Salmix DR R Caspar Salmiakpastillen N Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von Anonym126
In Vergessenheit geraten !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es würde mich schon interessieren, ob diese idealen „Erkältungsvorbeuger“ noch bei einigen bekannt sind. Ich jedenfalls habe das Gefühl, fast die Einzige zu sein, die diese Pastillen konsumiert, denn in meiner unmittelbaren Umgebung habe ich sie noch niemanden lutschen sehen. Das Angebot an Hustenbonbons ist ja auch sehr groß, so dass diese Salmiakpastillen schnell in Vergessenheit geraten sein können.
Auch sind sie sicher nicht jedermanns Geschmack. Doch für alle, die Lakritz lieben, könnten die Salmiakpastillen in Zukunft bei einer Erkältung eine gute Alternative sein. Ich kenne sie bereits aus meiner Kindheit. Damals lutschten wir sie wie normale Bonbons und machten so unsere Spielchen mit diesen Pastillen. Doch zuerst, wie immer, die Informationen.
Produkt:
_______
Angeboten werden sie in einem durchsichtigen Plastiktütchen, das mit einem einfachen, durchgehenden Druckverschluss luftdicht abgedichtet werden kann. Auf der Packung steht in schöner blauer Schrift \"Salmix\" und darunter Salmiakpastillen. Sie werden vorbeugend angewendet bei Husten und Heiserkeit und natürlich bei Erkältungen.
Da es sich bei diesen Pastillen um ein Arzneimittel handelt werden sie auch nur in Apotheken verkauft. Bei Bedarf können mehrmals täglich mehrere dieser Pastillen gelutscht werden. Für 100g der Salmis zahlte ich in unserer Apotheke 1,40 Euro. Auf der Tüte ist immer ein Haltbarkeitsdatum vermerkt.
Zusammensetzung der Salmiakpastillen:
Süßholzsaft ist drin enthalten, so wie Ammoniumchlorid, Weizenmehl, Saccharose, medizinische Kohle, Glucosesirup, Anisöl und Schellack. (Kenne ich noch von den früheren Schellackschallplatten!*gg*)
Erfahrungen:
__________
Zunächst ein Mal steht nirgendwo auf der Verpackung, dass bei einer zu hohen Verkostung, mit irgendwelchen Nebenwirkungen zu rechnen sei. Nun geht wohl keiner davon aus, dass jemand gleich ein ganzes Tütchen mit 100g verputzt. Doch ich weiß, dass ich als Kind vor 100g nicht bange war und auch heute lutsche ich sie in ziemlich großen Mengen. Es hat mir bis heute nicht geschadet, jedenfalls habe ich nichts Negatives bemerkt. Doch trotzdem rate ich, bei der Verzehrmenge nicht zu unkontrolliert zuzuschlagen.
Leute, die gern Lakritz mögen sind besonders gefährdet. Die Salmiakpastillen sehen aus wie kleine Salinos und schmecken wirklich fast wie Lakritz. Doch sie sind nicht ganz so süß und haben einen Hauch Anis. Der Geschmack ist schwer zu erklären, auf jeden Fall sind sie lecker. Da diese Salinoform vier Ecken hat, die auch spitz sind, sollte beim Lutschen schon aufgepasst werden, sonst piekt es am Gaumen, was nicht ganz schmerzlos ist.
Die angenehme, herzhafte Süße breitet sich sehr langsam im Mund aus. Die Salmiakpastillen sind von ihrer Konsistenz sehr hart und lassen sich weder mit der Zunge verbiegen noch mit den Zähnen zerbeißen. Zumindest in der Anfangs-lutschphase nicht. So bin ich gezwungen die erste Zeit bedächtig zu lutschen, was ja auch der Sinn des Ganzen ist. Denn nur so können sich die heilenden und beruhigenden Wirkstoffe im Mund- und Rachenraum langsam ausbreiten und ihre Wirkung entfalten.
Nun lutsche ich dieses Pastillen nicht nur bei Husten und Heiserkeit, sondern eigentlich immer, wenn ich Appetit darauf habe. Doch bei einem hässlichen Kratzen im Hals greife ich sofort in die Tüte und ich stelle immer wieder fest, dass sie für meinen Rachen die gleiche Wirkung haben wie andere Hustenbonbons. Das Kratzen lässt nach und die Schluckbeschwerden bei einer Erkältung werden auch besser. Auch bei starker Heiserkeit, kommt die Stimme wesentlich schneller zurück. Da mir die Salmiakpastillen wirklich helfen und dazu noch besser schmecken als viele Hustenbonbons, bin ich in unserer Apotheke ein fleißiger Abnehmer dieser Pastillen.
Im Laufe der Jahre hat sich die Verpackung der Salmiakpastillen nicht verändert und auch der Geschmack ist gleich geblieben. Nur die einzelne Pastille ist etwas länger und dicker geworden. Die Form jedoch blieb. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass wir als Kinder eine besondere Methode hatten, diese Pastillen zu lutschen. Mit neun Pastillen, die wir dicht neben einander auf unseren Handrücken legten, konnten wir eine Sternform legen. Mit etwas Spucke wurde verhindert, dass die Salmiakpastillen herab fielen. Danach ging das große Lutschen und Lecken los. Für uns Kinder war es das Größte und ist bis heute auch als etwas besonders Köstliches in meiner Erinnerung geblieben.
Vielleicht hat das häufige Lutschen dieser Salmiakpastillen wirklich von Anfang an bei mir etwas Gutes bewirkt, denn Erkältungskrankheiten verbunden mit Husten oder Schnupfen habe ich sehr selten.
