchez
- Josh Charles als T.J. McCabe
- LL Cool J als Deacon Kaye
- Brian van Holt als Michael Boxer
Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.
.:Story:.
Captain Thomas Fuller ist der Chef der Spezialeinheit SWAT, der über alles das sagen hat. An ‚zweiter Stelle’ steht Dan Harrelson als Anführer der Truppe, der Jim Street, Chris Sanchez, T.J. McCabe. Deacon Kaye und Michael Boxer angehören. Diese Gruppe hat den Auftrag, den gefassten Drogenboss Alex Montel ins Staatsgefängnis zu überführen. Er bietet dem, der ihm da wieder raus holt 100 Mio. $ Belohnung an. Das macht die ganze Sache natürlich viel komplizierter, da nun alle Gangs von L.A. versuchen Montel aus dem Transport zu befreien, um die Belohnung zu erhalten. Einem mit seiner Gruppe gelingt dies auch, Brian Gamble, der Ex-Partner von Jim Street, der von seinem Dienst beim SWAT-Einsatzkomando suspendiert wurde, nachdem er auf eigene Faust bei einem Banküberfall eingedrungen ist und die Geiselnehmer erschossen hat, dabei aber auch eine Geisel tötete. Im gelingt es also schließlich und das neu formierte Team um ‚Hondo’ versucht mit allen Mitteln, Montel wieder zurückzuholen. Ob es ihnen gelingen wird? Seht selbst!
.:Darsteller:.
Der wohl bekannteste und berühmteste Schauspieler, der bei der Produktion dabei sein durfte ist wohl ohne Zweifel Samuel L. Jackson. Er gehört mit zu der Elite in Hollywood und passt meiner Meinung nach auch sehr gut in diesen Film. Er macht seinen Job ein weiteres Mal richtig gut und cool. Den meisten dürfte er aus den Filmen ‚Jurassic Park’ und/oder ‚Star Wars Episode II’ bekannt sein.
Ein Newcomer in Hollywood und doch startet er schon voll durch und hatte mit ‚Nicht Auflegen!’ direkt schon mal die Hauptrolle in einem Film sicher. Dann folgten Nebenrollen in Filmen wie ‚Daredevil’ und ‚Minority Report’ und schließlich glänzte er wieder mit einer Hauptrolle in eben diesem Film, den ich hier beschreibe.
Den weiblichen Part im Film übernahm Michelle Rodriguez alias Chris Sanchez. Sie spielte zwar mit, allerdings eher im Hintergrund. Sie wurde, wie auch in einigen ihrer vorherigen Filme nur leicht mit in die Story einbezogen. An ihr lief der ganze Film eher vorbei. In den Passagen, wo sie dann aber dabei war, war sie, wie auch die anderen, gut.
Auch die anderen Darsteller, wie Larry Poindexter oder Olivier Martinez machten ihren Job ordentlich und gut. Das Maß aller Dinge in diesem Film bleibt für mich aber Samuel L. Jackson.
.:Eigene Meinung:.
Vor allem die erste Hälfte des Films, wo noch die Verhältnisse zwischen Jim Street und Brian Gamble geklärt und das Team formiert wird, finde ich noch sehr schön, zwar fehlt hier die Action völlig, allerdings wird die Story immer klarer sichtbar, welche in der zweiten Stunde des Films immer mehr abflacht und undeutlicher wird. Das enttäuscht mich und macht einen Film, der ganz ordentlich begonnen hatte, eigentlich nur noch als Streifen mit purer Rumballerei und Actiongeladenem Szenen brauchbar. Zwar wird mit Spezialeffekten nicht gerade soo übertrieben, wie in vielen anderen Filmen dieser Art (‚Der Anschlag’ oder James Bond Filme), aber es ist doch reichlich davon enthalten, was den Film für Action-Freaks natürlich als Muss darstellt, aber ihn auch ziemlich herunterkommen lässt, von dem was am Anfang so schön aufgebaut wurde. Ausserdem gerät der Film am Ende in das Hollywoodtypische Heldenklischee „Eine handvoll Leute retten die ganze Welt“ hinein, was mich zusätzlich enttäuscht. Es ist zwar spannend anzusehen, wie das alles koordiniert wird usw., allerdings finde ich es schon reichlich unlogisch, wenn man z.B. mit einem Flugzeug einfach mal eben so auf einem Highway landet oder ein Hubschrauber aus 3km Entfernung ohne Zielfernrohr getroffen wird.
.:Fazit:.
Für Action-Fans ist der Film, vor allem ab der zweiten Hälfte sehr zu empfehlen, da es einfach sehr viele Explosionen und spannende, actionreiche Verfolgungsjagden gibt, die dem Film seinen ganz eigenen Style verleihen, die gut angefangene Story aber völlig zerstören und verblassen lassen und der Film am Ende von Minute zu Minute langweiliger und geschmackloser wird.
© 2oo3 nicostumpf
15 Bewertungen, 1 Kommentar
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24.05.2004, 21:05 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichHi Nico, so ganz unbekannt ist Collin Farrell nun aber auch nicht ... Gruß, Sven (Zoobremia) P.S.: DVD schaue ich mir nächste Woche wohl einmal an ...
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