Schwertfarn Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Marchy
Für dunkle Ecken
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hallo Ihr Lieben
Zugegeben, im Stockdunkeln wächst nicht mal mehr ein Schwertfarn, aber in einem Winkel, wo wenigstens ab und zu die Sonne hinscheint, wächst er noch prächtig. Vorausgesetzt die Luft ist immer feucht genug.
Stellt Euch vor, Ihr macht eine Wanderung durch den tropischen Regenwald. Über Euch Ragen Urwaldriesen in den Himmel. Am Boden wachsen riesige Farne. Dort unten ist es angenehm kühl, feucht und schattig. Genau dieses Klima liebt der Schwertfarn.
35 verschiedene Arten haben die Botaniker in den Tropen gefunden und viele davon in unsere Gegend gebracht. Es handelt sich um robuste und schöne Zimmerpflanzen.
Sie kann bis zu 75 Zentimeter lange Wedel bekommen.
Meine Pflanze habe ich seit ca. 7 Jahren und die Blätter haben eine Länge von ca. 50 Zentimeter.
Die Nierenschuppe
Der Schwertfarn heißt mit botanischen Namen Nephrolepis. Der Begriff leitet sich von den griechischen Bergriffen nephros zu deutsch Niere und lepis, die Schuppe ab. Nierenschuppe haben die Pflanzenwissenschaftler den Farn wahrscheinlich genannt, weil die jungen Pflanzen schuppig und nierenförmig am Boden wachsen.
Schattig und feucht
Der Schwertfarn fühlt sich an einem halbschattigen Platz am wohlsten. Es darf ruhig ein bisschen dunkel sein das verträgt er besser als pralle Sonne. Die solltet Ihr unbedingt vermeiden.
Während des Sommers darf es angenehm warm sein, bis ca. 25°C. Die Pflanze muss dann allerdings regelmäßig besprüht werden. Im Winter steht sie gern an einem kühleren Platz. Ideal sind 15°C. Wenn es vorübergehend etwas kälter wird, dürft Ihr sie aber nur selten gießen. Was Ihr unbedingt vermeiden müsst ist Zugluft, also nicht etwa an einem offenen Fenster platzieren.
Kalkarmes Wasser
Farne lieben Wasser. Gießt die Pflanze deshalb im Sommer zwei- bis dreimal die Woche, im Winter nur einmal. Verwendet zum Giessen und besprühen kalkarmes Wasser, Leitungswasser ist meist zu kalkhaltig. Ihr könnt es enthärten, in dem Ihr es vorher abkocht, oder Ihr verwendet Regenwasser.
Das Düngen
Der Schwertfarn braucht Nährstoffe zum Wachsen. Versorgt ihn deshalb mit Dünger. In der Wachstumsphase könnt Ihr alle zwei Wochen Flüssigdünger mit ins Gießwasser geben.
Das Umtopfen
Der Schwertfarn sollte jedes Frühjahr umgetopft werden. Nehmt einen größeren Topf und füllt unten eine Kiesschicht ein, durch die das Wasser ablaufen kann. Dann pflanzt den Farn in Torferde ein.
Schneidet den Schwertfarn so gut wie nie, lediglich vertrocknete oder kranke Blätter werden entfernt.
Die Vermehrung
Der Farn läst sich ganz leicht vermehren. Er produziert seine Nachkommen nämlich selbst. An langen Ausläufern bilden sich neue so genannte Kindel. Ihr müsst den Ausläufer etwa 5 Zentimeter vor dem Kindel durchschneiden. Die neue Jungpflanze setzt Ihr dann in ein mit Erde gefülltes Töpfchen. Haltet die Erde immer feucht und besprüht das kleine Pflänzchen auch immer regelmäßig.
Was fehlt der Pflanze?
Werden die Blätter blass und wollen nicht mehr wachsen, dann braucht die Pflanze Nährstoffe. Düngt die Pflanze oder topft sie in frische Erde um.
Fallen die Blätter ab und werden spröde, so ist es der Pflanze zu trocken. Achtet also immer auf die Feuchtigkeit.
Kleine Insekten in den Blattachseln deuten auf Läuse hin. Die Schmarotzer könnt Ihr mit spiritusgetränkter Watte entfernen.
