Der dunkle Spiegel (Taschenbuch) / Andrea Schacht Testbericht

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Erfahrungsbericht von IQIQIQ
Das Mittelalter ist ... unglaubwürdig
Pro:
Grundstory könnte spannend sein
Kontra:
schlechter Spannungsaufbau, unglaubwürdige Figuren, schlechter Dialog
Empfehlung:
Nein
Daten des Buchs:
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Autor: Andrea Schacht
Titel: Der schwarze Spiegel
Verlag: Blanvalet
Einband: Taschenbuch
368 Seiten
ISBN: 3442362806
Erscheinungstermin: August 2005
Preis: 8,50 Euro
weitere erhältliche Ausgaben: gebundene Ausgabe (Blanvalet)
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Kaufgrund:
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Das Buch habe ich spontan gekauft, ich kannte zu dem Zeitpunkt den Namen der Autorin noch nicht, und von Buch selbst hatte ich erst recht noch nichts gehört. Aber das Buch lag halt in der Buchhandlung einladend aus, der Text auf der Rückseite verriet mir, dass es sich um einen historischen Krimi handelt, und dieses Genre lese ich – jedenfalls wenn es gut geschrieben ist – eigentlich ganz gerne. Die Buchhändlerin riet mir dann auch noch zu, sagte, dass die Autorin sehr beliebt sei und es von ihr noch viele weitere veröffentlichte historische Krimis gibt, was man ja zumindest so ein kleines bisschen als Qualitätssiegel verstehen kann.
Also habe ich mir das Buch dann kurzentschlossen als Urlaubslektüre gekauft.
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Story:
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Die junge Almut ist Baumeisterwitwe und Begine, also Mitglied eines weltlichen Frauenkonvents, und lebt Ende des 14. Jahrhunderts in der Stadt Köln. Als sie eine Hustenmedizin in das Haus eines einflussreichen Weinhändlers bringt und Jean, der Ziehsohn des Hausherrn, für den das Mittel bestimmt war, wenig später stirbt, gerät sie in Verdacht, eine Hexe zu sein. Noch dazu hat sie sich durch ihre spitze Zunge und ihr selbstbewussten Auftreten schon eine Menge Feinde in der Geistlichkeit gemacht.
Jetzt setzt sich der Inquisitor Johannes Deubelbeiß auf ihre Spur. Und auch der Pater Ivo vom Spiegel scheint ihr nicht wohlgesonnen, als er vorschlägt, Almut durch ein erniedrigendes Gottesurteil prüfen zu lassen.
Almut besteht – nur leider scheint der Inquisitor immer noch nicht von ihrer Fährte lassen zu wollen. Da tröstet es nur wenig, dass sich herausstellt, dass Pater Ivo doch auf ihre Seite steht.
Gemeinsam mit Pater Ivo macht sich Almut also auf, den wahren Schuldigen zu suchen, um sich endgültig entlasten zu können. Doch dabei gerät sie Schurken und Sündern in die Quere, die sich nicht so leicht in die Karten schauen lassen wollen …
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Anmerkungen zur Story:
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Soweit die Story, die mich ja auch nach dem Kurzabriss auf dem Bucheinband immerhin so sehr gereizt hatte, dass ich mir das Buch gekauft habe.
Leider hat mich die Umsetzung absolut nicht überzeugt. Erster Kritikpunkt ist die Figur des Johannes Deubelbeiß, der ja zunächst durchaus als großer, gefährlicher Gegner aufgebaut wird, der Almut zwingt, sich erst einem Gottesurteil zu unterziehen und dann ihr Leben nochmals in Gefahr zu bringen. Im Buch geht das dann so weit, dass die Autorin anfangs sogar die Perspektive ein paar mal von Almut auf ihn verlagert. Und dann, etwa zur Mitte des Buches, verschwindet er plötzlich aus dem Fokus … Nur ganz zu Ende wird er dann noch einmal erwähnt. Was ist das denn für ein Spannungsaufbau? Erst große Gefahr für die Heldin, doch dann wird der große Gegner nur noch zum lästigen Wadenbeißer … Da ist es kein Wunder, dass es mir zum Ende des Buches hin immer schwerer fiel, weiterzulesen. Ich bin mehrere Abende hintereinander darüber eingeschlafen, und neugierig genug, um tagsüber weiterzulesen, war ich auch nicht.
