Erfahrungsbericht von Hotti.com
Sommerzeit...Mückenzeit
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mit den ersten warmen Tagen sind sie da, die surrenden, lästigen Blutsauger und nerven ganz gewaltig. Gestochen werde ich kaum, denn die Quälgeister haben es immer zuerst auf meine liebe Frau abgesehen und wenn da nichts mehr zu holen ist, kommen sie zu mir. Im Gegensatz zu meiner Frau merke ich das Stechen nicht und habe auch am nächsten Tag keine juckenden Beulen. Was mir am meisten zu schaffen macht, ist das Gesummse! Immer um mein Ohr herum, als gäbe es in unserem Schlafzimmer nicht auch noch andere Flugschneisen. So bekamen wir in den mückenträchtigen Sommernächten kaum ein Auge zu und suchten immer wieder aufs Neue nach einer Methode, um den lästigen Fliegern den Kampf ansagen zu können.
Meine Frau hat ein altes Geheimrezept ihrer Oma und rieb sich eine zeitlang mit verdünntem Essigwasser ein. Die Mücken verschmähten sie zwar, doch von dem sauren Gestank im Schlafraum bekamen wir beide kein Auge zu und warteten auf einen gnädigen Ohnmachtsanfall! *g* Diese Methode setzten wir schnell wieder ab.
Wir versuchten es auch mal mit diesen Teilen, die mit Insektengift durchtränkten Plättchen bestückt wurden und die Steckdose kamen. Doch auch das führte nicht zum gewünschten Erfolg. Ich hatte sogar das Gefühl, die Mücken liebten das Zeug und außerdem stank es abartig und war noch schlimmer als das Essigwasser. Also abhaken!
Kommen wir zur Fliegenpatsche! Diese ist eigentlich in der Anschaffung sehr preiswert und in der Anwendung vielversprechend, wenn die \"Blutsauger\" nicht so verflixt schnell wären. Auch mitten in der Nacht mit der Patsche auf Mückenjagd zu gehen ist nicht gerade das, was ich mir unter einer erholsamen Nachtruhe vorstelle. Allerdings gibt es da einen Trick. Wir beobachteten, dass die Mücken sich sofort irgendwo an der Wand niederließen, so bald wir ruckartig die Nachtischlampe einschalteten. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glauben, die Viecher hätten sich total erschreckt und wären vom grellen Licht geblendet! *g* Egal, jedenfalls ergibt sich hier eine reelle Chance zurückzuschlagen.
Am sichersten erwischt man sie, wenn sie bereits gestochen und Blut gesaugt haben. Dann sind sie nämlich satt und müde und träge und schwer. Jetzt kann man sie bequem erwischen. Doch leider ist das nicht abends der Fall, denn dann sind sie noch auf Futtersuche! Aber am Morgen kann man sie erlegen, wenn man dann noch motiviert ist. Lässt man die Fenster abends und in der Nacht geschlossen, hat man Ruhe vor diesen Saugern. Doch ob der Schlaf in dem warmen Zimmer mit der abgestanden Luft zur Regeneration beiträgt ist fraglich.
Was tut man also, gegen diese Mücken?
Wir haben auf alle Einreibemittel verzichtet, und uns statt dessen einen Fliegenschutz aus feinmaschigem Stoff gekauft. Das wird in das Fenster geklebt und lässt die Mücken endlich draußen. Der Nachteil ist, dass dieser Schutz eigentlich nur einen Sommer lang hält und im nächsten Jahr erneuert werden muss und diese Erneuerung ist sehr arbeitsaufwendig. Das Klebematerial haftet so fest an dem Fensterrahmen, dass ich wirklich meine liebe Not habe, die Streifen zu entfernen.
Jetzt haben wir uns endlich entschlossen ein festes Fliegengitter zu kaufen, das in das Fenster eingesetzt wird und im Winter einfach wieder heraus genommen werden kann. Es kostet für ein Fenster ungefähr 150 Euro haben wir uns sagen lassen. Doch wir werden uns noch genauer informieren. Im Augenblick müssen es die Stoffgitter noch tun. Wir haben seit dem wirklich keine Mücken mehr im Schlafzimmer. Auch Fliegen und Spinnen und was da sonst noch rein will, muss draußen bleiben.
Unser Schlaf wird seit dem von keinem Surren, Brummen oder Summen gestört. Am nächsten Morgen gibt es keine juckenden Beulen und auch keine rötlich- schwarzen Flecken an Wand und Decke! Für mich ist das nach wie vor der Beste und sicherste Schutz.
