Schneeheide Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Anonym126
Winterfreude !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wenn die wunderschönen Sommerblüher so ganz allmählich ihre Blühbereitschaft einstellen, wird es für den Gartenfreund Zeit an den Winter zu denken. Die meisten Gärten sehen während dieser Jahreszeit trostlos aus. Es fehlen die leuchtenden und frischen Farben von Sommerpflanzen, dafür wird langsam alles trist und grau. Pflanzen zu finden, die im Winter blühen ist nicht so leicht, da es nicht viele von ihnen gibt. Dabei ist es für unsere Augen eine Wohltat, zwischen den kahlen Büschen und Bäumen hier und da etwas Farbe zu entdecken. Eine Pflanze, die in jeden Garten passt und sich auch in jedem Garten wohlfühlt, ist die Schneeheide.
Name und Aussehen:
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Die Schneeheide wird auch Erica carnea genannt. Diese Sorte blüht im Winter während die Erica cinerea im Sommer bis zum Herbst blüht. Es gibt die Pflanzen in den Farben rosa, rot und weiß. Die Schneeheide kann 25-40 cm hoch werden und man bezeichnet sie als niedrige Polsterstaude. Sie entwickelt sich zu einem verzweigten Strauch und hat nadelförmige Blättchen, die immer grün bleiben. Im Herbst werden bei der Erica carnea die ersten Blüten gebildet. Ursprungsland der Erica ist Südafrika und es gibt gut 500 verschiedene Sorten.
Standortansprüche:
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Die Erica kommt aus gebirgiger Landschaft. Dort man findet sie oft unter Kiefern wachsend, die auf Kalkgestein sehr gut gedeihen. So bevorzugt auch die Erica einen durchlässigen, kalkhaltigem Boden. Auch in unseren Gärten sollte der Boden mit Kalk angereichert sein und ein wenig Torf, darf zugefügt werden. Er beeinflusst das gesunde Wachstum der Pflanze.
Erica wächst in der vollen Sonne. Doch auch im Halbschatten bildet sie jede Menge Blüten.
Der Preis und das Pflanzen:
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Die beste Zeit zum Pflanzen ist der März oder der August, wenn die Blütezeit bereits beendet ist. Es gibt die Pflanze in Töpfchen in Gärtnereien zu kaufen. Der Preis richtet sich nach der Größe. Mit ca. 2-3 Euro pro Erica kann man schon rechnen. Um den Boden gut vorzubereiten, sollte man ihn etwas lockern oder umgraben. Allerdings nicht mehr als eine Spatentiefe. In das ausgehobene Loch wird etwas Torf gegeben oder Lauberde. Das ist guter Humus, den die Pflanze zum Anwachsen benötigt. Die Erica kann jahrelang auf einem Platz stehen bleiben und trägt immer wieder die wunderschönen leuchtenden Blütenrispen.
Die Pflege:
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Wir haben um unseren Teich verschiedene Sorten der Erica gepflanzt. Im Laufe der Zeit habe ich die Pflanzen immer mal wieder versetzt, bis sie ihren endgültigen Standort gefunden hatten. Jedes Mal sind die Blumen wieder gut angewachsen. Sie sind widerstandsfähig und recht unempfindlich. Als sie am Teich etwas zu hoch wurden, schnitt ich sie im Frühling, als die winterliche Blütezeit abgeschlossen war, ganz leicht zurück. Die abgeblühten und verblassten Rispen stutzte ich kurzerhand. Das bekam meinen Ericen gut, denn sie blühten im gleichen Jahr wieder prächtig.
Das Gießen meiner Erica- Pflanzen ist an heißen Tagen natürlich nötig. Obwohl sie auch einige trockene Tage ohne Weiteres übersteht.
Besonders schön sieht die Schneeheide aus, wenn sie mit mehreren Pflanzen in einer Gruppe zusammensteht. Dann bildet sie ein dekoratives Blütenpolster in den für sie typischen Farben dunkelrot, weiß und rosa. Im Winter kommen diese Farben wundervoll zur Geltung und ich muss jedes Mal hinsehen, wenn ich aus dem Fenster schaue. Die bunten Farbkleckse sind ein schöner Blickfang.
Vermehrung:
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Es gibt wohl mehrere Möglichkeiten die Erica zu vermehren. Dazu werden die Achselstecklinge vorsichtig herausgetrennt und wieder in Erde eingesetzt. Auch kann man die Pflanze einfach teilen und so vermehren. Das geschieht immer im Frühling. Ich habe es bisher noch nicht praktiziert, werde es aber sicher mal versuchen, weil es sich einfach anhört.
Schädlinge:
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Schädlingsbefall oder Krankheiten stellte ich bisher an meinen Pflanzen nicht fest. Allerdings weiß ich, dass es eine Bodenseuche gibt, die sich Ericawelke nennt. Dann werden Blätter und Blüten braun und sterben ab. Ist dieser Fall eingetreten muss die ganze Pflanze vernichtet werden. Am besten man verbrennt sie, damit sich die Krankheit nicht noch ausbreitet.
