Ravensburger Scotland Yard Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von Sephiroth
Kreuz und Quer mit Londons öffentlichem Verkehr
Pro:
schöner Spielaufbau, einfache Regeln trotzdem sehr großer Spielspaß
Kontra:
Teilweise für die Agenten sehr entmutigend, das hällt sich aber in Grenzen.
Empfehlung:
Ja
Scotland Yard heißt das klassische Gesellschafts/Brettspiel, das ich euch heute etwas näher bringen werde. Wie ja alle wissen ist Scotland Yard der Hauptsitz der Britischen Geheimpolizei und um Geheimnisse und Agenten geht es in diesem Spiel.
Erstmal n paar Fakten:
Herausgebracht von - Ravensburger
Spiel des Jahres 1983 (also passt klassisches Spiel ^^)
Alter - 10-99
Spieler - 3-6
Spieldauer - 45 Minuten
Mr X und die Agenten:
Den sehr orginellen Namen Mr.X trägt der gejagte Verbrecher, den die Agenten quer durch London jagen. Doch dieser ist seinen Verfolgern immer einen schritt vorraus. Nur durch taktisches handeln können sie Mr X. fangen.
Der Spielablauf:
Am anfang des Spiels wird entschieden welcher Spieler Mr.X. ist und welche die Agenten. Zudem bekommen die Agenten Tickets mit denen sie allerdings nur begrenzt Bus, Taxi und U-Bahn fahren können. Mr.X. hingegen darf so viel fahren wie er will.
Jeder Spieler (auch Mr.X.) bekommt einen Startplatz. Nun fängt die Jagd an und zuerst werden die Agenten dumm herumlaufen, bis zum dritten Zug, denn in gewissen Abständen muss Mr.X. seinen aktuellen Platz zeigen um so den Agenten einen Tipp zu geben. Schafft Mr.X. es 24 Runden ohen geschnappt zu werden zu fliehen hat er gewonnen, sonst gewinnen die Agenten (sie spielen zusammen und bilden ne einheit)
Doch so einfach ist das alles nicht. Mr.X. hat noch mer vorzüge. Er hat das sogenannte \"Black ticket\" mit dem er jedes Fahrzeug fahren kann dass er will ohne den Mitspielern sagen zu müssenw as er genommen hat. Zudem gelten diese Blacktickets auch für die Schiffe auf der Themse, mit denen nur Mr.X. fahren darf.
Auch ein 2x ticket hat der fliehende, damit er seine Spur noch besser verwischen kann.
Spielaufbau:
Das Spielbrett ist sehr schön gestaltet und zeigt die groben Umrisse eines londoner Stadtteils, die Themse und autentischen Straßen. Auf ihrer Rückseite sind diese Straßen nochmal zru information benannt (ne schöne idee find ich, sieht besser aus als dieses dumme Ravensburgerzeichen, wie auf den andren Spielen.
Die Fahrkarten sind stabil und können nicht leicht kaputt gehen. Zudem bekomtm Mr.X. eine Kappe, die verhinder(t)(n soll) dass die Agenten sehen, wohin das Auge von Mr.X. wandelt.
Auch eine große Tafel hat der fliehende spieler um dort seine Züge aufzuschreiben, damit er nicht schummeln kann.
Persönliche Meinung:
Also ich als potentieller MR.X. bin einfach nur begeistert von dem Spiel. Ich bin immer der Gejagte und Gewinn und Verlieren ist eigentlich gerecht aufgeteilt; d.h. trotz der vielen Vorteile ist Mr.X. nicht immer der gewinner.
Das Spi8el ab 10 freizugeben find ich etwas übertrieben, denn es gibt Zeiten wo man wirklich taktisch und planend vorgehen muss um vor den Agenten zu fliehen.
Das Spiel macht wirklich immer spaß wenn man zu mehreren spielt und ist nicht sehr kompliiert. Meiner Meinung nach hat es den Titel \"Spiel des Jahres\" zu recht bekommen.