Liebe Grüsse Marchy
Zugegeben, im Stockdunkeln wächst nicht mal mehr ein Schwertfarn, aber in einem Winkel, wo wenigstens ab und zu die Sonne hinscheint, wächst er noch prächtig. Vorausgesetzt die Luft ist immer feucht genug.
Stellt Euch vor, Ihr macht eine Wanderung durch den tropischen Regenwald. Über Euch Ragen Urwaldriesen in den Himmel. Am Boden wachsen riesige Farne. Dort unten ist es angenehm kühl, feucht und schattig. Genau dieses Klima liebt der Schwertfarn.
35 verschiedene Arten haben die Botaniker in den Tropen gefunden und viele davon in unsere Gegend gebracht. Es handelt sich um robuste und schöne Zimmerpflanzen.
Sie kann bis zu 75 Zentimeter lange Wedel bekommen.
Meine Pflanze habe ich seit ca. 7 Jahren und die Blätter haben eine Länge von ca. 50 Zentimeter.
Die Nierenschuppe
Der Schwertfarn heißt mit botanischen Namen Nephrolepis. Der Begriff leitet sich von den griechischen Bergriffen nephros zu deutsch Niere und lepis, die Schuppe ab. Nierenschuppe haben die Pflanzenwissenschaftler den Farn wahrscheinlich genannt, weil die jungen Pflanzen schuppig und nierenförmig am Boden wachsen.
Schattig und feucht
Der Schwertfarn fühlt sich an einem halbschattigen Platz am wohlsten. Es darf ruhig ein bisschen dunkel sein das verträgt er besser als pralle Sonne. Die solltet Ihr unbedingt vermeiden.
Während des Sommers darf es angenehm warm sein, bis ca. 25°C. Die Pflanze muss dann allerdings regelmäßig besprüht werden. Im Winter steht sie gern an einem kühleren Platz. Ideal sind 15°C. Wenn es vorübergehend etwas kälter wird, dürft Ihr sie aber nur selten gießen. Was Ihr unbedingt vermeiden müsst ist Zugluft, also nicht etwa an einem offenen Fenster platzieren.
Kalkarmes Wasser
Farne lieben Wasser. Gießt die Pflanze deshalb im Sommer zwei- bis dreimal die Woche, im Winter nur einmal. Verwendet zum Giessen und besprühen kalkarmes Wasser, Leitungswasser ist meist zu kalkhaltig. Ihr könnt es enthärten, in dem Ihr es vorher abkocht, oder Ihr verwendet Regenwasser.
Das Düngen
Der Schwertfarn braucht Nährstoffe zum Wachsen. Versorgt ihn deshalb mit Dünger. In der Wachstumsphase könnt Ihr alle zwei Wochen Flüssigdünger mit ins Gießwasser geben.
Das Umtopfen
Der Schwertfarn sollte jedes Frühjahr umgetopft werden. Nehmt einen größeren Topf und füllt unten eine Kiesschicht ein, durch die das Wasser ablaufen kann. Dann pflanzt den Farn in Torferde ein.
Schneidet den Schwertfarn so gut wie nie, lediglich vertrocknete oder kranke Blätter werden entfernt.
Die Vermehrung
Der Farn läst sich ganz leicht vermehren. Er produziert seine Nachkommen nämlich selbst. An langen Ausläufern bilden sich neue so genannte Kindel. Ihr müsst den Ausläufer etwa 5 Zentimeter vor dem Kindel durchschneiden. Die neue Jungpflanze setzt Ihr dann in ein mit Erde gefülltes Töpfchen. Haltet die Erde immer feucht und besprüht das kleine Pflänzchen auch immer regelmäßig.
Was fehlt der Pflanze?
Werden die Blätter blass und wollen nicht mehr wachsen, dann braucht die Pflanze Nährstoffe. Düngt die Pflanze oder topft sie in frische Erde um.
Fallen die Blätter ab und werden spröde, so ist es der Pflanze zu trocken. Achtet also immer auf die Feuchtigkeit.
Kleine Insekten in den Blattachseln deuten auf Läuse hin. Die Schmarotzer könnt Ihr mit spiritusgetränkter Watte entfernen.
Liebe Grüsse Marchy
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