AS Brillenputztücher Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Hopsten
Praktisch und gut
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Seit meiner Kindheit trage ich nun schon eine Brille. Sie ist quasi ein Teil von mir und meistens merke ich gar nicht mehr, dass ich sie auf der Nase habe. Nur wenn sich Flecken und Schlieren auf den Gläsern abgesetzt haben ist mir klar, das Glas braucht mal wieder eine gründliche Reinigung. Der Optiker hat mir so kleine antistatische Brillenstofftücher mitgegeben, die ich fleißig verwende. Nur leider schaffen sie fettige Abdrücke oder Fettdämpfe, die sich dort abgelagert haben, nicht. Zu Hause ist das kein Problem. Da hilft ein einfaches Spülmittel oder ein Glasreiniger. Da mache ich kein langes Federlesen, sondern eher kurzen Prozess. Ratzfatz sind die Gläser sauber.
Nur wenn ich unterwegs bin, wird das Putzen schwieriger. Eine Flasche Glasreiniger oder Spüli habe ich eher selten in der Handtasche. Siehste, und genau für solche Gelegenheiten kaufe ich mir Brillenputztücher. Ich bin da nicht festgelegt auf eine Sorte. Nein, ich kaufe, wenn ich sie brauche oder zufällig sehe. So habe ich mir ganz nebenbei mal die Brillentücher von Schlecker mitgenommen.
Das sind sie:
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Die Tücher liegen in einem gelblichen Pappkarton. Ganze 25Stück sind es, zu einem Preis von 0,75Euro. Jedes Tuch ist einzeln in einer Silberfolie verpackt. Das 13x13cm große Tuch hat genau die richtige Größe.
Praxis:
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Das Tuch ist weiß und fühlt sich strapazierfähig an. Ist aber eher dünn als dick. Es ist mit einer Flüssigkeit getränkt und schön feucht. Aber nicht nass. Der Geruch ist fruchtig und riecht eindeutig nach Zitrone. Es ist ein angenehmer Geruch, nix chemisches. Die Größe ist sehr handlich und reicht für das Reinigen von zwei Gläsern vollkommen aus.
Um nur eine Brille, also zwei Gläser, damit zu reinigen ist das Tuch viel zu schade. Nun, wenn die Gläser total verdreckt sind, braucht man vielleicht eines. Aber wann ist das schon mal der Fall. Oft sind es doch nur Staubkörnchen oder Fingerabdrücke, die uns das klare Sehen erschweren. So habe ich mir angewöhnt, das gebrauchte Tüchlein wieder in die Folie zurück zu stecken. Ich verschließe es gut, damit die Feuchtigkeit nicht zu schnell verfliegt und das Tuch später knochentrocken ist und verwende es dann einfach ein zweites Mal. Und manchmal sogar noch öfter, bis ich merke, dass nix mehr geht. Der Hersteller sähe es wohl lieber, wenn ich ein einmal benutztes Tuch gleich in den Müll transportieren würde, aber das sehe ich nicht ein.
Die Einzelverpackung ist ja nicht sehr umweltfreundlich, aber nicht zu vermeiden. So bleiben die anderen Tücher noch feucht und frisch während ich eines von ihnen verwende. Auf den gereinigten Gläsern bleibt zuerst ein feuchter Film zurück, der aber unheimlich schnell verdunstet. Die Gläser sind sauber und streifenfrei. Fingerabdrücke sind weg und was sich sonst noch so auf den Gläsern abgelagert haben könnte. Die Tücher leisten ganze Arbeit. Sie sind dünn, das sagte ich schon, aber auch reißfest und hart im Nehmen. Reiben und leichtes Rubbeln nehmen sie einem nicht übel. *g*
Nun, ich brauche die Tücher wirklich nur für unterwegs. Sie sind schön klein zusammengefaltet und ein solch kleines Päckchen passt immer noch in meine Handtasche. So habe ich auch in Restaurants oder im Supermarkt oder im Kino immer den Durchblick. Auch im Auto im Handschuhfach liegen einige der Päckchen. So bin ich für alle Gelegenheiten gerüstet.
Bei Brillenputztüchern habe ich keinen Favoriten. Da kaufe ich, was gerade so kommt. Nur wenn ich mit einer Sorte nicht zufrieden bin, kaufe ich sie nicht mehr. Einmal war es der komische Geruch, der mich enorm störte.