Was mich an Johannes Deubelbeiß aber noch stört, ist die eindimensionale Figurenzeichnung, die leider auch viele andere Figuren aufweisen. So ist Johannes Deubelbeiß nicht nur der gnadenlose Inquisitor, er ist natürlich auch notgeil, scheint mir ziemlich dumm und borniert und wirkt so insgesamt mehr als Witzfigur denn als ernsthafter Gegner. Einen Bruch in seiner Figur gibt es auch noch, denn mir ist leider absolut nicht klar geworden, warum ein Mensch wie er ein Gottesurteil nicht als gültig anerkennt.
Bei der Zeichnung positiver Figuren habe ich teilweise ähnliche Probleme. So wird beispielsweise Almut von ihrer Beginenkollegin Elsa an die Inquisition verraten. Dann erfährt sie, dass Elsa als Kind miterlebt hat, wie ihre Mutter und Schwester als Hexen verbrannt wurden, woraufhin ihr Almut natürlich bedingungslos sofort verzeiht. Dass sie verzeihen sollte – keine Frage, das macht eine sympathische Figur wohl aus. Dass sie damit aber weder Probleme noch weiterhin Ängste hat, ist nicht besonders glaubwürdig.
Unbefriedigend finde ich auch, dass man über den Hintergrund der beiden Hauptfiguren (Almut und Pater Ivo) in wichtigen Fragen zwar „angespitzt“, dann aber nicht aufgeklärt wird. Nun ist es so, dass „Der dunkle Spiegel“ offenbar der erste Band einer ganzen Reihe über diese beiden Figuren ist (drei weitere sind teils schon erschienen, teils angekündigt), man möchte also meinen, dass sich die Autorin sich die Option offen lassen wollte, später mehr über ihre Helden zu verraten. In wirklich guten Reihen dieser Art geschieht das aber auf subtilere und für den Leser befriedigendere Weise.
Bei Almut ist das der Autorin für mich auch noch einigermaßen gelungen. Ich erfahre, dass sie unglücklich verheiratet war, dass sie Kinder wollte, aber immer wieder Fehlgeburten hatte, und anderes dieser Art. Das ist schon für sich genommen eine gute Charakterisierung, hat sicher Potential für weitere Enthüllungen in weiteren Büchern, lässt mich aber nicht mit hundert großen Fragezeichen zurück.
Bei Pater Ivo sieht das schon anders aus. Auch über ihn erfährt man in Andeutungen, dass er wohl nicht immer Geistlicher war, sondern sich früher, in einem wohl weltlichen Leben, viele Feinde gemacht hat und eine große Schuld mit sich herumträgt. Man kann sogar ableiten, dass er nicht immer ein guter Mensch war. Doch dann gibt es Punkte, die ohne nähere Aufklärung über die Hintergründe einfach unglaubwürdig sind, so etwa, als er Almut erklärt, ihre Marienstatue sei in Wirklichkeit eine Isis, und in höchster Not solle sie sie mit diesem alten Namen anreden. Mal überspitzt ausgedrückt: Für diese Äußerung hätte er aus damaliger Sicht sogar verdient, dass die Inquisition ihn verfolgt … Kann ja sein, dass für ihn ein Hintergrund angedacht ist, wo das dann doch glaubwürdig wird, aber für das, was ich bisher über diese Figur, diesen PATER, erfahren habe, kaufe ich diese Aussage einfach nicht – und bin damit einmal mehr aus der Story herausgerissen und ärgere mich!