Kleine persönliche Regeländerung:
Wir hatten die Idee (aus dem Internet) einmal eine neue Regel einzuführen, die den Spielspaß wirklich noch toppt. Wir haben beschlossen, dass Mr.X. sich auch freiwillig zeigen darf und so die Agenten so zu sagen verspottet und ihnen einen wichtigen Fahrkartenchip wegnimmt. So können die Agenten stark in ihrer beweglichkeit eingegrenzt werden, aber so kann Mr.X. sich auch selbst in den Untergang zocken.
Erstmal n paar Fakten:
Herausgebracht von - Ravensburger
Spiel des Jahres 1983 (also passt klassisches Spiel ^^)
Alter - 10-99
Spieler - 3-6
Spieldauer - 45 Minuten
Mr X und die Agenten:
Den sehr orginellen Namen Mr.X trägt der gejagte Verbrecher, den die Agenten quer durch London jagen. Doch dieser ist seinen Verfolgern immer einen schritt vorraus. Nur durch taktisches handeln können sie Mr X. fangen.
Der Spielablauf:
Am anfang des Spiels wird entschieden welcher Spieler Mr.X. ist und welche die Agenten. Zudem bekommen die Agenten Tickets mit denen sie allerdings nur begrenzt Bus, Taxi und U-Bahn fahren können. Mr.X. hingegen darf so viel fahren wie er will.
Jeder Spieler (auch Mr.X.) bekommt einen Startplatz. Nun fängt die Jagd an und zuerst werden die Agenten dumm herumlaufen, bis zum dritten Zug, denn in gewissen Abständen muss Mr.X. seinen aktuellen Platz zeigen um so den Agenten einen Tipp zu geben. Schafft Mr.X. es 24 Runden ohen geschnappt zu werden zu fliehen hat er gewonnen, sonst gewinnen die Agenten (sie spielen zusammen und bilden ne einheit)
Doch so einfach ist das alles nicht. Mr.X. hat noch mer vorzüge. Er hat das sogenannte \"Black ticket\" mit dem er jedes Fahrzeug fahren kann dass er will ohne den Mitspielern sagen zu müssenw as er genommen hat. Zudem gelten diese Blacktickets auch für die Schiffe auf der Themse, mit denen nur Mr.X. fahren darf.
Auch ein 2x ticket hat der fliehende, damit er seine Spur noch besser verwischen kann.
Spielaufbau:
Das Spielbrett ist sehr schön gestaltet und zeigt die groben Umrisse eines londoner Stadtteils, die Themse und autentischen Straßen. Auf ihrer Rückseite sind diese Straßen nochmal zru information benannt (ne schöne idee find ich, sieht besser aus als dieses dumme Ravensburgerzeichen, wie auf den andren Spielen.
Die Fahrkarten sind stabil und können nicht leicht kaputt gehen. Zudem bekomtm Mr.X. eine Kappe, die verhinder(t)(n soll) dass die Agenten sehen, wohin das Auge von Mr.X. wandelt.
Auch eine große Tafel hat der fliehende spieler um dort seine Züge aufzuschreiben, damit er nicht schummeln kann.
Persönliche Meinung:
Also ich als potentieller MR.X. bin einfach nur begeistert von dem Spiel. Ich bin immer der Gejagte und Gewinn und Verlieren ist eigentlich gerecht aufgeteilt; d.h. trotz der vielen Vorteile ist Mr.X. nicht immer der gewinner.
Das Spi8el ab 10 freizugeben find ich etwas übertrieben, denn es gibt Zeiten wo man wirklich taktisch und planend vorgehen muss um vor den Agenten zu fliehen.
Das Spiel macht wirklich immer spaß wenn man zu mehreren spielt und ist nicht sehr kompliiert. Meiner Meinung nach hat es den Titel \"Spiel des Jahres\" zu recht bekommen.
Kleine persönliche Regeländerung:
Wir hatten die Idee (aus dem Internet) einmal eine neue Regel einzuführen, die den Spielspaß wirklich noch toppt. Wir haben beschlossen, dass Mr.X. sich auch freiwillig zeigen darf und so die Agenten so zu sagen verspottet und ihnen einen wichtigen Fahrkartenchip wegnimmt. So können die Agenten stark in ihrer beweglichkeit eingegrenzt werden, aber so kann Mr.X. sich auch selbst in den Untergang zocken.
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