Die Schlecker Brillentücher sind klasse. Sie sind nicht teuer und wenn man sie sogar noch häufiger verwendet, als vom Hersteller empfohlen, kosten die Tücher fast nix. *gg*
In diesem Sinne, Brillenträger aufgepasst. Hier gibt es ein gutes und günstiges Produkt, das einen Versuch wert ist.
Hopsten
Nur wenn ich unterwegs bin, wird das Putzen schwieriger. Eine Flasche Glasreiniger oder Spüli habe ich eher selten in der Handtasche. Siehste, und genau für solche Gelegenheiten kaufe ich mir Brillenputztücher. Ich bin da nicht festgelegt auf eine Sorte. Nein, ich kaufe, wenn ich sie brauche oder zufällig sehe. So habe ich mir ganz nebenbei mal die Brillentücher von Schlecker mitgenommen.
Das sind sie:
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Die Tücher liegen in einem gelblichen Pappkarton. Ganze 25Stück sind es, zu einem Preis von 0,75Euro. Jedes Tuch ist einzeln in einer Silberfolie verpackt. Das 13x13cm große Tuch hat genau die richtige Größe.
Praxis:
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Das Tuch ist weiß und fühlt sich strapazierfähig an. Ist aber eher dünn als dick. Es ist mit einer Flüssigkeit getränkt und schön feucht. Aber nicht nass. Der Geruch ist fruchtig und riecht eindeutig nach Zitrone. Es ist ein angenehmer Geruch, nix chemisches. Die Größe ist sehr handlich und reicht für das Reinigen von zwei Gläsern vollkommen aus.
Um nur eine Brille, also zwei Gläser, damit zu reinigen ist das Tuch viel zu schade. Nun, wenn die Gläser total verdreckt sind, braucht man vielleicht eines. Aber wann ist das schon mal der Fall. Oft sind es doch nur Staubkörnchen oder Fingerabdrücke, die uns das klare Sehen erschweren. So habe ich mir angewöhnt, das gebrauchte Tüchlein wieder in die Folie zurück zu stecken. Ich verschließe es gut, damit die Feuchtigkeit nicht zu schnell verfliegt und das Tuch später knochentrocken ist und verwende es dann einfach ein zweites Mal. Und manchmal sogar noch öfter, bis ich merke, dass nix mehr geht. Der Hersteller sähe es wohl lieber, wenn ich ein einmal benutztes Tuch gleich in den Müll transportieren würde, aber das sehe ich nicht ein.
Die Einzelverpackung ist ja nicht sehr umweltfreundlich, aber nicht zu vermeiden. So bleiben die anderen Tücher noch feucht und frisch während ich eines von ihnen verwende. Auf den gereinigten Gläsern bleibt zuerst ein feuchter Film zurück, der aber unheimlich schnell verdunstet. Die Gläser sind sauber und streifenfrei. Fingerabdrücke sind weg und was sich sonst noch so auf den Gläsern abgelagert haben könnte. Die Tücher leisten ganze Arbeit. Sie sind dünn, das sagte ich schon, aber auch reißfest und hart im Nehmen. Reiben und leichtes Rubbeln nehmen sie einem nicht übel. *g*
Nun, ich brauche die Tücher wirklich nur für unterwegs. Sie sind schön klein zusammengefaltet und ein solch kleines Päckchen passt immer noch in meine Handtasche. So habe ich auch in Restaurants oder im Supermarkt oder im Kino immer den Durchblick. Auch im Auto im Handschuhfach liegen einige der Päckchen. So bin ich für alle Gelegenheiten gerüstet.
Bei Brillenputztüchern habe ich keinen Favoriten. Da kaufe ich, was gerade so kommt. Nur wenn ich mit einer Sorte nicht zufrieden bin, kaufe ich sie nicht mehr. Einmal war es der komische Geruch, der mich enorm störte.
Die Schlecker Brillentücher sind klasse. Sie sind nicht teuer und wenn man sie sogar noch häufiger verwendet, als vom Hersteller empfohlen, kosten die Tücher fast nix. *gg*
In diesem Sinne, Brillenträger aufgepasst. Hier gibt es ein gutes und günstiges Produkt, das einen Versuch wert ist.
Hopsten
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