Und was die Spekulation auf Fortsetzungen angeht: Ich werde die möglichen Hintergründe aus künftigen Büchern nicht mehr erfahren, denn die werde ich bestimmt nicht mehr lesen, da hat man mich mit unglaubwürdigen Figuren schon vertrieben.
Apropos Unglaubwürdigkeit: Wenn Almut öffentlich zu ihrer gerade neuentdeckten illegitimen Halbschwester, der „maurischen Hure“ steht, dann mag das ja aus heutiger Zeit ganz nett wirken. Für die damalige Zeit ist es schon verrückt. Wenn sie dann auch noch mit dieser neuen Erkenntnis bei Kollegen ihres Vaters hausieren geht, dann aber wenig später ihrem Vater verspricht, niemandem davon zu erzählen … Ja, dann weiß ich auch nicht mehr: Ist Almut blöd? eine unbekehrbare Quasselstrippe? unzuverlässig? Sympathisch ist sie mir zu diesem Zeitpunkt dann spätestens nicht mehr, und ihre Glaubwürdigkeit hat auch ganz erheblich gelitten!
Stilistisch sind meine Ansprüche relativ hoch – und auch die werden in diesem Buch nicht erfüllt. Das gilt insbesondere für den Dialog. Da gibt es kleinere Ärgernisse, wie Almut, die im Gebet häufiger mal sehr leger wird („Mist, Maria, …“), aber das wäre als Charakterisierung vielleicht gerade noch erträglich. Dass „mittelalterliche“ Redensweise bei den meisten Nebenfiguren darauf hinausläuft, dass sie gestelzt rumreden, kommt noch dazu.
Und dann gibt es immer wieder Stellen, an denen plötzlich ganz moderne Sachen im Dialog auftauchen, etwa als Almut und Pater Ivo darüber spekulieren, dass die Tat vielleicht „im Affekt“ geschehen sein könnte. Nun hab ich ja gar nichts dagegen, dass sie sich diese Gedanken machen, aber eine „Tat im Affekt“ ist ein Begriff auf der modernen Kriminalistik! Als Autor kann man doch solche Begriffe wenigstens in eine glaubwürdige Diktion übertragen, etwa wenn man sie darüber reden ließen, dass der Mord vielleicht gar nicht geplant war, sondern der Täter so in Wut geraten sei, dass er sich nicht mehr beherrschen konnte.
Einschränkend möchte ich zu diesem letzten Kritikpunkt, dem Stil, sagen, dass meine Ansprüche da offenbar viel höher sind als die der meisten anderen Fans historischer Romane. Ich habe aus demselben Grund auch aufgehört, die Romane von Iny Lorentz zu lesen, die ja hier in vielen Kritiken doch recht gut abschneiden.
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Fazit:
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Ich war von dem Buch enttäuscht. Der Spannungsaufbau ist unbefriedigend, einige Figuren sind für mich unglaubwürdig, es gibt Widersprüche in der Story und der Stil gefällt mir, vor allem im Dialog, auch nicht. Die Fortsetzungen werde ich nicht mehr lesen.
133 Bewertungen, 36 Kommentare
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23.08.2011, 21:06 Uhr von Textorka45
Bewertung: sehr hilfreichTach erst mal, dieser Bericht ist für mich gaaanz nah an der Bewertung besonders wertvoll. Ich denke, dass er vielleicht noch etwas gestrafft werden könnte. Doch ich bin wirklich der Meinung, dass die geäußerte Kritik absolut gerechtfertigt ist. Es gibt eine MP3-Fassung bei soforthoeren.de, die ich mir an einem Sonntagnachmittag anhören wollte, und ich war ähnlich enttäuscht. Ich gehöre auch zu den Fans der Mittelalterromane und kenne viele, auch Serien, die wesentlich menschlicher und plausibler gestaltet sind. Alles erdenklich Gute und viel Spaß mit interessanten historischen Romanen! Liebe Grüße Textorka45
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01.07.2008, 16:28 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichwünsche dir einen schönen dienstag lg. petra
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02.05.2007, 01:16 Uhr von Puenktchen3844
Bewertung: sehr hilfreich‹^› ‹(•¿-)› ‹^› Liebe Grüße aus Berlin, Wilfriede
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22.04.2007, 23:28 Uhr von Sabate
Bewertung: sehr hilfreichlg Todd
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20.04.2007, 22:55 Uhr von Zuckermaus29
Bewertung: sehr hilfreichSchönes Wochenende! Jeanny :o)
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20.04.2007, 17:12 Uhr von Celcite
Bewertung: sehr hilfreichsh LG mona
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17.04.2007, 19:22 Uhr von angi3000
Bewertung: sehr hilfreichSonnige Grüsse!