Fazit:
_____
Doch wie dem auch sei, sie schmecken wirklich klasse und sie helfen tatsächlich, den Mund- und den Rachen zu beruhigen und Schluckbeschwerden zu lindern. Für mich sind sie eine ausgezeichnete Alternative zu den heute zu kaufenden Hustenbonbons. Ein Versuch lohnt sich auf jeden Fall.
Liebe Grüße
Catty
Auch sind sie sicher nicht jedermanns Geschmack. Doch für alle, die Lakritz lieben, könnten die Salmiakpastillen in Zukunft bei einer Erkältung eine gute Alternative sein. Ich kenne sie bereits aus meiner Kindheit. Damals lutschten wir sie wie normale Bonbons und machten so unsere Spielchen mit diesen Pastillen. Doch zuerst, wie immer, die Informationen.
Produkt:
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Angeboten werden sie in einem durchsichtigen Plastiktütchen, das mit einem einfachen, durchgehenden Druckverschluss luftdicht abgedichtet werden kann. Auf der Packung steht in schöner blauer Schrift \"Salmix\" und darunter Salmiakpastillen. Sie werden vorbeugend angewendet bei Husten und Heiserkeit und natürlich bei Erkältungen.
Da es sich bei diesen Pastillen um ein Arzneimittel handelt werden sie auch nur in Apotheken verkauft. Bei Bedarf können mehrmals täglich mehrere dieser Pastillen gelutscht werden. Für 100g der Salmis zahlte ich in unserer Apotheke 1,40 Euro. Auf der Tüte ist immer ein Haltbarkeitsdatum vermerkt.
Zusammensetzung der Salmiakpastillen:
Süßholzsaft ist drin enthalten, so wie Ammoniumchlorid, Weizenmehl, Saccharose, medizinische Kohle, Glucosesirup, Anisöl und Schellack. (Kenne ich noch von den früheren Schellackschallplatten!*gg*)
Erfahrungen:
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Zunächst ein Mal steht nirgendwo auf der Verpackung, dass bei einer zu hohen Verkostung, mit irgendwelchen Nebenwirkungen zu rechnen sei. Nun geht wohl keiner davon aus, dass jemand gleich ein ganzes Tütchen mit 100g verputzt. Doch ich weiß, dass ich als Kind vor 100g nicht bange war und auch heute lutsche ich sie in ziemlich großen Mengen. Es hat mir bis heute nicht geschadet, jedenfalls habe ich nichts Negatives bemerkt. Doch trotzdem rate ich, bei der Verzehrmenge nicht zu unkontrolliert zuzuschlagen.
Leute, die gern Lakritz mögen sind besonders gefährdet. Die Salmiakpastillen sehen aus wie kleine Salinos und schmecken wirklich fast wie Lakritz. Doch sie sind nicht ganz so süß und haben einen Hauch Anis. Der Geschmack ist schwer zu erklären, auf jeden Fall sind sie lecker. Da diese Salinoform vier Ecken hat, die auch spitz sind, sollte beim Lutschen schon aufgepasst werden, sonst piekt es am Gaumen, was nicht ganz schmerzlos ist.
Die angenehme, herzhafte Süße breitet sich sehr langsam im Mund aus. Die Salmiakpastillen sind von ihrer Konsistenz sehr hart und lassen sich weder mit der Zunge verbiegen noch mit den Zähnen zerbeißen. Zumindest in der Anfangs-lutschphase nicht. So bin ich gezwungen die erste Zeit bedächtig zu lutschen, was ja auch der Sinn des Ganzen ist. Denn nur so können sich die heilenden und beruhigenden Wirkstoffe im Mund- und Rachenraum langsam ausbreiten und ihre Wirkung entfalten.
Nun lutsche ich dieses Pastillen nicht nur bei Husten und Heiserkeit, sondern eigentlich immer, wenn ich Appetit darauf habe. Doch bei einem hässlichen Kratzen im Hals greife ich sofort in die Tüte und ich stelle immer wieder fest, dass sie für meinen Rachen die gleiche Wirkung haben wie andere Hustenbonbons. Das Kratzen lässt nach und die Schluckbeschwerden bei einer Erkältung werden auch besser. Auch bei starker Heiserkeit, kommt die Stimme wesentlich schneller zurück. Da mir die Salmiakpastillen wirklich helfen und dazu noch besser schmecken als viele Hustenbonbons, bin ich in unserer Apotheke ein fleißiger Abnehmer dieser Pastillen.
Im Laufe der Jahre hat sich die Verpackung der Salmiakpastillen nicht verändert und auch der Geschmack ist gleich geblieben. Nur die einzelne Pastille ist etwas länger und dicker geworden. Die Form jedoch blieb. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass wir als Kinder eine besondere Methode hatten, diese Pastillen zu lutschen. Mit neun Pastillen, die wir dicht neben einander auf unseren Handrücken legten, konnten wir eine Sternform legen. Mit etwas Spucke wurde verhindert, dass die Salmiakpastillen herab fielen. Danach ging das große Lutschen und Lecken los. Für uns Kinder war es das Größte und ist bis heute auch als etwas besonders Köstliches in meiner Erinnerung geblieben.
Vielleicht hat das häufige Lutschen dieser Salmiakpastillen wirklich von Anfang an bei mir etwas Gutes bewirkt, denn Erkältungskrankheiten verbunden mit Husten oder Schnupfen habe ich sehr selten.
Fazit:
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Doch wie dem auch sei, sie schmecken wirklich klasse und sie helfen tatsächlich, den Mund- und den Rachen zu beruhigen und Schluckbeschwerden zu lindern. Für mich sind sie eine ausgezeichnete Alternative zu den heute zu kaufenden Hustenbonbons. Ein Versuch lohnt sich auf jeden Fall.
Liebe Grüße
Catty
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