Erfahrungsbericht von hexe77
Mit Käse fängt man Mäuse.....
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Sicher kennen das alle, die auf dem Land oder wie ich in unmittelbarer Nähe zu Feld und Wald wohnen : Mäuse auf dem Dachboden und im Keller.
Dies ist nicht nur ein nicht so schöner Gedanke, dass sich diese kleinen Nager auf meinem Dachboden unkontrolliert vermehren, sondern es kann auch nachts ganz schön stören, wenn man eigentlich schlafen will, die kleinen Mäuschen aber ungeniert über den Boden trippeln und ich genervt an die Decke schaue.
Da ich ein sehr großer Tierfreund bin, wiederstrebt es mir, normale Mausefallen aufzustellen, bei denen das Tier von einer zurückschnellenden Klammer zerquetscht wird, häufig jedoch nicht stirbt, sondern nur schwer verletzt wird.
Habt Ihr schon mal so ein Mäuschen gesehen, dass mehrere Stunden schwer verletzt in so einer Mausefalle hing und wie es Dich anschaut, wenn Du es dann doch töten musst?
Ich habe das immer als extrem besch.... und traurig empfunden und deshalb nach einer Alternative gesucht.
In einem ganz normalen Tierzubehörgeschaft bin ich dann fündig geworden: Die Lebend-Mäusefalle.
Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Falle wird hier der Nager nicht getötet, wenn er in die Falle gerät, sondern eben nur gefangen.
So eine Mausefalle besteht aus einem kleinen, länglichen Holzbrettchen, auf dem sich ein kleiner Käfig befindet.
An der Kopfseite dieses Käfigs befindet sich eine Klappe, die man wie bei einer normalen Falle spannen muss.
Im Innern des kleinen Käfigs befindet sich dann ein Mechanismus, der bei Berührung die Klappe nach unten schnellen lässt und den Käfig somit schließt.
Steckt man nun ein Stück Käse (immer noch das Beste Mittel um Mäuse anzulocken) auf diesen Mechanismus und das Mäuschen krabbelt in den Käfig, um den Käse zu fressen, geht die Klappe zu und die Maus ist gefangen.
Alles ohne Schmerzen und Blut vergießen.
Allerdings muss man natürlich regelmäßig nach der Falle schauen, damit der Gefangene nicht darin verhungert oder verdurstet.
Ich habe auf diese Art und Weise schon viele Mäuse gefangen und konnte sie alle in der Natur wieder freilassen. Meistens gingen sie bereits nach wenigen Stunden in die Falle.
Die gleiche Falle, nur etwas größer, gibt es übrigens auch für Ratten!
Mancher mag jetzt sagen: Was macht die sich für Gedanken wegen einer Maus? Ich denke, dass wenn es eine "schmerzfreie" Lösung gibt, dann sollte man die auch anwenden.
Und ich empfinde es als wesentlich angenehmer, eine lebendige Maus zu befreien als eine zerquetschte von der Falle abzukratzen!
Dies ist nicht nur ein nicht so schöner Gedanke, dass sich diese kleinen Nager auf meinem Dachboden unkontrolliert vermehren, sondern es kann auch nachts ganz schön stören, wenn man eigentlich schlafen will, die kleinen Mäuschen aber ungeniert über den Boden trippeln und ich genervt an die Decke schaue.
Da ich ein sehr großer Tierfreund bin, wiederstrebt es mir, normale Mausefallen aufzustellen, bei denen das Tier von einer zurückschnellenden Klammer zerquetscht wird, häufig jedoch nicht stirbt, sondern nur schwer verletzt wird.
Habt Ihr schon mal so ein Mäuschen gesehen, dass mehrere Stunden schwer verletzt in so einer Mausefalle hing und wie es Dich anschaut, wenn Du es dann doch töten musst?
Ich habe das immer als extrem besch.... und traurig empfunden und deshalb nach einer Alternative gesucht.
In einem ganz normalen Tierzubehörgeschaft bin ich dann fündig geworden: Die Lebend-Mäusefalle.
Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Falle wird hier der Nager nicht getötet, wenn er in die Falle gerät, sondern eben nur gefangen.
So eine Mausefalle besteht aus einem kleinen, länglichen Holzbrettchen, auf dem sich ein kleiner Käfig befindet.
An der Kopfseite dieses Käfigs befindet sich eine Klappe, die man wie bei einer normalen Falle spannen muss.
Im Innern des kleinen Käfigs befindet sich dann ein Mechanismus, der bei Berührung die Klappe nach unten schnellen lässt und den Käfig somit schließt.
Steckt man nun ein Stück Käse (immer noch das Beste Mittel um Mäuse anzulocken) auf diesen Mechanismus und das Mäuschen krabbelt in den Käfig, um den Käse zu fressen, geht die Klappe zu und die Maus ist gefangen.
Alles ohne Schmerzen und Blut vergießen.
Allerdings muss man natürlich regelmäßig nach der Falle schauen, damit der Gefangene nicht darin verhungert oder verdurstet.
Ich habe auf diese Art und Weise schon viele Mäuse gefangen und konnte sie alle in der Natur wieder freilassen. Meistens gingen sie bereits nach wenigen Stunden in die Falle.
Die gleiche Falle, nur etwas größer, gibt es übrigens auch für Ratten!
Mancher mag jetzt sagen: Was macht die sich für Gedanken wegen einer Maus? Ich denke, dass wenn es eine "schmerzfreie" Lösung gibt, dann sollte man die auch anwenden.
Und ich empfinde es als wesentlich angenehmer, eine lebendige Maus zu befreien als eine zerquetschte von der Falle abzukratzen!
16 Bewertungen, 4 Kommentare
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15.05.2002, 14:57 Uhr von dani___
Bewertung: sehr hilfreich*beurk* .... ciao die dani *;)
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10.03.2002, 22:17 Uhr von Billeschen
Bewertung: sehr hilfreichNaturschutz macht auch vor kleinen Tieren nicht halt auch nicht wenn viele sie für unnütz halten
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10.03.2002, 22:16 Uhr von kleineswoelkchen
Bewertung: sehr hilfreichschluck.. und ich setzte gerade einen Beitrag über Käse online... oje..welch Kombination?
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10.03.2002, 22:12 Uhr von dottigross_juliaa
Bewertung: sehr hilfreichNaja... ich weiß nicht..
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