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17.04.2007, 15:54 Uhr von _knuddelmonster88_
Bewertung: sehr hilfreichsh und LG Sara
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16.03.2007, 20:35 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris :-)
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11.02.2007, 20:25 Uhr von sascha6525
Bewertung: sehr hilfreichlg, Sascha
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11.02.2007, 15:52 Uhr von Ilka123
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüsse, Ilka ;-))
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05.02.2007, 20:47 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh, die story an sich klingt echt interessant, aber anscheinend wurde nicht viel daraus gemacht. Viele Grüße
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03.02.2007, 16:38 Uhr von barbu
Bewertung: sehr hilfreichsehr schöner bericht! LG
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03.02.2007, 08:10 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Elke
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03.02.2007, 00:11 Uhr von PunkFreak
Bewertung: sehr hilfreichDie Story scheint gut zu sein, aber ich kann deinem erdrückendem Fazit gut folgen. ich hab das Buch persönlich noch nicht gelsen und werd es nun auch wohl lassen. "Präludium für Josse", das ist ein Buch, was ich sehr gerne empfehle. Liebe Grüße,
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02.02.2007, 19:20 Uhr von campimo
Bewertung: sehr hilfreich╔╩╦╝ SH & LG ╔╩╦╝
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01.02.2007, 22:17 Uhr von Junxmutter
Bewertung: sehr hilfreichL.G. Bettina
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01.02.2007, 18:50 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreichﻫﻫﻫ sh + lg ﻫﻫﻫ
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01.02.2007, 18:47 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG Biggi :-)
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01.02.2007, 17:44 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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01.02.2007, 16:33 Uhr von Sayenna
Bewertung: sehr hilfreichsh :-)
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01.02.2007, 11:37 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Edith und Claus
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01.02.2007, 10:57 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLieben Gruß :o) Marianne
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01.02.2007, 09:35 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichklasse..lg sigi
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01.02.2007, 07:24 Uhr von sandrad198
Bewertung: sehr hilfreich^^ sehr hilfreich^^ LG Sandra
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01.02.2007, 03:36 Uhr von LittleSparko
Bewertung: sehr hilfreichlg, daniela
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01.02.2007, 01:55 Uhr von Vicky
Bewertung: sehr hilfreich* sehr hilfreich - Vic *
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01.02.2007, 01:50 Uhr von snoopy202
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht. sh und lg. Udo
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31.01.2007, 23:26 Uhr von Nina1805
Bewertung: sehr hilfreichsuper Bericht! SH!
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31.01.2007, 23:06 Uhr von kirbekind
Bewertung: sehr hilfreichdas wird dann wohl nicht mein nächstes Buch...
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31.01.2007, 23:05 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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31.01.2007, 22:59 Uhr von golfgirl
Bewertung: sehr hilfreichliebe grüsse dani
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31.01.2007, 22:59 Uhr von swissflyer
Bewertung: sehr hilfreich~°~°~°~ SH ~°~°~°~
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31.01.2007, 22:59 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich :-)
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31.01.2007, 22:58 Uhr von taz772112
Bewertung: sehr hilfreichSH & LG :o)
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31.01.2007, 22:57 Uhr von passionate83
Bewertung: sehr hilfreichlg julia
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