Sitzen wir abends im Garten und die Mücken greifen an, stellen wir immer Duftkerzen auf, was Mücken überhaupt nicht mögen und freiwillig fern bleiben. Ich hoffe nur, dass wir solche warmen und schönen Sommerabende überhaupt noch bekommen. Dann bin ich kompromissbereit und nehme sogar einige Mücken in Kauf! *g* Einen möglichst mückenfreien Sommer wünscht Euch
Hotti.com
Meine Frau hat ein altes Geheimrezept ihrer Oma und rieb sich eine zeitlang mit verdünntem Essigwasser ein. Die Mücken verschmähten sie zwar, doch von dem sauren Gestank im Schlafraum bekamen wir beide kein Auge zu und warteten auf einen gnädigen Ohnmachtsanfall! *g* Diese Methode setzten wir schnell wieder ab.
Wir versuchten es auch mal mit diesen Teilen, die mit Insektengift durchtränkten Plättchen bestückt wurden und die Steckdose kamen. Doch auch das führte nicht zum gewünschten Erfolg. Ich hatte sogar das Gefühl, die Mücken liebten das Zeug und außerdem stank es abartig und war noch schlimmer als das Essigwasser. Also abhaken!
Kommen wir zur Fliegenpatsche! Diese ist eigentlich in der Anschaffung sehr preiswert und in der Anwendung vielversprechend, wenn die \"Blutsauger\" nicht so verflixt schnell wären. Auch mitten in der Nacht mit der Patsche auf Mückenjagd zu gehen ist nicht gerade das, was ich mir unter einer erholsamen Nachtruhe vorstelle. Allerdings gibt es da einen Trick. Wir beobachteten, dass die Mücken sich sofort irgendwo an der Wand niederließen, so bald wir ruckartig die Nachtischlampe einschalteten. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glauben, die Viecher hätten sich total erschreckt und wären vom grellen Licht geblendet! *g* Egal, jedenfalls ergibt sich hier eine reelle Chance zurückzuschlagen.
Am sichersten erwischt man sie, wenn sie bereits gestochen und Blut gesaugt haben. Dann sind sie nämlich satt und müde und träge und schwer. Jetzt kann man sie bequem erwischen. Doch leider ist das nicht abends der Fall, denn dann sind sie noch auf Futtersuche! Aber am Morgen kann man sie erlegen, wenn man dann noch motiviert ist. Lässt man die Fenster abends und in der Nacht geschlossen, hat man Ruhe vor diesen Saugern. Doch ob der Schlaf in dem warmen Zimmer mit der abgestanden Luft zur Regeneration beiträgt ist fraglich.
Was tut man also, gegen diese Mücken?
Wir haben auf alle Einreibemittel verzichtet, und uns statt dessen einen Fliegenschutz aus feinmaschigem Stoff gekauft. Das wird in das Fenster geklebt und lässt die Mücken endlich draußen. Der Nachteil ist, dass dieser Schutz eigentlich nur einen Sommer lang hält und im nächsten Jahr erneuert werden muss und diese Erneuerung ist sehr arbeitsaufwendig. Das Klebematerial haftet so fest an dem Fensterrahmen, dass ich wirklich meine liebe Not habe, die Streifen zu entfernen.
Jetzt haben wir uns endlich entschlossen ein festes Fliegengitter zu kaufen, das in das Fenster eingesetzt wird und im Winter einfach wieder heraus genommen werden kann. Es kostet für ein Fenster ungefähr 150 Euro haben wir uns sagen lassen. Doch wir werden uns noch genauer informieren. Im Augenblick müssen es die Stoffgitter noch tun. Wir haben seit dem wirklich keine Mücken mehr im Schlafzimmer. Auch Fliegen und Spinnen und was da sonst noch rein will, muss draußen bleiben.
Unser Schlaf wird seit dem von keinem Surren, Brummen oder Summen gestört. Am nächsten Morgen gibt es keine juckenden Beulen und auch keine rötlich- schwarzen Flecken an Wand und Decke! Für mich ist das nach wie vor der Beste und sicherste Schutz.
Sitzen wir abends im Garten und die Mücken greifen an, stellen wir immer Duftkerzen auf, was Mücken überhaupt nicht mögen und freiwillig fern bleiben. Ich hoffe nur, dass wir solche warmen und schönen Sommerabende überhaupt noch bekommen. Dann bin ich kompromissbereit und nehme sogar einige Mücken in Kauf! *g* Einen möglichst mückenfreien Sommer wünscht Euch
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