Fazit:
_____
Die Schneeheide oder Erica ist eine sehr dekorative Pflanze, die mit ihren leuchtenden Farben in den tristen Wintermonaten Leben in unseren Garten bringt. Unbedingt empfehlenswert.
Liebe Grüße
Catty
Name und Aussehen:
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Die Schneeheide wird auch Erica carnea genannt. Diese Sorte blüht im Winter während die Erica cinerea im Sommer bis zum Herbst blüht. Es gibt die Pflanzen in den Farben rosa, rot und weiß. Die Schneeheide kann 25-40 cm hoch werden und man bezeichnet sie als niedrige Polsterstaude. Sie entwickelt sich zu einem verzweigten Strauch und hat nadelförmige Blättchen, die immer grün bleiben. Im Herbst werden bei der Erica carnea die ersten Blüten gebildet. Ursprungsland der Erica ist Südafrika und es gibt gut 500 verschiedene Sorten.
Standortansprüche:
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Die Erica kommt aus gebirgiger Landschaft. Dort man findet sie oft unter Kiefern wachsend, die auf Kalkgestein sehr gut gedeihen. So bevorzugt auch die Erica einen durchlässigen, kalkhaltigem Boden. Auch in unseren Gärten sollte der Boden mit Kalk angereichert sein und ein wenig Torf, darf zugefügt werden. Er beeinflusst das gesunde Wachstum der Pflanze.
Erica wächst in der vollen Sonne. Doch auch im Halbschatten bildet sie jede Menge Blüten.
Der Preis und das Pflanzen:
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Die beste Zeit zum Pflanzen ist der März oder der August, wenn die Blütezeit bereits beendet ist. Es gibt die Pflanze in Töpfchen in Gärtnereien zu kaufen. Der Preis richtet sich nach der Größe. Mit ca. 2-3 Euro pro Erica kann man schon rechnen. Um den Boden gut vorzubereiten, sollte man ihn etwas lockern oder umgraben. Allerdings nicht mehr als eine Spatentiefe. In das ausgehobene Loch wird etwas Torf gegeben oder Lauberde. Das ist guter Humus, den die Pflanze zum Anwachsen benötigt. Die Erica kann jahrelang auf einem Platz stehen bleiben und trägt immer wieder die wunderschönen leuchtenden Blütenrispen.
Die Pflege:
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Wir haben um unseren Teich verschiedene Sorten der Erica gepflanzt. Im Laufe der Zeit habe ich die Pflanzen immer mal wieder versetzt, bis sie ihren endgültigen Standort gefunden hatten. Jedes Mal sind die Blumen wieder gut angewachsen. Sie sind widerstandsfähig und recht unempfindlich. Als sie am Teich etwas zu hoch wurden, schnitt ich sie im Frühling, als die winterliche Blütezeit abgeschlossen war, ganz leicht zurück. Die abgeblühten und verblassten Rispen stutzte ich kurzerhand. Das bekam meinen Ericen gut, denn sie blühten im gleichen Jahr wieder prächtig.
Das Gießen meiner Erica- Pflanzen ist an heißen Tagen natürlich nötig. Obwohl sie auch einige trockene Tage ohne Weiteres übersteht.
Besonders schön sieht die Schneeheide aus, wenn sie mit mehreren Pflanzen in einer Gruppe zusammensteht. Dann bildet sie ein dekoratives Blütenpolster in den für sie typischen Farben dunkelrot, weiß und rosa. Im Winter kommen diese Farben wundervoll zur Geltung und ich muss jedes Mal hinsehen, wenn ich aus dem Fenster schaue. Die bunten Farbkleckse sind ein schöner Blickfang.
Vermehrung:
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Es gibt wohl mehrere Möglichkeiten die Erica zu vermehren. Dazu werden die Achselstecklinge vorsichtig herausgetrennt und wieder in Erde eingesetzt. Auch kann man die Pflanze einfach teilen und so vermehren. Das geschieht immer im Frühling. Ich habe es bisher noch nicht praktiziert, werde es aber sicher mal versuchen, weil es sich einfach anhört.
Schädlinge:
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Schädlingsbefall oder Krankheiten stellte ich bisher an meinen Pflanzen nicht fest. Allerdings weiß ich, dass es eine Bodenseuche gibt, die sich Ericawelke nennt. Dann werden Blätter und Blüten braun und sterben ab. Ist dieser Fall eingetreten muss die ganze Pflanze vernichtet werden. Am besten man verbrennt sie, damit sich die Krankheit nicht noch ausbreitet.
Fazit:
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Die Schneeheide oder Erica ist eine sehr dekorative Pflanze, die mit ihren leuchtenden Farben in den tristen Wintermonaten Leben in unseren Garten bringt. Unbedingt empfehlenswert.
Liebe Grüße
Catty
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